ABUS TVIP61500 Operating instructions – страница 2

Инструкция к ABUS TVIP61500 Operating instructions

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Deutsch

12.3.1.2 Zeiteinstellungen

Zeitzone

Auswahl der Zeitzone (GMT)

SetTime

NTP

Mit Hilfe des Network Time Protokolls (NTP) ist es möglich, die Uhrzeit der Kamera mit einem Zeitserver

zu synchronisieren.

Aktivieren Sie NTP um die Funktion zu nutzen.

Server-Adresse

IP-Serveradresse des NTP Servers.

NTP-Port

Netzwerk-Portnummer des NTP Dienstes (Standard: Port 123)

Man. Zeitsynchron.

Gerätezeit

Anzeige der Gerätezeit des Computers

Zeiteinstellung

Anzeige der aktuellen Uhrzeit anhand der Zeitzonen-Einstellung.

Klicken Sie „Synchr. mit Comp-Zeit“ um die Gerätezeit des Computers zu übernehmen.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.1.3 Wartung

Neustart

Klicken Sie „Neustart“ um das Gerät neu zu starten.

Standard

Wiederherst.

Klicken Sie „Wiederherst.“ um alle Parameter bis auf die IP-Parameter auf Standardvorgaben

zurückzusetzen.

Standard

Wählen Sie diesen Punkt aus um alle Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen.

Konf.Datei imp.

Konfig-Datei

Wählen Sie hier den Dateipfad um eine Konfigurations-Datei zu importieren.

Status

Anzeige des Import-Status

Konf.-Datei exp.

Klicken Sie Exportieren um eine Konfigurationsdatei zu exportieren.

Remote-Upgrade

Firmware

Wählen Sie den Pfad aus um die Kamera mit einer neuen Firmware zu aktualisieren.

Status

Anzeige des Upgrade-Status.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.1.4 DST

DST

DST aktivieren

Wählen Sie „DST“ die Systemzeit automatisch an die Sommerzeit anzupassen.

Startzeit

Legen Sie den Zeitpunkt für die Umstellung auf Sommerzeit fest.

Endzeit

Legen Sie den Zeitpunkt der Umstellung auf die Winterzeit fest.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.2 Netzwerk

Menüpunkt

Beschreibung

Verfügbar in

Modus

TCP/IP

Einstellungen der TCP/IP Daten

Basiskonfiguration,

Weiterf.

Konfiguration

Port

Einstellungen der verwendeten Ports

Basiskonfiguration,

Weiterf.

Konfiguration

DDNS

Einstellungen der DDNS Daten

Weiterf.

Konfiguration

UPnP™

Einstellungen der UPnP Daten

Weiterf.

Konfiguration

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Deutsch

12.3.2.1 TCP/IP

Um die Kamera über ein Netzwerk bedienen zu können, müssen die TCP/IP-Einstellungen korrekt konfiguriert

werden.

DHCP

Falls ein DHCP-Server verfügbar ist, klicken Sie DHCP an, um automatisch eine IP-Adresse und weitere

Netzwereinstellungen zu übernehmen. Die Daten werden automatisch von dem Server übernommen und

können nich manuell geändert werden.

Falls kein DHCP-Server verfügbar ist füllen Sie bitte folgende Daten manuell aus.

IPv4-Adresse

Einstellung der IP-Adresse für die Kamera

IPv4 Subnetzmaske

Manuelle Einstellung der Subnetzmaske für die Kamera

IPv4-Standard-Gateway

Einstellung des Standard-Routers für die Kamera

IPv6 Modus

Manuell: Manuelle Konfiguration der IPv6 Daten

DHCP: Die IPv6 Verbindungsdaten werden vom DHCP Server bereitgestellt.

Route Advertisement: Die IPv6 Verbindungsdaten werden vom DHCP Server (Router) in Verbindung mit dem

ISP (Internet Service Provider) bereitgestellt.

IPv6 Adresse

Anzeige der IPv6 Adresse. Im IPv6 Modus „Manuell“ kann die Adresse konfiguriert werden.

IPv6 Subnetzmaske

Anzeige der IPv6 Subnetzmaske.

