Stiebel Eltron HDB-E Si 01.11.2012 - 31.01.2013: инструкция
Раздел: Бытовая, кухонная техника, электроника и оборудование
Тип: Водонагреватель
Инструкция к Водонагревателю Stiebel Eltron HDB-E Si 01.11.2012 - 31.01.2013

BEDIENUNG UND INSTALLATION
OPERATION AND INSTALLATION
UTILISATION ET INSTALLATION
OBSLUHA A INSTALACE
ЭКСПЛУАТАЦИЯ И МОНТАЖ
Elektronisch gesteuerter Durchlauferhitzer | Electronically controlled
instantaneous water heater | Chauffe-eau instantané à gestion électronique |
Elektronicky
Ŀë
zen
Ż
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toko
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ĿëŶ
a
|
Проточный водонагреватель с электронным
управлением
» HDB-E 12 Si
» HDB-E 18 Si
» HDB-E 21 Si
» HDB-E 24 Si

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| HDB-E Si
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INHALT | BEDIENUNG Allgemeine Hinweise
BEDIENUNG
1. Allgemeine
Hinweise
________________________________________2
1.1 Sicherheitshinweise
_____________________________________________ 2
1.2
Andere Markierungen in dieser Dokumentation __________ 3
1.3 Maßeinheiten
_____________________________________________________ 3
2. Sicherheit
_____________________________________________________3
2.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung
_________________________ 3
2.2 Allgemeine
Sicherheitshinweise
______________________________ 3
2.3 CE-Kennzeichnung _______________________________________________ 3
2.4 Prüfzeichen
_______________________________________________________ 3
3. Gerätebeschreibung _________________________________________3
4. Bedienung
____________________________________________________4
5. Reinigung,
Pflege
und Wartung ____________________________4
6. Problembehebung ___________________________________________4
INSTALLATION
7. Sicherheit
_____________________________________________________5
7.1 Allgemeine
Sicherheitshinweise
______________________________ 5
7.2
Vorschriften, Normen und Bestimmungen _________________ 5
8. Gerätebeschreibung _________________________________________5
8.1 Lieferumfang
_____________________________________________________ 5
8.2 Zubehör
____________________________________________________________ 5
9. Vorbereitungen
_______________________________________________5
9.1 Montageort
_______________________________________________________ 6
9.2 Werkseinstellungen
_____________________________________________ 6
10. Montage
_______________________________________________________6
10.1 Montage
abschließen
___________________________________________ 8
10.2 Montage-Alternativen
__________________________________________ 8
11. Inbetriebnahme
____________________________________________ 10
11.1 Erstinbetriebnahme ____________________________________________ 10
11.2 Wiederinbetriebnahme
________________________________________ 10
12. Außerbetriebnahme
_______________________________________ 10
13. Störungsbehebung
_________________________________________ 10
13.1 Anzeigemöglichkeiten
LED-Diagnoseampel
_______________ 10
13.2 Störungstabelle
_________________________________________________ 11
14. Wartung
_____________________________________________________ 11
15. Technische Daten ___________________________________________ 12
15.1
Maße und Anschlüsse _________________________________________ 12
15.2 Elektroschaltplan
_______________________________________________ 12
15.3
Mischwassermenge / Auslaufmenge _______________________ 12
15.4 Einsatzbereiche
_________________________________________________ 13
15.5 Druckverluste
____________________________________________________ 13
15.6 Störfallbedingungen
___________________________________________ 13
15.7 Datentabelle
_____________________________________________________ 13
GARANTIE | UMWELT UND RECYCLING
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Das Kapitel „Bedienung“ richtet sich an den Gerätebenutzer und
den Fachhandwerker.
Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.
Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig
durch und bewahren Sie sie auf.
Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nach-
folgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitshinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen
!
SIGNALWORT Art der Gefahr
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Si-
cherheitshinweises.
f
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
Symbol
Art der Gefahr
Verletzung
Stromschlag
Verbrennung
(Verbrennung, Verbrühung)
1.1.3 Signalworte
SIGNALWORT
Bedeutung
GEFAHR
Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen
oder Tod zur Folge haben.
WARNUNG
Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen
oder Tod zur Folge haben kann.
VORSICHT
Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder
leichten Verletzungen führen kann.
!

BEDIENUNG Sicherheit
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1.2
Andere Markierungen in dieser Dokumentation
Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden
Symbol gekennzeichnet.
f
Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
Symbol
Bedeutung
Sachschaden
(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)
Geräteentsorgung
f
Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen.
Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt
beschrieben.
1.3 Maßeinheiten
Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Milli-
meter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung
Das Druckgerät dient zur Erwärmung von Trinkwasser. Das Gerät
kann ein oder mehrere Entnahmestellen versorgen.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht
bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch ge-
hört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen
für eingesetztes Zubehör.
2.2 Allgemeine
Sicherheitshinweise
VORSICHT Verbrennung
Die Armatur kann während des Betriebs eine Temperatur
von ca. 55 °C annehmen.
Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Verbrü-
hungsgefahr.
!
WARNUNG Verletzung
Sollten Kinder oder Personen mit eingeschränkten kör-
perlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten das
Gerät benutzen, stellen Sie sicher, dass dies nur unter
Aufsicht oder nach entsprechender Einweisung durch
eine für ihre Sicherheit zuständige Person geschieht.
Beaufsichtigen Sie Kinder, um sicherzustellen, dass sie
nicht an dem Gerät spielen.
!
Sachschaden
Das Gerät und die Armatur sind vom Nutzer vor Frost zu
schützen.
2.3 CE-Kennzeichnung
Die CE-Kennzeichnung belegt, dass das Gerät alle grundlegenden
Anforderungen erfüllt:
- Niederspannungsrichtlinie.
- Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit.
Die maximal zulässige Netzimpedanz ist im Kapitel „Techni-
sche Daten / Datentabelle“ angegeben.
2.4 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät
Landesspezifische Zulassungen und Zeugnisse: Deutschland
Für das Gerät ist auf Grund der Landesbauordnungen ein all-
gemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum Nachweis der Ver-
wendbarkeit hinsichtlich des Geräuschverhaltens erteilt.
DIN 4109
PA-IX 6816/I
3. Gerätebeschreibung
Das Gerät erwärmt Trinkwasser, das durch das Gerät strömt. So-
bald ein Warmwasserventil öffnet wird und die Einschaltmenge
erreicht, schaltet die Heizleistung automatisch ein. Die Heizleis-
tung wird durch die Durchflussmenge und die Kaltwassertempe-
ratur bestimmt und angepasst.
Heizsystem
Das Heizsystem ist für kalkarme und kalkhaltige Wässer geeignet,
es ist gegen Verkalkung unempfindlich. Das Heizsystem sorgt für
eine schnelle und effiziente Warmwasserversorgung.
Hinweis
Das Gerät ist mit einer Lufterkennung ausgestattet, die
eine Beschädigung des Heizsystems weitgehend verhin-
dert. Gelangt während des Betriebes Luft in das Gerät,
wird die Heizleistung automatisch für eine Minute aus
und das Heizsystem ist geschützt.
Thermostatarmatur
Das Gerät ist für den Betrieb mit einer Thermostatarmatur ge-
eignet.
!

BEDIENUNG Bedienung
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4. Bedienung
Sobald Sie das Warmwasserventil an der Armatur öffnen, schaltet
automatisch das Heizsystem des Gerätes ein und das Wasser wird
erwärmt.
Warmwassertemperatur einstellen
Wird bei voll geöffnetem Entnahmeventil keine ausreichende Aus-
lauftemperatur erreicht, fließt mehr Wasser durch das Gerät als
das Heizsystem erwärmen kann.
f
Reduzieren Sie die Durchflussmenge am Entnahmeventil.
Auslaufmengen
Je nach Jahreszeit ergeben sich bei verschiedenen Kaltwassertem-
peraturen unterschiedliche maximale Mischwassermengen be-
ziehungsweise Auslaufmengen (siehe Kapitel „Technische Daten“).
Nach Unterbrechung der Wasserversorgung
Siehe Kapitel „Wiederinbetriebnahme“.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
f
Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reini-
gungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genügt
ein feuchtes Tuch.
f
Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den
Armaturausläufen können Sie mit handelsüblichen Entkal-
kungsmitteln entfernen.
6. Problembehebung
Störung
Ursache
Behebung
Das Gerät schaltet trotz
voll geöffnetem Warm-
wasserventil nicht ein.
Es liegt keine Spannung
an.
Überprüfen Sie die Si-
cherungen in der Haus-
installation.
Die Einschaltmenge
wird nicht erreicht.
Der Strahlregler in der
Armatur oder der Dusch-
kopf ist verkalkt oder
verschmutzt.
Reinigen und / oder ent-
kalken Sie den Strahlreg-
ler oder den Duschkopf.
