Karcher Balayeuse KM 170-600 R Lpg: инструкция
Раздел: Климатическое Оборудование
Тип: Воздушная Завеса
Инструкция к Воздушной Завесе Karcher Balayeuse KM 170-600 R Lpg

KM 170/600 R LPG
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Δ
59641340 03/14
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ΒήόϠ
469

2

Lesen Sie vor der ersten Benut-
unterwiesen sind oder ihre Fähigkeiten
Sicherheitshinweise
zung Ihres Gerätes diese Origi-
zum Bedienen nachgewiesen haben
nalbetriebsanleitung, handeln Sie danach
und ausdrücklich mit der Benutzung be-
Allgemeine Hinweise
und bewahren Sie diese für späteren Ge-
auftragt sind.
brauch oder für Nachbesitzer auf.
Wenn Sie beim Auspacken einen Trans-
– Das Gerät darf nicht von Kindern oder
Vor erster Inbetriebnahme Sicherheitshin-
portschaden feststellen, dann benachrichti-
Jugendlichen betrieben werden.
weise Nr. 5.956-250 unbedingt lesen!
gen Sie Ihr Verkaufshaus.
– Die Mitnahme von Begleitpersonen ist
– Die an dem Gerät angebrachten Warn-
nicht zulässig.
und Hinweisschilder geben wichtige
Inhaltsverzeichnis
– Aufsitzgeräte dürfen nur vom Sitz aus in
Hinweise für den gefahrlosen Betrieb.
Bewegung gesetzt werden.
– Neben den Hinweisen in der Betriebs-
Sicherheitshinweise . . . . . . DE . . . 1
Um unbefugtes Benutzen des Gerätes
anleitung müssen die allgemeinen Si-
Allgemeine Hinweise. . .
DE
. . . 1
zu verhindern, ist der Zündschlüssel
cherheits- und
Sicherheitstechnische Richt-
abzuziehen.
Unfallverhütungsvorschriften des Ge-
linien für Flüssiggas-Kraft-
Das Gerät darf niemals unbeaufsichtigt
fahrzeuge . . . . . . . . . . . DE
. . . 1
setzgebers berücksichtigt werden.
gelassen werden, solange der Motor in
Symbole auf dem Gerät
DE
. . . 3
Abladehinweise
Betrieb ist. Die Bedienperson darf das
Symbole in der Betriebsan-
Gefahr
Gerät erst verlassen, wenn der Motor
leitung . . . . . . . . . . . . . . DE
. . . 3
Verletzungsgefahr, Beschädigungsgefahr!
stillgesetzt, das Gerät gegen unbeab-
Funktion . . . . . . . . . . . . . . . DE . . . 3
Gewicht des Gerätes beim Verladen be-
sichtigte Bewegungen gesichert, gege-
Bestimmungsgemäße Verwen-
achten!
benenfalls die Feststellbremse betätigt
dung . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . . 3
Keine Gabelstapler verwenden.
und der Zündschlüssel abgezogen ist.
Geeignete Beläge . . . . .
DE
. . . 3
Leergewicht (ohne Anbausätze) 1671 kg*
Geräte mit Verbrennungsmotor
Umweltschutz . . . . . . . . . . . DE . . . 3
* Sind Anbausätze montiert liegt das Ge-
Gefahr
Garantie . . . . . . . . . . . . . . . DE . . . 3
wicht entsprechend höher.
Verletzungsgefahr!
Bedien- und Funktionselemente DE . . . 4
– Die Abgasöffnung darf nicht verschlos-
Abbildung Kehrmaschine
. . . 4
Beim Verladen des Gerätes ist eine ge-
DE
sen werden.
eignete Rampe oder ein Kran zu ver-
Bedienfeld . . . . . . . . . . .
DE
. . . 4
– Nicht über die Abgasöffnung beugen
wenden!
Heizung/Klimagerät (Option)
DE
. . . 4
oder hinfassen (Verbrennungsgefahr).
Bei der Verwendung einer Rampe be-
Funktionstasten. . . . . . .
DE
. . . 4
– Antriebsmotor nicht berühren oder an-
achten:
Multifunktionsanzeige . .
