Levenhuk Strike 950 PRO Telescope: DE
DE: Levenhuk Strike 950 PRO Telescope

Levenhuk Strike PRO-Teleskope
DE
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf eines hochwertigen Teleskops von Levenhuk!
Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme, Bedienung und Pege Ihres Teleskops. Bitte
lesen Sie die Anleitung vor der ersten Verwendung sorgfältig durch.
VORSICHT! Schauen Sie mit dem Teleskop oder Sucherrohr nie – auch nicht kurzzeitig – ohne einen professionell
hergestellten Sonnenlter, der die Vorderseite des Instruments vollständig abdeckt, direkt in die Sonne. Erblind-
ungsgefahr! Achten Sie darauf, dass das vordere Ende des Sucherrohrs mit Aluminiumfolie oder einem anderen
nichttransparenten Material abgedeckt ist, um Beschädigungen an den internen Komponenten des Teleskops zu
vermeiden. Kinder dürfen das Teleskop nur unter Aufsicht Erwachsener verwenden.
Alle Teile des Teleskops werden in einer Schachtel ausgeliefert. Packen Sie sie vorsichtig aus! Bewahren
Sie die Original-Versandverpackung auf. Sollte später ein Transport des Teleskops an einen anderen
Standort notwendig werden, trägt die Versandverpackung dazu bei, dass das Teleskop wohlbehalten
ankommt. Überprüfen Sie den Lieferumfang auf Vollständigkeit. Sehen Sie sorgfältig in der Schachtel
nach, da einige Teile klein sind. Alles erforderliche Werkzeug ist im Lieferumfang enthalten. Ziehen Sie
alle Schrauben fest an, um Durchbiegen und Taumelbewegungen zu vermeiden. Achten Sie jedoch auch
darauf, das Gewinde nicht durch zu festes Anziehen zu überdrehen.
Berühren Sie bei der Montage (und auch sonst) die Flächen der optischen Elemente nicht mit den
Fingern. Die empndliche Vergütung der optischen Flächen kann bei Berührung leicht Schaden nehmen.
Entfernen Sie niemals die Linsen oder Spiegel aus ihrem Gehäuse – dies führt zu Garantieverlust.
Montage des Teleskops
• Lösen Sie langsam die Arretierungen an den Stativbeinen und ziehen Sie vorsichtig die unteren
Beinabschnitte heraus. Ziehen Sie die Arretierungen wieder an, um die unteren Beinabschnitte zu
xieren. Spreizen Sie die Beine des Stativs und stellen Sie das Stativ auf.
• Justieren Sie die Höhe der einzelnen Stativbeine, um den Stativkopf korrekt zu nivellieren. Es
kann sein, dass bei nivellierter Äquatorialmontierung nicht alle Stativbeine gleich lang sind.
• Platzieren Sie die Zubehörablage auf den Konsolen zwischen den Stativbeinen und schrauben Sie
sie von unten mit Flügelschrauben fest. Setzen Sie die Äquatorialmontierung auf den Stativkopf.
• Falls die Montierug nicht auf das Stativ passt, lösen Sie die Azimut-Arretierung. Ziehen Sie sie nach
dem Zusammenbau wieder an.
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• Nehmen Sie die Gegengewichtsstange auf.
• Schrauben Sie die Gegengewichtsstange in das Gewindeloch am Ende des Deklinationsschafts.
• Schrauben Sie den Schraubverschluss von dem Ende der Gegengewichtsstange ab.
• Schieben Sie die Gegengewichte in die Mitte der Gegengewichtsstange. Ziehen Sie die Sicherung-
smutter.
• Schrauben Sie den Schraubverschluss wieder auf das Ende der Gegengewichtsstange auf.
• Bringen Sie den Feinabstimmungsregler am Schneckengetriebe an. Ziehen Sie die Sicherungss-
chrauben fest, um den Regler zu xieren.
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• Nehmen Sie den Teleskoptubus aus der Verpackung.
• Lösen Sie die Rändelschrauben an den Rohrschellen, öffnen Sie die Scharniere und nehmen
Sie die Rohrschellen vom Teleskop ab.
• Verwenden Sie einen Schraubenschlüssel, um die Rohrschellen mit den mitgelieferten Schrau-
ben an der Montierung zu befestigen.
• Platzieren Sie den Teleskoptubus in den Ringen und wuchten Sie ihn aus. Schließen Sie die
Scharniere um das Teleskop und ziehen Sie die Rändelschrauben wieder an. Nicht zu fest
anziehen.
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Montage des Suchers
• Nehmen Sie die Sucherrohr-Halterung auf. Entfernen Sie vorsichtig den Gummiring.
• Schieben Sie den Ring auf das Sucherrohr und platzieren Sie ihn in der Vertiefung in der Mitte des
Rohrs.
• Setzen Sie die Sucherrohr-Halterung in die Halterung am Teleskop ein und sichern Sie sie mit der
Rändelschraube der Halterung.
