Xylem e-NSCC: 4 Montage

4 Montage: Xylem e-NSCC

de - Übersetzung vom Original

Erdung (Erdleiter)

GEFAHR DURCH ELEKTRIZITÄT!:

Schließen Sie immer zuerst den Schutzleiter (Erde) an,

bevor Sie andere elektrische Anschlüsse herstellen.

Sie müssen alle elektrischen Geräte erden. Dies gilt so-

wohl für die Pumpe selbst als auch für den Antrieb und

die vorhandenen Überwachungsgeräte. Prüfen Sie den

Schutzleiter, um sicherzustellen, dass dieser ordnungs-

gemäß angeschlossen ist.

Falls das Motorkabel versehentlich losgerissen wird,

soll sich der Erdleiter als letzter von seiner Anschluss-

klemme lösen. Stellen Sie sicher, dass der Schutzleiter

länger ist als die stromführenden Leiter. Dies gilt für

beide Seiten des Motorkabels.

Sorgen Sie für einen zusätzlichen Schutz gegen einen

tödlichen Stromschlag. Installieren Sie einen empfindli-

P

1max

+ P

max

≤ PN

chen Fehlerstromschutzschalter (30 mA) [FI-Schalter

P

Maximaler Einlassdruck

(RCD)].

1max

P

max

Maximaler von der Pumpe gelieferter Druck

4.1 Anlagenvoraussetzungen

PN Maximaler Betriebsdruck

4.1.1 Aufstellort der Pumpe

Medientemperaturintervalle

GEFAHR:

Version Dichtung Minimum Maximum

Verwenden Sie diese Einheit nicht in Atmosphären, in denen

Standard EPDM -20°C (-4°F) 140°C (284°F)

entzündliche/explosive oder chemisch aggressive Gase oder

Pulver vorhanden sein können.

Optional FPM (FKM) -10°C (14°F) 90°C (194°F)

Richtlinien

Für besondere Anforderungen wenden Sie sich bitte an die Vertriebs-

Beachten Sie die folgenden Richtlinien zum Standort des Produkts:

und Kundendienstabteilung.

Stellen Sie sicher, dass der normale Kühlluftstrom des Motorlüf-

Maximale Schalthäufigkeit pro Stunde

ters nicht behindert wird.

Stellen Sie sicher, dass der Montagebereich vor austretenden

Diese Tabelle zeigt die zulässige Schalthäufigkeit pro Stunde für Moto-

Flüssigkeiten oder Überflutung geschützt ist.

ren von Lowara:

Wenn möglich, stellen Sie die Pumpe etwas höher als die Boden-

kW

0,25-3,

4,00-7,

11 - 22 30 - 37 45 - 75 90 –

185 -

höhe auf.

00

50

160

355

Die Umgebungstemperatur muss zwischen 0°C (+32°F) und

+40°C (+104°F) betragen.

Anläufe

60 40 25 16 8 4 3

Die relative Feuchte der Umgebungsluft muss unter 50 % bei

pro

+40°C (+104°F) betragen.

Stunde

Wenden Sie sich in den folgenden Fällen an die Vertriebs- und

Kundendienstabteilung:

Die relative Feuchte der Umgebungsluft liegt über den Richt-

HINWEIS:

werten.

Wenn Sie einen anderen Motor als den standardmäßig mit der elektri-

Die Raumtemperatur übersteigt einen Wert von 40 °C.

schen Pumpe gelieferten einsetzen, lesen Sie in der Anleitung dieses

Die Einheit wird in einer Höhe über 1000 m (3000 ft) über

Motors die zulässige Anzahl von Anläufen pro Stunde nach.

Meeresspiegel betrieben. Die Motornennleistung muss he-

runtergestuft werden, oder es muss ein leistungsstärkerer

Geräuschpegel

Motor verwendet werden.

Siehe die Messflächenschalldruckpegel L

pA

in Tabelle 15 .

Information über die Werte, um die sich die Motornennleistung redu-

ziert, finden Sie in Tabelle 16 .

Pumpenpositionen und Abstand

4 Montage

In der Umgebung der Pumpe muss ausreichend Licht und freier Platz

vorhanden sein. Stellen Sie sicher, dass ein einfacher Zugang zur In-

Vorsichtsmaßnahmen

stallation und Wartung möglich ist.