DE
. . . 5
fassen (Verbrennungsgefahr).
Bodenfreiheit 70mm.
Bedienelemente . . . . . .
DE
. . . 5
– Abgase sind giftig und gesundheits-
Wird das Gerät auf einer Palette gelie-
schädlich, sie dürfen nicht eingeatmet
Zündschloss . . . . . . . . .
DE
. . . 5
fert, muss mit den beiliegenden Bret-
werden.
Vor Inbetriebnahme . . . . . . DE . . . 5
tern eine Abfahrrampe gebaut werden.
– Der Motor benötigt ca. 3 - 4 Sekunden
Feststellbremse arretieren/
Die Anleitung dazu findet sich auf Seite
Nachlauf nach dem Abstellen. In dieser
lösen . . . . . . . . . . . . . . . DE
. . . 5
2 (Umschlaginnenseite).
Zeitspanne unbedingt vom Antriebsbe-
Kehrmaschine ohne Eigen-
Wichtiger Hinweis: jedes Brett muss
reich fernhalten.
antrieb bewegen . . . . . . DE
. . . 5
jeweils mit 2 Schrauben festgeschraubt
Kehrmaschine mit Eigenan-
werden.
Geräte mit Fahrerkabine
trieb bewegen . . . . . . . . DE
. . . 5
– Im Notfall Scheiben mit dem Notham-
Fahrbetrieb
Inbetriebnahme. . . . . . . . . . DE . . . 5
mer zerstören.
Gefahr
Allgemeine Hinweise. . .
DE
. . . 5
Hinweis
Verletzungsgefahr, Beschädigungsgefahr!
Gasflasche montieren/wech-
Der Nothammer befindet sich im Fußraum,
seln . . . . . . . . . . . . . . . . DE
. . . 5
Gefahr
unterhalb dem Fahrersitz.
Prüf- und Wartungsarbeiten
DE
. . . 6
Verletzungsgefahr!
Zubehör und Ersatzteile
Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . . 6
Kippgefahr bei zu großen Steigungen.
– Es dürfen nur Zubehör und Ersatzteile
– In Fahrtrichtung nur Steigungen bis zu
Fahrersitz einstellen . . .
DE
. . . 6
verwendet werden, die vom Hersteller
18% befahren.
Programme wählen. . . .
DE
. . . 6
freigegeben sind. Original-Zubehör und
Kippgefahr bei schneller Kurvenfahrt.
Gaszufuhr öffnen. . . . . .
DE
. . . 6
Original-Ersatzteile bieten die Gewähr
– In Kurven langsam fahren.
Gerät starten . . . . . . . . .
dafür, dass das Gerät sicher und stö-
DE
. . . 6
Kippgefahr bei instabilem Untergrund.
rungsfrei betrieben werden kann.
Gerät fahren . . . . . . . . .
DE
. . . 6
– Das Gerät ausschließlich auf befestig-
– Eine Auswahl der am häufigsten benö-
Kehrbetrieb . . . . . . . . . .
DE
. . . 6
tem Untergrund bewegen.
tigten Ersatzteile finden Sie am Ende
Kehrgutbehälter entleeren
DE
. . . 7
Kippgefahr bei zu großer seitlicher Nei-
der Betriebsanleitung.
gung.
Gerät ausschalten. . . . .
DE
. . . 7
– Weitere Informationen über Ersatzteile
– Quer zur Fahrtrichtung nur Steigungen
Transport. . . . . . . . . . . . . . . DE . . . 7
erhalten Sie unter www.kaercher.com
bis maximal 10% befahren.
Lagerung. . . . . . . . . . . . . . . DE . . . 7
im Bereich Service.
– Es müssen grundsätzlich die Vor-
Stilllegung . . . . . . . . . . . . . . DE . . . 8
schriftsmaßnahmen, Regeln und Ver-
Sicherheitstechnische Richtlinien
Pflege und Wartung . . . . . . DE . . . 8
ordnungen beachtet werden, die für
für Flüssiggas-Kraftfahrzeuge
Allgemeine Hinweise. . .
