Stiebel Eltron DHB-E 13 SL: A AAAA

Stiebel Eltron
DHB-E 13 SL

A AAAA: Stiebel Eltron DHB-E 13 SL

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INSTALLATION

SICHERHEIT

7.  Sicherheit

7,1  Allgemeine Sicherheitshinweise

Alle  nötigen  Schritte  bis  nnch  derErstinbetriebnnhme  müssen  von 

einem  Fachhand  werker  durch  geführt  werden.  Dabei  muss  diese 

Installaticnsanweisung beachtet werden.

Wir  gewährleisten  eine  einwandfreie  Funktion  und  Betriebssicher­

heit  nur,  wenn  dnsfür  dns  Ger^t  bestimmten  Originnl-Zubehör  und 

die originalen Ersatzteile verwendet werden.

?«2

 Vorschriften. Normen und Bestimmungen

A A A A A

Besch äd igu n gsgef ahr!

Beachten 

Sie 

das 

Typenschild. 

Spannung 

muss 

mit 

der 

iibereinstimmen.

Die 

angegebene 

Netzspannung

Lebensgefahr durch Stromschlag!

Fuhren 

Sie 

alle 

elektrischen 

Anschluss- 

und 

Installationsarbeiten 

nach 

den 

VDE-Bestimmungen 

(DIN 

VDE 

0100). 

den 

Vorschriften 

des  zuständigen 

EVUs 

sowie 

den 

entsprechenden 

nationalen 

und 

regionalen Vorschriften aus.

Lebensgefahr durch Stromschlagl 

Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester 

Anschluss möglich. Das Gerät muss über eine Trenn­

strecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netz ge­

trennt werden können.

Besch äd igu n gsgef ahr!

Beachten 

Sie 

beim 

Wasseranschluss 

alle 

nationalen 

und 

regionalen 

Vorschriften 

und 

Bestimmungen, 

in 

Deutschland zum Beispiel die DIN 1$88.

-Die  Schutzart  IP  25  (strahlwassergeschützt)  ist  nur  mit  sachge­

mäß montierter Kabeltülle gewährleistet.

-Der  spezifische  elektrische  Widerstand  des  Wassers  darf  nicht 

kleiner  sein  als  nuf  dem  Typenschild  nngegebeni  Bei  einem 

Wasser-Verbundnetz 

ist 

der 

niedrigste 

elektrische 

Widerstand 

des 

Wassers 

zu 

berücksichtigen 

(siehe 

Kapitel 

«Einsatzbe­

reiche''). 

Den 

spezifischen 

elektrischen 

Widerstand 

oder 

die 

elektrische 

Leitfähigkeit 

des 

Wassers 

erfahren 

Sie 

bei 

Ihrem 

Wasserversorgungs-Unternehmen.

7.3  VUasserinsiallaiion

7.3.1 

Kaltwasserleitung

Als Werkstoff sind von uns Stahl- oder Kupferrohre zugelassen

oder Kunststoff-Rohrsysteme.

7.3.2 

Warmwasserleitung

Als Werkstoff sind von uns Kupfer oder Kunststoff-Rohrsysteme

zugelassen.

Beschädigungsgefahr! 

^

Beim 

Einsatz 

von 

Kun$(stoff*Rohrsy$(eme 

beachten 

Sie 

die 

extremste 

Betriebsbedingung 

und 

Störfall- 

i- 

bedingung. die am Gerät auftreten können. 

S

• I Kunststoffrohr-Hersteller.

Beachten Sie die Angaben des Kunststoffrohr* 

Herstellers.

-Sicherheitsventile 

in 

der 

Warmwasserleitung 

des 

Durchlauf­

erhitzers sind nicht zulässig.

-Der Betrieb mit vorgewärmtem Wasser ist nicht zulässig!

Der  Betrieb  mit  Armaturen,  die  für  offene  Geräte  geeignetsind, 

ist nicht zulässig!

7. <» Frostgefahr

Die Installation des Gerätes darf nur im frostfreien Raum 

erfolgen.

»Lagern  Sie  ein  dementiertes  Gerät  frestfrei,  da  sich  Restwas- 

ser  im  Gerät  befindet,  das  gefrieren  und  Schäden  verursachen 

kann.

8.  Gerätebeschreibung

Das Blankdraht-Heizsystem istfür kalkarme und kalkhaltige Wäs­

ser geeignet. Die Beheizung ist gegen Verkalkung weitgehend 

unempfindlich.

Die Auslauftemperatur können Sie stufenlos einstellen. Durch die 

elektronische Steuerung erfolgteine automatische Anpassung der 

elektrischen Leistung entsprechend der gewählten Temperatur in 

Abhängigkeit der Durchflussmenge.

8.1  Lieferumfang

-Aufhängeleiste

-Montageschablone

-  Doppel nippel 

-Kreuzstück 

-T-Stück 

-Flachdichtungen 

-Sieb

-Durchflussmengenbegrenzer

-  Kunststoffformscheibe

-  Kunststoff kappe

-  Kunststoff-Verbindungsstücke 

-Kappen- und Rückwand-Führungsstücke

8.2  Montage

Werkseitig haben wir das Gerät für folgende Bedingungen 

vorbereitet:

-Elektroanschluss ..unten^ Unterputz-Installation 

-Wasseranschluss Unterputz-Installation 

Das Gerät muss senkrecht untertisch- oder übertisch an einer 

festen Wand montiert werden.

8.8 Temperaturbogrenzung/Verbrühschutz

Die maximale Temperaturbegrenzung kann im Bedienteil derGe- 

rätekappeauf43^C begrenzt werden. Dazu sind folgende Schritte 

notwendig:

»Nehmen Sie die Gerätekappe ab.

