Karcher Balayeuse KM 120-150 R D: инструкция
Раздел: Климатическое Оборудование
Тип: Воздушная Завеса
Инструкция к Воздушной Завесе Karcher Balayeuse KM 120-150 R D

KM 120/150 R G
KM 120/150 R D
KM 120/150 R LPG
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Polski 280
59637740 09/14

2

Lesen Sie vor der ersten Benut-
Pflege und Wartung . . . . . . . DE . . 10
– Das Gerät darf nur von Personen be-
zung Ihres Gerätes diese Origi-
nutzt werden, die in der Handhabung
Allgemeine Hinweise . . .
DE
. . 10
nalbetriebsanleitung, handeln Sie danach
unterwiesen sind oder ihre Fähigkeiten
Innenreinigung des Gerätes
DE
. . 10
und bewahren Sie diese für späteren Ge-
zum Bedienen nachgewiesen haben
Außenreinigung des Gerä-
brauch oder für Nachbesitzer auf.
und ausdrücklich mit der Benutzung be-
tes . . . . . . . . . . . . . . . . . DE
. . 10
Vor erster Inbetriebnahme Sicherheitshin-
auftragt sind.
Wartungsintervalle . . . . .
DE
. . 10
weise Nr. 5.956-250 unbedingt lesen!
– Das Gerät darf nicht von Kindern oder
Wartungsarbeiten. . . . . .
DE
. . 11
Jugendlichen betrieben werden.
Inhaltsverzeichnis
Hilfe bei Störungen . . . . . . . DE . . 16
– Die Mitnahme von Begleitpersonen ist
Technische Daten . . . . . . . . DE . . 17
nicht zulässig.
Gerätebezeichnungen . . . . DE . . 1
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 18
– Aufsitzgeräte dürfen nur vom Sitz aus in
Sicherheitshinweise . . . . . . DE . . 1
Anbausatz Saugschlauch
DE
. . 18
Bewegung gesetzt werden.
Allgemeine Hinweise. . .
DE
. . 1
EG-Konformitätserklärung . . DE . . 18
Um unbefugtes Benutzen des Gerätes
Symbole auf dem Gerät
DE
. . 2
Garantie. . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 18
zu verhindern, ist der Zündschlüssel
Symbole in der Betriebsan-
abzuziehen.
leitung . . . . . . . . . . . . . . DE
. . 2
Gerätebezeichnungen
Das Gerät darf niemals unbeaufsichtigt
Sicherheitstechnische
gelassen werden, solange der Motor in
Richtlinien für Flüssiggas-
– KM 120/150 R G = Benzin-Motor
Kraftfahrzeuge (Nur KM
Betrieb ist. Die Bedienperson darf das
120/150 R LPG) . . . . . . DE
. . 2
– KM 120/150 R D = Diesel-Motor
Gerät erst verlassen, wenn der Motor
Funktion . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 3
– KM 120/150 R LPG = Gas-Motor
stillgesetzt, das Gerät gegen unbeab-
Bestimmungsgemäße Verwen-
sichtigte Bewegungen gesichert, gege-
dung . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 3
benenfalls die Feststellbremse betätigt
Sicherheitshinweise
Geeignete Beläge . . . . .
DE
. . 3
und der Zündschlüssel abgezogen ist.
– Das Gerät (ohne Fahrerkabine) ist für
Umweltschutz . . . . . . . . . . . DE . . 3
Geräte mit Verbrennungsmotor
den Betrieb auf Flächen mit einer Stei-
Bedien- und Funktionselemen-
Gefahr
gung von bis zu 18% zugelassen.
te. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 4
– Das Gerät (mit Fahrerkabine) ist für den
Verletzungsgefahr!
Geräte ohne Fahrerkabine
DE
. . 4
Betrieb auf Flächen mit einer Steigung
– Die Abgasöffnung darf nicht verschlos-
Geräte mit Fahrerkabine
DE
. . 4
von bis zu 10% zugelassen.
sen werden.