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Deutsch

IPv6 Standard Gateway

Anzeige des IPv6 Standard Gateways (Standard Router)

MAC-Adresse

Hier wird die IPv4 Hardware-Adresse der Kamera angezeigt, diese können Sie nich verändern.

MTU

Einstellung der Übertragungseinheit, wählen Sie einen Wert 500 9676. Standardmäßig ist 1500

voreingestellt.

DNS-Server

Bevorzugter DNS-Server

Für einige Anwendungen sind DNS-Servereinstellungen erforderlich. (z.B. E-Mail-Versand) Geben Sie hier

die Adresse des bevorzugten DNS-Servers ein.

Altern. DNS-Server

Falls der bevorzugte DNS-Server nicht erreichbar sein sollte, wird dieser alternative DNS-Server verwendet.

Bitte hinterlegen Sie hier die Adresse des alternativen Servers.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.2.2 Port

Falls Sie auf die Kamera von extern zugreifen möchten, müssen folgende Ports konfiguriert werden.

HTTP-Port

Der Standard-Port für die HTTP- Übertragung lautet 80. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im

Bereich von 1024~65535 erhalten. Befinden sich mehrere Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede

Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden HTTP-Port erhalten.

RTSP-Port

Der Standard-Port für die RTSP- Übertragung lautet 554. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im

Bereich von 1024~65535 erhalten. Befinden sich mehrere Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede

Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden RTSP-Port erhalten.

HTTPS-Port

Der Standard-Port für die HTTPS- Übertragung lautet 443.

SDK-Port (Steuerport)

Der Standard-Port für die SDK-Übertragung lautet 8000. Kommunikationsport für interne Daten. Alternativ

dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras

im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden SDK-Port erhalten.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.2.3 DDNS

DDNS

DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit Domain-

Name-Einträge aktualisieren kann. Die Netzwerkkamera verfügt über einen integrierten DynDNS-Client, der

selbstständig die Aktualisierung der IP-Adresse bei einem DynDNS-Anbieter durchführen kann. Sollte sich die

Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, empfehlen wir die DynDNS-Funktion des Routers zu

verwenden.

Die Abbildung veranschaulicht den Zugriff / Aktualisierung der IP-Adresse beim DynDNS-Dienst.

DynDNS.org

Name Server

192.168.0.3

195.184.21.78 name.dyndns.org

195.184.21.78

LAN

WAN

Internet

DynDNS

Zugangsdaten

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Deutsch

DDNS aktivieren

Aktiviert oder Deaktiviert die DDNS Funktion.

DDNS-Typ

Wählen Sie den DDNS Typen aus. Sie haben die Möglickeit zwischen „DynDNS“ und „ABUS DDNS“ zu

wählen.

Server-Adresse

Wählen Sie einen DDNS Serviceanbieter aus. Sie müssen über einen registrierten Zugang bei diesem DDNS-

Serviceanbieter verfügen (z.B. www.dyndns.org).

Falls Sie als DDNS-Typ „ABUS DDNS“ gewählt haben, wird die Server-Adresse automatisch hinterlegt.

Domäne

Geben Sie hier den registrierten Domainnamen (host-service) ein (z.B. meineIPkamera.dyndns.org).

Port

Hinterlegen Sie hier den Port für die Portweiterleitung.

Benutzername

Benutzerkennung Ihres DDNS-Kontos

Kennwort

Passwort Ihres DDNS-Kontos

Bestätigen

Die Passwortbestätigung ist hier erforderlich.

DDNS Konto einrichten

Neues Konto bei DynDNS.org einrichten:

Konto-Informationen hinterlegen:

Notieren Sie Ihre Benutzerdaten und übertragen Sie diese in die Konfiguration der Netzwerkkamera.

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Deutsch

Zugriff auf die Netzwerkkamera über DDNS

Sollte sich Ihre Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, ist der Zugriff über DynDNS im Router zu

konfigurieren. Hierzu finden Sie auf der ABUS Security-Center Homepage www.abus-sc.com eine

Beschreibung zur DynDNS-Router-Konfiguration für gängige Router-Modelle.