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INSTALLATION

GERÄTEBESCHREIBUNG

» Nehmen Sie die eingesteckte Elektrcnikpl;)tine aus dem Bedien­

teil der Gerätekappe. Achten Sie dabei auf die Schnapphaken.

»Versetzen Sie den Stecker von links niich rechts (Position

» Bauen Sie das Bedienteil wieder ein, die Schnapphaken müssen 

einrasten. Achten Sie auf die Knopf- und Achsposition.

SM

 Montage-Varianten

Nachfolgende Montage-Varianten sind möglkh/zulässig:

-ElektrOiinschluss unterputz - oben 

-Elektroanschluss aufputz 

-Wasser-Äufputzinsiallation 

-Installiition mit gedrehter Gerötekappe 

-Installiition bei Fliesenversatz 

-Einbau eines Lastabwurfrelais

8.5  Sonderzubehör

8.5.1 

Zweigritf-Druckarmaturen

-WKMD- Küchenarmatur, Bestellnummer 222A37 

-WBMD- Badewannenarmatur. Bestellnummer 222438

8.5.2 

Montage-Zubehdr

-Rohrbausalz-Untertischmoniage, Bestellnummer 070565, 

Anschlüsse: Aufputz. G 3/8. oben.

-Bausatz 2 Stück Wasser-Stopfen G Vi. Bestellnummer 074326, 

diese Stopfen sind nötig, wenn Sie Fremd-Druckarmaturen 

einsetzen.

8.5.3 

Montagesets Aufputz-Installation 

-Lötverschraubung • Kupferrohr. Bestellnummer 074019, beste­

hend aus: 2 Wasser-Stopfen G V

j

 und 2 Überwurfmuttern Vz" 

mit Einlegeteil für lötanschluss 

0 12

 mm.

-  Pressfitting  -  Kupferrohr.  Bestellnum  mer  222380.  bestehend  aus: 

2  Wasser-Stopfen  G  Vz  und  2  Pressfittingen 

W

  x  15  mm.  sowie 

Dichtungen.

-PressfittTng* Kunststoffrohr, Bestei In ummer2223Bl, bestehend 

aus: 2 Wasser-Stopfen G Vz und 2 Pressfittingen Vz" x 16 mm 

(Viega: Sanfix-Plus, oder Sanfix-Fosta), sowie Dichtungen.

8.5.4 

Universal-Montagerahmen

Bestellnummer 

220291, 

bestehend 

aus: 

Mcntagerahmen 

mit 

elektrischer 

Verdrahtung. 

Dieser 

Bausatz 

schafft 

zwischen 

der 

GeräterückWiind  und  der  Installationswand  einen  Hohl  raum  von 

30 

mm. 

Dieser 

ermöglicht 

einen 

Unterputz-Elektroanschluss 

an 

jeder  beliebigen  Stelle  hinter  dem  Gerät.  Die  Tiefe  des  Gerätes 

erhöht  sich  um  30  mm.  Durch  den  Bausatz  verändert  sich  die 

Schutzortin IP 24 (spritzwassergeschützt).

8.5.5 

Rohrbausatz-Versatzmontage

Bestellnummer 

220290. 

bestehend 

aus: 

Universal 

Montagerah­

men  (Technische  Beschreibung  siehe  Bestellnummer  220291)  und 

Rohrbögen  zur  senkrechten  Verschiebung  des  Gerätes  gegenüber 

dem Wasseranschluss um 90 mm nach unten.

8.5.6 

RohrbousatZ'Gas*'Wa$serhei

2

er*Ausfausch

Bestellnummer 

2205L0, 

bestehend 

aus: 

Universal 

Montagerah­

men 

(Technische 

Beschreibung 

siehe  Bestellnummer220291) 

und 

Rohrbögen  für  eine  Installation  bei  vorhandenen  Gas-Wasserhei- 

zer-Anschlüssen  (Kallwasseranschluss  links  und  Warm  Wasseran­

schluss rechts).

8.5.7 

Rohrbausafz DHB-Ausfausch

Bestellnummer 

159876. 

bestehend 

aus: 

Wassersleckkupplun­

gen.  Damit  können  Sie  das  Gerät  an  die  vorhandenen  Wasser- 

Steckanschlüsse eines DHB anschließen.

8.5.8 

Lostabwurfrelais LR l^A

Bestellnummer 

001786. 

Das 

Lastabwurfrelais 

ermöglicht 

Ihnen 

einen 

Betrieb 

mit 

zum 

Beispiel 

Elektrc-Speicherheizgeräten. 

Der 

Durchlauferhitzer 

wird 

durch 

das 

Lastabwurfrelais 

vorrangig 

vor 

dem anderen Gerät betrieben.

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INSTALLATION

INSTALLATION

9. Installation

9.1  Insiallaiionshinweise

9.1.1

Fließdruck

Wird  die  Durchflussmenge  zum  Einsch;)lten  des  Gerätes  auch  bei 

vdlgeöffneterArmatur 

nicht 

erreicht 

müssen 

Sieden 

Durchfluss­

mengenbegrenzer  ausbauen.  Ersetzen  Sie  ihn  durch  die  mitge- 

lieferte 

Kunststoffformscheibe. 

Gegebenenfalls 

können 

Sie 

aber 

auch den Druck in der Wasserinstallation erhöhen.

Thermostatarmaturen.

Damit 

die 

Thermostatarmatur 

richtig 

funktioniert» 

dürfen 

Sie 

den 

Durchilussmengenbegrenzer 

bei 

dieser  Armatur  nicht  gegen  die  Kunslsioffformscheibe 

austauschen!

