Stiebel Eltron PSH Universal EL с 05.12.2011: inStallation

inStallation: Stiebel Eltron PSH Universal EL с 05.12.2011

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PSH UniverSal el| 

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inStallation  

SiCHerHeit

inStallation

7.  sicherheit

Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur 

des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt 

werden.

7.1  allgemeine sicherheitshinweise

Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicher-

heit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und 

die originalen Ersatzteile verwendet werden.

7.2  Vorschriften, normen und Bestimmungen

Hinweis

Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften 

und Bestimmungen.

8.  gerätebeschreibung

8.1  lieferumfang

Mit dem Gerät werden geliefert:

- 2 montierte Wandaufhängungen

- Sicherheitsventil (SYR) mit Rückflussverhinderer

9.  Vorbereitungen

9.1  montageort

Das Gerät ist zur festen Wandmontage vorgesehen. Achten Sie 

darauf, dass die Wand ausreichend trag fä hig ist.

Zur Ableitung des Ausdehnungswassers sollte sich ein geeigneter 

Abfluss in der Nähe des Gerätes befinden.

26

�0

2�

09

�0

13

5

f

f

Montieren Sie das Gerät vertikal oder horizontal in der abge-

bildeten Position in einem frostfreien Raum und in der Nähe 

der Entnahmestelle.

10.  montage

10.1  montage des gerätes

Die am Gerät befestigten Wandaufhängungen sind mit Haken-

Langlöchern versehen, die eine Montage auf bereits bestehende 

Aufhängebolzen von Vorgängergeräten in den meisten Fällen er-

möglicht.

f

f

Übertragen Sie andernfalls die Maße für die Bohrungen 

auf die Wand (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und 

Anschlüsse“).

f

f

Bohren Sie falls erforderlich die Löcher und befestigen Sie 

die Wandaufhängungen mit Schrauben und Dübeln. Wählen 

Sie das Befestigungsmaterial nach Festigkeit der Wand aus.

f

f

Hängen Sie das Gerät mit den Wandaufhängungen an die 

Schrauben oder Bolzen. Beachten Sie dabei das Leergewicht 

des Geräts (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“) 

und arbeiten Sie gegebenenfalls mit zwei Personen.

f

f

Richten Sie das Gerät senkrecht oder waagerecht aus.

10.2  wasseranschluss

!

Geräte- und Umweltschäden

Führen Sie alle Wasseranschluss- und Installationsarbei-

ten nach Vorschrift aus.

Kaltwasserleitung

Als Werkstoffe sind Stahl- oder Kupferrohre oder Kunststoff-Rohr-

systeme zugelassen.

warmwasserleitung

Als Werkstoffe sind Kupfer oder Kunststoff-Rohrsysteme zuge-

lassen.

!

Geräte- und Umweltschäden

Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie 

das Kapitel „Technische Daten / Störfallbedingungen“.

Hinweis

Ist der Wasserdruck höher als 0,6 MPa, muss in den „Kalt-

wasser Zulauf“ ein Druckminderer eingebaut werden.

Das Gerät muss mit Druck-Armaturen betrieben werden.

f

f

Spülen Sie die Kaltwasserleitung vor dem Anschluss des Ge-

rätes gründlich durch, damit keine Fremdkörper in den Be-

hälter oder das Sicherheitsventil gelangen.

f

f

Leiten Sie die Abflussleitung des Sicherheitsventils in ein 

frostsicheres Abflussrohr mit einer steten Abwärtsneigung, 

die einen ungehinderten Ablauf des Wassers garantiert. Die 

Abblase öffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre 

hin geöffnet bleiben.

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Montage

10.3  elektrischer anschluss

GEFAHR Stromschlag

Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig vom 

Netz.

GEFAHR Stromschlag

Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installa-

tionsarbeiten nach Vorschrift aus.

GEFAHR Stromschlag

Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester An-

schluss erlaubt. Das Gerät muss über eine Trenn strecke 

von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss ge-

trennt werden können.

Hinweis

Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung 

muss mit der Netzspannung übereinstimmen.