DE
. . . 8
Kraftfahrzeuge gelten.
Hauptverband der gewerblichen Berufsge-
Reinigung . . . . . . . . . . .
DE
. . . 8
– Die Bedienperson hat das Gerät be-
nossenschaften e.V. (HVBG). Flüssiggase
Wartungsintervalle . . . .
DE
. . . 8
stimmungsgemäß zu verwenden. Sie
(Treibgase) sind Butan und Propan oder
Wartungsarbeiten . . . . .
hat bei ihrer Fahrweise die örtlichen
DE
. . . 8
Butan/Propan-Gemische. Sie werden in
Gegebenheiten zu berücksichtigen und
Hilfe bei Störungen . . . . . . . DE . . 13
besonderen Flaschen geliefert. Der Be-
beim Arbeiten mit dem Gerät auf Dritte,
Technische Daten . . . . . . . . DE . . 14
triebsdruck dieser Gase ist abhängig von
insbesondere auf Kinder, zu achten.
EG-Konformitätserklärung . DE . . 15
der Außentemperatur.
– Das Gerät darf nur von Personen be-
nutzt werden, die in der Handhabung
- 1
3DE

Gefahr
eine mit einem Schlüssel fest angezogene
bei Undichtigkeiten der gasführenden
Verschlussmutter abgedichtet sein.
Anlageteile Explosionen verursachen.
Explosionsgefahr! Flüssiggas nicht wie
– Undichte Gasflaschen dürfen nicht wei-
Benzin behandeln. Benzin verdampft lang-
– Nach längerem Stillstand eines Flüssig-
terverwendet werden. Sie sind unter
sam, Flüssiggas wird sofort gasförmig. Die
gas-Kraftfahrzeuges ist der Einstell-
Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen
Gefahr der Raumvergasung und der Ent-
raum vor Inbetriebnahme des
sofort im Freien durch Abblasen zu ent-
zündung ist also bei Flüssiggas größer als
Fahrzeuges oder seiner elektrischen
leeren und dann als undicht zu kenn-
bei Benzin.
Anlagen gründlich zu lüften.
zeichnen. Bei der Ablieferung oder
– Unfälle im Zusammenhang mit Gasfla-
Gefahr
Abholung beschädigter Gasflaschen ist
schen oder der Flüssiggasanlage sind
Verletzungsgefahr! Nur Flüssiggasfla-
dem Verleiher oder seinem Vertreter
der Berufsgenossenschaft und dem zu-
schen mit Treibgasfüllung nach DIN 51622
(Tankwart oder dergleichen) von dem
ständigen Gewerbeaufsichtsamt sofort
der Qualität A beziehungsweise B, je nach
bestehenden Schaden sofort schriftlich
zu melden. Beschädigte Teile sind bis
Umgebungstemperatur verwenden.
Mitteilung zu machen.
zum Abschluss der Untersuchung auf-
Vorsicht
– Bevor die Gasflasche angeschlossen
zubewahren.
Die Verwendung von Haushaltsgas und
wird, ist ihr Anschlussstutzen auf ord-
In den Einstell- und Lagerräumen sowie
Campinggas ist grundsätzlich verboten.
nungsgemäßen Zustand zu prüfen.
den Ausbesserungswerkstätten
Zugelassen sind für den Gasmotor Flüssig-
– Nach Anschluss der Flasche muss die-
– Die Lagerung von Treibgas- beziehungs-
gasgemische aus Propan/Butan deren Mi-
se mittels schaumbildender Mittel auf
weise Flüssiggasflaschen muss nach
schungsverhältnis zwischen 90/10 bis 30/
Dichtheit geprüft werden.
den Vorschriften TRF 1996 (Technische
70 liegt. Wegen des besseren Kaltstartver-
– Die Ventile sind langsam zu öffnen. Das
Regeln Flüssiggas, siehe DA zur BGV
haltens ist bei Außentemperaturen unter
Öffnen und Schließen darf nicht unter
D34, Anhang 4) vorgenommen werden.