Die Wasserversorgung
ist unterbrochen.
Entlüften Sie das Gerät
und die Kaltwasser-Zu-
laufleitung (siehe Kapitel
„Inbetriebnahme/ Wie-
derinbetriebnahme“).
Es fließt kurzzeitig kaltes
Wasser, während war-
mes Wasser entnommen
wird.
Die Lufterkennung er-
kennt Luft im Wasser und
schaltet die Heizleistung
kurzzeitig ab.
Das Gerät geht nach
1 Minute selbstständig
wieder in Betrieb.
Können Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhand-
werker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die
Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000):
HDB-E ..
Nr.: 000000-0000-000000
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INSTALLATION Sicherheit
INSTALLATION
7. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur
des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt
werden.
7.1 Allgemeine
Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicher-
heit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und
die Original-Ersatzteile verwendet werden.
!
Sachschaden
Beachten Sie die maximale Zulauftemperatur. Bei höhe-
ren Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden.
7.2
Vorschriften, Normen und Bestimmungen
Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschrif-
ten und Bestimmungen, in Deutschland zum Beispiel die
DIN 1988 / DIN EN 806.
- Die Schutzart IP 25 (strahlwassergeschützt) ist nur mit sach-
gemäß montierter Kabeltülle gewährleistet.
- Der spezifische elektrische Widerstand des Wassers
darf nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angege-
ben. Bei einem Wasser-Verbundnetz ist der niedrigste
elektrische Widerstand des Wassers zu berücksichtigen
(siehe Kapitel „Technischen Daten / Einsatzbereiche“).
Den spezifischen elektrischen Widerstand oder die elek-
trische Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei Ihrem
Wasserversorgungs-Unternehmen.
8. Gerätebeschreibung
8.1 Lieferumfang
- Aufhängeleiste
- Doppelnippel
- Flachdichtungen
- Sieb
- Durchflussmengenbegrenzer
- Kunststoffformscheibe
8.2 Zubehör
Universal-Montagerahmen
Montagerahmen mit elektrischen Anschlüssen.
Rohrbausatz DHB-Wassersteckkupplungen
2 Wassersteckkupplungen mit deren Sie das Gerät an die vorhan-
denen Wasser-Steckanschlüsse eines DHB anschließen können.
Lastabwurfrelais (LR 1-A)
Das Lastabwurfrelais für den Einbau in der Elektroverteilung er-
möglicht eine Vorrangschaltung des Durchlauferhitzers bei gleich-
zeitigem Betrieb von z. B. Elektro-Speicherheizgeräten.
9. Vorbereitungen
f
Spülen Sie die Wasserleitung gut durch.
Armaturen
f
Verwenden Sie geeignete Druckarmaturen. Offene Armatu-
ren sind nicht zulässig.
Ein Sicherheitsventil ist nicht erforderlich.
Zugelassene Werkstoffe der Wasserleitungen
- Kaltwasser-Zulaufleitung:
feuerverzinktes Stahlrohr, Edelstahlrohr, Kupferrohr oder
Kunststoffrohr
- Warmwasser-Auslaufleitung:
Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr
!
Sachschaden
Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie
die maximale Zulauftemperatur und den maximal zu-
lässigen Druck (siehe Kapitel „Technische Daten / Da-
tentabelle“).
Volumenstrom
f
Stellen Sie sicher, dass der Volumenstrom (siehe Kapitel
„Technische Daten / Datentabelle“, Ein) zum Einschalten des
Gerätes erreicht wird.
f
Erhöhen Sie den Wasserleitungsdruck, falls der benötigte
Volumenstrom bei voll geöffnetem Entnahmeventil nicht er-
reicht wird.
Fließdruck
Wird die min. Durchflussmenge zum Einschalten des Gerätes
auch bei voll geöffneter Armatur nicht erreicht, müssen Sie den
Durchflussmengenbegrenzer ausbauen. Ersetzen Sie ihn durch die
mitgelieferte Kunststoffformscheibe. Gegebenenfalls können Sie
aber auch den Druck in der Wasserinstallation erhöhen.
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1
1 Durchflussmengenbegrenzer
2 Kunststoffformscheibe

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INSTALLATION Montage
Hinweis
Bei Betrieb mit einer Thermostatarmatur muss der
Durchflussmengenbegrenzer eingesetzt werden.
