Karcher HDS 12-18 4 S 3X220: инструкция

Раздел: Компьютерная техника, комплектующие, аксессуары

Тип: Система Водяного Охлаждения

Инструкция к Системе Водяного Охлаждения Karcher HDS 12-18 4 S 3X220

HDS 7/9-4 M/MX

HDS 7/10-4 M/MX

HDS 7/12-4 M/MX

HDS 8/18-4 M/MX

HDS 9/18-4 M/MX

HDS 10/20-4 M/MX

HDS 12/18-4 S/SX

Deutsch 7

English 25

Français 43

Italiano 63

Nederlands 82

Español 101

Português 120

Dansk 139

Norsk 157

Svenska 174

Suomi 192

Ελληνικά 210

Türkçe 230

Русский 248

Magyar 269

Čeština 287

Slovenščina 305

Polski 323

Româneşte 342

Slovenčina 361

Hrvatski 379

Srpski 398

Български 417

Eesti 437

Latviešu 455

Lietuviškai 473

Українська 492

www.kaercher.com/register-and-win

59648830 08/13

2

1

MX/SX

28 29 30 31 32 1

27

2

26

25

24

3

23

4

5

22

21

6

20

19

18

M/S

15

16 17

8

9

14

13

12

11 109

7

3

33

MAX

34

MIN

MAX MIN

43

35 36

37

38

39

40

41

42

4

2

3

5

4

6

1.

2.

5

7

11

8

12

9

10

6

Lesen Sie vor der ersten Benut-

Umweltschutz

zung Ihres Gerätes diese Origi-

nalbetriebsanleitung, handeln Sie danach

Die Verpackungsmaterialien

und bewahren Sie diese für späteren Ge-

sind recyclebar. Bitte werfen Sie

brauch oder für Nachbesitzer auf.

die Verpackungen nicht in den

Vor erster Inbetriebnahme Sicherheits-

Hausmüll, sondern führen Sie

hinweise Nr. 5.951-949.0 unbedingt le-

diese einer Wiederverwertung

sen!

zu.

Bei Transportschaden sofort Händler

Altgeräte enthalten wertvolle re-

informieren.

cyclingfähige Materialien, die ei-

Packungsinhalt beim Auspacken prü-

ner Verwertung zugeführt

fen. Lieferumfang siehe Bild 1.

werden sollten. Batterien, Öl

und ähnliche Stoffe dürfen nicht

Inhaltsverzeichnis

in die Umwelt gelangen. Bitte

Umweltschutz. . . . . . . . . . . DE . . .1

entsorgen Sie Altgeräte deshalb

über geeignete Sammelsyste-

Symbole in der Betriebsanlei-

tung . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . .1

me.

Übersicht . . . . . . . . . . . . . . DE . . .2

Bitte Motorenöl, Heizöl, Diesel und Benzin

Symbole auf dem Gerät . . . DE . . .3

nicht in die Umwelt gelangen lassen. Bitte

Bestimmungsgemäße Verwen-

Boden schützen und Altöl umweltgerecht

dung . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . .3

entsorgen.

Sicherheitshinweise . . . . . . DE . . .3

Sicherheitseinrichtungen . . DE . . .3

Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)

Inbetriebnahme . . . . . . . . . DE . . .4

Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen fin-

Bedienung . . . . . . . . . . . . . DE . . .6

den Sie unter:

Lagerung . . . . . . . . . . . . . . DE . .10

www.kaercher.de/REACH

Transport . . . . . . . . . . . . . . DE . .10

Symbole in der Betriebsanlei-

Pflege und Wartung . . . . . . DE . .10

tung

Hilfe bei Störungen. . . . . . . DE . .11

Garantie . . . . . . . . . . . . . . . DE . .13

Gefahr

Zubehör und Ersatzteile . . . DE . .13

Für eine unmittelbar drohende Gefahr, die

EG-Konformitätserklärung . DE . .14

zu schweren Körperverletzungen oder zum

Technische Daten. . . . . . . . DE . .15

Tod führt.

Wiederkehrende Prüfungen DE . .18

Warnung

Für eine möglicherweise gefährliche Situa-

tion, die zu schweren Körperverletzungen

oder zum Tod führen könnte.

Vorsicht

Für eine möglicherweise gefährliche Situa-

tion, die zu leichten Verletzungen oder zu

Sachschäden führen kann.

– 1

7DE

31 Typenschild

Übersicht

32 Haubenverschluss

33 Ölbehälter

Geräteelemente

34 Druck-/Mengenregulierung der Pum-

Bild 1

peneinheit

1 Gerätehaube

35 Ölablassschraube

2 Halterung für Strahlrohr

36 Rückschlagventil der Reinigungsmittel-

(beidseitig)

Ansaugung

3 Systempflege Advance RM 110/

37 Reinigungsmittel-Saugschlauch 1 mit

RM 111

Filter

4 Lenkrolle mit Feststellbremse

38 Reinigungsmittel-Saugschlauch 2 mit

5 Befestigungspunkt für Transport

Filter

(beidseitig)

39 Brennstofffilter

6 Rad

40 Serviceschalter

7 Wasseranschluss-Set

41 Wassermangelsicherung mit Sieb

8 Hochdruckanschluss

42 Schwimmerbehälter

(nur M/S)