• Schieben Sie den Suchertubus in die Halterung ein, bis der Gummiring einrastet.
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Montage des Okulars
• Schrauben Sie die Rändelschrauben am Okularauszug ab.
• Setzen Sie den Diagonalspiegel in den Okularauszug ein und xieren Sie ihn durch Wiederanziehen
der Rändelschrauben.
• Schrauben Sie die Rändelschrauben am Diagonalspiegel ab.
• Setzen Sie das gewünschte Okular in den Diagonalspiegel ein und xieren Sie es durch Wiederan-
ziehen der Rändelschrauben.
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Leuchtpunktsucher
Der Leuchtpunktsucher ist ein nicht vergrößerndes Zeigeinstrument, das mit Hilfe eines beschichteten
Glasfensters das Bild eines kleinen roten Punktes auf den Nachthimmel projiziert. Der Leuchtpunkt-
sucher ist mit einem variablen Helligkeitsregler sowie Azimut- und Höhen-Stellknöpfen ausgestattet.
Der Sucher weist zur Stromversorgung vorne unten eine 3-V-Lithiumbatterie auf.
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Um den Leuchtpunktsucher zu verwenden, Schauen Sie einfach mit beiden Augen durch das Visier und
bewegen Sie das Teleskop, bis der rote Punkt über dem gewünschten Objekt liegt. Halten Sie beim
Schauen beide Augen offen.
Wie alle Sucher muss auch der Leuchtpunktsucher zunächst korrekt am Teleskop ausgerichtet werden.
Die Ausrichtung ist ein simpler Vorgang mit den Azimut- und Höhenwinkel-Stellknöpfen.
• Ziehen Sie den Batteriefachdeckel nach unten, um das Batteriefach zu öffnen, und entfernen Sie
die runde Einschaltsicherung aus dem Batteriefach.
• Drehen Sie den Helligkeitsregler im Uhrzeigersinn, bis Sie ein Klicken hören, um den Leuchtpunkt-
sucher einzuschalten. Drehen Sie den Regler weiter, um den Helligkeitspegel zu erhöhen.
• Stecken Sie ein schwach vergrößerndes Okular in den Okularauszug. Lokalisieren Sie ein helles
Objekt und richten Sie das Teleskop auf das Objekt, so dass es sich in der Mitte des Sichtfelds
bendet.
• Blicken Sie mit beiden Augen durch das Visier auf das Objekt. Wenn der rote Punkt auf dem Objekt
liegt, ist der Leuchtpunktsucher perfekt ausgerichtet. Falls nicht, drehen Sie an den Azimut- und
Höhenwinkel-Stellknöpfen, bis der rote Punkt über dem Objekt liegt.
Auswuchten des Teleskops
Ein Teleskop muss vor jeder Observation ausgewuchtet werden. Wenn das Teleskop ausgewuchtet
ist, wird die Teleskopmontierung weniger belastet und es sind präzise Feinabstimmungsbewegungen
möglich. Ein ausgewuchtetes Teleskop ist besonders wichtig, wenn Sie den optionalen Rektaszension-
santrieb zur Astrofotograe verwenden. Bringen Sie zunächst alles Zubehör (Okular, Kamera usw.) an,
bevor Sie das Teleskop auswuchten. Vergewissern Sie sich vor dem Auswuchten des Teleskops außerdem
davon, dass das Stativ im Gleichgewicht ist und sicher auf einer ebenen Oberäche steht. Zur Astrofo-
tograe richten Sie das Teleskop zunächst in die Richtung, in der Sie Fotos aufnehmen werden, bevor
Sie es auswuchten.
Auswuchten um die Rektaszensionsachse
• Stellen Sie falls möglich für optimale Ergebnisse mit der Polhöhen-Stellschraube der Montierung
einen Höhenwinkel zwischen 15° und 30° ein.
• Lösen Sie langsam die Rektaszensions- und Deklinations-Arretierungen. Schwenken Sie das
Teleskop, bis sowohl der optische Tubus als auch die Gegengewichtsstange parallel zum Boden
verlaufen und der Teleskoptubus sich seitlich von der Montierung bendet.
• Ziehen Sie die Deklinations-Arretierung fest.
• Finden Sie diejenige Position der Gegengewichte längs der Stange, an der sich das Teleskop im
Gleichgewicht bendet und seine Position beibehält, wenn Sie es loslassen.
• Ziehen Sie die Schrauben an den Gegengewichten fest, um die Gegengewichte zu sichern.
Auswuchten um die Deklinationsachse
Bringen Sie vor dem Auswuchten des Teleskops um die Deklinationsachse alles Zubehör am Teleskop an.
Wuchten Sie das Teleskop zunächst um die Rektaszensionsachse aus, bevor Sie mit dem Auswuchten um
die Deklinationsachse beginnen.