Flexible Wasseranschlussleitungen
f
Verhindern Sie bei der Installation mit flexiblen Wasseran-
schlussleitungen ein Verdrehen der Rohrbögen. Die Rohrbö-
gen sind mit einer Bajonett-Verbindung im Gerät montiert.
f
Befestigen Sie die Rückwand unten mit einer zusätzlichen
Schraube.
9.1 Montageort
!
Sachschaden
Die Installation des Gerätes darf nur im frostfreien Raum
erfolgen.
f
Montieren Sie das Gerät senkrecht und in der Nähe der
Entnahmestelle.
Das Gerät ist für Untertisch- und Übertischmontage geeignet.
Hinweis
Das Gerät muss an einer ausreichend tragfähigen Wand
montiert werden.
Untertischmontage
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2
1 Kaltwasser Zulauf
2 Warmwasser Auslauf
Übertischmontage
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1
3
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4
1
2
1 Kaltwasser Zulauf
2 Warmwasser Auslauf
9.2 Werkseinstellungen
Die Geräte sind im Lieferzustand vorbereitet:
- Elektroanschluss „unten“, Unterputz-Installation
- Wasseranschluss Unterputz-Installation
10. Montage
In diesem Kapitel wird die Montage entsprechend der Werksein-
stellungen beschrieben.
Weitere Montagemöglichkeiten siehe Kapitel „Montage-Alterna-
tiven“.
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2
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_1
3
6
7
f
Öffnen Sie das Gerät.
2
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1
1
0
1
f
Drücken Sie die beiden die Rasthaken ein und ziehen Sie das
und das Rückwandunterteil nach vorne ab.
2
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1
0_
f
Zeichnen Sie die Bohrlöcher an, siehe Kapitel „Technische
Daten / Maße und Anschlüsse“.

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INSTALLATION Montage
f
Bohren Sie die Löcher und befestigen Sie die Aufhängeleiste
mit 2 Schrauben und 2 Dübeln (Schrauben und Dübel gehö-
ren nicht zum Lieferumfang).
Hinweis
Bei einer Montage mit flexiblen Wasseranschlüssen
müssen Sie die Rückwand zusätzlich mit einer Schraube
befestigen.
f
Montieren Sie die Aufhängeleiste.
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8
7
f
Richten Sie das Netzanschlusskabel her.
Wasseranschluss herstellen
!
Sachschaden
Führen Sie alle Wasseranschluss- und Installationsarbei-
ten nach Vorschrift aus.
68 ±2
53 ±2
19
G 3/8
A
19
G 1/2
A
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2
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3
6
8
f
Dichten und schrauben Sie die Doppelnippel ein.
Einbau Sieb
!
Sachschaden
Für die Funktion des Gerätes muss das Sieb eingebaut
sein.
f
Prüfen Sie beim Geräteaustausch das Vorhandensein
des Siebes.
2
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1
3
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4
f
Montieren Sie das mitgelieferte Sieb in den Kaltwasserzulauf
des Gerätes.
Einbau Durchflussmengenbegrenzer DMB
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3
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5
f
Montieren Sie den mitgelieferten Durchflussmengenbegren-
zer in den Kaltwasserzulauf des Gerätes.
Gerät montieren
2
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_0
2_0
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1
3
7
2
f
Zur leichteren Montage drücken Sie die Kabeltülle des obe-
ren Elektroanschlusses von hinten in die Rückwand hinein.
f
Entfernen Sie die Transportschutzstopfen aus den
Wasseranschlüssen.
f
Nehmen Sie den Befestigungsknebel aus dem oberen Teil der
Rückwand heraus.
f
Führen Sie das Elektroanschlusskabel von hinten durch die
Kabeltülle, bis dieses am Kabelmantel anliegt. Richten Sie
das Elektroanschlusskabel aus.
Bei einem Querschnitt > 6 mm² vergrößern Sie das Loch in
der Kabeltülle.
f
Drücken Sie das Gerät über den Gewindebolzen der Aufhän-
geleiste, sodass die Weichdichtung durchstoßen wird. Ver-
wenden Sie gegebenenfalls einen Schraubendreher.

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INSTALLATION Montage
f
Stecken Sie den Befestigungsknebel auf den Gewindebolzen
der Aufhängeleiste.
f
Drücken Sie die Rückwand fest an und verriegeln Sie den Be-
festigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90°.
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2
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3
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9
f
Schrauben Sie die Rohre mit den Flachdichtungen auf die
Doppelnippel.
Elektroanschluss herstellen
WARNUNG Stromschlag
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installati-
onsarbeiten nach Vorschrift aus.
