Stiebel Eltron SHW 200-400 ACE с 06.05.2013: InStAllAtIOn
InStAllAtIOn: Stiebel Eltron SHW 200-400 ACE с 06.05.2013

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InStAllAtIOn
Sicherheit
InStAllAtIOn
7. sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur
des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt
werden.
7.1 allgemeine sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicher-
heit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und
die originalen Ersatzteile verwendet werden.
7.2 Vorschriften, normen und Bestimmungen
Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften
und Bestimmungen.
8. gerätebeschreibung
8.1 lieferumfang
Mit dem Gerät werden geliefert:
- Thermometer (bei Lieferung im Schaltraum)
- Speicherverkleidung (im Lieferzustand an der Wärme-
dämmung befestigt)
8.2 Zubehör
notwendiges Zubehör
In Abhängigkeit vom Ruhedruck sind Sicherheitsgruppen und
Druckminderventile erhältlich. Diese baumustergeprüften Sicher-
heitsgruppen schützen das Gerät vor unzulässigen Drucküber-
schreitungen.
weiteres Zubehör
Falls der Einbau einer Stabanode von oben nicht möglich ist,
installieren Sie eine Signal-Gliederanode.
9. Vorbereitungen
9.1 montageort
Montieren Sie das Gerät immer in einem frostfreien Raum in der
Nähe der Entnahmestelle und befestigen Sie das Gerät am Boden.
10. montage
10.1 speicherverkleidung und ggf.
Zirkulationsleitung montieren
Hinweis
Montieren Sie die Speicherverkleidung vor dem Wasser-
anschluss und ggf. vor der Zirkulationsleitung oder dem
Elektro-Heizflansch.
Eine Zirkulationsleitung montieren Sie am Anschluss „Zirkulation“.
Alternativ können Sie den Anschluss „Zirkulation“ für den An-
schluss eines Thermometers nutzen.
1
2
3
26
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2�
09
�0
00
8
1 Anschluss „Zirkulation“
2 Speicherverkleidung
3 Reißverschluss
montage
f
f
Ziehen Sie die Speicherverkleidung über das Gerät und
schließen Sie den Reißverschluss.
f
f
Montieren Sie die Kabeldurchführung und den
Schaltraumdeckel.
f
f
Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf.
f
f
Wenn Sie den Anschluss „Zirkulation“ für die Zirkulations-
leitung nutzen, müssen Sie im Bereich des Anschlusses (Ver-
tiefung im Schaum) eine Öffnung für die Zirkulationsleitung
in die Speicherverkleidung schneiden.
f
f
Entfernen Sie die Wärmedämmung im Bereich des
Anschlusses.
f
f
Führen Sie die Zirkulationsleitung durch die Öffnung
in der Speicherverkleidung und montieren Sie die
Zirkulationsleitung.
f
f
Dämmen Sie den Anschluss „Zirkulation“.

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InStAllAtIOn
Montage
10.2 thermometer
D
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9
f
f
Stecken Sie das Thermometer bis zum Anschlag ein und
richten es aus.
10.3 signalanode
!
Sachschaden
Das Gerät darf nicht ohne oder mit beschädigter Ver-
brauchsanzeige betrieben werden, da sonst nach Ab-
nutzung der Anode Wasser austritt.
D
00000
35
87
1
1
2
1 Transportschutz
2 Verbrauchsanzeige Signalanode
f
f
Entfernen Sie den Transportschutz.
f
f
Kontrollieren Sie die Verbrauchsanzeige auf
Transportschäden.
10.4 wasseranschluss und sicherheitsgruppe
10.4.1 sicherheitshinweise
Hinweis
Führen Sie alle Wasseranschluss- und Installations-
arbeiten nach Vorschrift aus.
!
Sachschaden
Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie
das Kapitel „Technische Daten / Störfallbedingungen“.
!
Sachschaden
Das Gerät muss mit Druck-Armaturen betrieben werden.
Kaltwasserleitung
Als Werkstoffe sind feuerverzinkter Stahl, Edelstahl, Kupfer und
Kunststoff zugelassen.
Ein Sicherheitsventil ist erforderlich.
warmwasserleitung
Als Werkstoffe sind Edelstahl, Kupfer und Kunststoff-Rohr-
systemen zugelassen.
10.4.2 anschluss
f
f
Spülen Sie die Rohrleitungen gut durch.
Der max. zulässige Druck darf nicht überschritten werden (siehe
Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
f
f
Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in
der Kaltwasserzulaufleitung. Beachten Sie dabei, dass Sie
in Abhängigkeit von dem Ruhedruck eventuell zusätzlich ein
Druckminderventil benötigen.
f
f
Montieren Sie die Warmwasser Auslaufleitung und die Kalt-
wasser Zulaufleitung.
f
f
Dimensionieren Sie die Abflussleitung so, dass bei voll ge-
öffnetem Sicher heitsventil das Wasser ungehindert ablaufen
kann.
f
f
Montieren Sie die Abblaseleitung des Sicherheitsventils mit
einer stetigen Abwärtsneigung in einem frostfreien Raum.
f
f
Die Abblase öffnung des Sicherheitsventils muss zur
Atmosphäre geöffnet bleiben.

