Karcher Balayeuse KM 100-100 R G: инструкция
Раздел: Климатическое Оборудование
Тип: Воздушная Завеса
Инструкция к Воздушной Завесе Karcher Balayeuse KM 100-100 R G

KM 100/100 R P
KM 100/100 R LPG
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59637400 (08/12)

2

Lesen Sie vor der ersten Benut-
– Das Gerät darf nur von Personen be-
Sicherheitstechnische Richtlinien
zung Ihres Gerätes diese Origi-
nutzt werden, die in der Handhabung
für Flüssiggas-Kraftfahrzeuge (Nur
nalbetriebsanleitung, handeln Sie danach
Deutsch
unterwiesen sind oder ihre Fähigkeiten
KM 100/100 R LPG)
und bewahren Sie diese für späteren Ge-
zum Bedienen nachgewiesen haben
brauch oder für Nachbesitzer auf.
und ausdrücklich mit der Benutzung be-
Hauptverband der gewerblichen Berufsge-
Vor erster Inbetriebnahme Sicherheitshin-
auftragt sind.
nossenschaften e.V. (HVBG). Flüssiggase
weise Nr. 5.956-250 unbedingt lesen!
– Das Gerät darf nicht von Kindern oder
(Treibgase) sind Butan und Propan oder
Jugendlichen betrieben werden.
Butan/Propan-Gemische. Sie werden in
Inhaltsverzeichnis
– Die Mitnahme von Begleitpersonen ist
besonderen Flaschen geliefert. Der Be-
nicht zulässig.
triebsdruck dieser Gase ist abhängig von
Sicherheitshinweise . . . . . . DE . . 1
– Aufsitzgeräte dürfen nur vom Sitz aus in
der Außentemperatur.
Funktion . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 3
Bewegung gesetzt werden.
Gefahr
Bestimmungsgemäße Verwen-
Um unbefugtes Benutzen des Gerätes
Explosionsgefahr! Flüssiggas nicht wie
dung . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 3
zu verhindern, ist der Schlüssel abzu-
Benzin behandeln. Benzin verdampft lang-
Umweltschutz . . . . . . . . . . . DE . . 3
ziehen.
sam, Flüssiggas wird sofort gasförmig. Die
Bedien- und Funktionselemen-
Das Gerät darf niemals unbeaufsichtigt
Gefahr der Raumvergasung und der Ent-
te. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 4
gelassen werden, solange der Motor in
zündung ist also bei Flüssiggas größer als
Vor Inbetriebnahme . . . . . . DE . . 5
Betrieb ist. Die Bedienperson darf das
bei Benzin.
Inbetriebnahme. . . . . . . . . . DE . . 5
Gerät erst verlassen, wenn der Motor
Gefahr
Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 5
stillgesetzt, das Gerät gegen unbeab-
Verletzungsgefahr! Nur Flüssiggasfla-
Stilllegung. . . . . . . . . . . . . . DE . . 7
sichtigte Bewegungen gesichert und
schen mit Treibgasfüllung nach DIN 51622
Pflege und Wartung . . . . . . DE . . 7
der Schlüssel abgezogen ist.
der Qualität A beziehungsweise B, je nach
Hilfe bei Störungen. . . . . . . DE . 12
Zubehör und Ersatzteile
Umgebungstemperatur verwenden.
Technische Daten. . . . . . . . DE . 13
Gefahr
Vorsicht
EG-Konformitätserklärung . DE . 14
Um Gefährdungen zu vermeiden, dürfen
Die Verwendung von Haushaltsgas und
Garantie . . . . . . . . . . . . . . . DE . 14
Reparaturen und der Einbau von Ersatztei-
Campinggas ist grundsätzlich verboten.
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . DE . 14
len nur vom autorisierten Kundendienst
Zugelassen sind für den Gasmotor Flüssig-
durchgeführt werden.
gasgemische aus Propan/Butan deren Mi-
Sicherheitshinweise
– Es dürfen nur Zubehör und Ersatzteile
schungsverhältnis zwischen 90/10 bis 30/
verwendet werden, die vom Hersteller
70 liegt. Wegen des besseren Kaltstartver-
Allgemeine Hinweise
freigegeben sind. Original-Zubehör und
haltens ist bei Außentemperaturen unter
Original-Ersatzteile bieten die Gewähr
0 °C (32 °F) Flüssiggas mit hohem Propan-
Wenn Sie beim Auspacken einen Trans-
dafür, dass das Gerät sicher und stö-
anteil bevorzugt zu verwenden, da die Ver-
portschaden feststellen, dann benachrichti-
rungsfrei betrieben werden kann.
dampfung bereits bei niedrigen
gen Sie Ihr Verkaufshaus.