WARNUNG Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester An-
schluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabel-
tülle erlaubt. Das Gerät muss über eine Trenn strecke von
mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt
werden können.
WARNUNG Stromschlag
Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter
angeschlossen ist.
2
6
_0
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2
_1
1
2
2_
f
Schließen Sie das Elektroanschlusskabel an die Netzan-
schlussklemme an (siehe Kapitel „Technische Daten / Elek-
troschaltplan“). Die angegebene Spannung muss mit der
Netzspannung übereinstimmen.
10.1 Montage
abschließen
26
_0
2
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_1
1
0
2
_
f
Montieren Sie das Rückwandunterteil. Achten Sie darauf,
dass das Rückwandunterteil einrastet.
f
Richten Sie das montierte Gerät aus. Lösen Sie den Befes-
tigungsknebel, richten Sie den Elektroanschluss und die
Rückwand aus. Drehen Sie den Befestigungsknebel wieder
fest. Liegt die Geräterückwand nicht an, können Sie das Gerät
unten mit einer zusätzlichen Schraube befestigen.
10.2 Montage-Alternativen
- Elektroanschluss Unterputz oben
- große Leiterquerschnitte beim Elektroanschluss unten
- Anschluss eines Lastabwurfrelais
- Verwendung der vorhandenen Aufhängeleiste bei
Geräteaustausch
- Installation bei Fliesenversatz
Elektroanschluss Unterputz oben
2
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_0
2_0
2_
1
1
2
3
_
f
Schneiden Sie die Kabeltülle für das Elektroanschlusskabel
auf.
f
Drücken Sie den Rasthaken zur Befestigung der Netzan-
schlussklemme herunter und ziehen Sie diese heraus.
f
Versetzen Sie die Netzanschlussklemme im Gerät von unten
nach oben. Befestigen Sie die Netzanschlussklemme, indem
Sie sie unter den Rasthaken schieben.

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INSTALLATION Montage
Große Leiterquerschnitte beim Elektroanschluss unten
Bei Verwendung von großen Leiterquerschnitten können Sie die
Kabeltülle nach der Montage des Gerätes montieren.
1.
3.
4.
2.
26
_0
2
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370
f
Vor der Montage des Gerätes drücken Sie die Kabeltülle mit
Hilfe eines Schraubendrehers heraus.
f
Schieben Sie die Kabeltülle über das Elektroanschlusskabel.
Bei einem Querschnitt > 6 mm² vergrößern Sie das Loch in
der Kabeltülle.
f
Schieben Sie die Kabeltülle in die Rückwand und rasten die
Kabeltülle ein.
Anschluss eines Lastabwurfrelais
Setzen Sie das Lastabwurfrelais in Kombination mit anderen Elek-
trogeräten, z. B. Elektrospeicherheizgeräten, in der Elektrovertei-
lung ein. Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauferhit-
zers. Das Lastabwurfrelais erhalten Sie als Zubehör.
!
Sachschaden
Schließen Sie die Phase, die das Lastabwurfrelais schal-
tet, an die gekennzeichnete Klemme der Netzanschluss-
klemme im Gerät an (siehe Kapitel „Technische Daten /
Elektroschaltplan“).
Aufhängeleiste bei Geräteaustausch
Eine vorhandene Aufhängeleiste von Stiebel Eltron kann bei Gerä-
teaustausch evtl. verwendet werden (Ausnahme Durchlauferhitzer
DHF).
f
Durchstoßen Sie die Rückwand des Gerätes für den Gewinde-
bolzen auf der bereits montierten Aufhängeleiste.
DHF-Austausch
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2
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_
f
Versetzen Sie den Gewindebolzen auf der Aufhängeleiste
(der Gewindebolzen hat ein selbstfurchendes Gewinde).
f
Drehen Sie die Aufhängeleiste um 180° und montieren
Sie sie an die Wand (der Schriftzug DHF erscheint dann in
Leserichtung).
Installation bei Fliesenversatz
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20
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1
2
1
1 Mindestauflage des Gerätes
2 Maximaler Fliesenversatz
f
Justieren Sie den Wandabstand und verriegeln Sie die Rück-
wand mit dem Befestigungsknebel durch eine Rechtsdrehung
um 90°.

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INSTALLATION Inbetriebnahme 11. Inbetriebnahme
WARNUNG Stromschlag
Die Inbetriebnahme darf nur durch einen Fachhandwer-
ker unter der Beachtung der Sicherheitsvorschriften er-
folgen.