0 °C (32 °F) Flüssiggas mit hohem Propan-
Zuhilfenahme von Schlagwerkzeugen
– Gasflaschen sind stehend aufzubewah-
anteil bevorzugt zu verwenden, da die Ver-
erfolgen.
ren. Der Umgang mit offenem Feuer
dampfung bereits bei niedrigen
– Flüssiggasbrände nur aus sicherer Ent-
und das Rauchen am Aufstellungsort
Temperaturen stattfindet.
fernung und Deckung löschen.
von Behältern und während der Repa-
Pflichten der Betriebsleitung und der Ar-
- nur Kohlensäuretrockenlöscher oder
ratur ist nicht zulässig. Im Freien aufge-
beitnehmer
Kohlensäuregas-Löscher verwenden.
stellte Flaschen müssen gegen Zugriff
– Sämtliche Personen, die mit Flüssiggas
- zur Kühlung des Gasbehälters reich-
gesichert sein. Leere Flaschen müssen
umzugehen haben, sind verpflichtet,
lich Wasser verwenden.
grundsätzlich verschlossen sein.
sich die für die gefahrlose Durchfüh-
– Die gesamte Flüssiggasanlage muss
– Die Flaschen- und Hauptabsperrventile
rung des Betriebes erforderlichen
laufend auf ihren betriebssicheren Zu-
sind sofort nach dem Einstellen des
Kenntnisse über die Eigenarten der
stand, besonders auf Dichtigkeit über-
Kraftfahrzeuges zu schließen.
Flüssiggase anzueignen. Die vorliegen-
wacht werden. Die Benutzung des
– Für die Lage und Beschaffenheit der
de Druckschrift ist mit der Kehrmaschi-
Fahrzeuges bei undichter Gasanlage
Einstellräume für Flüssiggas-Kraftfahr-
ne ständig mitzuführen.
ist verboten.
zeuge gelten die Bestimmungen der
Wartung durch Sachkundigen
– Vor dem Lösen der Rohr- beziehungs-
Reichsgaragenordnung und der jeweili-
– Treibgasanlagen sind in regelmäßigen
weise Schlauchverbindung ist das Fla-
gen Landes-Bauordnung.
Zeitabständen, mindestens jedoch jähr-
schenventil zu schließen. Die
– Die Gasflaschen sind in besonderen,
lich einmal, durch einen Sachkundigen
Anschlussmutter an der Flasche ist
von den Einstellräumen getrennten
auf Funktionsfähigkeit und Dichtheit zu
langsam und zunächst nur wenig zu lö-
Räumen aufzubewahren (siehe DA zur
prüfen (nach BGG 936).
sen, da sonst das noch in der Leitung
BGV D34, Anhang 2).
– Die Prüfung muss schriftlich beschei-
befindliche unter Druck stehende Gas
– Die in den Räumen verwendeten elektri-
nigt werden. Prüfungsgrundlagen sind
spontan austritt.
schen Handlampen müssen mit geschlos-
§ 33 und § 37 UVV "Verwendung von
– Wird das Gas aus einem Großbehälter
sener, abgedichteter Überglocke und mit
Flüssiggas" (BGV D34).
getankt, so sind die einschlägigen Vor-
kräftigem Schutzkorb versehen sein.
– Als allgemeine Vorschriften gelten die
schriften bei dem jeweiligen Flüssig-
– Bei Arbeiten in Ausbesserungswerk-
Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeu-
gas-Großvertrieb zu erfragen.
stätten sind die Flaschen- und
gen, deren Motoren mit verflüssigten
Gefahr
Hauptabsperrventile zu schließen und
Gasen betrieben werden, des Bundes-
Verletzungsgefahr!
die Treibgasflaschen gegen Wärmeein-
ministeriums für Verkehr.
– Flüssiggas in flüssiger Form erzeugt
wirkung zu schützen.
Inbetriebnahme/Betrieb
auf der bloßen Haut Frostwunden.