Folgende Abbildung veranschaulicht den Zugriff auf eine Netzwerkkamera hinter einem Router über

DynDNS.org.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“. Bei Änderungen in

der Netzwerkkonfiguration muss die Kamera neu gestartet werden (System \ Wartung

\ Neustart)

ABUS DDNS

1.

Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können, müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus-server.com

einrichten. Bitte beachten Sie hierzu die FAQs auf der Webseite.

2.

Aktivieren Sie die Checkbox „DDNS aktivieren“ und wählen Sie dann den DDNS Typ „ABUS DDNS“

3.

Übernehmen Sie Ihre Daten mit „Speichern“. Die IP-Adresse Ihrer Internet Verbindung wird nun jede

Minute am Server aktualisiert.

Für den DynDNS Zugriff über einen Router muss eine Portweiterleitung aller

relevanten Ports (mindestens RTSP + HTTP) im Router eingerichtet werden.

DynDNS.org

Name Server

http://name.dyndns.org:1026

name.dyndns.org:1026 195.184.21.78:1026

195.184.21.78:1026

195.184.21.78:1026

192.168.0.1

LAN

WAN

Internet

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Deutsch

12.3.2.4 UPnP™

Die UPnP Funktion (Universal Plug and Play) ermöglicht eine komfortable Ansteuerung von Netzwerkgeräten

in einem IP-Netzwerk. Dadurch ist die Netzwerkkamera z.B. als Netzwerkgerät in der Windows

Netzwerkumgebung sichtbar.

UPnP aktivieren

Aktivieren oder Deaktivieren Sie die UPnP Funktion

Name

Anzeige der MAC-Adresse der Kamera

Portzuordnung

P.-Mapping akt.

Die Universal Plug and Play-Portweiterleitung für Netzwerkdienste wird hiermit aktiviert. Unterstütz ihr Router

UPnP, wird mit dieser Option automatisch die Portweiterleitung für Video-Streams router-seitig für die

Netzwerkkamera aktiviert.

Mapping Port Type

Wählen Sie hier aus, ob Sie die Portweiterleitung Automatisch oder Manuell vornehmen möchten.

Sie haben die Auswahl zwischen „Auto“ oder „Manuell“.

Protokollname:

HTTP

Der Standard-Port für die HTTP- Übertragung lautet 80. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im

Bereich von 1025~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede

Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden HTTP-Port erhalten

RTSP

Der Standard-Port für die RTSP- Übertragung lautet 554. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im

Bereich von 1025~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede

Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden RTSP-Port erhalten.

SDK (Steuerport)

Der Standard-Port für die SDK- Übertragung lautet 8000. Kommunikationsport für interne Daten. Alternativ

dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras

im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden SDK-Port erhalten.

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Deutsch

Externer Port

Sie können die Ports nur manuell abändern, wenn der „Mapping Port Type“ auf Manuell geändert wurde.

Status

Zeigt an, ob der eingegebene externe Port gültig bzw. ungültig ist.

12.3.3 Video

Menüpunkt

Beschreibung

Verfügbar in Modus

Video

Einstellungen für die Videoausgabe

Basiskonfiguration,

Weiterf. Konfiguration

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.3.1 Video

Stream-Typ

Wählen Sie den Stream-Typ für die Kamera. Wählen Sie „Main Stream (Normal)“ für die Aufzeichnung und

Live-Ansicht mit guter Bandbreite. Wählen Sie „Sub-Stream“ für für die Live-Ansicht mit begrenzter

Bandbreite.

Auflösung

Stellen Sie hier die Äuflösung der Videodaten ein. Je nach Kameramodell haben Sie die Auswahl zwischen

1280*720p; 1280*960; 1920*1080p.

Bitratentyp

Gibt die Bitrate des Videostroms an. Die Videoqualität kann je nach Bewegungsintensität höher oder niedriger

ausfallen.Sie haben die Auswahl zwischen einer konstanten und variablen Bitrate.

Videoqualität

Dieser Menüpunkt steht Ihnen nur zur Auswahl, wenn Sie eine variable Bitrate gewählt haben. Stellen Sie hier

die Videoqualität der Videodaten ein.Die Videoqualität kann je nach Bewegungsintensität höher oder

niedriger ausfallen.Sie haben die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Videoqualitäten, „Minimum“,

„Niedriger“, „Niedrig“, „Mittel“, „Höher“ oder „Maximum“.