Durchflussmengenbegrenzer

Kunststoffformscheibe

9.1.2 

Flexible Wasseranscblussleitungen

Schließen 

Sie 

das 

Gerat 

mit 

flexiblen 

Wasseranschlussleitungen 

an,  müssen  Sie  verhindern,  dass  sich  die  ßnionett-Verbindungen 

der Rohrbögen im Gerät verdrehen können.

9.1.3 

Gerat mit umschaltbarer Anschlussleistung

Das  Gerät  DHB-E  18/21/24  SLi  ist  im  Auslieferungszustand  nuf 

21  kW  geschaltet.  Soll  das  Gerät  mit  einer  anderen  Leistung  ins­

talliert werden, müssen Sie folgende Schritte vornehmen^

»Stecken  Sie  den  Kodierstecker  entsprechend  der  gewählten  Leis­

tung  um,  wählbare  Leistung  und  Absicherung  des  Gerätes  siehe 

„Technische Daten".

»  Kreuzen  Sie  die  gewählte  Leistung  auf  dem  Typenschild  an.  Ver­

wenden Sie dabei einen dokumentenechten Stift.

»Setzen  Sie  den  der  Geräteleistung  entsprechenden  Durchfluss­

mengenbegrenzerein. 

Die 

Farbe 

des 

Durchflussmengenbegren- 

zers ist in der Tabelle „Technische Daten“ genannt.

Kodierstecker für Leistungsumschaltung

....

........ ■■■

......

t/)

I-

3

lU

3C

LJ

10. Montage

10.1  Montageorl

Dns  Gerät  ist  ausschließlich  zur  festen  Wandmontage  vorgesehen. 

Achten Sie darauf, dass die Wand ausreichend tragfähig ist.

Montieren  Sie  das  Gerät  immer  senkrecht  (übertisch  oder  unter­

tisch) und in einem froslfreien Raum.

10.1.1  Untertisch

Knitwasserzulauf

Warmwasserauslauf

10

.

1.2

 Obertisch

Knitwasserzulauf

Warmwasserauslauf

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INSTALLATION

MONTAGE

10.2

 Montage

10.2.1 Gerät öffnen

Zur 

Einhaltung 

des 

Berührungsschutzes 

im 

Auslieferungszustand 

ist  bei  einigen  Varianten  im  Bedienteil  ein  Pappstreifen  eingelegt. 

Entfernen Sie diesen Streifen vor der Gerätemontage.

10.2.2 

Rückwand trennen

»Drücken Sie die beiden Rasthaken rechts und links und ziehen 

Sie das Unterteil nach vorne ab.

10.2.3 

Aufhängeleiste montieren

»Zeichnen 

Sie 

die 

Bchrlöcher 

mit 

Hilfe 

der 

Montageschablone 

an.  Wenn  das  Gerät  mit  aufputz  liegenden  Wasseranschlüssen 

montiert  wird,  müssen  Sie  zusätzlich  das  Befesligungsloch  im 

unteren Teil der Schablone mit anzeichnen.

»  Bohren  Sie  die  Löcher  und  befestigen  Sie  die  Aufhangeleiste  mit 

2  Schrauben  und  2  Dübeln.  Die  Schrauben  und  Dübel  gehören 

nicht zum üeferumfnng.

io.2.t> Elektroanschlusskabel herrichten

»Bereiten Sie das Elektroanschlusskabel vor. 

»Verwenden Sie die Kunststoff kappe als Montagehilfe.

10.2.S 

Doppelnippel einschrauben

10.2.6 

Wasseranschluss vorbereiten

»Schrauben Sie dns T-Stück und dns Kreuzstück mit jeweils einer 

Flachüichtung auf die Doppel nippel.

»Spülen Sie die Kaltwasserzuleitung gründlich durch.

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INSTALLATION

MONTAGE

• I 3-Wege-Absperrung.

ll 

Die 

3-Wege-Absperrung 

dürfen 

Sie 

nkht 

?um 

Drosseln  des  Durchflusses  verwenden!  Sie  dient  nur 

zur Absperrung.

Wasseranschluss

T-Stück

Kreuzstück

10.2.7 Einbau Sieb

»Montieren Sie das mitgelieferte Sieb in den Kallwassereinlauf 

des Gerätes.

Sieb.

DamK  die  Funktion  des  Gerätes  gewährleistet  ist.  muss 

das  Sieb  immer  eingebaut  sein.  Wird  eine  Installation 

mit 

Geräteaustausch 

vorgenommen. 

müssen 

Sie 

auf 

das Vorhandensein des Siebes achten.

Einbau Sieb

Einbau Durchflussmengenbegrenzer

t/)

I-

3

llJ

X

LJ

10.2.9 Gerät aufhängen

Die  nach  hinten  zur  Wand  hin  weisende  Kabeltülle  kann  unter 

Umständen 

verhindern, 

dass 

das 

Cer^t 

problemlos 

wandbündig 

aufgehängt  werden  kann.  Um  das  zu  verhindern,  ist  es  sinnvoll 

die  Kabeltülle  kurz  von  hinten  in  die  Rückwand  hineinzudrücken, 

um die SteifigkeitderTülle zu verringern.

»Nehmen  Sie  den  Befestigungsknebel  aus  dem  oberen  Teil  der 

Rückwand heraus (Bild „Gerät aufhängen*').

»Führen 

Sie 

das 

Elektroanschlusskabel 

von 

hinten 

durch 

die 

Kabeltülle,  bis  diese  am  Kabelmantel  anliegt.  Richten  Sie  das 

Elektroanschlusskabel 

aus. 