• Stellen Sie falls möglich für optimale Ergebnisse mit der Polhöhen-Stellschraube der Montierung
einen Höhenwinkel zwischen 60° und 75° ein.
• Lösen Sie die Rektaszensions-Arretierung und schwenken Sie um die Rektaszensionsachse, bis die
Gegengewichtsstange horizontal verläuft. Ziehen Sie die Rektaszensions-Arretierung wieder an.
• Lösen Sie die Deklinations-Arretierung und schwenken Sie den Teleskoptubus so, dass er parallel
zum Boden verläuft.
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• Gewähren Sie dem Teleskop ein wenig Spiel und ermitteln Sie, in welche Richtung es sich zu dre-
hen versucht. Lösen Sie die Rohrschellen des Teleskops und schieben Sie den Teleskoptubus in den
Schellen vor oder zurück, bis er ausgewuchtet ist.
• Wenn das Teleskop bei horizontaler Ausgangsposition nicht mehr zu rotieren beginnt, befestigen
Sie die Rohrschellen und ziehen Sie die Deklinations-Arretierung wieder an. Stellen Sie den Höhen-
winkel der Montierung wieder auf die korrekte Polhöhe (geograsche Breite) ein.
Bedienen der Montierung
Die Montierung verfügt über Regler für beide „konventionellen“ Richtungen im azimutalen System –
Höhenwinkel (aufwärts/abwärts) und Azimut (links/rechts). Diese beiden Einstellungen eignen sich
für große Änderungen der Beobachtungsrichtung und für terrestrische Beobachtungen. Zum Einstellen
des Azimuts lösen Sie den Sterngriff unter dem Sockel der Montierung und drehen Sie das Gelenk der
Montierung um die Azimutachse. Zum Einstellen des gewünschten Höhenwinkels verwenden Sie die
Polhöhenschrauben.
Außerdem verfügt die EQ2-Montierung über Regler für Rektaszension und Deklination für astronomische
Beobachtungen im äquatorialen System, das am Himmelspol festgemacht ist. Lösen Sie die entsprech-
enden Arretierungen, um große Änderungen der Beobachtungsrichtung vorzunehmen. Verwenden Sie,
nachdem beide Arretierungen wieder angezogen sind, zur Justierung die Feinabstimmungsregler. Die
Montierung ist mit einer zusätzlichen Höhenwinkelskala ausgestattet. Sie erlaubt die Einstellung der
Polhöhe an ihrem geograschen Standort.
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Barlowlinse
Eine Barlowlinse steigert die Vergrößerung eines Okulars und verkleinert gleichzeitig das Sichtfeld. Sie
weitet den einfallenden Lichtkonus auf, bevor das Licht den Brennpunkt erreicht, so dass das Teleskop
für das Okular eine höhere effektive Brennweite hat. Außerdem verbessert sie auch die Austrittspupil-
lenschnittweite (den optimalen Abstand zwischen Okular und Pupille) und senkt die sphärische
Aberration des Okulars. Aus diesem Grund liefert eine Kombination aus Teleskoplinse und Barlowlinse
häug bessere Ergebnisse als eine einzelne Linse mit derselben Vergrößerung. Und das Beste ist, dass
eine Barlowlinse die Anzahl der verfügbaren Okulare in Ihrer Sammlung quasi verdoppelt.
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Fokussieren
Drehen Sie die Fokussierräder unter dem Okularauszug langsam in die eine oder andere Richtung, bis
das Bild im Okular scharf ist. Der Bildfokus muss wegen kleiner Schwankungen aufgrund von Tem-
peraturänderungen, Durchbiegen usw. normalerweise nach einiger Zeit erneut feinjustiert werden.
Besonders häug ist dies bei Teleskopen mit großem Öffnungsverhältnis (kurzer Brennweite) der Fall;
insbesondere, wenn sie noch nicht die Umgebungstemperatur erreicht haben. Wenn Sie ein Okular
wechseln oder eine Barlowlinse hinzufügen oder wegnehmen, ist fast immer ist ein erneutes Fokussie-
ren erforderlich.
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Polhöheneinstellung
Damit Sie mit dem Teleskop Objekte am Himmel nachverfolgen können, müssen Sie die Montierung am
Himmelspol ausrichten. Sie müssen das Gelenk ankippen, so dass die Montierung zum nördlichen (oder
südlichen) Himmelspol weist. In der nördlichen Hemisphäre ist dies einfach, da der helle Polarstern
sehr nahe am nördlichen Himmelspol steht. Für die meisten visuellen Beobachtungen reicht eine ein-
fache Ausrichtung am Polarstern ausreichend. Vergewissern Sie sich zunächst davon, dass die Äquatori-
almontierung nivelliert und der Sucher am Teleskop ausgerichtet ist.