WARNUNG:

Montage über der Flüssigkeitsquelle (Saughöhe)

Beachten Sie alle geltenden Unfallverhütungsvorschrif-

Die maximale theoretische Ansaughöhe einer Pumpe beträgt 10,33 m.

ten.

In der Praxis wird die Saugleistung der Pumpe durch Folgendes beein-

Verwenden Sie geeignete Geräte und Schutz.

trächtigt:

Beachten Sie bei der Auswahl des Standortes und hin-

Temperatur der Flüssigkeit

sichtlich der Anschlüsse für Rohrleitungen und Strom-

Höhe über Meeresspiegel (in einem offenen System)

leitungen immer alle geltenden lokalen und/oder natio-

Systemdruck (in einem geschlossenen System)

nalen Vorschriften, Gesetze und Normen.

Leitungswiderstände

Eigen-Durchflusswiderstand der Pumpe

GEFAHR DURCH ELEKTRIZITÄT!:

Höhendifferenzen

Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse von qualifizier-

Die folgende Gleichung wird zur Berechnung der maximalen Höhe

ten Monteuren und unter Beachtung aller geltenden

über dem Flüssigkeitsspiegel verwendet, in der die Pumpe installiert

Vorschriften hergestellt werden.

werden kann:

Stellen Sie vor Arbeitsbeginn am Gerät sicher, dass

das Gerät und die Schaltanlagen vom Stromnetz ge-

(p

b

*10,2 - Z) ≥ NPSH + H

f

+ H

v

+ 0,5

trennt und gegen Wiedereinschalten gesichert sind.

p

b

Barometrischer Druck in bar (ist in geschlossenen Systemen

Dies gilt auch für den Steuerstromkreis.

der Systemdruck)

NPSH Wert des Eigen-Durchflusswiderstands der Pumpe in Metern

H

f

Gesamtverluste in Metern aufgrund der Strömung der Flüssig-

keit im Saugrohr der Pumpe

H

V

Dampfdruck in Metern, der der Temperatur der Flüssigkeit T °C

entspricht.

34 e-NSC Installation, Operation, and Maintenance Manual

de - Übersetzung vom Original

0,5 Empfohlener Sicherheitszuschlag (m)

Checkliste für den elektrischen Anschluss

Z Maximalhöhe, in der die Pumpe installiert werden kann (m)

Prüfen Sie, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:

Alle elektrischen Leitungen sind gegen hohe Temperaturen, Vib-

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte Abbildung 17 .

rationen und mechanische Beschädigung geschützt.

(p

b

*10,2 - Z) muss stets eine positive Zahl sein.

In den Stromversorgungsleitungen sind folgende Komponenten

vorzusehen:

HINWEIS:

Eine Sicherung gegen Kurzschlüsse

Überschreiten Sie die Saugleistung der Pumpe nicht, da dies zu Kavi-

Ein Trennschalter für die Netzversorgung mit einem Kontakt-

tation und Beschädigung der Pumpe führen kann.

abstand von mindestens 3 mm

4.1.2 Rohrleitungsanforderungen

Die Bedienfeld-Checkliste

HINWEIS:

Vorsichtsmaßnahmen

Das Bedienfeld muss den elektrischen Kennwerten der Pumpe ent-

WARNUNG:

sprechen. Ungeeignete Kombinationen können dazu führen, dass

Verwenden Sie Rohrleitungen, die für den maximalen

Schutzfunktionen für den Motor nicht mehr wirksam sind.

Arbeitsdruck der Pumpe geeignet sind. Nichtbeachtung

Prüfen Sie, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:

kann zum Bersten und damit zu Verletzungen führen.

Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse von qualifizier-

Das Bedienfeld muss den Motor gegen Überlast und Kurzschluss

ten Monteuren und unter Beachtung aller geltenden

schützen.

Vorschriften hergestellt werden.

Installieren Sie einen geeigneten Überlastschutz (Thermorelais

oder Motorschutzschalter).