Hat 

das 

Elektroanschlusskabel 

einen  größeren  Querschnittals  6mm2.  vergrößern  Sie  das  Loch 

in 

der 

Kabeltülle 

(siehe 

auch 

„Elektroanschluss 

bei 

großen 

Duerschnitten'').

»Drücken  Sie  das  Gerät  über  den  Gewindebolzen  der  Aufhänge* 

leiste,  so  dass  die  Weichdichtung  durchstoßen  wird,  gegebenen­

falls die Weichdichtung mit Schraubendreher anstechen.

»Stecken  Sieden  Befestigungsknebel  auf  den  Gewindebolzen  der 

Aufhangeleiste. der durch die Rückwand taucht.

»Drücken  Sie  die  Rückwand  fest  an  und  verriegeln  Sieden  Befes­

tigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90^

10.2.S Einbau Durchflus&mengenbegrenzer DMB

»Selzen Sie <jen mitgelieferten Durchflussmengenbegrenzer in 

den Kaltwassereinlauf des Gerätes.

Beim 

DHB-E 

l&/2l/2i» 

SU 

wird 

ein 

zweiter 

Durchflussmengen- 

begrenzer  mitgeliefert.  Setzen  Sie  den  der  Geräteleistung  ent­

sprechenden 

Durchflussmengenbegrenzer 

ein. 

Die 

Farbe 

des 

Durchflussmengenbegrenzers 

istin 

derTabelle 

„Technische 

Daten*' 

genannt.

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INSTALLATION

MONTAGE

Gerät aufhängen

10.2.10Wasseran$chlussiertig$tellen

10.2.11 E(ektroan$chluss her$tellen

» Schließen Sie das Elektroanschlufskabel an die Netzanfchluss- 

klemme an. siehe Kapitel "Elektroschaltplan".

Schutzleiteranschiuss.

Achten  Sie  darauf,  dass  das  Gerät  an  den  Schlitzleiter 

angeschiossen ist!

10.2.12Riickwanduriterteil montieren

10.2.13 Montagevorgang abschließen

»Richten  Sie  das  montierte  Gerät  aus,  indem  Sie  den  Befesti­

gungsknebel 

lösen, 

den 

Elektroanschluss 

und 

die 

Rückwand 

ausrichten 

und 

den 

ßefestigungsknebei 

wieder 

festdrehen. 

Liegt 

die 

Geräterückwand 

nicht 

wandbündig 

an, 

können 

Sie 

das  Gerät  im  unteren  Bereich  mit  einer  zusätzlichen  Schraube 

befestigen.

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INSTALLATION

MONTAGE

lO.S  Montage'Vananten

10.3.1 

Elektroanschlusj unterputz oben

A

u

5 folgendem Bild können Sie die Maßefür den Elektroanschluss

oben entnehmen.

möglichen Ausbruchstellen erkennen Sie in Bild „Maße für 

Elektraanschluss*.

Um  den  Elektroanschluss  hersteilen  zu  können,  müssen  Sie  fol­

gende Schritte vornehmen^

»Schneiden Sie die Kabeltülle entsprechend dem Querschnitt des 

Elektroanschlusskabels auf.

»Drücken Sie den Rasthaken zur Befestigung derNetzanschluss- 

klemme herunter und ziehen Sie diese heraus.

»Versetzen Sie die Netzanschlussklemme im Gerät von unten nach 

oben und rasten Sie diese ein.

10.3.2 

Eiektroanschfuss aufputz

Sie  können  das  Gerätauch  anschließen,  wenn  üerElektroanschluss 

aufputz  verlegt  wurde.  Das  gilt  fürden  Anschluss  oben  und  unten. 

Dafür müssen Sie folgende Schritte vornehmen:

»Schneiden beziehungsweise brechen Sie die Durchführun­

gen in der Rückwand und in der Gerätekappe heraus. Die

Schutzartänderung. 

üj

Wenn Sie das Gerät mit einem aufputz liegenden ^ 

Elektroanschluss angeschlossen haben, müssen Sie 

die Schutzart von IP2S in IP2A auf dem Typenschild 

ändern. Verwenden Sie dafür einen dokumenten* 

echten Stift.

»Streichen Sie die Angabe ..IP 

75“

 durch und kreuzen Sie das

Kästchen ,.IP 24" an.

10.3.3 

Elektroanschluss bei großen Querschnitten

Demontage und Montage Kabeltülle

Bei Verwendung von großen Leitungsquerschnitten kann die Ka­

beltülle nach der Montage des Gerätes montiert werden. Dafür

müssen Sie folgende Schritte vornehmen:

»  Drücken  Sie  die  Kabeltülle  mit  Hilfe  eines  Schraubendrehers  vor 

der Montage des Gerätes heraus.

»Drücken  Sie  das  Gerät  über  den  Gewindebolzen  derAufhänge* 

leiste, so dass die Weichdichtung durchstoßen wird.

»  Stecken  Sie  den  Befestigungsknebel  auf  den  Gewindebolzen  der 

Aufhängeleiste, der durch die Rückwand taucht.

»Drücken  Sie  die  Rückwand  fest  an  und  verriegeln  Sieden  Befes­

tigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90^

»Schieben 

Sie 

die 

Kabeltülle 

über 

das 

Elektroanschlusskabel. 

Verwenden  Sie  hierfür  die  Montagehilfe.  Bei  einem  Elektroan­

schlusskabel  von  10  beziehungsweise  16  mm^  müssen  Sie  das 

Loch  in  der  Kabeltülle  vergrößern.  Rasten  Sie  die  Kabeltülle  in 

die Rückwand ein.

