ABUS TVHD80100 Operating instructions: instruction

Class: Security Surveillance Systems

Type:

Manual for ABUS TVHD80100 Operating instructions

ABUS

4/8-Kanal HD-SDI Digitalrekorder

TVHD80100 / TVHD80110

D Bedienungsanleitung

User guide

Gebruikershandleiding

Notice d’utilisation

Betjeningsvejledning

Instrukcja obsługi

Инструкция по эксплуатации

Version 1.0

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nis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen.

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Geräteübersicht

Geräteübersicht

Rückseite

Vorderseite

3

Systembedienung

Systembedienung

Allgemeines

Sie können das Gerät folgendermaßen steuern:

USB-Maus

Anschlüsse an der Rückseite

4

Hinweis

Beachten Sie die Übersicht auf S. 3.

Systembedienung

Bedienung mit der Maus

5

Hinweis

Die weitere Beschreibung in dieser Bedienungs-

anleitung erfolgt mit der Maus.

Das Gerät ist zur Verwendung mit einer USB-

Maus geeignet. Verbinden Sie die Maus mit dem

USB-Anschluss.

Taste

Funktion

links

Einzelklick:

Auswahl im Menü, Aktivierung eines Einga-

befeldes bzw. eines TABs, Anzeige des

Quick Set Menüs

Doppelklick:

Wechseln der Bildschirmdarstellung Einzel-

bild-Mehrfachbilder bei Live-Darstellung und

Wiedergabe

Klicken und Ziehen:

Einrichten von Privatmasken bzw. Zonen

rechts

Einzelklick:

Aufrufen des Popup-Menüs

Rückkehr ins vorherige Menü

Scroll-

Rad

In der Live-Darstellung:

vorige/nächste Kamera einblenden

Inhalt

Geräteübersicht ............................................................................................................................................................... 3

Systembedienung ............................................................................................................................................................ 4

Allgemeines ..................................................................................................................................................................... 4

Anschlüsse an der Rückseite .......................................................................................................................................... 4

Bedienung mit der Maus .................................................................................................................................................. 5

Kurzanleitung ................................................................................................................................................................... 9

Bevor Sie beginnen .......................................................................................................................................................... 9

Festplatte installieren ....................................................................................................................................................... 9

Anschlüsse herstellen ...................................................................................................................................................... 9

Gerät konfigurieren .......................................................................................................................................................... 9

Wichtige Sicherheitshinweise ...................................................................................................................................... 10

Symbolerklärung ............................................................................................................................................................ 10

Bestimmungsgemäße Verwendung ............................................................................................................................... 10

Allgemein ....................................................................................................................................................................... 10

Stromversorgung ........................................................................................................................................................... 10

Überlastung/Überspannung ........................................................................................................................................... 11

Kabel .............................................................................................................................................................................. 11

Aufstellort/Betriebsumgebung ........................................................................................................................................ 11

Wartung und Pflege ....................................................................................................................................................... 12

Zubehör .......................................................................................................................................................................... 12

Inbetriebnahme .............................................................................................................................................................. 12

Kinder ............................................................................................................................................................................. 12

Einführung ...................................................................................................................................................................... 13

Allgemeine Informationen .............................................................................................................................................. 13

Auspacken ..................................................................................................................................................................... 13

Lieferumfang .................................................................................................................................................................. 13

Bildschirmtastatur .......................................................................................................................................................... 14

Gerät starten .................................................................................................................................................................. 14

Gerät ausschalten, sperren, neu starten ....................................................................................................................... 14

Statusanzeigen ............................................................................................................................................................... 15

Allgemeines ................................................................................................................................................................... 15

DVR LED-Statusleiste .................................................................................................................................................... 15

Anzeigen am Monitor ..................................................................................................................................................... 15

Einrichtungsassistent ................................................................................................................................................... 16

System einrichten .......................................................................................................................................................... 16

Administrator einrichten ................................................................................................................................................. 16

Systemzeit-/und Datum .................................................................................................................................................. 16