Informieren Sie sich über die geograsche Breite Ihres Standorts. Sie können sie beispielsweise Straßen-
karten entnehmen. Seitlich an der Montierung sehen Sie eine Skala, die von 0 bis 90° reicht. Lockern
Sie das Polhöhengelenk, indem Sie den Griff an der Skala gegen den Uhrzeigersinn drehen. Die Pol-
höhen-Stellschraube unter dem Gelenk übt Druck auf das Gelenk aus und ändert dadurch den Winkel.
Drehen Sie die Schraube, bis der Zeiger auf der Polhöhenskala die geograsche Breite Ihres Standorts
angibt.
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Lösen Sie die Deklinations-Arretierung und schwenken Sie den Teleskoptubus, bis der Zeiger auf dem
Teilkreis 90° anzeigt. Ziehen Sie die Deklinations-Arretierung wieder fest. Lösen Sie die Azimut-Arre-
tierung und bewegen Sie die Montierung, bis die Rektaszensionsachse ungefähr zum Polarstern weist.
Mit den beiden Azimut-Stellknöpfen über dem „N“ können Sie bei Bedarf den Azimut feinjustieren. Für
eine genauere Ausrichtung blicken Sie durch das Sucherrohr und zentrieren Sie mit den Azimut- und
Höhenwinkel-Stellknöpfen den Polarstern am Fadenkreuz.
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Nach einer Weile werden Sie bemerken, dass Ihr Zielobjekt langsam nach Norden oder Süden abdriftet,
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je nach Lage des Himmelspols relativ zum Polarstern. Verwenden Sie nur die Rektaszensions-Feinab-
stimmung, um das Zielobjekt in der Mitte des Sichtfeldes zu halten.
Nachdem das Teleskop am Himmelspol ausgerichtet ist, sollten während der laufenden Observation
Azimut und Höhenwinkel der Montierung nicht mehr verändert und das Stativ nicht bewegt werden.
Objekte sollten ausschließlich durch Bewegungen um die Rektaszensionsachse und um die Deklina-
tionsachse im Sichtfeld gehalten werden.
In der südlichen Hemisphäre müssen Sie die Montierung am südlichen Himmelspol ausrichten. Diesen
müssen Sie anhand von Sternkonstellationen ausndig machen, da sich in seiner Nähe leider kein heller
Stern bendet. Ca. ein Grad vom südlichen Himmelspol entfernt liegt σ Octantis (Polaris Australis),
er ist mit einer scheinbaren Helligkeit von lediglich 5,5 jedoch sehr lichtschwach. Um den südlichen
Himmelspol zu lokalisieren, ziehen Sie eine Linie durch α und β Crucis (im Kreuz des Südens) und eine
Linie, die senkrecht durch die Mitte der Verbindungslinie von α und β Centauri verläuft. Der südliche
Himmelspol bendet sich ungefähr am Schnittpunkt der beiden Linien.
Nachführen von Himmelsobjekten
Bei ausgedehnten Beobachtungen scheinen astronomische Objekte langsam durch das Sichtfeld des Te-
leskops zu wandern. Bei korrekter Polhöheneinstellung müssen Sie lediglich an der Rektaszensions-Fein-
abstimmung drehen, um Objekte auf ihrer Bahn nachzuführen. Sie können auch einen Rektaszen-
sions-Motorantrieb verwenden, um die Erdrotation zu kompensieren und Himmelsobjekte automatisch
nachzuführen.
Ist das Objekt jedoch zu lichtschwach, können Sie auch die Teilkreise an der Äquatorialmontierung ver-
wenden. Mit den Teilkreisen können Sie Himmelsobjekte anhand ihrer Himmelskoordinaten aufnden,
die Sie zum Beispiel Sternkarten entnehmen können.
Die Skala am Rektaszensions-Teilkreis ist in Stunden von 1 bis 24 eingeteilt. Die kleinen Linien
dazwischen stehen für 10-Minuten-Intervalle. Die obere Zahlenreihe gilt bei Beobachtungen in der
nördlichen Hemisphäre, die Zahlenreihe darunter bei Beobachtungen in der südlichen Hemisphäre.
Kalibrieren des Rektaszensions-Teilkreises: nden Sie zunächst am Himmel einen Stern mit bekannten
Koordinaten. Gut geeignet ist etwa die Wega in der Leier mit einer scheinbaren Helligkeit von 0,0.
Einer Sternenkarte entnehmen wir, dass die Rektaszension der Wega 18 h 36 m beträgt.
Lösen Sie die Rektaszensions- und Deklinations-Arretierungen und stellen Sie das Teleskop so ein, dass
die Wega im Sichtfeld des Okulars zentriert ist. Ziehen Sie die Rektaszensions- und Deklinations-Arre-
tierungen an, um die Montierung wieder zu xieren. Drehen Sie jetzt den Rektaszensions-Teilkreis auf
die Position 18 h 36 m. Ab jetzt können Sie die Teilkreise benutzen, um Objekte am Himmel zu nden.