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InStAllAtIOn
Inbetriebnahme
10.5 elektroanschluss
WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom
Netzanschluss.
WARNUNG Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester An-
schluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabel-
durchführung erlaubt. Das Gerät muss über eine Trenn-
strecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss
getrennt werden können.
WARNUNG Stromschlag
Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter
angeschlossen ist.
!
Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung
muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
f
f
Ziehen Sie den Temperatur-Einstellknopf ab.
f
f
Entfernen Sie die Schrauben unten am Schaltraumdeckel und
nehmen Sie ihn ab.
f
f
Bereiten Sie die Anschlussleitung vor und führen Sie diese
durch die Kabeldurchführung in den Schaltraum ein.
Wählen Sie einen der Leistung des Gerätes entsprechenden
Leitungsquerschnitt.
f
f
Schließen Sie die gewünschte Leistung entsprechend der
Anschlussbeispiele an (siehe Kapitel „Technische Daten /
Elektroschaltpläne und Anschlüsse“).
f
f
Montieren Sie den Schaltraumdeckel.
f
f
Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf.
f
f
Markieren Sie auf dem Typenschild mit einem Kugelschreiber
die gewählte Anschlussleistung und -spannung.
11. inbetriebnahme
11.1 erstinbetriebnahme
f
f
Öffnen Sie eine Entnahmestelle so lange, bis das Gerät gefüllt
und das Leitungsnetz luftfrei ist.
f
f
Stellen Sie die Durchflussmenge ein. Beachten Sie dabei,
die maximal zulässige Durchflussmenge bei voll geöffneter
Armatur (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
Reduzieren Sie ggf. die Durchflussmenge an der Drossel der
Sicherheitsgruppe.
f
f
Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch.
f
f
Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf maximale
Temperatur.
f
f
Schalten Sie die Netzspannung ein.
f
f
Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes.
f
f
Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Sicherheitsgruppe.
11.1.1 Übergabe des gerätes
f
f
Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und
machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
f
f
Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell
die Verbrühungsgefahr.
f
f
Übergeben Sie diese Anleitung.
11.2 wiederinbetriebnahme
Siehe Kapitel „Erstinbetriebnahme“.
12. einstellungen
12.2.1 temperaturwahl-Begrenzung
Sie können die Temperaturwahl-Begrenzung unter dem
Temperatur-Einstellknopf einstellen.
Werkseinstellung: Begrenzung auf 60 °C
f
f
Stellen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf „kalt“ und
trennen Sie das Gerät vom Stromnetz.
f
f
Nehmen Sie den Temperatur-Einstellknopf und den Schalt-
raumdeckel ab.
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2
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2�
79
�0
07
0
1 Begrenzungsscheibe
2 ohne Begrenzungsscheibe, maximal 82 °C
f
f
Sie können die Begrenzung auf 45 °C / 60 °C durch Wenden
der Begrenzungsscheibe wählen. Nach dem Entfernen der
Begrenzungsscheibe kann die maximale Temperatur ein-
gestellt werden.
f
f
Stecken Sie den Schaltraumdeckel und den Temperatur-Ein-
stellknopf wieder auf.
13. außerbetriebnahme
f
f
Trennen Sie das Gerät mit der Sicherung in der Haus-
installation von der Netzspannung.
f
f
Entleeren Sie das Gerät. Siehe Kapitel „Wartung / Gerät
entleeren“.