Netzwerkeinstellungen ................................................................................................................................................... 17

Festplattenverwaltung .................................................................................................................................................... 17

Kameraaufzeichnung ..................................................................................................................................................... 17

Liveansicht ..................................................................................................................................................................... 18

Überblick ........................................................................................................................................................................ 18

Statussymbole ............................................................................................................................................................... 18

Popup-Menü bei Mausbedienung .................................................................................................................................. 18

Auswahlleiste im Kamerabild ......................................................................................................................................... 19

Einstellungen ................................................................................................................................................................. 20

Kameraausgang einstellen ............................................................................................................................................ 20

Wiedergabe in der Liveansicht ..................................................................................................................................... 21

Allgemeines ................................................................................................................................................................... 21

Der Wiedergabe-Bildschirm .......................................................................................................................................... 21

6

Inhalt

Steuerung über Kontrollfeld ........................................................................................................................................... 21

Rechtsklick bei laufender Wiedergabe .......................................................................................................................... 21

Gerätemenü .................................................................................................................................................................... 23

Menü-Übersicht .............................................................................................................................................................. 23

Menübeschreibung ........................................................................................................................................................ 23

Einstellungen.................................................................................................................................................................. 24

Menübeschreibung ........................................................................................................................................................ 24

Konfiguration.................................................................................................................................................................. 25

Überblick ........................................................................................................................................................................ 25

Allgemeine Einstellungen .............................................................................................................................................. 25

Begriffe .......................................................................................................................................................................... 26

Netzwerkaufbau............................................................................................................................................................. 27

Netzwerk-Konfiguration ................................................................................................................................................. 27

Warnung......................................................................................................................................................................... 31

Benutzer ......................................................................................................................................................................... 31

OSD ............................................................................................................................................................................... 33

Bild ................................................................................................................................................................................. 33

Bewegung ...................................................................................................................................................................... 33

Reaktion ......................................................................................................................................................................... 34

Privatzone ...................................................................................................................................................................... 34

Sabotageüberwachung .................................................................................................................................................. 35

Videoverlust ................................................................................................................................................................... 36

Einrichten ....................................................................................................................................................................... 37

Zeitplan .......................................................................................................................................................................... 37

TAB Aufzeichnung ......................................................................................................................................................... 38

TAB Substream .............................................................................................................................................................. 38

Erweiterte Einstellung .................................................................................................................................................... 39

Urlaub ............................................................................................................................................................................ 39

Festplatten ..................................................................................................................................................................... 40

Festplatte einbauen ....................................................................................................................................................... 40

Parameter der Festplattenverwaltung ........................................................................................................................... 40

Festplatteneinstellungen der Kameras .......................................................................................................................... 41

S.M.A.R.T....................................................................................................................................................................... 41

Festplattenstatus überprüfen ......................................................................................................................................... 41

Aufzeichnung ................................................................................................................................................................. 42

Dauer ............................................................................................................................................................................. 43

Ereignis .......................................................................................................................................................................... 43

Video Export ................................................................................................................................................................... 44

Dauer ............................................................................................................................................................................. 44

Ereignis (Ereignistyp ‚Bewegung’) ................................................................................................................................. 45

Wartung ........................................................................................................................................................................... 46

System Info .................................................................................................................................................................... 46

Protokoll Suche .............................................................................................................................................................. 46

Import / Export ............................................................................................................................................................... 47

Update............................................................................................................................................................................ 47

System Reset durchführen ............................................................................................................................................ 48

Netzwerk ........................................................................................................................................................................ 48

Herunterfahren ............................................................................................................................................................... 50

Anzeige .......................................................................................................................................................................... 50

Einstellungen: Aufzeichnung ......................................................................................................................................... 50

Einstellungen: Netzwerk ................................................................................................................................................ 50

Einstellungen: Alarm ..................................................................................................................................................... 50

7

Inhalt

Störungsbehebung ........................................................................................................................................................ 51