43 Feinfilter (Wasser)

9 O-Ring-Set (für Ersatz)

Bedienfeld

10 Hochdruckschlauch

11 Handspritzpistole

Bild 2

A Geräteschalter

12 Strahlrohr

B Temperaturregler

13 Hochdruckdüse (Edelstahl)

C Reinigungsmittel-Dosierventil

14 Dampfdüse (Messing)

D Manometer

15 Druck-/Mengenregulierung an der

Handspritzpistole

1 Kontrolllampe Pumpe

16 Sicherungsraste der Handspritzpistole

2 Kontrolllampe Drehrichtung

17 Elektrozuleitung

(nicht HDS 7/9, HDS 7/10, HDS 7/12)

18 Klappfach

3 Kontrolllampe Betriebsbereitschaft

(nur M/S)

4 Kontrolllampe Brennstoff

19 Wasseranschluss mit Sieb

5 Kontrolllampe Reinigungsmittel 1

20 Austrittsöffnung des Hochdruck-

(nur HDS 12/18)

schlauchs

6 Kontrolllampe Motor

(nur MX/SX)

7 Kontrolllampe Brennerstörung

21 Trittmulde

8 Kontrolllampe Service

22 Einfüllöffnung für Reinigungsmittel 2

9 Kontrolllampe Systempflege

23 Handkurbel für Schlauchtrommel

10 Kontrolllampe Reinigungsmittel 2

(nur MX/SX)

(nur HDS 12/18)

24 Einfüllöffnung für Reinigungsmittel 1

Farbkennzeichnung

25 Schlauchtrommel

Bedienelemente für den Reinigungs-

(nur MX/SX)

prozess sind gelb.

26 Einfüllöffnung für Brennstoff

Bedienelemente für die Wartung und

27 Griffbügel

den Service sind hellgrau.

28 Bedienfeld

29 Abdeckklappe für Ablagefach

30 Ablagefach für Zubehör

8 DE

– 2

Symbole auf dem Gerät

Sicherheitshinweise

Hochdruckstrahlen können bei

Jeweilige nationale Vorschriften des

unsachgemäßem Gebrauch ge-

Gesetzgebers für Flüssigkeitsstrahler

fährlich sein. Der Strahl darf

beachten.

nicht auf Personen, Tiere, aktive elektri-

Jeweilige nationale Vorschriften des

sche Ausrüstung oder auf das Gerät selbst

Gesetzgebers zur Unfallverhütung be-

gerichtet werden.

achten. Flüssigkeitsstrahler müssen re-

gelmäßig geprüft und das Ergebnis der

Gefahr durch elektrische

Prüfung schriftlich festgehalten werden.

Spannung!

Die Heizeinrichtung des Gerätes ist

Arbeiten an Anlagenteilen nur

eine Feuerungsanlage. Feuerungsan-

durch Elektro-Fachkräfte oder

lagen müssen regelmäßig nach den je-

autorisiertes Fachpersonal.

weiligen nationalen Vorschriften des

Verbrennungsgefahr durch hei-

Gesetzgebers überprüft werden.

ße Oberflächen!

Gemäß gültigen nationalen Bestim-

mungen muss dieser Hochdruckreini-

ger bei gewerblichem Einsatz erstmalig

Vergiftungsgefahr! Abgase

von einer befähigten Person in Betrieb

nicht einatmen.

genommen werden. KÄRCHER hat die-

se Erstinbetriebnahme bereits für Sie

durchgeführt und dokumentiert. Die Do-

Verletzungsgefahr! Hineinfas-

kumentation dazu erhalten Sie auf

sen verboten.

Nachfrage über Ihren KÄRCHER Part-

ner. Bitte halten Sie bei Nachfragen zur

Dokumentation die Teile- und Wer-

knummer des Gerätes bereit.

Wir weisen darauf hin, dass das Gerät

gemäß den gültigen nationalen Bestim-

Bestimmungsgemäße Ver-

mungen wiederkehrend von einer befä-

wendung

higten Person geprüft werden muss.

Bitte wenden Sie sich dazu an Ihren

Reinigen von: Maschinen, Fahrzeugen,

KÄRCHER Partner.

Bauwerken, Werkzeugen, Fassaden, Ter-

rassen, Gartengeräten, etc.

Sicherheitseinrichtungen

Gefahr

Sicherheitseinrichtungen dienen dem

Verletzungsgefahr! Beim Einsatz an Tank-

Schutz des Benutzers und dürfen nicht au-

stellen oder anderen Gefahrenbereichen

ßer Kraft gesetzt oder in ihrer Funktion um-

entsprechende Sicherheitsvorschriften be-

gangen werden.

achten.

Überströmventil mit zwei Druck-

Bitte mineralölhaltiges Abwasser nicht ins

schaltern

Erdreich, Gewässer oder Kanalisation ge-

langen lassen. Motorenwäsche und Un-

Beim Reduzieren der Wassermenge

terbodenwäsche deshalb bitte nur an

am Pumpenkopf oder mit der Servo-

geeigneten Plätzen mit Ölabscheider

press-Regelung öffnet das Überström-

durchführen.

ventil und ein Teil des Wassers fließt

zur Pumpensaugseite zurück.

– 3

9DE

Wird die Handspritzpistole geschlos-

Systempflege-Flasche austauschen

sen, so dass das gesamte Wasser zur

Pumpensaugseite zurückfließt, schaltet

Hinweis: Flasche beim Einsetzen fest ein-

der Druckschalter am Überströmventil

drücken, damit Verschluss durchstoßen

die Pumpe ab.

wird. Flasche nicht herausziehen bevor

diese leer ist.