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InStAllAtIOn
Störungsbeseitigung
14. störungsbeseitigung
Hinweis
Bei Temperaturen unter -15 °C kann der Sicherheits-
Temperaturbegrenzer auslösen. Diesen Temperaturen
kann das Gerät schon bei der Lagerung oder beim Trans-
port ausgesetzt sein.
Störung
ursache
Behebung
Das Wasser wird nicht
warm.
Der Sicherheits-
temperaturbegrenzer hat
angesprochen, weil der
Regler defekt ist.
Beheben Sie die Fehler-
ursache. Tauschen Sie
die Regler-Begrenzer-
Kombination aus.
Der Sicherheits-
temperaturbegrenzer hat
angesprochen, weil die
Temperatur -15 °C unter-
schritten hat.
Drücken Sie die Rückstell-
taste.
Ein Heizkörper ist defekt. Tauschen Sie den Heiz-
flansch aus.
Das Sicherheits-
ventil tropft bei aus-
geschalteter Heizung.
Der Ventilsitz ist ver-
schmutzt.
Reinigen Sie den Ventilsitz.
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2�
09
�0
07
0�
1
1 Rück stelltaste des Sicherheitstemperaturbegrenzers
15. wartung
WARNUNG Stromschlag
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installations-
arbeiten nach Vorschrift aus.
WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig von der
Netzspannung.
Wenn Sie das Gerät entleeren müssen, beachten Sie das Kapitel
„Gerät entleeren“.
15.1 sicherheitsventil prüfen
f
f
Lüften Sie das Sicherheitsventil an der Sicherheitsgruppe
regelmäßig an, bis der volle Wasserstrahl ausläuft.
15.2 gerät entleeren
WARNUNG Verbrennung
Beim Entleeren kann heißes Wasser austreten.
Falls der Speicher für Wartungsarbeiten oder bei Frostgefahr zum
Schutz der gesamten Installation entleert werden muss, gehen Sie
folgendermaßen vor:
f
f
Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasserzuleitung.
f
f
Öffnen Sie die Warmwasserventile aller Entnahmestel len.
f
f
Entleeren Sie das Gerät über die Sicherheitsgruppe.
15.3 signalanode austauschen
f
f
Tauschen Sie die Signalanode aus, wenn sie verbraucht ist.
15.4 gerät reinigen und entkalken
f
f
Verwenden Sie keine Entkalkungspumpe.
f
f
Entkalken Sie den Heizflansch nur nach Demon tage und be-
handeln Sie die Speicheroberfläche und die Signalanode
nicht mit Entkalkungsmitteln.
Anzugsdrehmoment der Flanschschrauben: siehe Kapitel
„Technische Daten / Maße und Anschlüsse“
15.5 Heizflansch austauschen
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2�
09
�0
06
9�
5
6
4
2
3
1
1 Dämmplatte
2 Flanschplatte
3 Lötflansch
4 Isolierplatte
5 Korrosionsschutz-Widerstand 390 Ω
6 Dichtung
Der Korrosionsschutz-Widerstand dient als Potenzialabgleich und
verhindert Stromaustritts-Korrosion an den Heizkörpern.
f
f
Der Korrosionsschutz-Widerstand darf bei Servicearbeiten
nicht beschädigt oder entfernt werden.
f
f
Bauen Sie nach Austausch des Korrosionsschutz-Wider-
standes den Heizflansch wieder ordnungsgemäß zusammen.