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Bei einer Äquatorialmontierung, auch deutsche Montierung genannt, ist die Polachse schräggestellt und
zeigt auf den Himmelspol (nördlicher (NHP) oder südlicher (SHP) Himmelspol). Bei korrekter Polhöhe-
neinstellung muss die Montierung nur um die Polachse gedreht werden, um ein stellares Objekt im
Zentrum des Sichtfelds zu halten. Verändern Sie nicht den Höhenwinkel oder die Position des Sockels
der Montierung. Nachdem Sie entsprechend Ihrer geograschen Breite die korrekte Polhöhe eingestellt
haben, wird das Teleskop zum Aufnden von Himmelsobjekten nur noch um die Polachse (Rektaszen-
sionsachse) und die Deklinationsachse gedreht.
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Viele Anfänger haben Schwierigkeiten damit, zu erkennen, dass sich eine Äquatorialmontierung mit
korrekter Polhöheneinstellung wie eine Azimutalmontierung verhält, die an einem Himmelspol aus-
gerichtet ist. Die Schrägstellung der Montierung entspricht dem Breitengrad des Beobachters. Daher
dreht sich die Montierung in einer Ebene, die parallel zum Himmelsäquator (und damit auch dem
Erdäquator) ist. Dies ist jetzt der „Horizont“ des Teleskops, aber ein Teil dieses neuen Horizonts wird
in der Regel von der Erde verdeckt. Diese Drehung in diesem „Horizont“ ist analog zum Azimut bei
einer Azimutalmontierung und heißt „Rektaszension“ (R.A.). Außerdem kann die Montierung aus dem
Himmelsäquator heraus nach Norden (+) und Süden (-) auf die Himmelspole zu gedreht werden. Diese
positive oder negative „Höhen“-Winkelabweichung vom Himmelsäquator heißt „Deklination“ (Dec.).
Betrachten wir nun den Fall, dass das Teleskop auf den westlichen oder östlichen Horizont gerichtet
ist. Wenn das Gegengewicht nach Norden weist, kann das Teleskop um die Deklinationsachse vom einen
Horizont zum anderen umgelegt werden. Es folgt dabei einem Bogen, der durch den nördlichen Him-
melspol verläuft. Soll der optische Tubus auf ein Objekt nördlich oder südlich dieses West-Ost-Bogens
gerichtet werden, muss die Montierung auch um die Rektaszensionsachse gedreht werden.
Im Allgemeinen wird, um das Teleskop in eine andere Richtung als exakt auf den Himmelspol zu richt-
en, immer eine Kombination aus Rektaszensions- und Deklinationspositionen benötigt.
Teleskope mit großen Brennweiten haben in Zenitnähe häug einen „Totpunkt“, weil das Okularende
des optischen Tubus mit den Stativbeinen kollidiert. Wenn dies ein Problem darstellt, kann der Tubus
vorsichtig in den Rohrschellen nach oben geschoben werden. Dies ist sicher, weil der Tubus fast voll-
ständig vertikal steht und eine Verschiebung des Tubus in diesem Spezialfall kein Ungleichgewicht um
die Deklinationsachse erzeugt. Es ist jedoch äußert wichtig, dass Sie den Tubus zurück in seine Gleich-
gewichtsposition schieben, bevor Sie das Teleskop auf andere Himmelsbereiche richten.
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Ein weiteres Problem ist, dass sich der optische Tubus oft so dreht, dass das Okular, das Sucherrohr
und die Fokussierräder an wenig bequemen Positionen zu liegen kommen. Das Okular lässt sich durch
Drehen des Diagonalspiegels anpassen. Die Positionen des Sucherrohrs und der Fokussierräder können
Sie anpassen, indem Sie die Rohrschellen lösen, die den Teleskoptubus halten, und diesen vorsichtig
drehen. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Sie einen Himmelsbereich längere Zeit beobachten wollen, da
die Prozedur zu umständlich ist, um sie bei kurzen Wechseln zu anderen Bereichen jedes Mal zu wieder-
holen.
Um ein bequemes Beobachten zu ermöglichen, ist schließlich noch die Höhe der Montierung über
dem Boden zu beachten, die Sie durch Ausziehen oder Einfahren der Stativbeine anpassen können.
Berücksichtigen Sie die Höhe, in der sich das Okular benden soll, und planen Sie dabei falls möglich,
auf einem bequemen Stuhl oder Hocker zu sitzen. Sehr lange optische Tuben müssen höher montiert
werden, damit Sie bei der Beobachtung von Objekten in Zenitnähe nicht niederkauern oder sich auf
den Boden legen müssen. Ein kurzer optischer Tubus kann dagegen niedriger montiert werden, was die
Anfälligkeit für Schwingungen durch Wind o. ä. verringert. Sie sollten sich für eine Höhe der Montierung
entscheiden, bevor Sie die Polhöheneinstellung vornehmen.