Wird die Handspritzpistole wieder ge-

Hinweis: Zum Schutz des Gerätes wird der

öffnet, schaltet der Druckschalter am

Brenner mit 5 Stunden Verzögerung abge-

Zylinderkopf die Pumpe wieder ein.

schaltet, wenn die Systempflege-Flasche

Das Überströmventil ist werkseitig einge-

leer ist.

stellt und plombiert. Einstellung nur durch

Die Systempflege verhindert hochwirk-

den Kundendienst.

sam die Verkalkung der Heizschlange

Sicherheitsventil

beim Betrieb mit kalkhaltigem Leitungs-

wasser. Sie wird dem Zulauf im

Das Sicherheitsventil öffnet, wenn das

Schwimmerbehälter tröpfchenweise

Überströmventil bzw. der Druckschalter

zudosiert.

defekt ist.

Die Dosierung ist werkseitig auf mittlere

Das Sicherheitsventil ist werkseitig einge-

Wasserhärte eingestellt.

stellt und plombiert. Einstellung nur durch

den Kundendienst.

Hinweis: Eine Systempflege-Flasche ist im

Lieferumfang enthalten.

Wassermangelsicherung

Systempflege-Flasche austauschen.

Die Wassermangelsicherung verhin-

Zudosierung der Systempflege Ad-

dert, dass der Brenner bei Wasserman-

vance RM 110/RM 111 einstellen

gel einschaltet.

Ein Sieb verhindert die Verschmutzung

Die örtliche Wasserhärte ermitteln:

der Sicherung und muss regelmäßig

Über das örtliche Versorgungsunter-

gereinigt werden.

nehmen,

mit einem Härteprüfgerät (Best.-Nr.

Abgastemperaturbegrenzer

6.768-004).

Der Abgastemperaturbegrenzer schal-

Wasserhär-

Skala am Serviceschalter

tet das Gerät bei Erreichen einer zu ho-

te (°dH)

hen Abgastemperatur ab.

<3 OFF (keine Dosierung)

Inbetriebnahme

3...7 1

Warnung

7...14 2

Verletzungsgefahr! Gerät, Zuleitungen,

14...21 3

Hochdruckschlauch und Anschlüsse müs-

>21 4

sen in einwandfreiem Zustand sein. Falls

Serviceschalter je nach Wasserhärte

der Zustand nicht einwandfrei ist, darf das

gemäß Tabelle einstellen.

Gerät nicht benutzt werden.

Hinweis: Bei Verwendung der Systempfle-

Feststellbremse arretieren.

ge Advance 2 RM 111 ist folgendes zu be-

Griffbügel montieren

achten:

Verkalkungsschutz: siehe Tabelle

Bild 3

Pumpenpflege und Schwarzwasser-

Vorsicht

Schutz: Serviceschalter mindestens auf

Elektrozuleitung in Kabelführung des rech-

Stellung 3 einstellen.

ten Griffbügels einhängen. Darauf achten,

dass das Kabel nicht beschädigt wird.

10 DE

– 4

Vorsicht

Brennstoff auffüllen

Hochdruckschlauch immer vollständig ab-

Gefahr

rollen.

Explosionsgefahr! Nur Dieselkraftstoff oder

Montage Ersatz-Hochdruck-

leichtes Heizöl einfüllen. Ungeeignete

schlauch (Geräte ohne Schlauch-

Brennstoffe, z. B. Benzin, dürfen nicht ver-

trommel)

wendet werden.

Vorsicht

Bild 5

Gerät niemals mit leerem Brennstofftank

Montage Ersatz-Hochdruck-

betreiben. Die Brennstoffpumpe wird sonst

schlauch (Geräte mit Schlauch-

zerstört.

trommel)

Brennstoff auffüllen.

Bild 6

Tankverschluss schließen.

Hochdruckschlauch vollständig von der

Übergelaufenen Brennstoff abwischen.

Schlauchtrommel abrollen.

Reinigungsmittel auffüllen

Schlauchtrommel drehen, bis die ange-

schraubte Halbschale nach oben zeigt.

Vorsicht

Alle 3 Schrauben herausdrehen und

Verletzungsgefahr!

gelöste Halbschale herausnehmen.

Nur Kärcher-Produkte verwenden.

Bild 7

Keinesfalls Lösungsmittel (Benzin,

Befestigungsklammer für den Hoch-

Azeton, Verdünner etc.) einfüllen.

druckschlauch heraushebeln und

Kontakt mit Augen und Haut vermeiden.

Schlauch herausziehen.

Sicherheits- und Handhabungshinwei-

Neuen Hochdruckschlauch durch die

se des Reinigungsmittel-Herstellers be-

vorgesehene Schlauchführung und die

achten.

Umlenkrolle an der Geräteunterseite le-

Kärcher bietet ein individuelles Reini-

gen.

gungs- und Pflegemittelprogramm an.

Schlauchnippel ganz in das Knoten-

Ihr Händler berät Sie gerne.

stück der Schlauchtrommel einschie-

Reinigungsmittel auffüllen.

ben und mit der Befestigungsklammer

Handspritzpistole, Strahlrohr, Düse

sichern.

und Hochdruckschlauch montieren

Halbschale wieder montieren.

Bild 4

Wasseranschluss

Strahlrohr mit Handspritzpistole verbin-

Anschlusswerte siehe Technische Daten.

den.

Zulaufschlauch (Mindestlänge 7,5 m,

Verschraubung des Strahlrohrs hand-

Mindestdurchmesser 3/4“) mit

fest anziehen.

Schlauchschelle am Wasseranschluss-

Hochdruckdüse in Überwurfmutter ein-

Set befestigen.

setzen.

Zulaufschlauch am Wasseranschluss

Überwurfmutter montieren und fest an-

des Gerätes und am Wasserzulauf

ziehen.