11.1 Erstinbetriebnahme
26
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375
f
Öffnen und schließen Sie mehrfach alle angeschlossenen
Entnahmeventile, bis das Leitungsnetz und das Gerät luftfrei
sind.
f
Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch.
f
Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer. Der Durchlau-
ferhitzer wird mit ausgelöstem Sicherheitsdruckbegrenzer
ausgeliefert. Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegren-
zer bei Fließdruck, indem Sie die Rücksetztaste mit einem
Schraubendreher drücken.
f
Montieren Sie die Kappe und befestigen Sie diese mit der
Schraube.
f
Schalten Sie die Netzspannung ein.
f
Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes.
f
Ziehen Sie die Schutzfolie von der Bedienblende ab.
Übergabe des Gerätes
f
Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und ma-
chen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
f
Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell
die Verbrühungsgefahr.
f
Übergeben Sie diese Anleitung.
11.2 Wiederinbetriebnahme
!
Sachschaden
Nach Unterbrechung der Wasserversorgung muss das
Gerät mit folgenden Schritten wieder in Betrieb genom-
men werden, damit das Blankdraht-Heizsystem nicht
zerstört wird.
f
Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die
Sicherungen ausschalten.
f
Öffnen Sie die Armatur, bis das Gerät und die vorge-
schaltete Kaltwasser-Zulaufleitung luftfrei sind.
f
Schalten Sie die Netzspannung wieder ein.
12. Außerbetriebnahme
f
Trennen Sie das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
f
Entleeren Sie das Gerät (siehe Kapitel „Wartung“).
13. Störungsbehebung
WARNUNG Stromschlag
Zur Kontrolle des Gerätes muss die Netzspannung am
Gerät anliegen.
13.1 Anzeigemöglichkeiten
LED-Diagnoseampel
Anzeigemöglichkeiten
rot
leuchtet bei Störung
gelb
leuchtet bei Heizbetrieb
grün
blinkt: Gerät am Netzanschluss

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INSTALLATION Wartung
13.2 Störungstabelle
Störung / Anzeige LED-Diagnoseampel
Ursache
f
Behebung
Das Gerät schaltet nicht ein.
Der Duschkopf / die Strahlregler sind verkalkt.
Entkalken gegebenenfalls erneuern Sie den Dusch-
kopf / die Strahlregler.
Der Durchfluss ist zu gering.
Das Sieb im Gerät ist verschmutzt.
Reinigen Sie das Sieb.
Die Temperatur wird nicht erreicht.
Eine Phase fehlt.
Überprüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation.
Die Heizung schaltet nicht ein.
Die Lufterkennung erfasst Luft im Wasser und schal-
tet die Heizleistung kurzzeitig ab.
Das Gerät geht nach einer Minute wieder in Betrieb.
Kein warmes Wasser und keine Ampelanzeige.
Die Sicherung hat ausgelöst.
Überprüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation.
Der Sicherheitsdruckbegrenzer (siehe Kapitel „Tech-
nische Daten / Elektroschaltplan“ hat ausgeschaltet.
Beseitigen Sie die Fehlerursache (zum Beispiel ein
defekter Druckspüler).
Schützen Sie das Heizsystem vor Überhitzung, in dem
Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Entnahmeventil
eine Minute öffnen. Dadurch wird das Heizsystem
druckentlastet und abgekühlt. Aktivieren Sie den
Sicherheitsdruckbegrenzer bei Fließdruck, indem
Sie die Rücksetztaste drücken, siehe auch Kapitel
„Erstinbetriebnahme“.
Die Elektronik ist defekt.
Überprüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie diese
ggf. aus.
Kein warmes Wasser bei Durchfluss > 2,3 l/min.
Ampelanzeige: grün blinkt.
Die Elektronik ist defekt.
Überprüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie diese
ggf. aus.
Die Durchflusserkennung ist nicht aufgesteckt.
Stecken Sie den Stecker der Durchflusserkennung
wieder auf.
Die Durchflusserkennung ist defekt.
Kontrollieren Sie die Durchflusserkennung und tau-
schen Sie diese ggf. aus..
Kein warmes Wasser bei Durchfluss > 2,3 l/min.
Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinkt.
Der Sicherheitstemperaturbegrenzer (siehe Kapitel
„Technische Daten / Elektroschaltplan“ hat ausgelöst
oder ist unterbrochen.