Hinweis

Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter 

angeschlossen werden muss.

1

2

3

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2�

07

�0

28

6

1  elektronische Baugruppe Regelung, Position X2

2  Verbindungskabel elektronische Baugruppen

3  elektronische Baugruppe Bedienung

unterkappe abnehmen

f

f

Drehen Sie die 4 Schrau ben heraus.

f

f

Nehmen Sie die Unterkappe ab.

f

f

Ziehen Sie das Verbindungskabel von der elektronischen 

Baugruppe Bedienung, Position X2 ab.

Zusätzlich im Zweikreisspeicherbetrieb:

f

f

Ziehen Sie die Kabeldurchführung nach unten heraus, dabei 

den Rasthaken drücken.

f

f

Schieben Sie die Kabeldurchführung über das Elektroan-

schlusskabel und rasten die Kabeldurchführung wieder ein.

Betriebsart wählen

!

Geräte- und Umweltschäden

Schalten Sie die Betriebsart nur bei Netztrennung um.

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2�

07

�0

28

5

E Einkreisspeicherbetrieb

Z Zweikreisspeicherbetrieb

B Boilerbetrieb

f

f

Wählen Sie die Betriebsart mit dem Schalter an der elektro-

nischen Baugruppe Regelung und wählen Sie den gewünsch-

ten Anschluss (siehe Kapitel „Technische Daten / Elektro-

schaltpläne und Anschlüsse“).

f

f

Stecken Sie das Verbindungskabel auf die elektronische Bau-

gruppe, Position X2 (siehe Kapitel „Technische Daten / Elekt-

roschaltpläne und Anschlüsse“).

f

f

Befestigen Sie die Unterkappe mit den 4 Schrauben.

elektrische anschlussleitung

GEFAHR Stromschlag

Die elektrische Anschlussleitung darf bei Beschädigung 

oder Austausch nur durch einen vom Hersteller berech-

tigten Fachhandwerker ersetzt werden.

Das Gerät wird mit einer flexiblen vorkonfektionierten Anschluss-

leitung mit Aderendhülsen ohne Stecker ausgeliefert.

f

f

Reicht die Leitungslänge nicht aus, klemmen Sie die An-

schlussleitung im Gerät ab. Verwenden Sie ein geeignetes 

Installationskabel.

f

f

Achten Sie bei der Verlegung der neuen elektrischen An-

schlussleitung darauf, dass sie wasserdicht durch die vorhan-

dene Kabeldurchführung geführt wird, und schließen Sie sie 

innerhalb des Gerätes sachgerecht an.

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inbetriebnaHMe

11.  inbetriebnahme

11.1  erstinbetriebnahme

f

f

Öffnen Sie das Absperrventil in der Kaltwasserzuleitung.

f

f

Öffnen Sie eine Entnahmestelle so lange, bis das Gerät gefüllt 

und das Leitungsnetz luftfrei ist.

f

f

Beachten Sie die maximal zulässige Durchflussmenge bei 

voll geöffneter Armatur (siehe Kapitel „Technische Daten / 

Datentabelle“).

f

f

Schalten Sie die Netzspannung ein. Das Gerät führt einen 

Selbsttest durch.

f

f

Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes. 

f

f

Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Sicherheitsventils.

11.1.1  Übergabe des gerätes

f

f

Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und ma-

chen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.

f

f

Weisen Sie den Benutzer auf das Sicherheitsventil, dessen 

Bedeutung und die Bedienungshinweise hin.

f

f

Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell 

die Verbrühungsgefahr.

f

f

Übergeben Sie diese Anleitung.

11.2  wiederinbetriebnahme

Siehe Kapitel „Erstinbetriebnahme“.

12.  einstellungen

12.1  gewerblichen modus einschalten

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�0

2�

07

�0

29

6

S  Jumper ECO (Energiesparmodus)

E  ECO Ein (Werkseinstellung)

A  ECO Aus (Gewerblicher Modus)

f

f

Um den Gewerblichen Modus einzuschalten, stecken Sie den 

Jumper um.