(zum Beispiel Wasserhahn) anschlie-

Gerät ohne Schlauchtrommel:

ßen.

Hochdruckschlauch am Hochdruckan-

Hinweis: Der Zulaufschlauch und die

schluss des Gerätes montieren.

Schlauchschelle sind nicht im Lieferumfang

Gerät mit Schlauchtrommel:

enthalten.

Hochdruckschlauch mit Handspritzpis-

tole verbinden.

– 5

11DE

Wasser aus Behälter ansaugen Stromanschluss

Wenn Sie Wasser aus einem externen Be-

Anschlusswerte siehe Technische Da-

hälter ansaugen möchten, ist folgender

ten und Typenschild.

Umbau erforderlich:

Der elektrische Anschluss muss von ei-

Bild 8

nem Elektroinstallateur ausgeführt wer-

Systempflege-Flasche abnehmen.

den und IEC 60364-1 entsprechen.

Abdeckung der Systempflege ab-

Gefahr

schrauben und abnehmen.

Verletzungsgefahr durch elektrischen

Wasseranschluss am Feinfilter entfer-

Schlag.

nen.

Ungeeignete elektrische Verlänge-

Feinfilter am Pumpenkopf abschrau-

rungsleitungen können gefährlich sein.

ben.

Verwenden Sie im Freien nur dafür zu-

Bild 9

gelassene und entsprechend gekenn-

Behälter der Systempflege abnehmen.

zeichnete elektrische

Oberen Zulaufschlauch zum Schwim-

Verlängerungsleitungen mit ausrei-

merbehälter abschrauben.

chendem Leitungsquerschnitt.

Bild 10

Verlängerungsleitungen immer voll-

Oberen Zulaufschlauch am Pumpen-

ständig abrollen.

kopf anschließen.

Stecker und Kupplung einer verwende-

Spülleitung des Reinigungsmittel-Do-

ten Verlängerungsleitung müssen was-

sierventils umstecken.

serdicht sein.

Saugschlauch (Durchmesser mindes-

Vorsicht

tens 3/4“) mit Filter (Zubehör) am Was-

Die maximal zulässige Netzimpedanz am

seranschluss anschließen.

elektrischen Anschlusspunkt (siehe Tech-

Max. Saughöhe: 0,5 m

nische Daten) darf nicht überschritten wer-

Bis die Pumpe Wasser angesaugt hat, soll-

den. Bei Unklarheiten bezüglich der an

ten Sie:

Ihrem Anschlusspunkt vorliegenden Netz-

Druck-/Mengenregulierung der Pum-

impedanz setzen Sie sich bitte mit Ihrem

peneinheit auf maximalen Wert einstel-

Energieversorgungsunternehmen in Ver-

len.

bindung.

Dosierventil für Reinigungsmittel schlie-

Bedienung

ßen.

Gefahr

Gefahr

Saugen Sie niemals Wasser aus einem

Explosionsgefahr!

Trinkwasserbehälter an. Saugen Sie nie-

Keine brennbaren Flüssigkeiten versprü-

mals lösungsmittelhaltige Flüssigkeiten wie

hen.

Lackverdünnung, Benzin, Öl oder ungefil-

Gefahr

tertes Wasser an. Die Dichtungen im Gerät

Verletzungsgefahr! Gerät nie ohne mon-

sind nicht lösungsmittelbeständig. Der

tiertes Strahlrohr verwenden. Strahlrohr vor

Sprühnebel von Lösungsmitteln ist hoch-

jeder Benutzung auf festen Sitz überprü-

entzündlich, explosiv und giftig.

fen. Verschraubung des Strahlrohrs muss

Hinweis: Rückbau in umgekehrter Reihen-

handfest angezogen sein.

folge. Darauf achten, dass das Magnetven-

Vorsicht

tilkabel am Behälter der Systempflege nicht

Gerät niemals mit leerem Brennstofftank

eingeklemmt wird.

betreiben. Die Brennstoffpumpe wird sonst

zerstört.

12 DE

– 6

Sicherheitshinweise

Gerät einschalten

Warnung

Geräteschalter auf gewünschte Be-

triebsart stellen.

Längere Benutzungsdauer des Gerätes

Kontrolllampe Betriebsbereitschaft

kann zu vibrationsbedingten Durchblu-

leuchtet.

tungsstörungen in den Händen führen.

Eine allgemein gültige Dauer für die Benut-

Das Gerät läuft kurz an und schaltet ab, so-

zung kann nicht festgelegt werden, weil diese

bald der Arbeitsdruck erreicht ist.

von mehreren Einflussfaktoren abhängt:

Hinweis: Leuchten während des Betriebs

Persönliche Veranlagung zu schlechter

die Kontrolllampen Pumpe, Drehrichtung,

Durchblutung (häufig kalte Finger, Fin-

Brennerstörung oder Motor auf, Gerät so-

gerkribbeln).

fort abstellen und Störung beheben, siehe

„Hilfe bei Störungen“.

Niedrige Umgebungstemperatur. War-

Handspritzpistole entsichern.

me Handschuhe zum Schutz der Hän-

de tragen.

Bei Betätigung der Handspritzpistole schal-

tet das Gerät wieder ein.

Festes Zugreifen behindert die Durch-

Hinweis: Tritt kein Wasser aus der Hoch-

blutung.

druckdüse, Pumpe entlüften. Siehe „Hilfe

Ununterbrochener Betrieb ist schlech-

bei Störungen - Gerät baut keinen Druck

ter als durch Pausen unterbrochener

auf“.

Betrieb.