Kameraadapter
Wenn Sie eine Kamera an Ihrem Teleskop anbringen möchten, benötigen Sie möglicherweise einen
Adapter, um die Kamera fokussieren zu können. Einige Reektoren benötigen einen Bewegungsspiel-
raum, der größer ist, als der Okularauszug zulässt; einige Refraktoren sind zur Verwendung mit Diago-
nalspiegeln vorgesehen und benötigen daher bei Verwendung mit Kamera eine größere Brennweite.
Bringen Sie dazu einfach eine Verlängerung an den Okularauszug des Teleskops an, und bringen Sie
anschließend die Kamera mit einem T-Adapter an der Verlängerung an.
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Technische Daten
Levenhuk Strike 900 PRO Levenhuk Strike 950 PRO Levenhuk Strike 1000 PRO
Optische Bauweise Refraktor Maksutov-Cassegrain Maksutov-Cassegrain
Blende 90 mm 90 mm 102 mm
Brennweite 900 mm; f/10 1250 mm; f/13,9 1300 mm; f/12,8
Höchste praktische Ver-
180x 180x 200x
größerung
Scheinbare Gren-
11,8 11,7 12,0
zhelligkeit
Auösungsschwelle 1,5 Bogensekunden 1,5 Bogensekunden 1,3 Bogensekunden
Okular SUPER 10 mm (90x),
SUPER 10 mm (125x),
SUPER 10 mm (130x),
SUPER 25 mm (36x),
SUPER 20 mm (62x),
SUPER 25 mm (65x),
Plössl 6,3 mm (143x)
Plössl 6,3 mm (198x)
Plössl 6,3 mm (206x)
Sucherrohr 6x30 Leuchtpunktsucher Leuchtpunktsucher
Montierung EQ2 EQ1 EQ2
Stativ Aluminium; 710–1250 mm Aluminium; 710–1250 mm Aluminium; 710–1250 mm
Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien
• Immer die richtige, für den beabsichtigten Einsatz am besten geeignete Batteriegröße und -art
erwerben.
• Stets alle Batterien gleichzeitig ersetzen. Alte und neue Batterien oder Batterien verschiedenen
Typs nicht mischen.
• Batteriekontakte und Kontakte am Instrument vor Installation der Batterien reinigen.
• Beim Einlegen der Batterien auf korrekte Polung (+ und -) achten.
• Batterien entnehmen, wenn das Instrument für einen längeren Zeitraum nicht benutzt werden
soll.
• Verbrauchte Batterien umgehend entnehmen.
• Primärbatterien nicht wieder auaden! Beim Auaden von Primärbatterien können diese aus-
laufen; außerdem besteht Feuer- und Explosionsgefahr.
• Batterien nicht kurzschließen, um Hitzeentwicklung, Auslaufen oder Explosionen zu vermeiden.
• Batterien dürfen nicht zum Wiederbeleben erwärmt werden.
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• Instrumente nach Verwendung ausschalten.
• Batterien für Kinder unzugänglich aufbewahren, um Verschlucken, Ersticken und Vergiftungen zu
vermeiden.
Pege und Wartung
• Richten Sie das Instrument ohne Speziallter unter keinen Umständen direkt auf die
Sonne, andere helle Lichtquellen oder Laserquellen. Es besteht die Gefahr DAUERHAFTER
NETZZHAUTSCHÄDEN und ERBLINDUNGSEGEFAHR.
• Treffen Sie geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wenn Kinder oder Menschen das Instrument benutzen,
die diese Anleitung nicht gelesen bzw. verstanden haben.
• Versuchen Sie egal aus welchem Grunde nicht, das Instrument selbst auseinanderzubauen, auch
nicht zum Reinigen des Spiegels. Wenden Sie sich für Reparaturen oder zur Reinigung an ein spe-
zialisiertes Servicecenter vor Ort.
• Schützen Sie das Instrument vor plötzlichen Stößen und übermäßiger mechanischer Kraftein-
wirkung.
• Berühren Sie die optischen Flächen nicht mit den Fingern. Verwenden Sie zur äußerlichen Reini-
gung des Teleskops ausschließlich die speziellen Reinigungstücher und das spezielle Optik-Reini-
gungszubehör von Levenhuk.
• Lagern Sie das Instrument an einem trockenen, kühlen Ort, der frei von gefährlichen Säuren und
anderen Chemikalien ist, und in ausreichendem Abstand zu Heizgeräten, offenem Feuer und an-
deren Hochtemperaturquellen. Das Instrument ist nicht für Dauerbetrieb ausgelegt. Lassen Sie das
Instrument nicht in direktem Sonnenlicht zurück.
• Decken Sie das vordere Ende des Teleskops stets mit der Staubschutzkappe ab, wenn es nicht in
Verwendung ist. Sie verhindern dadurch, dass sich Staub auf dem Spiegel oder den Linsenächen
absetzen kann.