10.3.4 

Anschluss eines Lastabwurfrelais

Setzen Sie das Lastabwurfrelais in Kombination mit anderen

Elektrogeräten, zum Beispiel Elektro-Speicherheizgeräten, ein.

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INSTALLATION

MONTAGE

Der  L<)stabwurf  erfolgt  bei  Betrieb  des  Durchlauferhitzers.  Das 

Lastabwurfrelais erhalten Sie von uns als Senderzubehör.

Phasenanschluss.

|L| 

Schließen 

Sie 

die 

Phase, 

die 

das 

Lastabwurfrelais 

schaltet,  an  die  gekennzeichnete  Klemme  der  Netz- 

anschlusskiemme im Oerät an.

Varrangschaltung mit LR 1-A

L

ii-i

2  —•

XJ--

5

[ ]   [ ;

Steuerleitung zum Schaltschütz des 2. Gerätes (zum Bei­

spiel Elektro-Speicherheizung).

Steuerkontakt, öffnet beim Einschalten des 

Durchlauferhitzers.

10.3.5 

Wasserinstallation aufputz

Geeignete Aufputz-Druckarmaturen WKMD oderWBMD können

Sie als Sonclerzubehör bestellen.

»Montieren  Sie  die  Wasserstopfen  mit  Dichtungen,  um  den  Un- 

terputznnschluss 

zu 

verschließen. 

Bei 

unseren 

Druckarmntu- 

ren  gehören  die  Stopfen  und  Dichtungen  zum  Lieferumfang.  Für 

Fremd-Druckarmaturen  können  Sie  Stopfen  und  Dichtungen  als 

weiteres Sonderzubehör bestellen.

»Montieren Sie die Armatur.

»Schieben 

Sie 

das 

Rückwandunterteil 

unter 

die 

Anschlussrohre 

der Armatur und rasten es in die Rückwand ein.

»Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.

Beim 

Sonüerzubehör 

,.Lötanschluss*' 

ist 

ein 

Schraubanschluss 

mit  bauseitigen  12  mm  Kupferrohrleitungen  möglich.  Dazu  sind 

folgende Schritte nötig:

»Schieben Sie die Überwurfmuttern über die Anschi ussrehre.

»Verlöten Sie die Einlegeteile mit den Kupferleitungen.

»Schieben 

Sie 

das 

Rückwandunterteil 

unter 

die 

Anschlussrohre 

und rasten es in der Rückwand ein.

»Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.

# I Montagehinweis der Armatur.

1-1 Beachten Sie die Montagehinweise des 

Ar m atu re n he rstel I e rsJ

10.3.7 

Wasserinstallation aufputz. Montage der Geratekappe 

Für die abschließende Montage der Gerätekappe sind folgende 

Schritte nötig:

»Brechen 

Sie 

die 

Durchführungsöffnungen 

in 

der 

Gerätekappe 

sauber aus. Benutzen Sie gegebenenfalls eine Feile.

»Brechen 

Sie 

die 

Lippen 

aus 

den 

Kappen-Führungsstücke 

heraus.

Montagehinweis 

bei 

leichtem 

Versatz 

der 

Armaturenrohre.

Mit  dem  Einbau  der  Kappen-Führungsstücke  mit  Lip­

pen  können  Sie  bei  leichtem  Versatz  der  Armaturen­

rohre  das  Gerat  abdichten.  Die  Ruckwand-Führungs­

stücke werden in diesem Fall nicht benötigt.

»Rasten 

Sie 

die 

beiliegenden 

Kappen-Führungsstücke 

in 

die 

Durchführungsöffnungen ein.

»Setzen 

Sie 

die  Rückwand-Führungsstücke 

auf 

die 

Rohre  und 

schieben  Sie  sie  zusammen.  Anschließend  schieben  Sie  die  Füh­

rungsstücke bis zum Anschlag an die Rückwand.

»Befestigen  Sie  die  Rückwand  unten  miteinerSchraube.  Dies  gilt 

auch, wenn Sie flexible Wnsserleitungssysteme verwenden.

10.3.6 

Wasserinstallation 

aufputz 

mit 

Lötanschluss/Pressfitting 

Mit  dem  Sonderzubehör  ..Lötanschluss"  oder  ..Pressfitting"  siehe 

„Sonderzubehör" 

lassen 

sich 

bei 

Aufputz-Montage 

Kupferrohrlei­

tungen oderauch Kunststaffrohrleitungen verbinden.

12 I DHB-E ... SLi electronic

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background image

INSTALLATION

MONTAGE

Montagehinweise für AP-Armaturen

müssen Sie dann um gedreht an die Wand montieren. Der 

Schriftzug „DHF“ erscheint dann in Leserichtung. 

5

Durchführungsöffnung

Kn ppen-Füh rungsstücke

Rückwand'Führungsstücke

Schraube

10.3.8 

Geteiltes Ruckwartdunterteil

Bei Aufputz- Schraubanschlüssen kann das Rückwandunterteil

auch nach der Armaturenmontage montiert werden;

»Sägen Sie dnzu das Mittelteil nus dem Rückwandunterteil 

heraus.

»Stecken Sie die Verbindungsstücke aus dem Beipack von hinten 

in dns Mittelteil ein.

» Führen Sie das Mittelteil unter die Rohre und schieben es nach 

oben.

» Stecken Sie das Rückwandunterteil an das Mittelteil.

» Rasten Sie das Rückwandunterteil in die Rückwand ein. Das Un­

terteil müssen Sie mit einer zusätzlichen Schraube befestigen.

»Verschrauben Sie die Anschlussrohre der Armatur mit ciem 

Gerät.

