Xylem e-NSCS: 4 Montage
4 Montage: Xylem e-NSCS

de - Übersetzung vom Original
P
1max
+ P
max
≤ PN
Richtlinien
Beachten Sie die folgenden Richtlinien zum Standort des Produkts:
P
1max
Maximaler Einlassdruck
• Stellen Sie sicher, dass der normale Kühlluftstrom des Motorlüf-
P
max
Maximaler von der Pumpe gelieferter Druck
ters nicht behindert wird.
PN Maximaler Betriebsdruck
• Stellen Sie sicher, dass der Montagebereich vor austretenden
Flüssigkeiten oder Überflutung geschützt ist.
Medientemperaturintervalle
• Wenn möglich, stellen Sie die Pumpe etwas höher als die Boden-
höhe auf.
Version Dichtung Minimum Maximum
• Die Umgebungstemperatur muss zwischen 0°C (+32°F) und
+40°C (+104°F) betragen.
Standard EPDM -20°C (-4°F) 140°C (284°F)
• Die relative Feuchte der Umgebungsluft muss unter 50 % bei
Optional FPM (FKM) -10°C (14°F) 90°C (194°F)
+40°C (+104°F) betragen.
• Wenden Sie sich in den folgenden Fällen an die Vertriebs- und
Kundendienstabteilung:
Für besondere Anforderungen wenden Sie sich bitte an die Vertriebs-
und Kundendienstabteilung.
• Die relative Feuchte der Umgebungsluft liegt über den Richt-
werten.
Maximale Schalthäufigkeit pro Stunde
• Die Raumtemperatur übersteigt einen Wert von 40 °C.
• Die Einheit wird in einer Höhe über 1000 m (3000 ft) über
kW 0,25-3,0
4,00-7,5
11 - 22 30 - 37 45 - 75 90 – 160
Meeresspiegel betrieben. Die Motornennleistung muss he-
0
0
runtergestuft werden, oder es muss ein leistungsstärkerer
Motor verwendet werden.
Anläufe
60 40 25 16 8 4
Information über die Werte, um die sich die Motornennleistung redu-
pro
ziert, finden Sie in Tabelle 12 .
Stunde
Pumpenpositionen und Abstand
Geräuschpegel
In der Umgebung der Pumpe muss ausreichend Licht und freier Platz
Siehe die Messflächenschalldruckpegel L
pA
in Tabelle 11 .
vorhanden sein. Stellen Sie sicher, dass ein einfacher Zugang zur In-
stallation und Wartung möglich ist.
Montage über der Flüssigkeitsquelle (Saughöhe)
4 Montage
Die maximale theoretische Ansaughöhe einer Pumpe beträgt 10,33 m.
In der Praxis wird die Saugleistung der Pumpe durch Folgendes beein-
Vorsichtsmaßnahmen
trächtigt:
WARNUNG:
• Temperatur der Flüssigkeit
• Höhe über Meeresspiegel (in einem offenen System)
• Beachten Sie alle geltenden Unfallverhütungsvorschrif-
• Systemdruck (in einem geschlossenen System)
ten.
• Leitungswiderstände
• Verwenden Sie geeignete Geräte und Schutz.
• Eigen-Durchflusswiderstand der Pumpe
• Beachten Sie bei der Auswahl des Standortes und hin-
• Höhendifferenzen
sichtlich der Anschlüsse für Rohrleitungen und Strom-
leitungen immer alle geltenden lokalen und/oder natio-
Die folgende Gleichung wird zur Berechnung der maximalen Höhe
nalen Vorschriften, Gesetze und Normen.
über dem Flüssigkeitsspiegel verwendet, in der die Pumpe installiert
werden kann:
GEFAHR DURCH ELEKTRIZITÄT!:
(p
b
*10,2 - Z) ≥ NPSH + H
f
+ H
v
+ 0,5
• Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse von qualifizier-
p
b
Barometrischer Druck in bar (ist in geschlossenen Systemen
ten Monteuren und unter Beachtung aller geltenden
der Systemdruck)
Vorschriften hergestellt werden.