12.2  rückwärtssteuerung einschalten

26

�0

2�

07

�0

29

6

R  Jumper Rückwärtssteuerung

E  Rückwärtssteuerung Ein

A  Rückwärtssteuerung Aus (Werkseinstellung)

f

f

Um die Rückwärtssteuerung einzuschalten, stecken Sie den 

Jumper um.

13.  außerbetriebnahme

f

f

Trennen Sie das Gerät mit der Sicherung in der Hausinstalla-

tion von der Netzspannung.

f

f

Entleeren Sie das Gerät. Siehe Kapitel „Wartung / Gerät 

entleeren“.

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wartUng

14.  wartung

GEFAHR Stromschlag

Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig von der 

Netzspannung.

GEFAHR Stromschlag

Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installa-

tionsarbeiten nach Vorschrift aus.

Wenn Sie zusätzlich das Gerät entleeren müssen, beachten Sie das 

Kapitel „Gerät entleeren“.

14.1  sicherheitsgruppe und -ventil prüfen

f

f

Prüfen Sie die Sicherheitsgruppe und das Sicherheitsventil 

regelmäßig.

14.2  gerät entleeren

GEFAHR Verbrühung

Beim Entleeren kann heißes Wasser austreten.

Falls das Gerät für Wartungsarbeiten oder bei Frostgefahr zum 

Schutz der gesamten Installation entleert werden muss, müssen 

Sie folgendermaßen vorgehen:

f

f

Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasserzuleitung. 

f

f

Öffnen Sie die Warmwasserventile aller Entnahmestel len.

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2�

07

�0

28

8

1

1  Kappe des Entleerungsventils

f

f

Schrauben Sie die Kappe des Entleerungsventils ab.

14.3  schutzanode kontrollieren

f

f

Kon trollieren Sie die Schutzanode erstmalig nach einem Jahr 

und tauschen Sie sie gegebenenfalls aus.

f

f

Entscheiden Sie danach, in welchen Zeitabständen die weite-

ren Überprüfungen durchgeführt werden.

14.4  entkalken

f

f

Entnehmen Sie lose Kalkablagerungen aus dem Behälter.

f

f

Sofern notwendig, entkalken Sie den Innenbehälter mit han-

delsüblichen Entkalkungsmitteln.

f

f

Entkalken Sie den Flansch nur nach Demon tage und behan-

deln Sie die Behälteroberfläche und die Schutzanode nicht 

mit Entkalkungsmitteln.

14.5  temperaturbegrenzer montieren

26

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2�

07

�0

30

5

1

1  Begrenzer-Fühler

f

f

Stecken Sie den Begrenzer-Fühler bis zum Anschlag in die 

Fühlerhülse.

14.6  Heizkörper austauschen

Der Heizkörper befindet sich in einem Schutzrohr. Hierdurch ist 

ein trockener Wechsel des Heizkörpers möglich. Das Gerät muss 

für den Wechsel nicht entleert werden.

2

1

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�0

2�

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6

1  keramischer Heizkörper in emailliertem Schutzrohr

2  Befestigung Heizkörper

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StörUngSbeHebUng

15.  störungsbehebung

Hinweis

Bei Temperaturen unter -15 °C kann der Sicherheitstem-

peraturbegrenzer auslösen. Diesen Temperaturen kann 

das Gerät schon bei der Lagerung oder beim Transport 

ausgesetzt sein.

f

f

Lassen Sie sich den Fehlercode anzeigen (siehe Kapitel „Ein-

stellungen / Menüfunktionen / Fehlercode anzeigen“).

f

f

Die Stecker sind im Kapitel „Technische Daten / Elektroschalt-

pläne und Anschlüsse“ beschrieben.

Störung

Code Ursache

f

f

behebung

Die Aufheizzeit ist sehr lang und das 

Symbol Aufheizen leuchtet.

Der Heizflansch ist verkalkt. 

Entkalken Sie den Heizflansch. 

Das Sicherheitsventil tropft und das 

Symbol Aufheizen leuchtet nicht.