10.3.0 

Installation bei Gerateaustauscli

Eine 

vorhandene 

Aufhängeleiste 

kann 

bei 

Austausch 

unserer 

Geräte  verwendet  werden  (außer  ..DHF").  Dazu  müssen  Sie  die 

passende  Durchführungfür  den  Gewindebolzen  der  bereits  mon­

tierten Aufhnngeleiste in der Rückwand durchstoßen.

Montieren  Sie  das  Gerät  an  Stelle  eines  DHF,  müssen  Sie  den 

Gewindebolzen  an  der  Aufhängeleiste  versetzen,  wie  im  Bild  .Auf­

hängeleiste  bei  Geräteaustausch  DHF"  beschrieben.  Der  Gewin­

debolzen hat ein selbstfurchendes Gewinde. Die Aufhängeleiste

Beim Austausch eines Fremdgerätes können Sie passende Dübel- ^ 

löcher verwenden. 

S

lO.s.ioUntertisch-Montage mit gedrehter Geratekappe 

Sie können die Gerätekappe um 180^ gedreht auf die Rückwand 

aufsetzen. Dies istvor allem vorteilhaft, wenn das Gerät untertisch 

montiert wird. Dazu müssen Sie folgende Schritte vornehmen;

»Nehmen  Sie  das  Bedienteil  aus  der  Gernteknppe.  drücken  Sie 

dazu die Raslhaken.

»Drehen  Sie  Gerätekappe  und  rasten  Sie  das  Bedienteil  wieder 

ein. 

dabei 

müssen 

alle 

Rasthaken 

einrasten. 

Zur 

leichteren 

Montage  des  Bedienteiles  drücken  Siegegen  die  Innenseite  der 

Gerätekappe  (im  schraffierten  Bereich,  siehe  Bild  .Gerätekappe 

bei Untefiisch-Montage").

^ Bedienteil mit defekten Rasthaken.

Ein Bedienteil mit defekten Rasfhaken darf nicht 

eingebaut werden. Oie Sicherheit ist dadurch nicht 

gewährleistet.

»Stecken  Sie  das  Sollwertgeberkabel  auf  die  Elektronik  .J-soll''. 

siehe „Erstinbetriebnahme“.

»Hängen  Siedle  Gerätekappe  unten  ein  und  schwenken  Sie  diese 

oben  auf  die  Rückwand,  achten  Sie  dabei  auf  den  richtigen  Sitz 

der 

umlaufenden 

Rückwanddichtung. 

Dazu 

schieben 

Sie 

die 

Kappe bei der Montage etwas vor und zurück.

»Verschließen 

Sie 

das 

Gerät 

mit 

der 

Schraube 

in 

der 

Gerätekappe.

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DHB-E ... SLi electronic I 13

background image

INSTALLATION

ERSTINBETRIEBNAHME

10.3.11 InstallaUon bei Fliesenversatz

Sie  können  das  Gerüt  bei  einem  Fliesenversatz  montieren.  Den 

maximalen 

Fliesenversatz 

und 

Mindestauflage 

des 

Gerätes  ent­

nehmen  Sie  dem  Bild.  Justieren  Sie  den  Wnndabstand  und  ver­

riegeln  Sie  die  Rückwand  mitdem  Befestigungsknebel  durch  eine 

Rechtsdrehung um 90®.

11.  Erstinbetriebnahme

A

Lebensgefahr durch Stromschlag!

Oie  Erstinbetriebnahme  darf  nur  durch  einen  Fach-

handbverker  unter  der  Beachtung  der  Sicherheitsvor­

schriften erfolgen)

Erstinbetriebnahme

■Z)

on

I " -=ÌI.7É^..

toi

»  Stecken  Sie  den  Stecker  des  Temperatureinstellers  auf  die  Elek­

tronik  ,.T*5oir'.  Achten  Sie  darauf,  dass  die  Dichtungstasche  am

Rückwand  u  nterteil  n  icht  geknickt  wird  und  bei  der  Montage  der

Gerätekappe den unteren Teil des Bedienteiles nbdichtet.

»Montieren  Sie  die  Gerätekappe  und  befestigen  Sie  sie  mit  der

Schraube.

»Schalten Sie die Netzspannung ein.

»Kalibrieren  Sie  die  Temperatur.  Dazu  drehen  Sie  den  Tempera­

tur-Einstellknopf zum Rechts- und Linksanschlag.

» Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes.

»Ziehen Sie die Schutzfolie von der Bedienblende ab.

12.  Übergabe des Gerätes

»  Erklären  Sie  dem  Benutzerdie  Funktion  des  Gerätes  und  machen

Sie ihn mitdem Gebrauch des Gerätes vertraut.

»Weisen  Sie  den  Benutzer  auf  mögliche  Gefahren  hin.  speziell

die Verbrühungsgefnhr.

»  Übergeben  Sie  diese  Anweisu  ng  zur  sorgfältigen  Aufbewahrung

durch den Benutzer.

»Offnen  und  schließen  Sie  mehrfach  alle  nngeschlossenen  Zapf­

ventile.  Dies  machen  Sie  sc  lange,  bis  das  Leitungsnetz  und  das

Gerät luftfrei sind.

»Aktivieren  Sie  den  Sicherheits-Druckbegrenzer.  Drücken  Sie

dazu  die  Rücksetztaste  ein.  Das  Gerät  wird  mit  deaktiviertem

Sicherheits-Druckbegrenzer ausgeliefert.

1A IDHB-E ... SLi eLectronic

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INSTALLATION

STöRUNeSBESEITieUNG

13. Störungsbeseitig»ng

A

Lebenssefahr durch Stromschlas^

Um da$ Gerat prüfen zu können, muss die Spannung

am Gerät anliegen.