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InStAllAtIOn
technische daten
16. technische daten
16.1 maße und anschlüsse
sHw 200 ace
80
1578
340
1035
690
550
h43
i01
i18
i18
c01
c10
45°
45°
430
a43
b02
b03
c06
D
00000
33
30
7
SHW 200 ACE
a43 Lochkreisdurchmesser Füße
mm
430
b02 Durchführung elektr.
Leitungen I
Durchmesser
PG 16
b03 Durchführung elektr.
Leitungen II
Durchmesser
PG 13,5
c01 Kaltwasser Zulauf
Außengewinde
G 1 A
c06 Warmwasser Auslauf
Außengewinde
G 1 A
c10 Zirkulation
Außengewinde
G 1/2 A
h43 Thermometer
Durchmesser
mm
14,5
i01 Flansch
Durchmesser
mm
210
Lochkreisdurchmesser mm
180
Schrauben
10 x M12
Anzugsdrehmoment
Nm
55
i18 Schutzanode
Innengewinde
G 1 1/4
sHw 300 ace
75
1593
365
1040
790
650
i18
45°
45°
h43
i01
c01
c10
490
a43
b02
b03
c06
i18
D
00000
33
30
8
SHW 300 ACE
a43 Lochkreisdurchmesser Füße
mm
490
b02 Durchführung elektr.
Leitungen I
Durchmesser
PG 16
b03 Durchführung elektr.
Leitungen II
Durchmesser
PG 13,5
c01 Kaltwasser Zulauf
Außengewinde
G 1 A
c06 Warmwasser Auslauf
Außengewinde
G 1 A
c10 Zirkulation
Außengewinde
G 1/2 A
h43 Thermometer
Durchmesser
mm
14,5
i01 Flansch
Durchmesser
mm
210
Lochkreisdurchmesser mm
180
Schrauben
10 x M12
Anzugsdrehmoment
Nm
55
i18 Schutzanode
Innengewinde
G 1 1/4

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InStAllAtIOn
technische daten
sHw 400 ace
75
1763
375
1160
840
700
i18
i18
45°
45°
h43
i01
c01
c10
540
a43
b02
b03
c06
D
00000
33
31
0
SHW 400 ACE
a43 Lochkreisdurchmesser Füße
mm
540
b02 Durchführung elektr.
Leitungen I
Durchmesser
PG 16
b03 Durchführung elektr.
Leitungen II
Durchmesser
PG 13,5
c01 Kaltwasser Zulauf
Außengewinde
G 1 A
c06 Warmwasser Auslauf
Außengewinde
G 1 A
c10 Zirkulation
Außengewinde
G 1/2 A
h43 Thermometer
Durchmesser
mm
14,5
i01 Flansch
Durchmesser
mm
210
Lochkreisdurchmesser mm
180
Schrauben
10 x M12
Anzugsdrehmoment
Nm
55
i18 Schutzanode
Innengewinde
G 1 1/4
geräteschnitt
i18
h43
i01
c01
c10
b02
b03
c06
D
00000
33
32
8

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InStAllAtIOn
technische daten
16.2 elektroschaltpläne und anschlüsse
32
22
12
11
21
31
9
3
2
1
8
7
6
5
4
N
L3
L2
L1
2
1
26
�0
2�
09
�0
01
7
1 Heizkörper, 2 kW
2 Regler-Begrenzer-Kombination
2 kw, 1/n/Pe ~ 230 V
9
L3
L2
L1
7
6
5
4
N
8
26
�0
2�
09
�0
02
0
3 kw, 1/n/Pe ~ 230 V
N 4 5 6
9
8
7
L3
L2
L1
26
�0
2�
09
�0
02
1
4 kw, 1/n/Pe ~ 230 V
N
L3
L2
L1
7
6
5
4
9
8
26
�0
2�
09
�0
02
2
4 kw, 2/n/Pe ~ 400 V
7
9
8
6
5
4
N
L3
L2
L1
26
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2�
09
�0
02
3
6 kw, 3/Pe ~ 230 V
7
4
L3
L2
L1
6
5
N
9
8
26
�0
2�
09
�0
02
4
1
1 Anschluss von N ist nicht zulässig.
6 kw, 3/Pe ~ 400 V
9
4
8
7
6
5
4
N
L3
L2
L1
26
�0
2�
09
�0
02
5
Hinweis
In Österreich sind nur folgende Anschlüsse mit allpoliger
Abschaltung zulässig:
2 kw, 1/n/Pe ~ 230 V
7
9
8
6
5
4
-
N
2
L
26
�0
2�
09
�0
02
6
3 kw, 1/n/Pe ~ 230 V
7
4
N
2
L
6
5
-
9
8
26
�0
2�
09
�0
02
7
6 kw, 3/Pe ~ 400 V
9
4
8
7
6
5
4
N
L3
L1L2
26
�0
2�
09
�0
02
8
1
1 Anschluss von N ist nicht zulässig.