HINWEIS:

Pumpentyp Schutz

Beachten Sie alle anwendbaren Vorschriften der Behörden und Was-

serversorgungsunternehmen, wenn die Pumpe an ein öffentliches

Elektrische Standard-Pumpe,

Integrierte thermische

Wassersystem angeschlossen wird. Sofern erforderlich, montieren Sie

einphasige Versorgung ≤ 1,5

Überlastsicherung, rück-

eine entsprechende Rücksperre an der Saugseite..

kW

setzbar (Motorschutz-

schalter)

Kurzschlussschutz (vom

Checkliste für Rohrleitungen

7

Monteur zu stellen)

Prüfen Sie, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:

Für die Rohrleitungen sind separate Halterungen vorzusehen, die

Andere elektrische Pumpen mit

Thermoschütz (vom Mon-

Rohrleitungen dürfen zu keiner Belastung der Pumpe führen.

ein- oder dreiphasiger Versor-

teur zu stellen)

8

Es werden Schläuche oder flexible Verschraubungen verwendet,

gung

Kurzschlussschutz (vom

um die Übertragung von Pumpenvibrationen auf Rohrleitungen zu

Monteur zu stellen)

vermeiden und umgekehrt.

Die Schalttafel muss mit einem Schutzsystem gegen Trockenlauf

Verwenden Sie weite Bögen und vermeiden Sie Kniestücke mit

ausgestattet sein, an das Druckschalter, Schwimmerschalter,

hohem Durchflusswiderstand.

Sensoren oder andere geeignete Vorrichtungen angeschlossen

Die Saugrohre sind perfekt abgedichtet und luftdicht.

sind.

Bei Pumpen in einem offenen System ist der Durchmesser des

Auf der Saugseite der Pumpe werden die folgenden Geräte emp-

Saugrohrs für die Installationsbedingungen geeignet. Das Saug-

fohlen:

rohr darf nicht kleiner sein als der Sauganschluss-Durchmesser.

Wann das Medium aus einem Wassersystem gepumpt wird,

Wenn ein größeres Saugrohr als der Sauganschluss-Durchmes-

verwenden Sie einen Druckschalter.

ser verwendet werden muss, ist eine exzentrische Reduzierung

Wenn das Medium aus einem Lagertank oder Reservoir ge-

installiert.

pumpt wird, verwenden Sie einen Schwimmerschalter oder

Wenn die Pumpe oberhalb des Flüssigkeitsstands montiert ist, ist

Schwimmersensoren.

am Ende der Saugleitung ein Fußventil installiert.

Wenn Thermorelais verwendet werden, werden Relais empfoh-

Das Fußventil ist vollständig in die Flüssigkeit eingetaucht, um

len, die auf Phasenfehler ansprechen.

das Eindringen von Luft durch Saugwirbel zu verhindern, wenn

sich die Flüssigkeit auf ihrem Mindestflüssigkeitsstand befindet

Die Motor-Checkliste

und die Pumpe oberhalb der Flüssigkeitsquelle installiert ist.

In der Ansaugleitung und der Auslassleitung (hinter dem Rück-

WARNUNG:

schlagventil) sind ausreichend dimensionierte Auf-/Zu-Ventile zur

Lesen Sie die Betriebsanweisungen und stellen Sie si-

Regelung der Pumpenkapazität sowie zur Inspektion und War-

cher, dass eine geeignete Schutzvorrichtung vorhanden

tung der Pumpe installiert.

ist, falls ein anderer Motor als der Standardmotor ver-

In der Auslassleitung (hinter dem Rückschlagventil) ist ein ausrei-

wendet wird.

chend dimensioniertes Auf-/Zu-Ventil zur Regelung der Pumpen-

Wenn der Motor mit automatischen thermischem Über-

kapazität sowie zur Inspektion und Wartung der Pumpe installiert.

lastschützen ausgestattet ist, beachten Sie die Gefahr,

In der Auslassleitung ist ein Rückschlagventil installiert, um bei

dass der Motor nach einer Überlastung wieder uner-

abgeschalteter Pumpe einen Rücklauf in die Pumpe zu verhin-

wartet anlaufen kann. Verwenden Sie derartige Moto-

dern.

ren nicht für die Brandbekämpfung und Sprinklersyste-

me.