Der Ventilsitz ist verschmutzt. 

Reinigen Sie den Ventilsitz. 

Die Anzeige blinkt.

E2

Der Temperaturfühler ist gestört.

Prüfen Sie, ob der Stecker X10 richtig eingesteckt ist.

E4

Kontrollieren Sie den Temperaturfühler.

E128

Die Kommunikation zwischen den elektronischen Bau-

gruppen Regelung und Bedienung ist gestört. 

Prüfen Sie, ob die Stecker X2 in beiden Baugruppen 

richtig eingesteckt sind. Kontrollieren Sie die Baugrup-

pen und das Verbindungskabel.

Das Wasser wird nicht warm. 

Das Symbol Aufheizen erscheint nicht. 

Die Anzeige blinkt.

E8

Der Sicherheitstemperaturbegrenzer hat angesprochen. 

Prüfen Sie das Gerät und beseitigen Sie die Ursache. 

Drücken Sie die Rückstelltaste (siehe Abbildung). 

Der Sicherheitstemperaturbegrenzer hat angesprochen, 

weil der Regler defekt ist.

Beheben Sie die Fehlerursache. Tauschen Sie den Si-

cherheitstemperaturbegrenzer aus.

Der Sicherheitstemperaturbegrenzer hat angesprochen, 

weil die Temperatur -15 °C unterschritten hat.

Drücken Sie die Rückstelltaste (siehe Abbildung). 

Die Schnellheizung schaltet nicht ein.

Prüfen Sie die Taste.

Der Heizflansch ist defekt.

Tauschen Sie den Heizflansch aus.

Das Wasser wird nicht warm. 

Die Anzeige blinkt.

E6

Der Temperaturfühler ist defekt. 

Prüfen Sie, ob der Stecker X10 richtig eingesteckt ist. 

Kontrollieren Sie den Temperaturfühler.

rückstelltaste sicherheitstemperaturbegrenzer

f

f

Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung.

f

f

Drehen Sie die Schrau ben heraus und nehmen Sie die Unter-

kappe ab.

f

f

Ziehen Sie das Verbindungskabel von der elektronischen 

Baugruppe Bedienung, Position X2 ab.