• Bei Verschlucken eines Kleinteils oder einer Batterie umgehend ärztliche Hilfe suchen!
Internationale Garantie
Levenhuk garantiert für alle Teleskope, Mikroskope, Ferngläser und anderen optischen Erzeugnisse mit Ausnahme
von Zubehör lebenslänglich die Freiheit von Material- und Herstellungsfehlern. Für Levenhuk-Zubehör gewährleistet
Levenhuk die Freiheit von Material- und Herstellungsfehlern innerhalb von zwei Jahren ab Kaufdatum. Produkte oder
Teile davon, bei denen im Rahmen einer Prüfung durch Levenhuk ein Material- oder Herstellungsfehler festgestellt
wird, werden von Levenhuk repariert oder ausgetauscht. Voraussetzung für die Verpichtung von Levenhuk zu
Reparatur oder Austausch eines Produkts ist, dass dieses zusammen mit einem für Levenhuk ausreichenden Kaufbeleg
an Levenhuk zurückgesendet wird.
Diese Garantie erstreckt sich nicht auf Verbrauchsteile wie Batterien.
Bevor Sie eine Rücksendung vornehmen, müssen Sie eine RA-Nummer (Rücksendeberechtigungsnummer) beantragen.
Wenden Sie sich dazu an Ihre lokale Levenhuk-Niederlassung. Die RA-Nummer muss außen auf der Versandverpackung
deutlich lesbar vermerkt werden. Legen Sie der Rücksendung ein Begleitschreiben bei, aus dem Name, Anschrift und
Telefonnummer des Besitzers hervorgehen und das eine Beschreibung der Defekte enthält, die einen Garantieanspruch
begründen sollen. Ausgetauschte Teile oder Produkte gehen in den Besitz von Levenhuk über.
Der Kunde trägt alle Versand- und Versicherungskosten für den Versand an Levenhuk oder einen autorisierten
Levenhuk-Händler und für den Versand zurück zum Kunden und muss für diese Kosten in Vorleistung gehen.
Levenhuk bemüht sich, jedes Produkt, für das Garantieansprüche bestehen, innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt zu
reparieren oder auszutauschen. Wenn eine Reparatur länger als 30 Tage dauert, setzt Levenhuk den Kunden hiervon in
Kenntnis. Levenhuk behält sich das Recht vor, ein Produkt, das nicht mehr im Sortiment ist, durch ein neues Produkt
mit vergleichbarem Wert und vergleichbaren Funktionen zu ersetzen.
Diese Garantie gilt nicht für Defekte oder Schäden infolge von Veränderungen, Modikationen, mangelnder Pege,
unsachgemäßem Gebrauch, Verwendung ungeeigneter Stromquellen, Transportschäden, Bedienungsfehlern oder
anderen Ursachen, die keine normale Verwendung darstellen, und sie gilt nicht für Versagen oder Verschlechterungen
aufgrund normalen Verschleißes.
Levenhuk schließt alle vorstehend nicht ausdrücklich dargelegten ausdrücklichen oder stillschweigenden
Gewährleistungen, Garantien oder Zusicherungen einschließlich Gebrauchstauglichkeit oder Eignung für einen
bestimmten Zweck aus. Die einzige Verpichtung von Levenhuk im Rahmen dieser Herstellergarantie ist die Reparatur
oder der Austausch von Produkten, die unter die Garantie fallen, gemäß den vorstehend dargelegten Bestimmungen.
Jedwede Haftung seitens Levenhuk für ent-gangenen Gewinn, Datenverlust oder allgemeine, spezielle, direkte,
indirekte oder Folgeschäden aufgrund Verletzung einer Garantieverpichtung oder infolge der Verwendung oder
der Nichtverwendbarkeit eines Levenhuk-Produkts ist ausgeschlossen. Stillschweigende Zusicherungen, die nicht
ausgeschlossen werden können, sind bei Zubehör auf höchstens zwei Janhe ab Kaufdatum beschränkt.
Levenhuk behält sich das Recht vor, Produkte ohne vorherige Ankündigung zu modizieren oder einzustellen.
Diese Garantie gilt außerhalb der USA und Kanadas nur für Kunden, die ihr Levenhuk-Produkt bei einem autorisierten
inländischen Levenhuk-Händler oder internationalen Distributor erworben haben. Wenden Sie sich direkt an den
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Händler oder Distributor, wenn Sie Garantieservice benötigen.