NPSH Wert des Eigen-Durchflusswiderstands der Pumpe in Metern
• Stellen Sie vor Arbeitsbeginn am Gerät sicher, dass
das Gerät und die Schaltanlagen vom Stromnetz ge-
H
f
Gesamtverluste in Metern aufgrund der Strömung der Flüssig-
trennt und gegen Wiedereinschalten gesichert sind.
keit im Saugrohr der Pumpe
Dies gilt auch für den Steuerstromkreis.
H
V
Dampfdruck in Metern, der der Temperatur der Flüssigkeit T °C
entspricht.
Erdung (Erdleiter)
0,5 Empfohlener Sicherheitszuschlag (m)
GEFAHR DURCH ELEKTRIZITÄT!:
Z Maximalhöhe, in der die Pumpe installiert werden kann (m)
• Schließen Sie immer zuerst den Schutzleiter (Erde) an,
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte Abbildung 13 .
bevor Sie andere elektrische Anschlüsse herstellen.
(p
b
*10,2 - Z) muss stets eine positive Zahl sein.
• Sie müssen alle elektrischen Geräte erden. Dies gilt so-
wohl für die Pumpe selbst als auch für den Antrieb und
HINWEIS:
die vorhandenen Überwachungsgeräte. Prüfen Sie den
Schutzleiter, um sicherzustellen, dass dieser ordnungs-
Überschreiten Sie die Saugleistung der Pumpe nicht, da dies zu Kavi-
gemäß angeschlossen ist.
tation und Beschädigung der Pumpe führen kann.
• Falls das Motorkabel versehentlich losgerissen wird,
soll sich der Erdleiter als letzter von seiner Anschluss-
4.1.2 Rohrleitungsanforderungen
klemme lösen. Stellen Sie sicher, dass der Schutzleiter
länger ist als die stromführenden Leiter. Dies gilt für
Vorsichtsmaßnahmen
beide Seiten des Motorkabels.
• Sorgen Sie für einen zusätzlichen Schutz gegen einen
WARNUNG:
tödlichen Stromschlag. Installieren Sie einen empfindli-
• Verwenden Sie Rohrleitungen, die für den maximalen
chen Fehlerstromschutzschalter (30 mA) [FI-Schalter
Arbeitsdruck der Pumpe geeignet sind. Nichtbeachtung
(RCD)].
kann zum Bersten und damit zu Verletzungen führen.
• Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse von qualifizier-
4.1 Anlagenvoraussetzungen
ten Monteuren und unter Beachtung aller geltenden
Vorschriften hergestellt werden.
4.1.1 Aufstellort der Pumpe
HINWEIS:
GEFAHR:
Beachten Sie alle anwendbaren Vorschriften der Behörden und Was-
Verwenden Sie diese Einheit nicht in Atmosphären, in denen
serversorgungsunternehmen, wenn die Pumpe an ein öffentliches
entzündliche/explosive oder chemisch aggressive Gase oder
Wassersystem angeschlossen wird. Sofern erforderlich, montieren Sie
Pulver vorhanden sein können.
eine entsprechende Rücksperre an der Saugseite..
32 e-nscs Installation, Operation, and Maintenance Manual

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Checkliste für Rohrleitungen
Pumpentyp
Schutz
Prüfen Sie, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:
Elektrische Standard-Pumpe,
• Integrierte thermische
• Für die Rohrleitungen sind separate Halterungen vorzusehen, die
einphasige Versorgung ≤ 1,5
Überlastsicherung, rück-
Rohrleitungen dürfen zu keiner Belastung der Pumpe führen.
kW
setzbar (Motorschutz-
• Es werden Schläuche oder flexible Verschraubungen verwendet,
schalter)
um die Übertragung von Pumpenvibrationen auf Rohrleitungen zu
• Kurzschlussschutz (vom
vermeiden und umgekehrt.
7
Monteur zu stellen)
• Verwenden Sie weite Bögen und vermeiden Sie Kniestücke mit
hohem Durchflusswiderstand.