– Vor Betriebspausen und vor Betriebs-
– Die Gasentnahme darf stets nur aus ei-
– Nach dem Ausbau muss die Ver-
schluss ist durch eine verantwortliche
ner Flasche erfolgen. Die Gasentnah-
schlussmutter auf das Anschlussgewin-
Person nachzuprüfen, ob sämtliche
me aus mehreren Flaschen zugleich
de der Flasche fest aufgeschraubt
Ventile, vor allem Flaschenventile, ge-
kann bewirken, dass das Flüssiggas
werden.
schlossen sind. Feuerarbeiten, insbe-
aus einer Flasche in eine andere über-
– Zur Probe auf Dichtigkeit sind Seifen-
sondere Schweiß- und
tritt. Dadurch ist die überfüllte Flasche
wasser, Nekal oder sonstige schaum-
Schneidarbeiten, dürfen in der Nähe
nach späterem Schließen des Fla-
bildende Mittel zu benutzen. Das
von Treibgasflaschen nicht ausgeführt
schenventils (vgl. B. 1 dieser Richtlini-
Ableuchten der Flüssiggasanlage mit
werden. Treibgasflaschen, auch wenn
en) einem unzulässigen Druckanstieg
offener Flamme ist verboten.
sie leer sind, dürfen nicht in den Werk-
ausgesetzt.
– Beim Auswechseln einzelner Anlage-
stätten aufbewahrt werden.
– Beim Einbau der vollen Flasche ist der
teile sind die Einbauvorschriften der
– Die Einstell- und Lagerräume sowie die
Vermerk für die richtige Lage der Fla-
Hersteller zu beachten. Dabei sind Fla-
Ausbesserungswerkstätten müssen gut
sche "unten" (Anschlussverschraubung
schen- und Hauptabsperrventile zu
belüftet sein. Dabei ist zu beachten,
zeigt senkrecht nach unten).
schließen.
dass Flüssiggase schwerer als Luft
Den Austausch der Gasflasche sorgfältig
– Der Zustand der elektrischen Anlage
sind. Sie sammeln sich am Boden, in
vornehmen. Beim Ein- und Ausbau muss der
der Flüssiggas-Kraftfahrzeuge ist lau-
Arbeitsgruben und sonstigen Boden-
Gasaustrittstutzen des Flaschenventils durch
fend zu überwachen. Funken können
vertiefungen an und können hier explo-
sive Gas-Luft-Gemische bilden.
4 DE
- 2

Lösungsmittel, da sie die am Gerät ver-
Symbole auf dem Gerät
Symbole in der Betriebsanleitung
wendeten Materialien angreifen.
Gefahr
– Keine brennenden oder glimmenden
Verbrennungsgefahr
Für eine unmittelbar drohende Gefahr, die
Gegenstände aufkehren/aufsaugen.
durch heiße Oberflächen!
zu schweren Körperverletzungen oder zum
– Das Gerät ist nur für die in der Betriebs-
Vor Arbeiten am Gerät,
Tod führt.
anleitung ausgewiesenen Beläge ge-
Auspuffanlage ausrei-
몇 Warnung
eignet.
chend abkühlen lassen.
– Es dürfen nur die vom Unternehmer
Arbeiten am Gerät immer
Für eine möglicherweise gefährliche Situa-
oder dessen Beauftragten für den Ma-
mit geeigneten Handschu-
tion, die zu schweren Körperverletzungen
schineneinsatz freigegebenen Flächen
hen durchführen.
oder zum Tod führen könnte.
befahren werden.
Vorsicht
– Der Aufenthalt im Gefahrenbereich ist
Für eine möglicherweise gefährliche Situa-
Quetschgefahr durch Ein-
verboten. Der Betrieb in explosionsge-
tion, die zu leichten Verletzungen oder zu
klemmen zwischen be-
fährdeten Räumen ist untersagt.
Sachschäden führen kann.
weglichen Fahrzeugteilen
– Generell gilt: Leichtentzündliche Stoffe
von dem Gerät fernhalten (Explosions-/
Funktion
Brandgefahr).
Verletzungsgefahr durch
Die Kehrmaschine arbeitet nach dem Kehr-
Geeignete Beläge
bewegte Teile. Nicht hin-
schaufelprinzip.
Gefahr
einfassen.