Bildrate

Gibt die Bildrate in Bildern pro Sekunde an.

Max. Bitrate

Die Bitrate des Videostroms wird auf einen bestimmten Wert fest eingestellt, stellen Sie die max. Bitrate

zwischen 32 und 16384 Kbps ein. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Videoqualiät, beansprucht aber

eine größere Bandbreite.

Videocodierung

Wählen Sie einen Standard für die Videocodierung aus, Sie haben die Auswahl zwischen H.264, MPEG-4

und MJPEG.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.4 Bild

Menüpunkt

Beschreibung

Verfügbar in Modus

Anzeigeeinstellungen

Einstellungen der Anzeigeparameter

Basiskonfiguration,

Weiterf. Konfiguration

OSD-Einstellungen

Einstellung des Datums-und Uhrzeitformats

Weiterf. Konfiguration

Text-Overlay

Hinzufügen von Textfeldern

Weiterf. Konfiguration

Privatzonenmaskierung

Hinzufügen von Privatzonenmasken

Weiterf. Konfiguration

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Deutsch

12.3.4.1 Anzeigeeinstellungen

Unter diesem Menüpunkt können Sie die Bildquliät der Kamera, einschließlich Helligkeit, Schärfe, Kontrast,

usw. vornehmen. Klicken Sie auf „Standard“ umd die Standardwerte wiederherzustellen.

Bitte beachten Sie:

Die Parameter unter Anzeigeeinstellungen können je nach Modell varieren.

Helligkeit

Einstellung für die Bildhelligkeit. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.

Kontrast

Einstellung für den Bildkontrast. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.

Sättigung

Einstellung für die Bildsättigung. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.

Farbton

Einstellung für den Farbton. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.

Schärfe

Einstellung für die Bildschärfe. Ein höherer Schärfewert kann das Bildrauschen erhöhen.

Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.

Belichtungsmodus

Im manuellen Modus können Sie die Werte für die Blende, Belichtungszeit und Verstärkung manuell

einstellen.

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Deutsch

Überbelichtungsschutz

Falls diese Funktion aktiviert ist, so wird die IR Lichtintensität automatisch bei zu nahen Objekten reduziert.

Somit wird versucht, Überblendungen des Objektes zu vermeiden.

Belichtungsdauer

Einstellen der max. Belichtungszeit. Diese Einstellung ist unabhängig vom Iris Modus.

Videostandard

Regelung der Belichtungsfrequenz

50Hz: Fixe Einstellung auf 50 Hz Netzfrequenz

60Hz: Fixe Einstellung auf 60 Hz Netzfrequenz

Tag/Nacht-Umsch.

Die Tag/Nacht-Umsch. Bietet die Optionen Auto, Tag und Nacht.

Auto

Die Kamera schaltet je nach herrschenden Lichtbedingungen Automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus

um. Die Empfindlichkeit kann zwischen „Niedrig“, „Normal“ und „Hoch“ eingestellt werden.

Tag

In diesem Modus gibt die Kamera nur Farbbilder aus.

Bitte beachten Sie:

Verwenden Sie diesen Modus nur bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen.

Nacht

In diesem Modus gibt die Kamera nur Schwarz/Weiß-Bilder aus.

Bitte beachten Sie:

Verwenden Sie diesen Modus nur bei schwachen Lichtverhältnissen.

Empfindlichkeit

Einstellung für die Umschaltschwelle für die automatische Tag-/Nachtumschaltung (Niedrig, Normal, Hoch).

Ein niedriger Wert bedeutet eine geringere Beleuchtungsstärke für die Umschaltung in den Nachtmodus.

Umschaltzeit

Einstellung einer Verzögerungszeit zwischen Erkennen einer nötigen Umschaltung bis zur Aktion.

Spiegel

Wenn die Spiegel-Funktion aktiviert ist, wird das Bild horizontal gespiegelt.