1

26

�0

2�

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�0

28

7

1  Rückstelltaste des Sicherheitstemperaturbegrenzers

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teCHniSCHe daten

16.  technische daten

16.1  maße und anschlüsse

100

a20

a30

a10

c01

c06

b01

i14 

i15 

D

00000

18

70

5

PSH 30 

Universal el

PSH 50 

Universal el

PSH 80 

Universal el

PSH 100 

Universal el

PSH 120 

Universal el

PSH 150 

Universal el

a10 Gerät

Höhe

mm

676

931

893

1045

1200

1435

a20 Gerät

Breite

mm

380

380

475

475

475

475

a30 Gerät

Tiefe

mm

380

380

475

475

475

475

b01  Durchführung elektr. Leitungen  Höhe

mm

78,5

78,5

78,5

78,5

78,5

78,5

c01  Kaltwasser Zulauf

Außengewinde

G ½ A

G ½ A

G ½ A

G ½ A

G ½ A

G ½ A

Abstand hinten mm

80

80

85

85

85

85

c06  Warmwasser Auslauf

Außengewinde

G ½ A

G ½ A

G ½ A

G ½ A

G ½ A

G ½ A

Abstand hinten mm

80

80

85

85

85

85

i14  Wandaufhängung 1

Höhe

mm

445

705

592

735

870

1090

i15  Wandaufhängung 2

Höhe

mm

210

270

270

300

300

300

wandaufhängung

30 - 50 l

184

265

300

360

80

�0

2�

07

�0

00

5

80 - 150 l

450

415

360

350

300

265

80

�0

2�

07

�0

00

6

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inStallation  

teCHniSCHe daten

16.2  elektroschaltpläne und anschlüsse

FB

L1

CB

L3

N

L2

L1

L3

N

L2

PE

5

6

LF

X6

ws

vi

S

E Z B

X2

X12

X10

X7

A

E

A

E

X2

X1

5

5

3

3

X9

R

3

1

12

13

2

5

6

7

9 10

11

8

85

�0

2�

07

�0

02

3

4

1  Anode

2  Speicherbehälter

3  Netzanschlussklemme

4  keramischer Heizkörper in emailliertem Schutzrohr

5  Heizleistung 

PSH 30 Universal EL: 1,6 kW ~ 230 V 

PSH 50-150 Universal EL: 2 kW ~ 230 V

6  zusätzliche Heizleistung, 1 kW ~ 230 V

7  Sicherheitstemperaturbegrenzer

8  Schalter für Betriebsart

9  Jumper ECO

10 Jumper Rückwärtssteuerung

11 elektronische Baugruppe Regelung

12 elektronische Baugruppe Bedienung

13 Temperaturfühler

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teCHniSCHe daten

16.2.1  Zweikreisspeicherbetrieb

Die Leistung der Schnellheizung ist nach dem Schrägstrich an-

gegeben.

ein-Zähler-messung mit eVu-Kontakt

PSH 30 Universal el

PSH 50-150 Universal el

kW

1,6 / 2,6

2 / 3

L1

L3

N

L2

PE

5

6

85

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2�

07

�0

02

0

1

PSH 30 Universal el

PSH 50-150 Universal el

kW

2,6 / 2,6

3 / 3

L1

L3

N

L2

PE

5

6

85

�0

2�

07

�0

02

1

1

1  EVU-Kontakt

16.2.2  einkreisspeicherbetrieb

Die Leistung der Schnellheizung ist nach dem Schrägstrich an-

gegeben.

PSH 30 Universal el

PSH 50-150 Universal el

kW

1,6 / 2,6

2 / 3

L1

L3

N

L2

PE

5

6

85

�0

2�

07

�0

01

8

PSH 30 Universal el

PSH 50-150 Universal el

kW

2,6 / 2,6

3 / 3

L1

L3

N

L2

PE

5

6

85

�0

2�

07

�0

01

9

16.2.3  Boilerbetrieb

PSH 30 Universal el

PSH 50-150 Universal el

kW

2,6

3

L1

L3

N

L2

PE

5

6

85

�0

2�

07

�0

02

4

16.3  störfallbedingungen

Im Störfall können Temperaturen bis 95 °C bei 0,6 MPa auftreten. 

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inStallation  

teCHniSCHe daten

16.4  datentabelle

PSH 30 

Universal el

PSH 50 

Universal el

PSH 80 

Universal el

PSH 100 

Universal el

PSH 120 

Universal el

PSH 150 

Universal el

231150

231151

231152

231153

231649

231154

Hydraulische Daten

Nenninhalt

l

30

50

80

100

120

150

Mischwassermenge 40 °C (15°C/60°C) vertikal

l

53

92

136

183

217

273

Mischwassermenge 40 °C (15°C/60°C) horizontal

l

42

76

111

153

173

194

Elektrische Daten

Anschlussleistung ~ 230 V

kW

2,6

3

3

3

3

3

Nennspannung

V

230

230

230

230

230

230

Phasen

1/N/PE

1/N/PE

1/N/PE

1/N/PE

1/N/PE

1/N/PE

Frequenz

Hz

50

50

50

50

50

50

Betriebsart Einkreis

X

X

X

X

X

X

Betriebsart Zweikreis

X

X

X

X

X

X

Betriebsart Boiler

X

X

X

X

X

X

Aufheizzeit 2,6 kW (15°C/60°C)

h

0,61

Aufheizzeit 3,0 kW (15°C/60°C)