Andere elektrische Pumpen mit
• Thermoschütz (vom Mon-
• Die Saugrohre sind perfekt abgedichtet und luftdicht.
ein- oder dreiphasiger Versor-
teur zu stellen)
8
• Bei Pumpen in einem offenen System ist der Durchmesser des
gung
• Kurzschlussschutz (vom
Saugrohrs für die Installationsbedingungen geeignet. Das Saug-
Monteur zu stellen)
rohr darf nicht kleiner sein als der Sauganschluss-Durchmesser.
• Die Schalttafel muss mit einem Schutzsystem gegen Trockenlauf
• Wenn ein größeres Saugrohr als der Sauganschluss-Durchmes-
ausgestattet sein, an das Druckschalter, Schwimmerschalter,
ser verwendet werden muss, ist eine exzentrische Reduzierung
Sensoren oder andere geeignete Vorrichtungen angeschlossen
installiert.
sind.
• Wenn die Pumpe oberhalb des Flüssigkeitsstands montiert ist, ist
• Auf der Saugseite der Pumpe werden die folgenden Geräte emp-
am Ende der Saugleitung ein Fußventil installiert.
fohlen:
• Das Fußventil ist vollständig in die Flüssigkeit eingetaucht, um
• Wann das Medium aus einem Wassersystem gepumpt wird,
das Eindringen von Luft durch Saugwirbel zu verhindern, wenn
verwenden Sie einen Druckschalter.
sich die Flüssigkeit auf ihrem Mindestflüssigkeitsstand befindet
• Wenn das Medium aus einem Lagertank oder Reservoir ge-
und die Pumpe oberhalb der Flüssigkeitsquelle installiert ist.
pumpt wird, verwenden Sie einen Schwimmerschalter oder
• In der Ansaugleitung und der Auslassleitung (hinter dem Rück-
Schwimmersensoren.
schlagventil) sind ausreichend dimensionierte Auf-/Zu-Ventile zur
• Wenn Thermorelais verwendet werden, werden Relais empfoh-
Regelung der Pumpenkapazität sowie zur Inspektion und War-
len, die auf Phasenfehler ansprechen.
tung der Pumpe installiert.
• In der Auslassleitung (hinter dem Rückschlagventil) ist ein ausrei-
Die Motor-Checkliste
chend dimensioniertes Auf-/Zu-Ventil zur Regelung der Pumpen-
kapazität sowie zur Inspektion und Wartung der Pumpe installiert.
WARNUNG:
• In der Auslassleitung ist ein Rückschlagventil installiert, um bei
• Lesen Sie die Betriebsanweisungen und stellen Sie si-
abgeschalteter Pumpe einen Rücklauf in die Pumpe zu verhin-
cher, dass eine geeignete Schutzvorrichtung vorhanden
dern.
ist, falls ein anderer Motor als der Standardmotor ver-
WARNUNG:
wendet wird.
• Wenn der Motor mit automatischen thermischem Über-
Drosseln Sie den Pumpendurchfluss durch Schließen des
lastschützen ausgestattet ist, beachten Sie die Gefahr,
Auf-/Zu-Ventils auf der Auslassseite nicht länger als einige
dass der Motor nach einer Überlastung wieder uner-
wenige Sekunden. Wenn die Pumpe für mehr als einige Se-
wartet anlaufen kann. Verwenden Sie derartige Moto-
kunden mit geschlossener Auslassseite betrieben werden
ren nicht für die Brandbekämpfung und Sprinklersyste-
soll, muss ein Bypass-Kreis installiert sein, um ein Überhit-
me.
zen des Mediums in der Pumpe zu verhindern.
Abbildungen zur Verdeutlichung der Rohrleitungsanforderungen ent-
HINWEIS:
nehmen Sie bitteAbbildung 14 und Abbildung 15 .
• Verwenden Sie nur dynamisch ausgewuchtete Motoren mit einer
Feder halber Baugröße in der Wellenverlängerung (IEC
4.2 Anforderungen an die elektrische Versorgung
60034-14) und mit normalen Vibrationsraten (N).