Kontrollieren Sie den Sicherheitstemperatur-
begrenzer und tauschen Sie diesen ggf. aus.
Das Heizsystem ist defekt.
Messen Sie den Widerstand vom Heizsystem und tau-
schen Sie diesen ggf. aus.
Die Elektronik ist defekt.
Überprüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie diese
ggf. aus.
Kein warmes Wasser.
Ampelanzeige: rot Dauerlicht, grün blinkt.
Die Kaltwasserzulauftemperatur ist höher als 35 °C.
Verringern Sie die Kaltwasserzulauftemperatur zum
Gerät.
Der Kaltwasser-Sensor ist defekt.
Überprüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie diese
ggf. aus.
14. Wartung
WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom
Netzanschluss.
Gerät entleeren
Das Gerät können Sie für Wartungsarbeiten oder zum Schutz vor
Frost entleeren.
VORSICHT Verbrühung
Beim Entleeren des Gerätes kann heißes Wasser aus-
treten.
f
Schließen Sie das Absperrventil in der
Kaltwasser-Zulaufleitung.
f
Öffnen Sie die alle Entnahmeventile.
f
Lösen Sie die Wasseranschlüsse vom Gerät.
f
Lagern Sie ein demontiertes Gerät frostfrei, da sich Restwas-
ser im Gerät befindet, das gefrieren und Schäden verursa-
chen kann.

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| HDB-E Si
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INSTALLATION Technische Daten 15. Technische Daten
15.1 Maße und Anschlüsse
b02
c01
c06
470
100
414
40
117
20
225
140
35
368
30
338
47
b03
D00000
2
3
6
0
9
b02 Durchführung elektrische Leitungen I
b03 Durchführung elektrische Leitungen II
c01 Kaltwasser
Zulauf
Außengewinde
G 1/2 A
c06 Warmwasser
Auslauf
Außengewinde
G 1/2 A
15.2 Elektroschaltplan
3/PE ~ 380 - 415 V
8
5
_0
2_0
2
_0
0
0
5
1 Blankdraht-Heizsystem
2 Sicherheitstemperaturbegrenzer
3 Sicherheitsdruckbegrenzer
Vorrangschaltung mit Lastabwurfrelais (LR 1-A)
Siehe auch Kapitel „Gerätebeschreibung / Zubehör“.
8
5
_0
2_0
2
_0
0
0
3_
2
1
1 Steuerleitung zum Schaltschütz des 2. Gerätes (z. B.
Elektrospeicherheizgerät).
2 Steuerkontakt öffnet beim Einschalten des
Durchlauferhitzers.
15.3 Mischwassermenge / Auslaufmenge
Die Werte sind auf eine Nennspannung von 400 V bezogen. Die
Mischwassermenge bzw. Auslaufmenge ist abhängig vom vor-
handenen Versorgungsdruck und der tatsächlich anliegenden
Netzspannung.
Nutztemperatur ca. 38 °C in der Dusche, für Handwäsche, Wan-
nenfüllung etc.
6
10
14
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
4
3
2
1
84
_0
2_
0
2
_0
0
3
8
Auslauftemperatur ca. 55 °C für die Küchenspüle und bei Einsatz
von Thermostatarmaturen.
2
3
4
5
6
7
8
9
10
6
10
14
4
3
2
1
84
_0
2_
0
2
_0
0
3
9
X Kaltwasser Zulauftemperatur in °C
Y Mischwassermenge / Auslaufmenge in l/min
1 HDB-E 12 Si
2 HDB-E 18 Si
3 HDB-E 21 Si
4 HDB-E 24 Si

DE
UT
SC
H
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HDB-E Si |
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INSTALLATION Technische Daten
15.4 Einsatzbereiche
Spezifischer elektrischer Widerstand und spezifische elektrische
Leitfähigkeit
Normangabe
bei 15 °C
bei 20 °C
bei 25 °C
Widerstand
Ω cm
≥ 1100
≥970
≥ 895
Leitfähigkeit
mS/m ≤ 91
≤ 103
≤ 112
Leitfähigkeit
μs/cm ≤ 910
≤ 1030
≤ 1120
15.5 Druckverluste
Druckverlust der Armaturen bei Volumenstrom 10 l/min
Einhandmischer, ca.
MPa
0,04 - 0,08
Thermostatarmatur, ca.
MPa
0,03 - 0,05
Handbrause, ca.
MPa
0,03 - 0,15
Rohrnetz-Dimensionierungen
Zur Berechnung der Rohrnetz-Dimensionierungen wird für das
Gerät ein Druckverlust von 0,1 MPa empfohlen.