13.1  Anzeigemöglkhkeiten LED'Dlagnoseampel

A П

2

« ig e m ö g Li c hkeiten

Г 

rot

leuchtet bei Störung

О

о

gelb

grün

leuchtet  bei  Heilbet  rieb

blinkt: Gerät am Neu

13.2  Sförungstabelle

Störung 

/

 Anzeige LEP'Piagnoseampel

Das Gerät schaltet nicht ein.

Ursache

Der Duschkopf die Perlatoren sind verkalkt.

Behebung

Entkalken  gegebenenfalls  erneuern  Sie  den  Dusch*

köpf / die Perlutoreri.

□er Durchfluss ist /u «erino.

Das Sieh im Gerät ist ver&chmuUt.

Reinigen Sie das Sieb.

Die Solltemperatur v/ir:! nicht erreicht.

Eine Phase fehlt.

überprüfen Sie die Sicherung in der

He usi risia Helion.

Di« Heirung schsitel nicht <-b.

Die Lufterkennung sensiert Luft im Wasser und schaltet

die Heizleistung kurzzeitig ab.

Das Eerätgeht nach einer ZAinute wieder in Betrieb.

О

о

о

Kein Wcinnes Wusser und kein« Ampeljn-

?eige.

Die Sicherung hui <iusgelöst.

Überprüfen Sie die Sicherung in der

Hausinstallation.

Der SicherheitS'Druckbegrenzer AP 3 hat ausgeschaltet.

Beseitigen Sie :!ie Fehlerursache (zum Beispiel ein

defekter Druckspuler).

Schützen Sie das Hei/systemvor Überhitzung, in

dem Sie ein dem Gerät na ch ge sc ha Itetes Za ptventil

eine Minute äffneri. Uudurch wird dus Heùsyslem

druckentiastet und ahoekühlt.

Aktivieren Sie den Sicherheits-Druckbegren*

zer. in dem Sie den Knopf cm Sicherheils*

Dnickbegrenzer ein drücken siehe auch Kapitel

..Erstinbetriebnahme".

Die Elektronik ist deiekl.

Überprüfen Sie die Eleklronik, gegebenen felis

tauschen.

Kein warmes Wasser bei Durchfluss

> 3 l/min.

Die Elektronik ist defekt.

überprüfen Sie die Elektronik, gegebenenfalls

Idv sehen.

о

Ampelanreige:

grün blinkt o:!er Dauerlicht

Die Diirchfhisserkennung DF Eist nicht aufgesteckt.

Stecken Sie den Stecker der Durchflusserkennung

v/ieder aut.

Die Uurchilusserkemiung DFE ist defekt.

Kontrollieren Sie di« Durch fl usserkerinurig. gegebe­

nenfalls tauschen.

т

о

Kein warmes Wasser bei Durchfluss

> 3 l/min.

Ampel an reige:

gelb Dauerlicht, grün blinkt

Der Sicherheitstemperatur-Begrenzer STD hat ausgelöst Kontrollieren Sie den Sicherheitstemperatur*Be*

oö e r i s l u n lerb roef le ri. g re luer. ge ge be ne n fj 1 Is Ic u sc Ile ri.

Das Heizsystem ist rfefekt. iitessen Sie den Widerstand vom Hei/systeni. gege*

benenUlls tauschen.

Die Elektronik ist defekt.

Überprüfen Sie die Eleklronik, gegebeiieiifjlls

tauschen.

#

о

Kein warmes Wasser

Ampelunceige:

rot Oauerlicht. grün blinkt

Die Kaltwasserzulauftemperaturist höher als 35 ^'C.

Der KalMasser-Sensorist dehikt.

Verringern Sie die Kzitwasserzulauftemperaturzum

Gerät.

Überprüfen Sie die Elektronik, gegebenenfalls

tauschen.

X

LJ

t/i

I-

Э

Ш

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DHB-E ... SLi electronic 115

background image

INSTALLATION 

TECHNISCHE DATEN

lA. Technische Daten

Maßzeichnung

1

Warmwasser-Schraubanschluis

Kaltwasser-Schraubnnschluss (3-Wege-Absperrung)

Elektrische Zuleitung unten

14.2 Elekiroschaltplan

Elektroschaltpinn

ÜIL

A

r:

I fv I /I r? *

2

>........ -?......... -V-..........-ZLfpTl

T  ” 

t

CI.

l

 u 

3

J

3/PE-400V

1» Beheizung

2  = Sicherheiistemperatur-Begfenzef

3  = Sicherheits-Druckbegrenzer

14.2.1 Mischwassermenge

Aus  nachfolgender  Tabelle  können  Sie  die  Misch  wassermenge 

entnehmen. Die Formelzeichen haben folgende Bedeutung:

d’. = Kaltwasser-Zulauftemperatur

= Misch 

Wassertemperatur

t

J, = Auslauftemperatur.

Nutztemperaturen:

-in der Dusche, für Handwäsche, Wannenfüllung... (- 3S ‘'C). 

-für die Küchenspüle und bei EinsatzvonThermostnt-Armaturen 

(- eo •’C).

<}.^ (Mischwassertemperatiir)

kW 11 13.5 la

Ct, Prnin

21

26

27

5,0

6.1

8.0

9.i»

10,7

12.1

10 "C 5.7

G.9

9.2

10.7

12.3

13.8

U"C G.G

a.i

10.7

12 .S

16.5

1G.1

d, = 60 "C (AuslauftemperatuO

kW

d.