h

0,88

1,42

1,77

2,13

2,66

Einsatzgrenzen

Temperatureinstellbereich

°C

7-85

7-85

7-85

7-85

7-85

7-85

Max. zulässiger Druck

MPa

0,6

0,6

0,6

0,6

0,6

0,6

Max. Durchflussmenge

l/min

23,5

23,5

23,5

23,5

23,5

23,5

Energetische Daten

Bereitschaftsenergieverbrauch/24 h bei 65 °C 

vertikal

kWh 

0,57 

0,78 

0,88 

1,05 

1,19 

1,29 

Bereitschaftsenergieverbrauch/24 h bei 65 °C 

horizontal

kWh 

0,83 

0,94 

1,26 

1,43 

1,57 

Ausführungen

Schutzart (IP) vertikal

IP25

IP25

IP25

IP25

IP25

IP25

Schutzart (IP) horizontal

IP24

IP24

IP24

IP24

IP24

IP24

Bauart geschlossen

X

X

X

X

X

X

Elektroanschlusskabel

X

X

X

X

X

X

Elektroanschlusskabel Länge

mm

1000

1000

1000

1000

1000

1000

Farbe

weiss

weiss

weiss

weiss

weiss

weiss

Dimensionen

Höhe

mm

676

931

893

1045

1200

1435

Breite

mm

380

380

475

475

475

475

Tiefe

mm

380

380

475

475

475

475

Gewichte

Gewicht gefüllt

kg

52

78

114

138

163

202

Gewicht leer

kg

22

28

34

38

43

52

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Kundendienst und Garantie  

Erreichbarkeit

Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, 

stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.

Rufen Sie uns an: 

05531 702-111

oder schreiben Sie uns: 

Stiebel Eltron GmbH & Co. KG  

- Kundendienst - 

Fürstenberger Straße 77, 37603 Holzminden 

E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.de 

Fax: 05531 702-95890

Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.

Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, 

auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kunden-

diensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 

7.30 bis 16.30 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr). Als Sonderservice bieten 

wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sonderservice 

sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonn- und Feiertagen 

werden höhere Preise berechnet.

Garantiebedingungen

Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen 

von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetz-

lichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen 

Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertrags-

partnern sind nicht berührt.

Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom 

Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte 

erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, 

soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät 

seiner seits von einem anderen Endkunden erwirbt.

Inhalt und Umfang der Garantie

Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein 

Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantie-

dauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für 

solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund 

von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, 

fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer 

Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruch-

nahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind 

Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, 

Witterungs einflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.

Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder 

Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vor-

genommen wurden.

Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, 

wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. 

Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler 

behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes aus-

führen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte 

Teile werden unser Eigentum.

Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämt-

liche Material- und Montagekosten.

Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetz-

licher Gewährleistungsan sprüche gegen andere Vertragspartner 

Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungs pflicht von uns.

Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir 

keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Dieb-

stahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.

Über die vorstehend zugesagten Garantie leistungen hinausgehend 

kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen 

mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät ver-

ursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes 

entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche 

des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben un-

berührt.

Garantiedauer

Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantie-

dauer 24 Monate; im übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der 

Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt 

die Garantiedauer 12 Monate.

Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des 

Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.

Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garan-

tiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue 

Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Ga-

rantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile 

oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.

Inanspruchnahme der Garantie

Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb 

von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns 

anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und 

zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantie-

nachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnach-

weis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unter-

lagen, besteht kein Garantieanspruch.

Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb 

Deutschlands eingesetzte Geräte

Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der 

Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines 

im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf 

Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutsch-

land zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und 

Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden 

uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem 

Fall unberührt.

Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte

Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie 

nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und ge-

gebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. 

des Importeurs.

KUndendienSt Und garantie

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www.Stiebel-eltron.CoM 

PSH UniverSal el| 

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Umwelt Und Recycling  

Entsorgung von Transport- und 

Verkaufsverpackungsmaterial

Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir 

es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, 

und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sach-

gerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel 

und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem 

wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die um-

weltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.

Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker 

beziehungsweise dem Fachhandel.

Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen 

Systeme in Deutschland.

Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung

Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dür-

fen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.

Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwor-

tung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung 

der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Ent-

sorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fach-

handwerker / Fachhändler.

Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine 

hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.

Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten 

der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu ent-

lasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag 

zum Umweltschutz.

Entsorgung außerhalb Deutschlands

Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den 

örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.

UMwelt Und reCyCling