Bei regelmäßiger, langandauernder Benut-

Reinigungstemperatur einstellen

zung des Gerätes und bei wiederholtem

Temperaturregler auf gewünschte

Auftreten entsprechender Anzeichen (zum

Temperatur einstellen.

Beispiel Fingerkribbeln, kalte Finger) emp-

30 °C bis 98 °C:

fehlen wir eine ärztliche Untersuchung.

Mit Heißwasser reinigen.

Düse wechseln

100 °C bis 150 °C:

Mit Dampf reinigen.

Gefahr

Gerät vor Düsenwechsel ausschalten und

Handspritzpistole betätigen, bis Gerät

Hochdruckdüse (Edelstahl) durch

drucklos ist.

Dampfdüse (Messing) ersetzen (siehe

„Betrieb mit Dampf“).

Betriebsarten

Arbeitsdruck und Fördermenge ein-

stellen

Druck-/Mengenregulierung der Pumpen-

einheit

Regulierspindel im Uhrzeigersinn dre-

hen: Arbeitsdruck erhöhen (MAX).

Regulierspindel gegen Uhrzeigersinn

drehen: Arbeitsdruck reduzieren (MIN).

0/OFF =Aus

1 Betrieb mit Kaltwasser

2 Eco-Betrieb (Heißwasser max. 60 °C)

3 Betrieb mit Heißwasser/Dampf

– 7

13DE

Druck-/Mengenregulierung an der

Betrieb mit Kaltwasser

Handspritzpistole

Entfernen von leichten Verschmutzungen

Temperaturregler auf max. 98 °C ein-

und Klarspülen, z.B: Gartengeräte, Terras-

stellen.

se, Werkzeuge, etc.

Arbeitsdruck an der Pumpeneinheit auf

Arbeitsdruck nach Bedarf einstellen.

maximalen Wert einstellen.

Arbeitsdruck und Fördermenge durch

Eco-Betrieb

Drehen (stufenlos) der Druck-/Mengen-

Das Gerät arbeitet im wirtschaftlichsten

regulierung an der Handspritzpistole

Temperaturbereich.

einstellen (+/-).

Hinweis: Die Temperatur kann bis 60 °C

Gefahr

geregelt werden.

Beim Einstellen der Druck-/Mengenregulie-

Betrieb mit Heißwasser/Dampf

rung darauf achten, dass sich die Ver-

schraubung des Strahlrohrs nicht löst.

Wir empfehlen folgende Reinigungstempe-

Hinweis: Soll langfristig mit reduziertem

raturen:

Druck gearbeitet werden, Druck an der

Leichte Verschmutzungen

Pumpeneinheit einstellen.

30-50 °C

Eiweißhaltige Verschmutzungen, z.B.

Betrieb mit Reinigungsmittel

in der Lebensmittelindustrie

Zur Schonung der Umwelt sparsam mit

max. 60 °C

Reinigungsmitteln umgehen.

Kfz-Reinigung, Maschinenreinigung

Das Reinigungsmittel muss für die zu

60-90 °C

reinigende Oberfläche geeignet sein.

Entkonservieren, stark fetthaltige Ver-

Mit Hilfe des Reinigungsmittel-Dosier-

schmutzungen

ventils Konzentration des Reinigungs-

100-110 °C

mittels laut Herstellerangabe einstellen.

Auftauen von Zuschlagstoffen, teilwei-

Hinweis: Richtwerte am Bedienfeld bei

se Fassadenreinigung

maximalem Arbeitsdruck.

bis 140 °C

Reinigen

Betrieb mit Heißwasser

Druck/Temperatur und Reinigungsmit-

Gefahr

telkonzentration entsprechend der zu

Verbrühungsgefahr!

reinigenden Oberfläche einstellen.

Temperaturregler auf gewünschte

Hinweis: Hochdruckstrahl immer zuerst

Temperatur einstellen.

aus größerer Entfernung auf zu reinigen-

Betrieb mit Dampf

des Objekt richten, um Schäden durch zu

Gefahr

hohen Druck zu vermeiden.

Verbrühungsgefahr! Bei Arbeitstemperatu-

Empfohlene Reinigungsmethode

ren über 98 °C darf der Arbeitsdruck 3,2

Schmutz lösen:

MPa (32 bar) nicht überschreiten.

Reinigungsmittel sparsam aufsprühen

Deshalb müssen folgende Maßnahmen un-

und 1...5 Minuten einwirken, aber nicht

bedingt ausgeführt werden:

eintrocknen lassen.

Schmutz entfernen:

Gelösten Schmutz mit Hochdruckstrahl

abspülen.

14 DE

– 8

Gerät aufbewahren

Hochdruckdüse (Edelstahl) durch

Strahlrohr in Halterung der Gerätehau-

Dampfdüse (Messing, Teile-Nr. siehe

be einrasten.

Technische Daten) ersetzen.

Hochdruckschlauch und elektrische

Druck-/Mengenregulierung an der

Leitung aufrollen und auf Halterungen

Handspritzpistole ganz öffnen, Rich-

hängen.

tung + bis Anschlag.

Gerät mit Schlauchtrommel:

Arbeitsdruck an der Pumpeneinheit auf

Hochdruckschlauch vor dem Aufwi-

minimalen Wert einstellen.

ckeln gestreckt auslegen.

Temperaturregler auf min. 100 °C stel-

Handkurbel im Uhrzeigersinn (Pfeilrich-

len.

tung) drehen.

Nach Betrieb mit Reinigungsmittel

Hinweis: Hochdruckschlauch und elektri-

sche Leitung nicht knicken.

Reinigungsmittel-Dosierventil auf „0“

stellen.