11

lonin

13.5

18

21

24

37

6“C

2.9

3.6

6.<l

5.6

6.6

7.2

10 "C

3.2

3.9

5.2

6.0

6.9

7.7

16 *C

6.3

6,5

7.5

8.4

Die  Tabellenwerte  sind  auf  eine  Nennspannung  von  400  V  bezo­

gen.  Die  Auslaufmenge  ist  abhängig  vom  vorhandenen  Versor- 

gungsdruck und der tatsächlich anliegenden Spannung.

14.3 

Landesspezifische Zulassungen 

und 

Zeugnisse

14.3.1 Deutschland:

.il|a:Ja«dkl;(«J

Für 

die 

Durchlauferhitzer 

Typenreihe 

DHB-E 

...SLi/SL 

electronic 

ist 

aufgrund 

der 

Landesbauordnungen 

ein 

allgemeines 

bauauf- 

sichtliches 

Prüfzeugnis 

zum 

Nachweis 

der 

Verwendbarkeit 

hin­

sichtlich des Geräuschverhaltens beantragt.

14.4 Einsaizbereich

Elnsdtzbereiche

Angabe als

Spe7ifischer  elektrischer  Wirierstanri  und  spe-

¿Uuihi: dcklribihc Lcilinhi^kdl

Normangabe

bei IS

bei 20

bei 25 ‘‘C

Widcrsiand

Oim

> 900

i

 800

5 735

Ldli^iigkdl

mS/m

< 111

< 125

< 12G

Leitfähigkeit

M>/cm

ä 1110

ä 1250

s 1360

16 I DHB-E ... SU electronic

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INSTALLATION 

TECHNISCHE DATEN

14.S  Extreme Betriebsbedingungen und

Stbrfallbedingungen

Es 

können 

Betriebstemperaturen 

bis 

maximal 

60 

erreicht 

wer­

den.  Im  Störfall  können  in  der  Installation  kurzfristig  Belastungen 

von maximal 95 * *C bei einem Druck von 

1,2

 MPa auftreten.

X

LJ

t/i

I-

3

lU

â

lb.6 Technische Daten

liodeLl

Elektronisch gesteuerter Oorchlauterhitzer

Typ

0HB-E11 SLi

dee Ironic

0HB-E13 5L

electron il

OHB-E 18 SLi 2S A

dcclronic

OHB-E  18.'21.'26SLi

dcclronic

OHB-E 27 SU'

dcclronic

ßestellnummer

227689

2276<ll

227686

227607

227688

Betriebsdaten

Nennleistung

600 V

kW

11

13,5

18

18

21

26

27

3 a o v

kW

10.1

li.2

16.2

16.i

19

21.7

24.6

Nenn Strom

600 V

A

16

19.5

26

29

31

35

39

380 V

A

15.6

18.5

26.7

27,6

2S.S

33.3

37.1

Abbich L'runi!

A

16

20

26

32

32

35

60

Umschaltbare Leistung

nein

nein

nein

ja

la

Î8

nein

Elcklroiinsihlubä

37PE-380- 400V-

37PE-380-600V-

3/PE-380-600V-

37PE - 380 - 600 '7 - 50

37PE-33fl-6flflV-

90 Hz

50 Hz

50 Hz

50 Hz

N»nninhalt

Oäudrl

OA

NennCib«rdruck

MPa 1

TemperAtur-Elnstellbereich 

** BO ■ 60

DfUtkwrIusr mil 

MPay|/mîn 0.07/3.1

Dti rc hfl ij s&m &n g &n h egren r_________  __________

DfUtkviTljsr ohne 

.VIPa 

i

 l/mîn 0.D2 /3.1

Du rc hfl u ssm en g en b egren ze r__________________

0.117 3.9

0.08 / 5.2

0.087 5.2 0.10 7 6.0 

0.13 7 6.9 

0.167 7.7

0.03 7 3.9

0.06 / 5.2

0.067 5.2 0.087 6.0 

0.107 6.9 

0.1Î7 7.7

Oll rc hfl ijs&m »n ge n ■

Dcfefcn^cf______

Färbe

6,0

road

KaUwe$seiZjlaufiempereur_____________ ^ s 25

Prüf7eichen

Z u laasu n<ic n7Zc uan iasc__________

Schul! kl asse nach EN 60335_________

Sch ut? art nach EN 60S29

Dl 

a

 nlid ra h i- H 

ic ni______________

Ems&izgefciei______________________

6.0

rosil

7.S

bIdU

7.5

bliiu

7.5

bläu

8.S

flrün

8.S

flrün

siehe Typenschild

siehe Kapild ..It.ndi*sbt>c2ifiachc Zulaasun<icn7Zcuaniasc*

IP  25.  strxhlwxssergeschntxt  {IP  26  nei  Eleklro/inschluss  nufput?)

900 ûcm biche Kapild ..Eins nube re ich“)_______________________

kalkarme und kalkheliìge Wässer

Durch il Uäsm enge ,cin‘‘

urtd Gewichte

Abmessungen H x D xT

17 

Iti 

in > 3.0

mm 678x 225 x 116

Gewicht

W^b^cranschlUM

kg -3.6

__  6 V/ A lAußcnfecwindci

*  Werte  für  AOO  V.  Die  Werte  für  Druckverlust  gelten  auch  für 

Mindestfließtiruck 

nach 

DIN 

66651 

Durchflussmenge 

bei 

Er­

wärmung 10 auf 60 

(¿d so K). In Anlehnung an DIN 1983

Teil  3.  Tabelle  6  wird  für  Rohrnetz-Dimensionierungen  ein  Druck­

verlust von 0,1 MPa empfohlen.

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