Farbkennzeichnung. . . .
DE
. . 4
– Nicht über die Abgasöffnung beugen
Allgemeine Hinweise
Gerätehaube öffnen/schlie-
oder hinfassen (Verbrennungsgefahr).
ßen und sichern . . . . . . DE
. . 5
Wenn Sie beim Auspacken einen Trans-
– Antriebsmotor nicht berühren oder an-
Bedienpult . . . . . . . . . . .
DE
. . 6
portschaden feststellen, dann benachrichti-
fassen (Verbrennungsgefahr).
Vor Inbetriebnahme . . . . . . DE . . 7
gen Sie Ihr Verkaufshaus.
– Nur KM 120/150 R LPG: Bei Betrieb
Abladen. . . . . . . . . . . . .
DE
. . 7
– Die an dem Gerät angebrachten Warn-
des Gerätes in Räumen muss für aus-
Kehrmaschine ohne Eigen-
und Hinweisschilder geben wichtige
reichende Belüftung und Abführung der
antrieb bewegen . . . . . . DE
. . 7
Hinweise für den gefahrlosen Betrieb.
Abgase gesorgt werden (Vergiftungs-
Kehrmaschine mit Eigenan-
– Neben den Hinweisen in der Betriebs-
gefahr).
trieb bewegen . . . . . . . . DE
. . 7
anleitung müssen die allgemeinen Si-
– Abgase sind giftig und gesundheits-
Inbetriebnahme. . . . . . . . . . DE . . 7
cherheits- und
schädlich, sie dürfen nicht eingeatmet
Allgemeine Hinweise. . .
DE
. . 7
Unfallverhütungsvorschriften des Ge-
werden.
Tanken (Nur KM 120/150 R
setzgebers berücksichtigt werden.
– Der Motor benötigt ca. 3 - 4 Sekunden
G und R D) . . . . . . . . . . DE
. . 7
Fahrbetrieb
Nachlauf nach dem Abstellen. In dieser
Gasflasche montieren/
Zeitspanne unbedingt vom Antriebsbe-
Gefahr
wechseln (Nur KM 120/150
reich fernhalten.
R LPG) . . . . . . . . . . . . . DE
. . 7
Verletzungsgefahr!
Geräte mit Fahrerkabine
Prüf- und Wartungsarbeiten
DE
. . 8
Kippgefahr bei zu großen Steigungen.
– In Fahrtrichtung nur Steigungen bis zu
Hinweis
Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . DE . . 8
18% (ohne Fahrerkabine) bzw. 10%
Die Fahrerkabine ist nur Wetterschutz, kein
Fahrersitz einstellen . . .
DE
. . 8
(mit Fahrerkabine) befahren.
Sicherheitsdach bzw. Überrollschutz!
Außenspiegel einstellen
Kippgefahr bei schneller Kurvenfahrt.
(Nur KM 120/150 mit Fah-
Gefahr
rerkabine) . . . . . . . . . . . DE
. . 8
– In Kurven langsam fahren.
Die Folientüren der Fahrerkabine sind mit
Scheibenwischer ein-/aus-
Kippgefahr bei instabilem Untergrund.
Belüftungsschlitzen versehen. Diese müs-
schalten (Nur KM 120/150
– Das Gerät ausschließlich auf befestig-
sen unbedingt freigehalten werden, um
mit Fahrerkabine) . . . . . DE
. . 8
tem Untergrund bewegen.
eine ausreichende Belüftung zu gewähr-
Programme wählen. . . .
DE
. . 8
Kippgefahr bei zu großer seitlicher Nei-
leisten.
Gerät starten . . . . . . . . .
DE
. . 8
gung.
Gerät fahren . . . . . . . . .
DE
. . 8
– Quer zur Fahrtrichtung nur Steigungen
Gefahr von Gehör-
bis maximal 10% befahren.
Kehrbetrieb . . . . . . . . . .