WDR

Mit Hilfe der WDR-Funktion kann die Kamera auch bei ungünstigen Gegenlichtverhältnissen klare Bilder

liefern. Falls im Bildbereich sowohl sehr helle als auch sehr dunkle Bereiche bestehen, wird der

Helligkeitspegel des gesamten Bildes ausgeglichen um ein deutliches, detailreiches Bild geliefert.

Klicken Sie das Kontrollkästchen an um die WDR-Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.

Setzen Sie das Wide Dynamic Level höher um die WDR-Funktion zu verstärken.

Weißabgleich

Wählen Sie hier die Beleuchtungsumgebung aus, in der die Kamera installiert wird.

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Deutsch

Sie haben folgende Optionen zur Auswahl: „MWB“, „AWB1“, „AWB2“, „Gesperrt WB“, „Leuchtstofflampe“,

„Glühlampe“, „Warmlicht“, „Naturlicht“.

MWB

Sie können den Weißabgleich mit folgenden Werten manuell anpassen.

Gesperrt WB

Der Weißabgleich wird einmalig durchgeführt und gespeichert.

Andere

Verwenden Sie die weiteren Weißabgleichoptionen zur Anpassung der Funktion an das Umgebungslicht

(Glühlampe, Warmlicht, Naturlicht, Leuchtstofflampe).

Dig. Rauschunterdr.

Sie haben die Möglichkeit die Rauschunterdrückung zu aktivieren (Normal-Modus) bzw. deaktivieren.

Rauschunterdr.-Pegel

Stellen Sie hier den Pegel für die Rauschunterdrückung ein.

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Deutsch

12.3.4.2 OSD-Einstellungen

Sie können mit diesem Menüpunkt auswählen welches Datums- und Uhrzeitformat in das Livebild

eingeblendet werden sollen.

Name anz.

Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie den Kameranamen einblenden möchten.

Datum anz.

Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie das Datum in das Kamerbild einblenden möchten.

Woche anz.

Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie den Wochentag anzeigen möchten.

Kameraname

Tragen Sie hier den Kameranamen ein, welcher im Bild eingeblendet werden soll.

Zeitformat

Wählen Sie hier, ob Sie die Uhrzeit im 24-Stunden oder 12-Stundne Format angezeigen möchten.

Datumsformat

Wählen Sie hier das Format für die Datumsanzeige aus.

(T= Tag; M= Monat; J= Jahr)

Anzeigemodus

Hier können Sie die Anzeigeart für die eingeblendeten Elemente auswählen.

Sie haben folgende Optionen: „Transparent & bliknend“, „Transparent & nicht blinkend“, „Nicht transparent &

blinkend“, „Nicht transparent & nicht blinkend“

OSD-Größe

Hier kann die Größe der OSD-Anzeige eingestellt werden. Optionen: 16x16, 32x32, 48x48, 64x64, Auto.

Bei der Option Auto wird die Größe je nach eingestellter Auflösung variiert. Die Einstellung der OSD-Größe

kann nur auf den ersten Video-Stream angewendet werden (Main-Stream).

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.4.3 Text-Overlay

Sie haben die Möglichkeit bis zu vier Texte in das Kamerabild einzublenden, die maximale Länge beträgt

max. 45 Zeichen. Um den Text anzuzeigen wählen Sie bitte das Kontrollkästchen an.

Mit der Maustaste haben Sie die Möglichkeit die Textfenster zu verschieben.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“

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Deutsch

12.3.4.4 Privatzonen-Maskierung

Mit Hilfe von Privatzonen können Sie gewisse Bereiche der Live-Ansicht abdecken, um zu verhindern, dass

diese Bereiche weder aufgezeichnet noch im Live-Bild betrachtet werden können. Die können max. 4

rechteckige Privatzonen im Videobild einrichten.

Gehen Sie wie folgt vor um eine Privatzone einzurichten. Aktivieren Sie das Kästchen

„Privatzone aktivieren“. Um eine Privatzone hinzuzufügen, wählen Sie die Schaltfläche „Fläche“ aus. Nun

können Sie mit der Maus einen Bereich im Kamerabild markieren. Sie können im Anschluss noch 3 weitere

Flächen markieren. Über die Schaltfläche „Alle löschen“ können alle eingerichteten Privatzonen gelöscht

werden.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“