Frostschutz

Geräteschalter auf Stufe 1 (Betrieb mit

Vorsicht

Kaltwasser) stellen.

Frost zerstört das nicht vollständig von

Gerät bei geöffneter Handspritzpistole

Wasser entleerte Gerät.

mindestens 1 Minute klarspülen.

Gerät an einem frostfreien Ort abstel-

Gerät ausschalten

len.

Ist das Gerät an einem Kamin angeschlos-

Gefahr

sen, ist folgendes zu beachten:

Verbrühungsgefahr durch heißes Wasser!

Vorsicht

Nach dem Betrieb mit Heißwasser oder

Dampf, muss das Gerät zur Abkühlung

Beschädigungsgefahr durch über den Ka-

mindestens zwei Minuten mit Kaltwasser

min eindringende Kaltluft.

bei geöffneter Pistole betrieben werden.

Gerät bei Außentemperaturen unter

Geräteschalter auf „0/OFF“ stellen.

0 °C vom Kamin trennen.

Wasserzulauf schließen.

Ist eine frostfreie Lagerung nicht möglich,

Gerät stilllegen.

Handspritzpistole öffnen.

Pumpe mit Geräteschalter kurz (ca. 5

Stilllegung

Sekunden) einschalten.

Bei längeren Betriebspausen oder wenn

Netzstecker nur mit trockenen Händen

eine frostfreie Lagerung nicht möglich ist:

aus Steckdose ziehen.

Wasser ablassen.

Wasseranschluss entfernen.

Gerät mit Frostschutzmittel durchspü-

Handspritzpistole betätigen, bis Gerät

len.

drucklos ist.

Reinigungsmitteltank leeren.

Handspritzpistole sichern.

Wasser ablassen

Wasserzulaufschlauch und Hochdruck-

schlauch abschrauben.

Zulaufleitung am Kesselboden ab-

schrauben und Heizschlange leerlau-

fen lassen.

Gerät max. 1 Minute laufen lassen bis

Pumpe und Leitungen leer sind.

– 9

15DE

Handspritzpistole sichern.

Gerät mit Frostschutzmittel durchspülen

Gerät abkühlen lassen.

Hinweis: Handhabungsvorschriften des

Frostschutzmittelherstellers beachten.

Über Durchführung einer regelmäßigen

Handelsübliches Frostschutzmittel in

Sicherheitsinspektion bzw. Abschluss

Schwimmerbehälter einfüllen.

eines Wartungsvertrags informiert Ihr

Kärcher-Fachhändler.

Gerät (ohne Brenner) einschalten, bis

Gerät komplett durchspült ist.

Wartungsintervalle

Dadurch wird auch ein gewisser Korrosi-

onsschutz erreicht.

Wöchentlich

Sieb im Wasseranschluss reinigen.

Lagerung

Feinfilter reinigen.

Vorsicht

Ölstand kontrollieren.

Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!

Vorsicht

Gewicht des Gerätes bei Lagerung beach-

Bei milchigem Öl sofort Kärcher-Kunden-

ten.

dienst informieren.

Monatlich

Transport

Sieb in der Wassermangelsicherung

Bild 11

reinigen.

Vorsicht

Filter am Reinigungsmittel-Saug-

Beschädigungsgefahr! Beim Verladen des

schlauch reinigen.

Gerätes mit einem Gabelstapler, Abbildung

Nach 500 Betriebsstunden, mindestens

beachten.

jährlich

Vorsicht

Öl wechseln.

Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!

Spätestens alle 5 Jahre wiederkehrend

Gewicht des Gerätes beim Transport be-

Druckprüfung gemäß Herstellervorga-

achten.

be durchführen.

Beim Transport in Fahrzeugen Gerät

nach den jeweils gültigen Richtlinien

Wartungsarbeiten

gegen Rutschen und Kippen sichern.

Sieb im Wasseranschluss reinigen

Pflege und Wartung

Sieb entnehmen.

Sieb in Wasser reinigen und wieder ein-

Gefahr

setzen.

Verletzungsgefahr durch unabsichtlich an-

Feinfilter reinigen

laufendes Gerät und elektrischen Schlag.

Vor allen Arbeiten am Gerät, Gerät aus-

Gerät drucklos machen.

schalten und Netzstecker ziehen.

Feinfilter am Pumpenkopf abschrau-

Geräteschalter auf „0/OFF“ stellen.

ben.

Wasserzulauf schließen.

Feinfilter demontieren und Filtereinsatz

Handspritzpistole öffnen.

herausnehmen.

Pumpe mit Geräteschalter kurz (ca. 5

Filtereinsatz mit sauberem Wasser

Sekunden) einschalten.

oder Druckluft reinigen.

Netzstecker nur mit trockenen Händen

In umgekehrter Reihenfolge zusam-

aus Steckdose ziehen.

menbauen.

Wasseranschluss entfernen.

Handspritzpistole betätigen, bis Gerät

drucklos ist.

16 DE

– 10

Sieb in der Wassermangelsicherung rei-

Kontrolllampe Pumpe

nigen

Überwurfmutter lösen und Schlauch ab-

1x blinken

nehmen.

Ölmangel

Sieb herausnehmen.

Öl nachfüllen.

Hinweis: Gegebenenfalls Schraube M8

2x blinken

ca. 5 mm hineindrehen und damit Sieb he-

Leckage im Hochdrucksystem

rausziehen.

Hochdrucksystem und Anschlüsse auf

Sieb in Wasser reinigen.

Dichtigkeit prüfen.

Sieb hineinschieben.

3x blinken

Schlauch aufsetzen.