DE
. . 8
schäden. Bei der Ar-
– Es müssen grundsätzlich die Vor-
Kehrgutbehälter entleeren
beit mit dem Gerät
DE
. . 9
schriftsmaßnahmen, Regeln und Ver-
unbedingt einen geeig-
Gerät ausschalten. . . . .
DE
. . 9
ordnungen beachtet werden, die für
neten Gehörschutz tra-
Stilllegung . . . . . . . . . . . . . . DE . . 9
Kraftfahrzeuge gelten.
gen.
Kraftstoffhahn schließen
– Die Bedienperson hat das Gerät be-
(Nur KM 120/150 R P und R
stimmungsgemäß zu verwenden. Sie
Zubehör und Ersatzteile
D) . . . . . . . . . . . . . . . . . DE
. 10
hat bei ihrer Fahrweise die örtlichen
– Es dürfen nur Zubehör und Ersatzteile
Gaszufuhr schließen (Nur
Gegebenheiten zu berücksichtigen und
verwendet werden, die vom Hersteller
KM 120/150 R LPG) . . . DE
. 10
beim Arbeiten mit dem Gerät auf Dritte,
freigegeben sind. Original-Zubehör und
Transport. . . . . . . . . . . . . . . DE . 10
insbesondere auf Kinder, zu achten.
Original-Ersatzteile bieten die Gewähr
Lagerung des Gerätes . . . . DE . 10
- 1
3DE

dafür, dass das Gerät sicher und stö-
– Bei Flüssiggasbränden nur Kohlensäu-
Pflichten der Betriebsleitung und der Ar-
rungsfrei betrieben werden kann.
retrockenlöscher oder Kohlensäure-
beitnehmer
– Eine Auswahl der am häufigsten benö-
gas-Löscher verwenden.
– Sämtliche Personen, die mit Flüssiggas
tigten Ersatzteile finden Sie am Ende
umzugehen haben, sind verpflichtet,
– Die gesamte Flüssiggasanlage muss
der Betriebsanleitung.
sich die für die gefahrlose Durchfüh-
laufend auf ihren betriebssicheren Zu-
– Weitere Informationen über Ersatzteile
rung des Betriebes erforderlichen
stand, besonders auf Dichtigkeit über-
erhalten Sie unter www.kaercher.com
Kenntnisse über die Eigenarten der
wacht werden. Die Benutzung des
im Bereich Service.
Flüssiggase anzueignen. Die vorliegen-
Fahrzeuges bei undichter Gasanlage
de Druckschrift ist mit der Kehrmaschi-
ist verboten.
Symbole auf dem Gerät
ne ständig mitzuführen.
– Vor dem Lösen der Rohr- beziehungs-
weise Schlauchverbindung ist das Fla-
Verbrennungsgefahr
Wartung durch Sachkundigen
schenventil zu schließen. Die
durch heiße Oberflä-
– Treibgasanlagen sind in regelmäßigen
Anschlussmutter an der Flasche ist
chen! Vor Arbeiten am
Zeitabständen, mindestens jedoch jähr-
langsam und zunächst nur wenig zu lö-
Gerät, Auspuffanlage
lich einmal, durch einen Sachkundigen
sen, da sonst das noch in der Leitung
ausreichend abkühlen
auf Funktionsfähigkeit und Dichtheit zu
befindliche unter Druck stehende Gas
lassen.
prüfen (nach BGG 936).
spontan austritt.
– Die Prüfung muss schriftlich beschei-
– Wird das Gas aus einem Großbehälter
Symbole in der Betriebsanleitung
nigt werden. Prüfungsgrundlagen sind
getankt, so sind die einschlägigen Vor-
§ 33 und § 37 UVV "Verwendung von
GEFAHR
schriften bei dem jeweiligen Flüssig-
Flüssiggas" (BGV D34).
Für eine unmittelbar drohende Gefahr, die
gas-Großvertrieb zu erfragen.