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| SHW ACE
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InStAllAtIOn
technische daten
16.3 aufheizdiagramm
Die Aufheizdauer ist abhängig vom Speicherinhalt, von der Kalt-
wassertemperatur und der Heizleistung.
Diagramm mit 10 °C Kaltwassertemperatur und Temperaturein-
stellung „E“:
400
300
2
4
6
8
10
12
2
3
4
1
200
84
�0
2�
02
�0
03
0
X Nenninhalt [l]
Y Dauer [h]
1 2 kW
2 3 kW
3 4 kW
4 6 kW
16.4 störfallbedingungen
Im Störfall können Temperaturen bis 95 °C bei 0,6 MPa auftreten.
16.5 datentabelle
SHW 200 ACE
SHW 300 ACE
SHW 400 ACE
070074
070075
070076
Hydraulische Daten
Nenninhalt
l
200
300
400
Mischwassermenge 40 °C (15 °C/60 °C)
l
397
590
780
Elektrische Daten
Anschlussleistung ~ 230 V
kW
2-6
2-6
2-6
Anschlussleistung ~ 400 V
kW
4-6
4-6
4-6
Nennspannung
V
230/400
230/400
230/400
Phasen
1/N/PE, 2/N/PE, 3/PE
1/N/PE, 2/N/PE, 3/PE
1/N/PE, 2/N/PE, 3/PE
Frequenz
Hz
50/60
50/60
50/60
Betriebsart Einkreis
X
X
X
Einsatzgrenzen
Temperatureinstellbereich
°C
35-82
35-82
35-82
Max. zulässiger Druck
MPa
0,6
0,6
0,6
Prüfdruck
MPa
0,78
0,78
0,78
Max. zulässige Temperatur
°C
95
95
95
Max. Durchflussmenge
l/min
30
38
45
Energetische Daten
Bereitschaftsenergieverbrauch/24 h bei 65 °C
kWh
1,9
2,2
2,7
Ausführungen
Schutzart (IP)
IP25
IP25
IP25
Bauart geschlossen
X
X
X
Farbe
weiß
weiß
weiß
Dimensionen
Höhe
mm
1578
1593
1763
Breite
mm
550
650
700
Tiefe
mm
690
790
840
Gewichte
Gewicht gefüllt
kg
254
367
485
Gewicht leer
kg
54
67
85

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SHW ACE |
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gARAntIE | uMWElt und RECyClIng
gARAntIE uMWElt und RECyClIng
Garantie
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gelten nicht
die Garantiebedingungen unserer deutschen Gesellschaften.
Vielmehr kann in Ländern, in denen eine unserer Tochterge-
sellschaften unsere Produkte vertreibt, eine Garantie nur von
dieser Tochtergesellschaft erteilt werden. Eine solche Garantie
ist nur dann erteilt, wenn die Tochtergesellschaft eigene Ga-
rantiebedingungen herausgegeben hat. Darüber hinaus wird
keine Garantie erteilt.
Für Geräte, die in Ländern erworben werden, in denen keine
unserer Tochtergesellschaften unsere Produkte vertreibt, er-
teilen wir keine Garantie. Etwaige vom Importeur zugesicherte
Garantien bleiben hiervon unberührt.
Umwelt und Recycling
Bitte helfen Sie, unsere Umwelt zu schützen. Entsorgen Sie die
Materialien nach der Nutzung gemäß nationalen Vorschriften.