– Die rotierende Kehrwalze befördert den
Verletzungsgefahr! Tragfähigkeit des Un-
Schmutz direkt in den Kehrgutbehälter.
tergrundes vor dem Befahren prüfen.
– Der Seitenbesen reinigt Ecken und
– Asphalt
Kanten der Kehrfläche und befördert
Brandgefahr. Keine bren-
– Industrieboden
den Schmutz in die Bahn der Kehrwal-
nenden oder glimmenden
ze.
– Estrich
Gegenstände aufsaugen.
– Der Feinstaub wird über den Staubfilter
– Beton
durch das Sauggebläse abgesaugt.
– Pflastersteine
Vorsicht
Kettenaufnahme / Kran-
Beschädigungsgefahr! Keine Bänder,
Bestimmungsgemäße Ver-
punkt
Schnüre oder Drähte einkehren, weil diese
wendung
Festzurrpunkt
sich um die Kehrwalze wickeln können.
Verwenden Sie diese Kehrmaschine aus-
schließlich gemäß den Angaben in dieser
Umweltschutz
Reifendruck (max)
Betriebsanleitung.
Das Gerät mit den Arbeitseinrichtungen
Die Verpackungsmaterialien
ist vor Benutzung auf den ordnungsge-
sind recyclebar. Bitte werfen Sie
mäßen Zustand und die Betriebssicher-
die Verpackungen nicht in den
heit zu prüfen. Falls der Zustand nicht
Hausmüll, sondern führen Sie
Aufnahmepunkte für Wa-
einwandfrei ist, darf es nicht benutzt
diese einer Wiederverwertung
zu.
genheber
werden.
– Diese Kehrmaschine ist zum Kehren
Altgeräte enthalten wertvolle re-
von verschmutzten Flächen im Innen-
cyclingfähige Materialien, die ei-
und Außenbereich bestimmt.
ner Verwertung zugeführt
Kehrwalzenverstellung
– Das Gerät darf nicht in geschlossenen
werden sollten. Batterien, Öl
Räumen verwendet werden.
und ähnliche Stoffe dürfen nicht
in die Umwelt gelangen. Bitte
– Aufsitzgeräte ohne geeignete Ausrüs-
entsorgen Sie Altgeräte deshalb
tung (Option ab Werk) sind nicht für den
über geeignete Sammelsyste-
öffentlichen Straßenverkehr zugelas-
me.
Maximale Neigung des
sen.
Untergrundes bei Fahrten
– Das Gerät ist nur nach einer vorherigen
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
mit gehobenem Kehrgut-
Einzelabnahme durch eine amtliche
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen fin-
behälter.
Überwachungsstelle zur Verwendung
den Sie unter:
auf öffentlichen Verkehrswegen ver-
www.kaercher.de/REACH
In Fahrtrichtung nur Stei-
wendbar.
gungen bis zu 18% befah-
– Das Gerät ist nicht für die Absaugung
ren.
Garantie
gesundheitsgefährdender Stäube ge-
eignet.
In jedem Land gelten die von unserer zu-
Einbaulage der Gasfla-
– An dem Gerät dürfen keine Verände-
ständigen Vertriebsgesellschaft herausge-
sche beachten! Anschluss
rungen vorgenommen werden.
gebenen Garantiebedingungen. Etwaige
bzw. Ringöffnung muss
– Niemals explosive Flüssigkeiten,
Störungen an Ihrem Gerät beseitigen wir
nach unten zeigen.
brennbare Gase sowie unverdünnte
innerhalb der Garantiefrist kostenlos, so-
Säuren und Lösungsmittel aufkehren/
fern ein Material- oder Herstellungsfehler
Beschädigungsgefahr!
aufsaugen! Dazu zählen Benzin, Farb-
die Ursache sein sollte. Im Garantiefall
Den Staubfilter nicht aus-
verdünner oder Heizöl, die durch Ver-
wenden Sie sich bitte mit Kaufbeleg an Ih-
waschen.
wirbelung mit der Saugluft explosive
ren Händler oder die nächste autorisierte
Dämpfe oder Gemische bilden können,
Kundendienststelle.
ferner Aceton, unverdünnte Säuren und