– Als allgemeine Vorschriften gelten die
zu schweren Körperverletzungen oder zum
Gefahr
Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeu-
Tod führt.
Verletzungsgefahr!
gen, deren Motoren mit verflüssigten
몇 WARNUNG
– Flüssiggas in flüssiger Form erzeugt
Gasen betrieben werden, des Bundes-
Für eine möglicherweise gefährliche Situa-
auf der bloßen Haut Frostwunden.
ministeriums für Verkehr.
tion, die zu schweren Körperverletzungen
– Nach dem Ausbau muss die Ver-
Inbetriebnahme/Betrieb
oder zum Tod führen könnte.
schlussmutter auf das Anschlussgewin-
– Die Gasentnahme darf stets nur aus ei-
de der Flasche fest aufgeschraubt
VORSICHT
ner Flasche erfolgen. Die Gasentnah-
werden.
Für eine möglicherweise gefährliche Situa-
me aus mehreren Flaschen zugleich
– Zur Probe auf Dichtigkeit sind Seifen-
tion, die zu leichten Verletzungen oder zu
kann bewirken, dass das Flüssiggas
wasser, Nekal oder sonstige schaum-
Sachschäden führen kann.
aus einer Flasche in eine andere über-
bildende Mittel zu benutzen. Das
Sicherheitstechnische Richtlinien
tritt. Dadurch ist die überfüllte Flasche
Ableuchten der Flüssiggasanlage mit
nach späterem Schließen des Fla-
für Flüssiggas-Kraftfahrzeuge (Nur
offener Flamme ist verboten.
schenventils (vgl. B. 1 dieser Richtlini-
KM 120/150 R LPG)
– Beim Auswechseln einzelner Anlage-
en) einem unzulässigen Druckanstieg
teile sind die Einbauvorschriften der
Hauptverband der gewerblichen Berufsge-
ausgesetzt.
Hersteller zu beachten. Dabei sind Fla-
nossenschaften e.V. (HVBG). Flüssiggase
– Beim Einbau der vollen Flasche ist der
schen- und Hauptabsperrventile zu
(Treibgase) sind Butan und Propan oder
Vermerk für die richtige Lage der Fla-
schließen.
Butan/Propan-Gemische. Sie werden in
sche "oben" (Anschlussverschraubung
besonderen Flaschen geliefert. Der Be-
– Der Zustand der elektrischen Anlage
zeigt senkrecht nach oben).
triebsdruck dieser Gase ist abhängig von
der Flüssiggas-Kraftfahrzeuge ist lau-
Den Austausch der Gasflasche sorgfältig
der Außentemperatur.
fend zu überwachen. Funken können
vornehmen. Beim Ein- und Ausbau muss
bei Undichtigkeiten der gasführenden
Gefahr
der Gasaustrittstutzen des Flaschenventils
Anlageteile Explosionen verursachen.
Explosionsgefahr! Flüssiggas nicht wie
durch eine mit einem Schlüssel fest ange-
– Nach längerem Stillstand eines Flüssig-
Benzin behandeln. Benzin verdampft lang-
zogene Verschlussmutter abgedichtet
gas-Kraftfahrzeuges ist der Einstell-
sam, Flüssiggas wird sofort gasförmig. Die
sein.
raum vor Inbetriebnahme des
Gefahr der Raumvergasung und der Ent-
– Undichte Gasflaschen dürfen nicht wei-
Fahrzeuges oder seiner elektrischen
zündung ist also bei Flüssiggas größer als
terverwendet werden. Sie sind unter
Anlagen gründlich zu lüften.
bei Benzin.
Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen
– Unfälle im Zusammenhang mit Gasfla-
sofort im Freien durch Abblasen zu ent-
Gefahr
schen oder der Flüssiggasanlage sind
leeren und dann als undicht zu kenn-
Verletzungsgefahr! Nur Flüssiggasfla-
der Berufsgenossenschaft und dem zu-
zeichnen. Bei der Ablieferung oder
schen mit Treibgasfüllung nach DIN 51622
ständigen Gewerbeaufsichtsamt sofort
Abholung beschädigter Gasflaschen ist
der Qualität A beziehungsweise B, je nach
zu melden. Beschädigte Teile sind bis
dem Verleiher oder seinem Vertreter
Umgebungstemperatur verwenden.
zum Abschluss der Untersuchung auf-
(Tankwart oder dergleichen) von dem
VORSICHT
zubewahren.
bestehenden Schaden sofort schriftlich
Die Verwendung von Haushaltsgas und
Mitteilung zu machen.
Campinggas ist grundsätzlich verboten.
– Bevor die Gasflasche angeschlossen
Zugelassen sind für den Gasmotor Flüssig-
wird, ist ihr Anschlussstutzen auf ord-
gasgemische aus Propan/Butan deren Mi-
nungsgemäßen Zustand zu prüfen.
schungsverhältnis zwischen 90/10 bis 30/
– Nach Anschluss der Flasche muss die-
70 liegt. Wegen des besseren Kaltstartver-
se mittels schaumbildender Mittel auf
haltens ist bei Außentemperaturen unter
Dichtheit geprüft werden.
0 °C (32 °F) Flüssiggas mit hohem Propan-
– Die Ventile sind langsam zu öffnen. Das
anteil bevorzugt zu verwenden, da die Ver-
Öffnen und Schließen darf nicht unter
dampfung bereits bei niedrigen
Zuhilfenahme von Schlagwerkzeugen
Temperaturen stattfindet.
erfolgen.
4 DE
- 2

– Das Gerät ist nur für die in der Betriebs-
In den Einstell- und Lagerräumen sowie
Funktion
anleitung ausgewiesenen Beläge ge-
den Ausbesserungswerkstätten
eignet.
– Die Lagerung von Treibgas- bezie-
hungsweise Flüssiggasflaschen muss
– Es dürfen nur die vom Unternehmer
nach den Vorschriften TRF 1996 (Tech-
oder dessen Beauftragten für den Ma-
nische Regeln Flüssiggas, siehe DA zur
schineneinsatz freigegebenen Flächen
BGV D34, Anhang 4) vorgenommen
befahren werden.
werden.
– Der Aufenthalt im Gefahrenbereich ist
– Gasflaschen sind stehend aufzubewah-
verboten. Der Betrieb in explosionsge-
ren. Der Umgang mit offenem Feuer
fährdeten Räumen ist untersagt.
und das Rauchen am Aufstellungsort
– Generell gilt: Leichtentzündliche Stoffe
von Behältern und während der Repa-
von dem Gerät fernhalten (Explosions-/
ratur ist nicht zulässig. Im Freien aufge-
Brandgefahr).
Bild 1
stellte Flaschen müssen gegen Zugriff
Die Kehrmaschine arbeitet nach dem Über-
Geeignete Beläge
gesichert sein. Leere Flaschen müssen
wurfprinzip.
grundsätzlich verschlossen sein.
– Asphalt
– Die Seitenbesen (3) reinigen Ecken
– Die Flaschen- und Hauptabsperrventile
und Kanten der Kehrfläche und beför-
– Industrieboden
sind sofort nach dem Einstellen des
dern das Kehrgut in die Bahn der Kehr-
– Estrich
Kraftfahrzeuges zu schließen.
walze.
– Beton
– Für die Lage und Beschaffenheit der
– Die rotierende Kehrwalze (4) befördert
– Pflastersteine
Einstellräume für Flüssiggas-Kraftfahr-
das Kehrgut direkt in den Kehrgutbe-
zeuge gelten die Bestimmungen der
hälter (5).
Umweltschutz
Reichsgaragenordnung und der jeweili-
– Der im Behälter aufgewirbelte Staub
gen Landes-Bauordnung.
wird über den Staubfilter (2) getrennt
Die Verpackungsmaterialien
– Die Gasflaschen sind in besonderen,
und die gefilterte Reinluft durch das
sind recyclebar. Bitte werfen
von den Einstellräumen getrennten
Sauggebläse (1) abgesaugt.