Wassermangel

Überwurfmutter fest anziehen.

Wasseranschluss prüfen, Zuleitungen

Filter am Reinigungsmittel-Saug-

prüfen.

schlauch reinigen

4x blinken

Reinigungsmittel-Saugstutzen heraus-

Reedschalter in der Wassermangelsi-

ziehen.

cherung verklebt.

Filter in Wasser reinigen und wieder

Wassermangelsicherung prüfen.

einsetzen.

Kontrolllampe Drehrichtung blinkt

Öl wechseln

(nicht HDS 7/9, HDS 7/10, HDS 7/12)

Auffangbehälter für ca. 1 Liter Öl bereit-

stellen.

Bild 12

Ablassschraube lösen.

Pole am Gerätestecker tauschen.

Altöl umweltgerecht entsorgen oder an ei-

Kontrolllampe Betriebsbereitschaft

ner Sammelstelle abgeben.

erlischt

Ablassschraube wieder festziehen.

Keine Netzspannung, siehe „Gerät läuft

Öl langsam bis zur MAX-Markierung

nicht“.

auffüllen.

Kontrolllampe Motor

Hinweis: Luftblasen müssen entweichen

können.

1x blinken

Ölsorte und Füllmenge siehe Techni-

Schützfehler

sche Daten.

Geräteschalter auf „0/OFF“ stellen.

Hilfe bei Störungen

Gerät einschalten.

Störung tritt wiederholt auf.

Gefahr

Kundendienst benachrichtigen.

Verletzungsgefahr durch unabsichtlich an-

2x blinken

laufendes Gerät und elektrischen Schlag.

Motor überlastet/überhitzt

Vor allen Arbeiten am Gerät, Gerät aus-

schalten und Netzstecker ziehen.

Geräteschalter auf „0/OFF“ stellen.

Gerät abkühlen lassen.

Gerät einschalten.

Störung tritt wiederholt auf.

Kundendienst benachrichtigen.

– 11

17DE

3x blinken

Kontrolllampe Systempflege blinkt

Fehler in der Spannungsversorgung.

Hinweis: Brennerbetrieb ist nicht mehr

Netzanschluss und Netzsicherungen

möglich.

prüfen.

Systempflege-Flasche ist leer.

4x blinken

Systempflege-Flasche austauschen.

Stromaufnahme zu groß.

Kontrolllampe Reinigungsmittel 1

Netzanschluss und Netzsicherungen

leuchtet (nur HDS 12/18)

prüfen.

Kundendienst benachrichtigen.

Reinigungsmitteltank 1 ist leer.

Reinigungsmittel auffüllen.

Kontrolllampe Brennerstörung

Kontrolllampe Reinigungsmittel 2

1x blinken

leuchtet (nur HDS 12/18)

Abgastemperaturbegrenzer hat ausge-

löst.

Reinigungsmitteltank 2 ist leer.

Geräteschalter auf „0/OFF“ stellen.

Reinigungsmittel auffüllen.

Gerät abkühlen lassen.

Gerät läuft nicht

Gerät einschalten.

Keine Netzspannung

Störung tritt wiederholt auf.

Netzanschluss/Zuleitung prüfen.

Kundendienst benachrichtigen.

2x blinken (Option)

Gerät baut keinen Druck auf

Flammfühler hat den Brenner abge-

Luft im System

schaltet.

Pumpe entlüften:

Kundendienst benachrichtigen.

Reinigungsmittel-Dosierventil auf „0“

3x blinken

stellen.

Systempflege-Erkennung defekt

Bei geöffneter Handspritzpistole Gerät

Kundendienst benachrichtigen.

mit Geräteschalter mehrfach ein- und

ausschalten.

4x blinken

Druck-/Mengenregulierung der Pum-

Temperatursensor defekt

peneinheit bei geöffneter Handspritz-

Kundendienst benachrichtigen.

pistole auf- und zudrehen.

Kontrolllampe Service

Hinweis: Durch Demontieren des Hoch-

druckschlauchs vom Hochdruckanschluss

Serviceintervall

wird der Entlüftungsvorgang beschleunigt.

Servicearbeiten durchführen.

Falls Reinigungsmitteltank leer, auffül-

Kontrolllampe Brennstoff leuchtet

len.

Anschlüsse und Leitungen prüfen.

Brennstofftank ist leer.

Druck ist auf MIN eingestellt

Brennstoff auffüllen.

Druck auf MAX stellen.

Kontrolllampe Systempflege leuch-

Sieb im Wasseranschluss verschmutzt

tet

Sieb reinigen.

Feinfilter reinigen, bei Bedarf erneuern.

Hinweis: Brennerbetrieb ist noch 5 Stun-

den lang möglich.

Wasserzulaufmenge zu gering

Systempflege-Flasche ist leer.

Wasserzulaufmenge prüfen (siehe

Systempflege-Flasche austauschen.

Technische Daten).

18 DE

– 12

Ist beim Betrieb kein Zündfunke durch

Gerät leckt, Wasser tropft unten aus

das Schauglas sichtbar, Gerät durch

Gerät

Kundendienst prüfen lassen.

Pumpe undicht

Eingestellte Temperatur wird bei

Hinweis: Zulässig sind 3 Tropfen/Minute.

Betrieb mit Heißwasser nicht er-

Bei stärkerer Undichtigkeit Gerät durch

reicht

Kundendienst prüfen lassen.

Arbeitsdruck/Fördermenge zu hoch

Gerät schaltet bei geschlossener

Arbeitsdruck/Fördermenge an der

Handspritzpistole laufend ein und

Druck-/Mengenregulierung der Pum-

aus

peneinheit verringern.