Gerät reinigen und Pflege ............................................................................................................................................. 51

Hinweis........................................................................................................................................................................... 51

Technische Daten .......................................................................................................................................................... 52

Entsorgen ....................................................................................................................................................................... 54

Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie .................................................................................... 54

Hinweis auf RoHS EG-Richtlinie .................................................................................................................................... 54

Glossar ............................................................................................................................................................................ 55

Verwendete Fachbegriffe ............................................................................................................................................... 55

Über das interne Festplattenlaufwerk .......................................................................................................................... 57

8

Kurzanleitung

Kurzanleitung

Bevor Sie beginnen

Folgende Vorbereitungen sind zu treffen:

1. Beachten Sie Allgemeine Hinweise, Sicherheitshin-

weise sowie Ausführungen zum Aufstellen und An-

schließen, siehe S. 10.

2. Prüfen Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit

und Beschädigung.

9

Hinweis

Beachten Sie die Ausführungen in der separaten

Kurzanleitung.

Festplatte installieren

Warnung

Schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es

vom Stromnetz!

Achten Sie auf die nötige Erdung, um statische

Entladung zu vermeiden.

1. Installieren Sie eine Festplatten, siehe separate

Kurzanleitung.

2. Stellen Sie zunächst die Verbindung zur Hauptplati-

ne mit dem blauen Datenkabel her (kleiner Stecker).

3. Verbinden Sie das Stromkabel (großer Stecker, 5-

adrig).

4. Überprüfen Sie die Steckverbindungen auf festen

Sitz.

5. Schließen Sie das Gehäuse.

Hinweis

Benutzen Sie nur Festplatten, die für die Video-

aufzeichnung und den 24/7 Betrieb freigegeben

sind.

Anschlüsse herstellen

Hinweis

Mindestradius bei der Kabelverlegung beachten!

Kabel nicht knicken!

Gerät konfigurieren

1. Verbinden Sie alle Kameras mit dem Rekorder.

2. Verbinden Sie den Monitor mit dem VGA- oder

HDMI-Anschluss.

4. Verbinden Sie die Maus mit dem USB-Anschluss.

5. Stellen Sie den Netzanschluss her, das Gerät startet

im Anschluss automatisch.

Hinweis

Beachten Sie die Ausführungen in der separaten

Kurzanleitung.

Führen Sie die einzelnen Schritte des ‚Einrichtungs-

assistenten aus, siehe S. 16.

Folgende Einstellungen werden nacheinander konfi-

guriert: (Reihenfolge)

Sprache der Bedieneroberfläche wählen

Einrichtung des Administrators

Zeiteinstellungen (Datum, Uhrzeit …)

Netzwerkeinstellungen

Festplattenverwaltung (Initialisierung etc.)

Aufzeichnungs-Einstellungen

Hinweis

Informieren Sie sich auf der ABUS Homepage

(www.abus.com), ob neue Firmware Updates

für dieses Gerät verfügbar sind und installieren

Sie diese.

Hinweis

Nachträgliche Änderung von Datum bzw. Uhrzeit

kann zu Datenverlust führen!

Beachten Sie die Menü-Übersicht S. 23 sowie die

Hinweise und Erläuterung zur grundlegenden Bedie-

nung des Systems S. 4.

Beachten Sie die Erläuterungen zu:

Live-Darstellung

S. 18

Wiedergabe

S. 21

Datenexport

S. 44

Fehlersuche

S. 51

Wichtige Sicherheitshinweise

Wichtige Sicherheitshinweise

Symbolerklärung

Folgende Symbole werden in der Anleitung bzw. auf dem

Gerät verwendet:

10

Symbol

Signalwort

Bedeutung

Warnung

Warnhinweis auf Verletzungsge-

fahren oder Gefahren für Ihre

Gesundheit.

Warnung

Warnhinweis auf Verletzungsge-

fahren oder Gefahren für Ihre

Gesundheit durch elektrische

Spannung.

Wichtig

Sicherheitshinweis auf mögliche

Schäden am Gerät/Zubehör.