WARNUNG:

Drosseln Sie den Pumpendurchfluss durch Schließen des

HINWEIS:

Auf-/Zu-Ventils auf der Auslassseite nicht länger als einige

Verwenden Sie nur dynamisch ausgewuchtete Motoren mit einer

wenige Sekunden. Wenn die Pumpe für mehr als einige Se-

Feder halber Baugröße in der Wellenverlängerung (IEC

kunden mit geschlossener Auslassseite betrieben werden

60034-14) und mit normalen Vibrationsraten (N).

soll, muss ein Bypass-Kreis installiert sein, um ein Überhit-

Die Angaben auf dem Typenschild müssen mit der Netzspannung

zen des Mediums in der Pumpe zu verhindern.

und -frequenz übereinstimmen.

Abbildungen zur Verdeutlichung der Rohrleitungsanforderungen ent-

Verwenden Sie nur Einphasen- oder Wechselstrommotoren, de-

nehmen Sie bitteAbbildung 18 und Abbildung 19 .

ren Größe und Leistung den europäischen Normen entspricht.

4.2 Anforderungen an die elektrische Versorgung

Allgemein können Motoren an einer Netzspannung mit folgenden To-

leranzen betrieben werden:

Vor Ort geltende Vorschriften haben vor den hier angegebenen

Voraussetzungen Vorrang.

Beachten Sie bei Brandbekämpfungssystemen (Hydranten und/

oder Sprinkler) weiterhin die vor Ort geltenden Vorschriften.

7

aM-Sicherungen (Motorstart), oder thermomagnetischer Schalter Kurve C und Icn ≥ 4,5 kA oder vergleichbare Schutzvorrichtung.

8

Thermorelais als Überlastschutz mit Betriebsklasse 10 A + aM-Sicherung (Motorstart) oder thermomagnetischer Schalter mit Betriebsklasse 10 A.

e-NSC Installation, Operation, and Maintenance Manual 35

de - Übersetzung vom Original

Passende Distanzscheiben zwischen Pumpe und Sockel stellen

Frequenz, Hz Phase ~ Un V ± %

sicher, dass bei einer erneuten Montage keine erneute Höhenjus-

50 1 220 – 240 ± 6

tierung erforderlich wird(empfohlene Distanz 4 bis 6 mm).

3 230/400 ± 10

4.3.2 Checkliste für Rohrleitungen

400/690 ± 10

Stellen Sie sicher, das die folgenden Anforderungen erfüllt sind:

60 1 220 – 230 ± 6

Die Saugleitung wurde stetig ansteigend bis zum Scheitelpunkt

verlegt und von dort stetig absteigend bis zur Pumpe.

3 220/380 ± 5

Die Nenndurchmesser der Rohrleitungen entsprechen mindes-

tens den Nenndurchmessern der Pumpenstutzens.

380/660 ± 10

Die Rohrleitungen wurden in unmittelbarer Nähe zur Pumpe ver-

ankert und so mit der Pumpe verbunden, dass keine Zug- oder

Verwenden Sie ein den Vorschriften entsprechendes 3-adriges Kabel

Druckkräfte übertragen werden.

(2 Leiter + Erde) für einphasige Versionen und 4-adrige Kabel (3 Leiter

+ Erde) für die Drehstromversion.

VORSICHT:

Rückstände von Schweißarbeiten oder andere Verunreini-

4.3 Montage der Pumpe

gungen in den Rohrleitungen führen zu Schäden in der

Pumpe.

4.3.1 Mechanische Montage

Prüfen Sie vor der Montage folgende Anforderungen:

Die Rohrleitungen sind von jeglichen Verunreinigungen zu befrei-

en.

Zu verwenden ist ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Bei Erfordernis ist ein Filter zu installieren.

welche die Anforderungen der Expositionsklasse XC1 nach EN

Halten Sie die Angaben für „Zulässige Flanschkräfte und -dreh-

206-1 erfüllt.

momente“ ein, siehe Abbildung 21 .

Die Montageoberfläche muss sich gesetzt haben und muss voll-

kommen waagerecht und eben sein.

Die Daten zu Kräften und Drehmomenten gelten nur für fest stehende

Beachten Sie die angegebenen Gewichte.

Rohrleitungen. Die Werte sind nur anwendbar, wenn die Pumpe auf ei-

ner Grundplatte aufgestellt und mit einem starren, planen Fundament

Montage des Geräts auf einem Fundament

verschraubt ist.