Sie die Verpackungen nicht in
Räumen aufzubewahren (siehe DA zur
den Hausmüll, sondern führen
BGV D34, Anhang 2).
Bestimmungsgemäße Ver-
Sie diese einer Wiederverwer-
– Die in den Räumen verwendeten elekt-
tung zu.
wendung
rischen Handlampen müssen mit ge-
Altgeräte enthalten wertvolle
schlossener, abgedichteter Überglocke
Verwenden Sie dieses Gerät ausschließ-
recyclingfähige Materialien, die
und mit kräftigem Schutzkorb versehen
lich gemäß den Angaben in dieser Be-
einer Verwertung zugeführt
sein.
triebsanleitung.
werden sollten. Batterien, Öl
– Bei Arbeiten in Ausbesserungswerk-
Das Gerät mit den Arbeitseinrichtungen
und ähnliche Stoffe dürfen
stätten sind die Flaschen- und
ist vor Benutzung auf den ordnungsge-
nicht in die Umwelt gelangen.
Hauptabsperrventile zu schließen und
mäßen Zustand und die Betriebssicher-
Bitte entsorgen Sie Altgeräte
die Treibgasflaschen gegen Wärmeein-
heit zu prüfen. Falls der Zustand nicht
deshalb über geeignete Sam-
wirkung zu schützen.
einwandfrei ist, darf es nicht benutzt
melsysteme.
– Vor Betriebspausen und vor Betriebs-
werden.
schluss ist durch eine verantwortliche
– Diese Kehrmaschine ist zum Kehren
Person nachzuprüfen, ob sämtliche
von verschmutzten Flächen im Außen-
Bitte Motorenöl, Heizöl, Diesel und Ben-
Ventile, vor allem Flaschenventile, ge-
bereich bestimmt.
zin nicht in die Umwelt gelangen lassen.
schlossen sind. Feuerarbeiten, insbe-
– Nur KM 120/150 R LPG: Diese Kehr-
Bitte Boden schützen und Altöl umwelt-
sondere Schweiß- und
maschine ist auch zum Kehren von ver-
gerecht entsorgen.
Schneidarbeiten, dürfen in der Nähe
schmutzten Flächen im Innenbereich
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
von Treibgasflaschen nicht ausgeführt
bestimmt, soweit dieser ausreichend
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen fin-
werden. Treibgasflaschen, auch wenn
belüftet ist.
den Sie unter:
sie leer sind, dürfen nicht in den Werk-
– Das Gerät ist nur mit dem Anbausatz
www.kaercher.de/REACH
stätten aufbewahrt werden.
StVZO für den Betrieb auf öffentlichen
– Die Einstell- und Lagerräume sowie die
Straßen verwendbar.
Ausbesserungswerkstätten müssen gut
– Das Gerät ist nicht für die Absaugung
belüftet sein. Dabei ist zu beachten,
gesundheitsgefährdender Stäube ge-
dass Flüssiggase schwerer als Luft
eignet.
sind. Sie sammeln sich am Boden, in
– An dem Gerät dürfen keine Verände-
Arbeitsgruben und sonstigen Boden-
rungen vorgenommen werden.
vertiefungen an und können hier explo-
– Niemals explosive Flüssigkeiten,
sive Gas-Luft-Gemische bilden.
brennbare Gase sowie unverdünnte
Säuren und Lösungsmittel aufkehren/
aufsaugen! Dazu zählen Benzin, Farb-
verdünner oder Heizöl, die durch Ver-
wirbelung mit der Saugluft explosive
Dämpfe oder Gemische bilden können,
ferner Aceton, unverdünnte Säuren und
Lösungsmittel, da sie die am Gerät ver-
wendeten Materialien angreifen.
– Keine brennenden oder glimmenden
Gegenstände aufkehren/aufsaugen.