Leckage im Hochdrucksystem

Verrußte Heizschlange

Hochdrucksystem und Anschlüsse auf

Gerät vom Kundendienst entrußen las-

Dichtigkeit prüfen.

sen.

Kann die Störung nicht behoben wer-

Gerät saugt kein Reinigungsmittel

den, muss das Gerät vom Kundendienst

an

überprüft werden.

Gerät bei geöffnetem Reinigungsmittel-

Garantie

Dosierventil und geschlossenem Was-

serzulauf laufen lassen, bis der

In jedem Land gelten die von unserer zu-

Schwimmerbehälter leergesaugt ist

ständigen Vertriebs-Gesellschaft heraus-

und der Druck auf „0“ abfällt.

gegebenen Garantiebedingungen. Etwaige

Wasserzulauf wieder öffnen.

Störungen an dem Gerät beseitigen wir in-

Saugt die Pumpe immer noch kein Reini-

nerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern

gungsmittel an, kann dies folgende Ursa-

ein Material- oder Herstellungsfehler die

chen haben:

Ursache sein sollte.

Filter im Reinigungsmittel-Saug-

Zubehör und Ersatzteile

schlauch verschmutzt

Filter reinigen.

Hinweis: Bei Anschluss des Gerätes an ei-

Rückschlagventil verklebt

nen Kamin oder wenn das Gerät nicht ein-

sehbar ist, empfehlen wir den Einbau einer

Reinigungsmittelschlauch abziehen

Flammüberwachung (Option).

und Rückschlagventil mit stumpfem

Es dürfen nur Zubehör und Ersatzteile

Gegenstand lösen.

verwendet werden, die vom Hersteller

Brenner zündet nicht

freigegeben sind. Original-Zubehör und

Original-Ersatzteile bieten die Gewähr

Systempflege-Flasche ist leer.

dafür, dass das Gerät sicher und stö-

Systempflege-Flasche austauschen.

rungsfrei betrieben werden kann.

Brennstofftank ist leer.

Eine Auswahl der am häufigsten benö-

Brennstoff auffüllen.

tigten Ersatzteile finden Sie am Ende

Wassermangel

der Betriebsanleitung.

Wasseranschluss prüfen, Zuleitungen

Weitere Informationen über Ersatzteile

prüfen.

erhalten Sie unter www.kaercher.com

Sieb in der Wassermangelsicherung

im Bereich Service.

reinigen.

Brennstofffilter verschmutzt

Brennstofffilter wechseln.

Kein Zündfunke

– 13

19DE

Name der benannten Stelle:

EG-Konformitätserklärung

für 97/23/EG

TÜV Rheinland Industrie Service GmbH

Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend

Am Grauen Stein

bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Kon-

51105 Köln

zipierung und Bauart sowie in der von uns

Kenn-Nr. 0035

in Verkehr gebrachten Ausführung den ein-

schlägigen grundlegenden Sicherheits-

Zertifikat Nr.:

und Gesundheitsanforderungen der EG-

01 202 111/Q-08 0003

Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit

uns abgestimmten Änderung der Maschine

Angewandtes Konformitätsbewer-

verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.

tungsverfahren

Produkt: Hochdruckreiniger

für 2000/14/EG

Typ: 1.071-xxx

Anhang V

Typ: 1.077-xxx

Schallleistungspegel dB(A)

Einschlägige EG-Richtlinien

HDS 7/9, HDS 7/10, HDS 7/12

97/23/EG

Gemessen: 86

2006/42/EG (+2009/127/EG)

Garantiert: 88

2004/108/EG

HDS 8/18

1999/5/EG

Gemessen: 86

2000/14/EG

Garantiert: 88

Kategorie der Baugruppe

HDS 9/18

II

Gemessen: 86

Konformitätsverfahren

Garantiert: 88

Modul H

HDS 10/20

Heizschlange

Gemessen: 88

Konformitätsbewertung Modul H

Garantiert: 90

Sicherheitsventil

HDS 12/18

Konformitätsbewertung Art. 3 Abs. 3

Gemessen: 88

Steuerblock

Garantiert: 90

Konformitätsbewertung Modul H

diverse Rohrleitungen

5.957-902

Konformitätsbewertung Art. 3 Abs. 3

Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag

Angewandte harmonisierte Normen

und mit Vollmacht der Geschäftsführung.

EN 55014–1: 2006+A1: 2009+A2: 2011

EN 55014–2: 1997+A1: 2001+A2: 2008

EN 60335–1

EN 60335–2–79

CEO

Head of Approbation

EN 61000–3–2: 2006+A1: 2009+A2: 2009

EN 62233: 2008

Dokumentationsbevollmächtigter:

HDS 7/9, HDS 7/10, HDS 8/18, HDS 9/18:

S. Reiser

EN 61000–3–3: 2008

HDS 7/12, HDS 10/20, HDS 12/18:

Alfred Kärcher GmbH & Co. KG

EN 61000–3–11: 2000

Alfred-Kärcher-Str. 28 - 40

EN 300 330-2 V1.5.1 : 2010

71364 Winnenden (Germany)

EN 301 489-1 V1.8.1 : 2008

EN 301 489-3 V1.4.1 : 2002

Tel.: +49 7195 14-0

Angewandte Spezifikationen:

Fax: +49 7195 14-2212

AD 2000 in Anlehnung

TRD 801 in Anlehnung

Winnenden, 2013/05/01

20 DE

– 14

Аннотация для Системы Водяного Охлаждения Karcher HDS 12-18 4 S 3X220 в формате PDF