Hinweis

Hinweis auf wichtige Informatio-

nen.

Folgende Auszeichnungen werden im Text verwendet:

Bedeutung

1.

2.

Handlungsaufforderung/-anweisung mit festge-

legter Reihenfolge der Handlungsschritte im

Text

Aufzählung ohne festgelegte Reihenfolge im

Text bzw. Warnhinweis

Bestimmungsgemäße Verwendung

Verwenden Sie das Gerät ausschließlich für den Zweck

für den es gebaut und konzipiert wurde! Jede andere

Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß!

Dieses Gerät darf nur für folgende(n) Zweck(e) verwen-

det werden:

Dieser 4-Kanal / 8-Kanal HD-SDI Digitalrekorder

dient in Kombination mit angeschlossenen Videosig-

nalquellen (HD-SDI Kameras) und Videoausgabege-

räten (CRT oder TFT Monitore) zur Überwachung

von Objekten.

Hinweis

Die Datenspeicherung unterliegt länderspezifi-

schen Datenschutzrichtlinien.

Weisen Sie Ihren Kunden bei der Installation auf

das Vorhandensein dieser Richtlinien hin.

Allgemein

Vor der ersten Verwendung des Gerätes lesen Sie bitte

die folgenden Anweisungen genau durch und beachten

Sie alle Warnhinweise, selbst wenn Ihnen der Umgang

mit elektronischen Geräten vertraut ist.

Warnung

Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Be-

dienungsanleitung verursacht werden, erlischt der

Garantieanspruch.

Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!

Warnung

Bei Personen- und/oder Sachschäden, die durch

unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten

der Sicherheitshinweise verursacht werden, über-

nehmen wir keine Haftung.

In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch!

Bewahren Sie dieses Handbuch sorgfältig als zukünftige

Referenz auf.

Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weitergeben, händi-

gen Sie unbedingt auch diese Anleitung aus.

Dieses Gerät wurde unter Einhaltung internationaler

Sicherheitsstandards gefertigt.

Stromversorgung

Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle,

die die auf dem Typenschild angegebene Netzspan-

nung liefert.

Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung

bei Ihnen vorliegt, wenden Sie sich an Ihr Energie-

versorgungsunternehmen.

Warnung

Beugen Sie Datenverlust vor!

Verwenden Sie das Gerät stets an einer Unter-

brechungsfreien Stromversorgung USV mit Über-

spannungsschutz.

Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversor-

gung, bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten

durchführen.

Der Ein-/Aus-Schalter dieses Gerätes trennt das Ge-

rät nicht vollständig vom Stromnetz.

Um das Gerät vollständig vom Netz zu trennen, muss

der Netzstecker aus der Netzsteckdose gezogen

werden. Daher sollte das Gerät so aufgestellt wer-

den, dass stets ein direkter und ungehinderter Zu-

gang zur Netzsteckdose gewährleistet ist und der

Stecker in einer Notsituation sofort abgezogen wer-

den kann.

Wichtige Sicherheitshinweise

Um Brandgefahr auszuschließen, sollte der Netzste-

cker vor einem längeren Nichtgebrauch des Gerätes

grundsätzlich von der Netzsteckdose getrennt wer-

den. Vor einem Sturm und/oder Gewitter mit Blitz-

schlaggefahr trennen Sie das Gerät bitte vom Strom-

netz. Oder schließen Sie das Gerät an eine USV an.

11

Warnung

Niemals das Gerät selbst öffnen! Es besteht die

Gefahr eines Stromschlags!

Sollte es erforderlich sein, das Gerät zu öffnen,

wenden Sie sich bitte an geschultes Fachpersonal

oder Ihren Facherrichter.

Der Einbau oder Umbau einer Festplatte sollte nur

von ausgebildetem Personal oder Ihrem

Facherrichter erfolgen.

Warnung

Einbauten oder Modifikationen des Gerätes führen

zum Garantieverlust, wenn diese nicht durch

Fachpersonal erfolgen.