– Eine Auswahl der am häufigsten benö-
Temperaturen stattfindet.
– Die an dem Gerät angebrachten Warn-
tigten Ersatzteile finden Sie am Ende
Pflichten der Betriebsleitung und der Ar-
und Hinweisschilder geben wichtige
der Betriebsanleitung.
beitnehmer
Hinweise für den gefahrlosen Betrieb.
– Weitere Informationen über Ersatzteile
– Sämtliche Personen, die mit Flüssiggas
– Neben den Hinweisen in der Betriebs-
erhalten Sie unter www.kaercher.com
umzugehen haben, sind verpflichtet,
anleitung müssen die allgemeinen Si-
im Bereich Service.
sich die für die gefahrlose Durchfüh-
cherheits- und Unfallverhütungs-
rung des Betriebes erforderlichen
vorschriften des Gesetzgebers berück-
Symbole auf dem Gerät
Kenntnisse über die Eigenarten der
sichtigt werden.
Flüssiggase anzueignen. Die vorliegen-
Keine brennenden oder
Fahrbetrieb
de Druckschrift ist mit der Kehrmaschi-
glühenden Gegenstände
Gefahr
ne ständig mitzuführen.
aufkehren, wie z.B. Ziga-
Verletzungsgefahr!
retten, Streichhölzer oder
Wartung durch Sachkundigen
Kippgefahr bei zu großen Steigungen.
ähnliches.
– Treibgasanlagen sind in regelmäßigen
– In Fahrtrichtung nur Steigungen bis zu
Zeitabständen, mindestens jedoch jähr-
18% befahren.
lich einmal, durch einen Sachkundigen
Quetsch- und Schergefahr
Kippgefahr bei schneller Kurvenfahrt.
auf Funktionsfähigkeit und Dichtheit zu
an Riemen, Seitenbesen,
– In Kurven langsam fahren.
prüfen (nach BGG 936).
Behälter, Gerätehaube.
Kippgefahr bei instabilem Untergrund.
– Die Prüfung muss schriftlich beschei-
– Das Gerät ausschließlich auf befestig-
nigt werden. Prüfungsgrundlagen sind
tem Untergrund bewegen.
§ 33 und § 37 UVV "Verwendung von
Kippgefahr bei zu großer seitlicher Nei-
Symbole in der Betriebsanleitung
Flüssiggas" (BGV D34).
gung.
– Als allgemeine Vorschriften gelten die
Gefahr
– Quer zur Fahrtrichtung nur Steigungen
Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeu-
Für eine unmittelbar drohende Gefahr, die
bis maximal 15% befahren.
gen, deren Motoren mit verflüssigten
zu schweren Körperverletzungen oder zum
– Es müssen grundsätzlich die Vor-
Gasen betrieben werden, des Bundes-
Tod führt.
schriftsmaßnahmen, Regeln und Ver-
ministeriums für Verkehr.
ordnungen beachtet werden, die für
몇 Warnung
Kraftfahrzeuge gelten.
Für eine möglicherweise gefährliche Situa-
– Die Bedienperson hat das Gerät be-
tion, die zu schweren Körperverletzungen
stimmungsgemäß zu verwenden. Sie
oder zum Tod führen könnte.
hat bei ihrer Fahrweise die örtlichen
Vorsicht
Gegebenheiten zu berücksichtigen und
Für eine möglicherweise gefährliche Situa-
beim Arbeiten mit dem Gerät auf Dritte,
tion, die zu leichten Verletzungen oder zu
insbesondere auf Kinder, zu achten.
Sachschäden führen kann.
- 1
3DE

de der Flasche fest aufgeschraubt
Person nachzuprüfen, ob sämtliche
Inbetriebnahme/Betrieb
werden.
Ventile, vor allem Flaschenventile, ge-
– Die Gasentnahme darf stets nur aus ei-
schlossen sind. Feuerarbeiten, insbe-
ner Flasche erfolgen. Die Gasentnah-
– Zur Probe auf Dichtigkeit sind Seifen-
wasser, Nekallösung oder sonstige
sondere Schweiß- und
me aus mehreren Flaschen zugleich
Schneidarbeiten, dürfen in der Nähe
kann bewirken, dass das Flüssiggas
schaumbildende Mittel zu benutzen.