Weitere Informationen zu Pumpensockel und Ankerbohrungen entneh-

4.3.3 Ausrichten der Kupplung

men Sie bitte den Abbildung 20

Nach der Montage auf dem Fundament und dem Anschließen der

Das Fundament ist vorzubereiten gemäß den Maßangaben in der

Rohrleitungen muss die Kupplung neu justiert werden, auch wenn sie

Übersichtszeichnung bzw. der Zeichnung Allgemeiner Aufbau.

als fertig montierte Einheit auf einem Rahmen geliefert wurde.

1. Stellen Sie die Pumpeneinheit auf das Fundament und richten Sie

Abbildung 10: Ausrichten der Standardkupplung

sie waagerecht aus, indem Sie eine Wasserwaage auf die An-

triebswelle und den Auslaufstutzen legen.

Als Abweichung von der Waagerechten sind maximal 0,2 mm/m

erlaubt.

2. Entfernen Sie die Verschlussstopfen der Anschlüsse.

3. Richten Sie die Pumpe und die Rohrflansche auf beiden Seiten

der Pumpe aus. Prüfen Sie die Ausrichtung der Schrauben.

4. Befestigen Sie die Rohrleitungen mit den Schrauben an der Pum-

pe. Bringen Sie die Rohrleitungen nicht mit Gewalt in ihre Positi-

on.

5. Für einen erforderlichen Höhenausgleich sind die Ausgleichs-

scheiben (2) zu verwenden.

Abbildung 11: Ausrichten der Kupplung mit Abstandshalter

In jedem Fall müssen Ausgleichsscheiben zwischen Grundplatte/

Fundamentrahmen und Fundament verwendet werden, und zwar

rechts und links von jeder Fundamentschraube (3). Bei einem

Fundamentschraubenabstand (L) > 800 mm sind auf halber Län-

ge zwischen den Schraubenlöchern zusätzliche Ausgleichsschei-

ben (2) zu verwenden.

6. Stellen Sie sicher, dass alle Ausgleichsscheiben exakt gleich aus-

gerichtet liegen.

7. Stecken Sie die Fundamentschrauben (3) in die vorbereiteten Lö-

cher.

8. Die Fundamentschrauben (3) werden im Fundament einbetoniert.

9. Erst nachdem der Beton ausgehärtet ist, wird die Grundplatte

waagerecht ausgerichtet.

1. Kupplungsschutz, obere Hälfte

10. Ziehen Sie die Fundamentschrauben (3) gleichmäßig und fest an.

2. Kupplungsschutz, untere Hälfte

3. Passstück

Hinweis:

Für das Zementieren der Grundplatte wird Beton mit geringer

Entfernen Sie den Kupplungsschutz.

Schrumpfung empfohlen.

1. Lösen Sie den Stützfuß und befestigen Sie ihn dann wieder so,

Wenn die Übertragung von Vibrationen zu Störungen führen

dass keine Zug- oder Druckkräfte übertragen werden.

kann, installierten Sie Schwingungsdämpfer zwischen Pumpe und

2. Legen Sie das Lineal (1) axial an beide Kupplungshälften an.

Fundament.

3. Drehen Sie die Kupplung mit der Hand, während das Lineal (1) in

der Position bleibt.

Montage der Pumpe auf einem Sockel

Die Kupplung ist korrekt ausgerichtet, wenn die Abstände a

Vergewissern Sie sich, dass die folgende Punkte eingehalten wurden:

und b zu den jeweiligen Wellen in jeder Umfangsstellung

identisch sind.

Stabiler Sockel, der sich während des Betriebs nicht verdreht

Die radialen und axialen Abweichungen beider Kupplungs-

oder vibriert (Resonanzen).

hälften dürfen die Werte in Tabelle xyz nicht überschreiten,

Die Montageflächen der Pumpenfüße und des Motors auf dem

weder im Stillstand noch bei Betriebstemperatur und anlie-

Sockel müssen plan sein (maschinelle Zurichtung wird empfoh-

gendem Einlassdruck.

len).

4. Prüfen Sie den Abstand (Größenordnung siehe Zeichnung All-

Sichere Befestigung von Pumpe und Motor.

gemeiner Aufbau) zwischen den beiden Kupplungshälften über

Je nach verwendeter Kupplung ausreichender Abstand zwischen

den gesamten Umfang mit einer Messlehre (4). Die Kupplung ist

Pumpe und Motorwelle.

36 e-NSC Installation, Operation, and Maintenance Manual