Wir empfehlen den Einbau einer Festplatte durch

einen Facherrichter durchführen zu lassen.

Bei unsachgemäßem Einbau der Festplatte er-

lischt die Garantie!

Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und

Netzstecker nicht.

Verwenden Sie keine Adapterstecker oder Verlänge-

rungskabel, die nicht den geltenden Sicherheitsnor-

men entsprechen und nehmen Sie auch keine Eingrif-

fe an den Strom- und Netzkabeln vor!

Aufstellort/Betriebsumgebung

Stellen Sie das Gerät auf eine feste, ebene Oberflä-

che und stellen Sie keine schweren Gegenstände auf

das Gerät.

Das Gerät ist nicht für den Betrieb in Räumen mit ho-

her Temperatur oder Luftfeuchtigkeit (z. B. Badezim-

mer) oder übermäßigem Staubaufkommen ausgelegt.

Betriebstemperatur und Betriebsluftfeuchtigkeit:

-10 °C bis 55 °C, maximal 85 % relativer Feuchte.

Das Gerät darf nur in gemäßigtem Klima betrieben

werden.

Achten Sie darauf, dass

immer eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist

(stellen Sie das Gerät nicht in Regale, auf einem di-

cken Teppich, auf ein Bett oder dorthin, wo Belüf-

tungsschlitze verdeckt werden, und lassen Sie min-

destens 10 cm Abstand zu allen Seiten);

keine direkten Wärmequellen (z. B. Heizungen) auf

das Gerät wirken;

Überlastung/Überspannung

kein direktes Sonnenlicht oder starkes Kunstlicht auf

Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen,

das Gerät trifft;

Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu ei-

das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Magnetfel-

nem Brand oder einem Stromschlag führen kann.

dern (z. B. Lautsprechern) steht;

Um Beschädigungen durch Überspannungen (Bei-

keine offenen Brandquellen (z. B. brennende Kerzen)

spiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie bitte ei-

auf oder neben dem Gerät stehen;

nen Überspannungsschutz.

der Kontakt mit Spritz- und Tropfwasser und aggres-

siven Flüssigkeiten vermieden wird,

Kabel

das Gerät nicht in der Nähe von Wasser betrieben

Fassen Sie alle Kabel immer am Stecker und ziehen

wird, insbesondere darf das Gerät niemals unterge-

Sie nicht am Kabel selbst.

taucht werden (stellen Sie keine mit Flüssigkeiten ge-

füllten Gegenstände, z. B. Vasen oder Getränke auf

Fassen Sie das Netzkabel niemals mit nassen Hän-

oder neben das Gerät);

den an, da dies einen Kurzschluss oder elektrischen

Schlag verursachen kann.

keine Fremdkörper eindringen;

Stellen Sie weder das Gerät, Möbelstücke oder ande-

das Gerät keinen starken Temperaturschwankungen

re schwere Gegenstände auf die Kabel und achten

ausgesetzt wird, da sonst Luftfeuchtigkeit kondensie-

Sie darauf, dass diese nicht geknickt werden, insbe-

ren und zu elektrischen Kurzschlüssen führen kann;

sondere am Stecker und an den Anschlussbuchsen.

das Gerät keinen übermäßigen Erschütterungen und

Vibrationen ausgesetzt wird.

Machen Sie niemals einen Knoten in ein Kabel, und

binden Sie es nicht mit anderen Kabeln zusammen.

Alle Kabel sollten so gelegt werden, dass niemand

darauf tritt oder behindert wird.

Ein beschädigtes Netzkabel kann einen Brand oder

elektrischen Schlag verursachen. Prüfen Sie das

Netzkabel von Zeit zu Zeit.

Wichtige Sicherheitshinweise

Wartung und Pflege

Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät be-

schädigt wurde, z. B. wenn Netzstecker, Netzkabel oder

Gehäuse beschädigt sind, Flüssigkeit oder Gegenstände

ins Innere des Gerätes gelangt sind, es Regen oder

Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, oder wenn es nicht ein-

wandfrei funktioniert oder heruntergefallen ist.