Das Ableuchten der Flüssiggasanlage
von Treibgasflaschen nicht ausgeführt
aus einer Flasche in eine andere über-
mit offener Flamme ist verboten.
werden. Treibgasflaschen, auch wenn
tritt. Dadurch ist die überfüllte Flasche
– Beim Auswechseln einzelner Anlage-
sie leer sind, dürfen nicht in den Werk-
nach späterem Schließen des Fla-
schenventils (vgl. B. 1 dieser Richtlini-
teile sind die Einbauvorschriften der
stätten aufbewahrt werden.
en) einem unzulässigen Druckanstieg
Herstellerwerke zu beachten. Dabei
– Die Einstell- und Lagerräume sowie die
ausgesetzt.
sind Flaschen- und Hauptabsperrventi-
Ausbesserungswerkstätten müssen gut
belüftet sein. Dabei ist zu beachten,
– Beim Einbau der vollen Flasche ist der
le zu schließen.
– Der Zustand der elektrischen Anlage
dass Flüssiggase schwerer als Luft
Vermerk für die richtige Lage der Fla-
sind. Sie sammeln sich am Boden, in
sche "oben" (Anschlussverschraubung
der Flüssiggas-Kraftfahrzeuge ist lau-
Arbeitsgruben und sonstigen Boden-
zeigt senkrecht nach oben).
fend zu überwachen. Funken können
vertiefungen an und können hier explo-
Der Austausch der Gasflasche ist sorgfältig
bei Undichtigkeiten der gasführenden
sionsgefährliche Gas-Luft-Gemische
vorzunehmen. Beim Ein- und Ausbau muss
Anlageteile Explosionen verursachen.
bilden.
der Gasaustrittsstutzen des Flaschenven-
– Nach längerem Stillstand eines Flüssig-
tils durch eine mit einem Schlüssel fest an-
gas-Kraftfahrzeuges ist der Einstell-
gezogene Verschlußmutter abgedichtet
raum vor Inbetriebnahme des
sein.
Fahrzeuges oder seiner elektrischen
– Undichte Gasflaschen dürfen nicht wei-
Anlagen gründlich zu lüften.
terverwendet werden. Sie sind unter
– Unfälle im Zusammenhang mit Gasfla-
Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen
schen oder der Flüssiggasanlage sind
sofort im Freien durch Abblasen zu ent-
der Berufsgenossenschaft und dem zu-
leeren und dann als undicht zu kenn-
ständigen Gewerbeaufsichtsamt sofort
zeichnen. Bei der Ablieferung oder
zu melden. Beschädigte Teile sind bis
Abholung beschädigter Gasflaschen ist
zum Abschluss der Untersuchung auf-
dem Verleiher oder seinem Vertreter
zubewahren.
(Tankwart oder dergleichen) von dem
In den Einstell- und Lagerräumen sowie
bestehenden Schaden sofort schriftlich
den Ausbesserungswerkstätten
Mitteilung zu machen.
– Die Lagerung von Treibgas- bezie-
– Bevor die Gasflasche angeschlossen
hungsweise Flüssiggasflaschen muss
wird, ist ihr Anschlussstutzen auf ord-
nach den Vorschriften TRF 1996 (Tech-
nungsgemäßen Zustand zu prüfen.
nische Regeln Flüssiggas, siehe DA zur
– Nach Anschluss der Flasche muss die-
BGV D34, Anhang 4) vorgenommen
se mittels schaumbildender Mittel auf
werden.
Dichtheit geprüft werden.
– Gasflaschen sind stehend aufzubewah-
– Die Ventile sind langsam zu öffnen. Das
ren. Der Umgang mit offenem Feuer
Öffnen und Schließen darf nicht unter
und das Rauchen am Aufstellungsort
Zuhilfenahme von Schlagwerkzeugen
von Behältern und während der Repa-
erfolgen.
ratur ist nicht zulässig. Im Freien aufge-
– Bei Flüssiggasbränden nur Kohlensäu-
stellte Flaschen müssen gegen Zugriff
retrockenlöscher oder Kohlensäure-
gesichert sein. Leere Flaschen müssen
gas-Löscher verwenden.
grundsätzlich verschlossen sein.
– Die gesamte Flüssiggasanlage muss
– Die Flaschen- und Hauptabsperrventile
laufend auf ihren betriebssicheren Zu-
sind sofort nach dem Einstellen des
stand, besonders auf Dichtigkeit über-
Kraftfahrzeuges zu schließen.
wacht werden. Die Benutzung des
– Für die Lage und Beschaffenheit der
Fahrzeuges bei undichter Gasanlage
Einstellräume für Flüssiggas-Kraftfahr-
ist verboten.
zeuge gelten die Bestimmungen der
– Vor dem Lösen der Rohr- beziehungs-
Reichsgaragenordnung und der jeweili-
weise Schlauchverbindung ist das Fla-
gen Landes-Bauordnung.