Bei Problemen mit der Garantie, oder wenn Sie Unterstützung bei der Verwendung Ihres Produkts benötigen, wenden
Sie sich an die lokale Levenhuk-Niederlassung:
Levenhuk weltweit:
USA: www.levenhuk.com
Kanada: www.levenhuk.ca
Tschechische Republik: www.levenhuk.cz
Niederlande: www.levenhuk.nl
Polen: www.levenhukoptics.pl
Russland: www.levenhuk.ru
Ukraine: www.levenhuk.ua
EU: www.levenhuk.eu
Kaufdatum _________________________________________Unterschrift _______________________________ Stempel
Teleskop-Extras und Zubehör
Der einzigartige Lieferumfang dieses Teleskops hebt es von vergle-
ichbaren Geräten ab und macht es zu einem perfekten Geschenk für
den angehenden Astronomen. Beim Auspacken der bunten Schachtel
nden Sie alles vor, was Sie für Ihre Beobachtungen benötigen:
1. Anleitungsheft „Sie haben jetzt ein Teleskop. Was nun?“ Dieses
praktische Anleitungsheft wurde speziell für angehende Astronomen
erstellt. Es liefert wertvolle Informationen über mehr als 280 Him-
melskörper und den Kosmos im Allgemeinen sowie bunte Sternkarten
und Fakten über die Konstruktionsprinzipien unterschiedlicher
Teleskope.
2. Stellarium. Ein 3D-Planetarium, mit dem Sie Ihre Beobachtungen
planen und den Nachthimmel mehrere Jahre im Voraus erkunden kön-
nen. Die Datenbank dieser Software enthält mehr als 600 000 Sterne,
die Planeten des Sonnensystems, den Mond, Kometen und Asteroiden,
Galaxien, Nebel und Sternenhaufen. In Sekundenschnelle erscheint
die gewünschte Darstellung direkt am Computer!
3. Posterset (Mond, Sonne und andere Sterne, Sonnensystem). An-
hand dieser Poster können Sie das Universum entdecken und erfahren
interessante Fakten über das Sonnensystem, seine Planeten und
Monde sowie zahlreiche weit entfernte Sterne. Farbige Illustrationen
und Beschriftungen liefern die benötigten Informationen in einem
leicht zu lesenden Format. Die Poster liegen im Format A1 (84 cm x
60 cm) vor.
4. Planisphäre. Diese drehbare Sternenkarte ist ein nützliches
Hilfsmittel, um zu ermitteln, welche Himmelskörper und Sternbilder
zu einem beliebigen gegebenen Zeitpunkt über dem Horizont stehen.
Sie müssen dazu lediglich die Datumsmarkierung an der Karte mit der
Stundenmarkierung an der Sichtfensterscheibe in Übereinstimmung
bringen.
5. Kompass. Ein unverzichtbares Instrument, mit dessen Hilfe Sie die
Nordrichtung am Beobachtungsstandort ermitteln können. So können
Sie einfach Polaris am Nachthimmel als ausndig machen und haben
so einen Ausgangspunkt für weitere Beobachtungen.
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Es ist uns ein Anliegen, dafür zu sorgen, dass Ihr Teleskop bei Trans-
port und Lagerung gut geschützt ist. Daher ist im Lieferumfang eine
Teleskoptasche enthalten: Levenhuk Zongo 80 (Strike 900 PRO) bzw.
Levenhuk Zongo 60 (Strike 950 PRO, Strike 1000 PRO)
Die Tasche besteht aus einem widerstandsfähigen wasserdichten Material, und das gepolsterte Futter
schützt das Teleskop vor Stößen und Erschütterungen. Die Tasche verfügt über Handgriffe, komfortable
Reißverschlüsse und separate Fächer für Montierung und Zubehör.
Früher oder später werden Sie alles gesehen haben, was sich mit dem Teleskop in Standardausstattung
beobachten lässt, und den Wunsch verspüren, tiefer in den Kosmos einzutauchen. Dann ist das zusätzli-
che Zubehör genau das richtige für Sie! Wir legen dem Teleskop bei:
• 6,3-mm-Okular: Mit diesem wunderbaren Allzweck-Okular erzielen Sie höhere Vergrößerungen,
die sich zur Beobachtung des Monds und der Planeten eignen.
• Mit dem Sonnenlter können Sie gefahrlos die Sonne beobachten, ohne dauerhafte Augenschäden
zu riskieren.
• Der Mondlter dämpft die Helligkeit der Mondoberäche und sorgt für ein kontrast- und detailre-
iches Bild der Mondlandschaft.
• Vier Filter zur Planetenbeobachtung für deutlichere Darstellungen der Oberächenmerkmale.
• Die 2x-Barlowlinse kann die Brennweite des Teleskops
• und damit die Vergrößerung beliebiger verwendeter Okulare verdoppeln.
All das ermöglicht Ihnen, Ihr Levenhuk Strike PRO maximal auszureizen, und eröffnet Ihnen sofort nach
dem Kauf ein Tor in den geheimnisvollen Kosmos. Das Zubehör und das Teleskop selbst sind sicher und
können auch von Kindern benutzt werden. Dank ihrer Qualität und Zuverlässigkeit werden Sie noch
jahrelang Freude an hochqualitativen Ansichten des Universums haben.
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