Trennen Sie das Gerät für Wartungstätigkeiten (z. B.

Reinigen) vom Netz!

Falls Sie Rauchentwicklung, ungewöhnliche Geräu-

sche oder Gerüche feststellen, schalten Sie das Ge-

rät sofort aus und ziehen Sie den Netzstecker aus

der Steckdose. In diesen Fällen darf das Gerät nicht

weiter verwendet werden, bevor eine Überprüfung

durch einen Fachmann durchgeführt wurde.

Lassen Sie alle Wartungsarbeiten nur von qualifizier-

tem Fachpersonal durchführen.

Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Gerätes oder

des Zubehörs. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Le-

bensgefahr durch einen elektrischen Schlag.

Das Gehäuse des Gerätes und die Fernbedienung

mit einem feuchten Tuch reinigen.

Keine Lösungsmittel, Spiritus, Verdünnungen usw.

verwenden; sie könnten die Oberfläche des Gerätes

beschädigen.

Keine der folgenden Substanzen verwenden:

Salzwasser, Insektenvernichtungsmittel, chlor- oder

säurehaltige Lösungsmittel (Salmiak), Scheuerpulver.

Mit dem Baumwolltuch sanft über die Oberfläche rei-

ben, bis diese vollständig trocken ist.

12

Warnung

Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.

Das Gerät darf daher nur durch autorisierte Fach-

leute geöffnet werden. Alle Wartungs- und Ser-

vicearbeiten müssen von autorisierten Unterneh-

men durchgeführt werden. Unsachgemäße Repa-

raturen können den Benutzer des Gerätes in Le-

bensgefahr bringen.

Inbetriebnahme

Vor der ersten Inbetriebnahme alle Sicherheits- und

Bedienhinweisung beachten!

Öffnen Sie das Gehäuse nur zum Einbauen der

Festplatte.

Zubehör

Schließen Sie nur ausdrücklich dafür vorgesehene

Geräte an. Andernfalls kann es zu Gefahrensituatio-

nen oder Schäden am Gerät kommen.

Warnung

Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vor-

handenen Videoüberwachungsanlage, dass alle

Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis

getrennt sind!

Warnung

Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installa-

tion und Verkabelung nicht selbst vor, sondern

überlassen Sie dies einem Fachmann.

Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am

Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen

nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern auch

für andere Personen.

Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netz-

und Niederspannungskreise stets getrennt verlau-

fen und an keiner Stelle miteinander verbunden

sind oder durch einen Defekt verbunden werden

können.

Kinder

Elektrische Geräte nicht in Kinderhände gelangen

lassen! Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt

elektrische Geräte benutzen. Kinder können mögliche

Gefahren nicht immer richtig erkennen. Kleinteile

können bei Verschlucken lebensgefährlich sein.

Halten Sie auch die Verpackungsfolien von Kindern

fern. Es besteht Erstickungsgefahr!

Dieses Gerät gehört nicht in Kinderhände. Federnde

Teile können bei unsachgemäßer Benutzung heraus-

springen und Verletzungen (z.B. Augen) bei Kindern

verursachen.

Einführung

Einführung

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts.

Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen gültiger EU-

Richtlinien. Die Konformitätserklärung ist zu bezie-

hen unter:

ABUS Security-Center GmbH & Co. KG

Linker Kreuthweg 5

86444 Affing

GERMANY

Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen

Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese

Bedienungsanleitung beachten!

Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die

komplette Bedienungsanleitung durch, beachten Sie alle

Bedienungs- und Sicherheitshinweise!

Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnun-

gen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle

Rechte vorbehalten.

Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder

Fachhandelspartner!