schenventil zu schließen. Die
– Die Gasflaschen sind in besonderen,
Anschlußmutter an der Flasche ist lang-
von den Einstellräumen getrennten
sam und zunächst nur wenig zu lösen,
Räumen aufzubewahren (siehe DA zur
da sonst das noch in der Leitung befind-
BGV D34, Anhang 2).
liche unter Druck stehende Gas spon-
– Die in den Räumen verwendeten elekt-
tan austritt.
rischen Handlampen müssen mit ge-
– Wird das Gas aus einem Großbehälter
schlossener, abgedichteter Überglocke
getankt, so sind die einschlägigen Vor-
und mit kräftigem Schutzkorb versehen
schriften bei dem jeweiligen Flüssig-
sein.
gas-Großvertrieb zu erfragen.
– Bei Arbeiten in Ausbesserungswerk-
Gefahr
stätten sind die Flaschen- und
Verletzungsgefahr!
Hauptabsperrventile zu schließen und
– Flüssiggas in flüssiger Form erzeugt
die Treibgasflaschen gegen Wärmeein-
auf der bloßen Haut Frostwunden.
wirkung zu schützen.
– Nach dem Ausbau muss die Ver-
– Vor Betriebspausen und vor Betriebs-
schlussmutter auf das Anschlussgewin-
schluss ist durch eine verantwortliche
4 DE
- 2

Funktion Bestimmungsgemäße Ver-
Umweltschutz
wendung
Verwenden Sie diese Kehrmaschine aus-
Die Verpackungsmaterialien
schließlich gemäß den Angaben in dieser
sind recyclebar. Bitte werfen
Betriebsanleitung.
Sie die Verpackungen nicht in
Das Gerät mit den Arbeitseinrichtungen
den Hausmüll, sondern führen
ist vor Benutzung auf den ordnungsge-
Sie diese einer Wiederverwer-
mäßen Zustand und die Betriebssicher-
tung zu.
heit zu prüfen. Falls der Zustand nicht
Altgeräte enthalten wertvolle
einwandfrei ist, darf es nicht benutzt
recyclingfähige Materialien, die
werden.
einer Verwertung zugeführt
Die Kehrmaschine arbeitet nach dem Über-
– Diese Kehrmaschine ist zum Kehren
werden sollten. Batterien, Öl
wurfprinzip.
von verschmutzten Flächen im Innen-
und ähnliche Stoffe dürfen
– Die Seitenbesen (3) reinigen Ecken
und Außenbereich bestimmt.
nicht in die Umwelt gelangen.
und Kanten der Kehrfläche und beför-
– Das Gerät ist nicht für den öffentlichen
Bitte entsorgen Sie Altgeräte
dern den Schmutz in die Bahn der
Straßenverkehr zugelassen.
deshalb über geeignete Sam-
Kehrwalze.
– Das Gerät ist nicht für die Absaugung
melsysteme.
– Die rotierende Kehrwalze (4) befördert
gesundheitsgefährdender Stäube ge-
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
den Schmutz direkt in den Kehrgutbe-
eignet.
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen fin-
hälter (5).
– An dem Gerät dürfen keine Verände-
den Sie unter:
– Der im Behälter aufgewirbelte Staub
rungen vorgenommen werden.
www.kaercher.de/REACH
wird über den Staubfilter (2) getrennt
– Niemals explosive Flüssigkeiten,
und die gefilterte Reinluft durch das
brennbare Gase sowie unverdünnte
Sauggebläse (1) abgesaugt.
Säuren und Lösungsmittel aufkehren/
aufsaugen! Dazu zählen Benzin, Farb-
verdünner oder Heizöl, die durch Ver-
wirbelung mit der Saugluft explosive
Dämpfe oder Gemische bilden können,
ferner Aceton, unverdünnte Säuren und
Lösungsmittel, da sie die am Gerät ver-
wendeten Materialien angreifen.
– Keine brennenden oder glimmenden
Gegenstände aufkehren/aufsaugen.
– Das Gerät ist nur für die in der Betriebs-
anleitung ausgewiesenen Beläge ge-
eignet.
– Es dürfen nur die vom Unternehmer
oder dessen Beauftragten für den Ma-
schineneinsatz freigegebenen Flächen
befahren werden.
– Der Aufenthalt im Gefahrenbereich ist
verboten. Der Betrieb in explosionsge-
fährdeten Räumen ist untersagt.
– Generell gilt: Leichtentzündliche Stoffe
von dem Gerät fernhalten (Explosions-/
Brandgefahr).
Geeignete Beläge
– Asphalt
– Industrieboden
– Estrich
– Beton
– Pflastersteine
– Teppich