15.6 Störfallbedingungen
Im Störfall können in der Installation kurzfristig Belastungen von
maximal 95 °C bei einem Druck von 1,2 MPa auftreten.
15.7 Datentabelle
HDB-E 12 Si
HDB-E 18 Si
HDB-E 21 Si
HDB-E 24 Si
232003
232004
232005
232006
Elektrische Daten
Nennleistung 1
kW
11,0
18
21
24
Nennspannung 1
V
400
400
400
400
Nennstrom 1
A
16
26
31
35
Absicherung 1
A
16
25
32
35
Nennleistung 2
kW
10,1
16,2
19
21,7
Nennspannung 2
V
380
380
380
380
Nennstrom 2
A
15,4
24,7
29,5
33,3
Absicherung 2
A
16
25
32
35
Nennleistung 3
kW
11,5
19,4
22,6
25,8
Nennspannung 3
V
415
415
415
415
Nennstrom 3
A
16
27
32,2
36,3
Absicherung 3
A
16
32
32
40
Phasen
3/PE
3/PE
3/PE
3/PE
Frequenz
Hz
50/-
50/-
50/-
50/-
Max. Netzimpedanz Zmax nach DIN EN 61000-3-11
Ohm
0,33
0,33
Leitfähigkeit bei 15 °C
mS/m
90,9
90,9
90,9
90,9
Spezifischer Widerstand (≤25 °C)
Ohm cm
1100
1100
1100
1100
Anschlüsse
Wasseranschluss
G 1/2 A
G 1/2 A
G 1/2 A
G 1/2 A
Einsatzgrenzen
Max. zulässiger Druck
MPa
1
1
1
1
Werte
Max. zulässige Zulauftemperatur
°C
25
25
25
25
Ein
l/min
>2,3
>2,3
>2,3
>2,3
Volumenstrom für Druckverlust
l/min
3,1
5,2
6,0
6,9
Druckverlust bei Volumenstrom
MPa
0,07 (0,02 ohne DMB)
0,08 (0,06 ohne DMB)
0,10 (0,08 ohne DMB)
0,13 (0,1 ohne DMB)
Volumenstrom-Begrenzung bei
l/min
4
7,5
7,5
8,5
Warmwasserdarbietung
l/min
5,5
9,0
10,5
12
Delta T bei Darbietung
K
28
28
28
28

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INSTALLATION Technische Daten
HDB-E 12 Si
HDB-E 18 Si
HDB-E 21 Si
HDB-E 24 Si
Hydraulische Daten
Nenninhalt
l
0,4
0,4
0,4
0,4
Ausführungen
Temperatureinstellung
°C
55
55
55
55
Schutzklasse
1
1
1
1
Isolierblock
Kunststoff
Kunststoff
Kunststoff
Kunststoff
Heizsystem
Blankdraht
Blankdraht
Blankdraht
Blankdraht
Kappe und Rückwand
Kunststoff
Kunststoff
Kunststoff
Kunststoff
Farbe
weiß
weiß
weiß
weiß
Schutzart (IP)
IP25
IP25
IP25
IP25
Dimensionen
Höhe
mm
470
470
470
470
Breite
mm
225
225
225
225
Tiefe
mm
117
117
117
117
Gewichte
Gewicht
kg
3,6
3,6
3,6
3,6

DE
UT
SC
H
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HDB-E Si |
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GARANTIE | UMWELT UND RECYCLING Garantie
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gelten nicht
die Garantiebedingungen unserer deutschen Gesellschaften.
Vielmehr kann in Ländern, in denen eine unserer Tochterge-
sellschaften unsere Produkte vertreibt, eine Garantie nur von
dieser Tochtergesellschaft erteilt werden. Eine solche Garantie
ist nur dann erteilt, wenn die Tochtergesellschaft eigene Ga-
rantiebedingungen herausgegeben hat. Darüber hinaus wird
keine Garantie erteilt.
Für Geräte, die in Ländern erworben werden, in denen keine
unserer Tochtergesellschaften unsere Produkte vertreibt, er-
teilen wir keine Garantie. Etwaige vom Importeur zugesicherte
Garantien bleiben hiervon unberührt.
Umwelt und Recycling
Bitte helfen Sie, unsere Umwelt zu schützen. Entsorgen Sie die
Materialien nach der Nutzung gemäß nationalen Vorschriften.