• Vor Ort geltende Vorschriften haben vor den hier angegebenen
• Die Angaben auf dem Typenschild müssen mit der Netzspannung
Voraussetzungen Vorrang.
und -frequenz übereinstimmen.
• Beachten Sie bei Brandbekämpfungssystemen (Hydranten und/
• Verwenden Sie nur Einphasen- oder Wechselstrommotoren, de-
oder Sprinkler) weiterhin die vor Ort geltenden Vorschriften.
ren Größe und Leistung den europäischen Normen entspricht.
Checkliste für den elektrischen Anschluss
Allgemein können Motoren an einer Netzspannung mit folgenden To-
leranzen betrieben werden:
Prüfen Sie, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:
• Alle elektrischen Leitungen sind gegen hohe Temperaturen, Vib-
Frequenz, Hz
Phase ~ Un V ± %
rationen und mechanische Beschädigung geschützt.
50 1 220 – 240 ± 6
• In den Stromversorgungsleitungen sind folgende Komponenten
vorzusehen:
3 230/400 ± 10
• Eine Sicherung gegen Kurzschlüsse
400/690 ± 10
• Ein Trennschalter für die Netzversorgung mit einem Kontakt-
abstand von mindestens 3 mm
60 1 220 – 230 ± 6
Die Bedienfeld-Checkliste
3 220/380 ± 5
380/660 ± 10
HINWEIS:
Das Bedienfeld muss den elektrischen Kennwerten der Pumpe ent-
sprechen. Ungeeignete Kombinationen können dazu führen, dass
Verwenden Sie ein den Vorschriften entsprechendes 3-adriges Kabel
Schutzfunktionen für den Motor nicht mehr wirksam sind.
(2 Leiter + Erde) für einphasige Versionen und 4-adrige Kabel (3 Leiter
+ Erde) für die Drehstromversion.
Prüfen Sie, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:
4.3 Montage der Pumpe
• Das Bedienfeld muss den Motor gegen Überlast und Kurzschluss
schützen.
4.3.1 Mechanische Montage
• Installieren Sie einen geeigneten Überlastschutz (Thermorelais
oder Motorschutzschalter).
Prüfen Sie vor der Montage folgende Anforderungen:
• Zu verwenden ist ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C12/15,
welche die Anforderungen der Expositionsklasse XC1 nach EN
206-1 erfüllt.
• Die Montageoberfläche muss sich gesetzt haben und muss voll-
kommen waagerecht und eben sein.
• Beachten Sie die angegebenen Gewichte.
7
aM-Sicherungen (Motorstart), oder thermomagnetischer Schalter Kurve C und Icn ≥ 4,5 kA oder vergleichbare Schutzvorrichtung.
8
Thermorelais als Überlastschutz mit Betriebsklasse 10 A + aM-Sicherung (Motorstart) oder thermomagnetischer Schalter mit Betriebsklasse 10 A.
e-nscs Installation, Operation, and Maintenance Manual 33
Оглавление
- 1 Introduzione e sicurezza
- 2 Movimentazione e stoccaggio
- 4 Installazione
- 5 Messa in funzione, avvio,
- 7 Risoluzione dei problemi
- 1 Introduction and Safety
- 2 Transportation and Storage
- 4 Installation
- 5 Commissioning, Startup,
- 6 Maintenance
- 1 Introduction et sécurité
- 2 Transport et stockage
- 4 Installation
- 5 Contrôle de réception,
- 7 Recherche des pannes
- 1 Einführung und Sicherheit
- 2 Transport- und Lagerung
- 4 Montage
- 5 Inbetriebnahme, Anfahren,
- 6 Wartung
- 7 Fehlerbehebung
- 1 Giriş ve Güvenlik
- 2 Taşıma ve Depolama
- 4 Montaj
- 5 Devreye alma, Başlatma,
- 6 Bakım
- 1 Подготовка и техника
- 2 Транспортирование и
- 4 Установка
- 5 Ввод в эксплуатацию, запуск,
- 7 Устранение