13

Haftungsausschluss

Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter

Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslas-

sungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen

Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Hand-

buchs angegebener Adresse mit. Die ABUS Secu-

rity-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für

technische und typografische Fehler und behält

sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige An-

kündigung Änderungen am Produkt und an den

Bedienungsanleitungen vorzunehmen. ABUS Se-

curity-Center ist nicht für direkte und indirekte Fol-

geschäden haftbar oder verantwortlich, die in Ver-

bindung mit der Ausstattung, der Leistung und

dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird

keinerlei Garantie für den Inhalt dieses Doku-

ments übernommen.

Allgemeine Informationen

Um das Gerät richtig zu verwenden, lesen Sie dieses

Benutzerhandbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es

zum späteren Gebrauch auf.

Dieses Handbuch enthält Anleitungen zur Bedienung

und zur Wartung des Rekorders. Verständigen Sie zur

Reparatur des Gerätes einen autorisierten Fachbetrieb.

Hinweis

Beachten Sie bitte, dass die am Rekorder soft-

waretechnisch vorgenommenen Änderungen erst

mit einem Klick auf „Anwenden“ / „Bestätigen“ ak-

zeptiert werden müssen, bevor Sie den TAB oder

das Menü verlassen.

Auspacken

Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie die-

ses mit äußerster Sorgfalt.

Verpackungen und Packhilfsmittel sind recyclingfähig

und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zuge-

führt werden.

Wir empfehlen Ihnen:

Papier-, Pappe und Wellpappe bzw. Kunststoffverpa-

ckungsteile sollten in die jeweils dafür vorgesehenen

Sammelbehälter gegeben werden.

Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhan-

den sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll

geben.

Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpa-

ckung, prüfen Sie zunächst das Gerät. Falls das Gerät

Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpa-

ckung zurück und kontaktieren Sie den Hersteller.

Lieferumfang

ABUS 4-Kanal / 8-Kanal HD-SDI Digitalrekorder

Netzteil

3x Netzkabel (DE, UK, AU)

SATA-Kabel und Schrauben für Festplatten

Halterung und Schrauben für Server-Schrank

USB Maus

Quick Guide

Anleitung

CD

Einführung

Bildschirmtastatur

Wenn Sie mit der Maus auf ein Texteingabefeld klicken,

erscheint die Bildschirmtastatur:

Bei reinen Zahleneingaben erscheint folgende Bild-

schirmtastatur:

Die Tasten haben die identische Funktion einer Compu-

ter-Tastatur.

Um ein Zeichen einzugeben, klicken Sie mit dem lin-

ken Mauszeiger darauf.

Um die Eingabe abzuschließen, klicken Sie auf En-

ter.

Um das Zeichen vor dem Cursor zu löschen, klicken

Sie auf .

Um zwischen Groß- und Kleinschreibung zu wech-

seln, klicken Sie auf das umrahmte a. Die aktive Ein-

stellung wird oberhalb der Tastatur angezeigt.

Um eine Eingabe abzubrechen oder das Feld zu ver-

lassen, klicken Sie auf ESC.

Gerät starten

14

Achtung

Das Gerät darf nur an die auf dem Typenschild

angegebene Netzspannung angeschlossen wer-

den!

Verwenden Sie zur Sicherheit eine Unterbre-

chungsfreie Stromversorgung USV.

Gerät ausschalten, sperren, neu starten

Klicken Sie im Hauptmenü auf Herunterfahren. Die Über-

sicht erscheint.

1. Wählen Sie zum Ausschalten die Option Herunter-

fahren und bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. Das

Gerät wird ausgeschaltet.

Während des Ausschaltvorgangs keine Taste

drücken!

Ziehen Sie nun den Stecker der Netzteils.

2. Wählen Sie zum Sperren des Systems das linke

Symbol Logout. Die Benutzeroberfläche ist gesperrt,

um in das Menü zu gelangen, ist die Eingabe eines

Kennwortes notwendig.

3. Wählen Sie zum Neustart das rechte Symbol Neu-

start. Das Gerät führt einen Neustart durch.

Gerät einschalten

Stecken Sie das Netzteil an, um das Gerät zu

starten.

Wenn das Gerät an die Stromversorgung angeschlossen

wird, startet es automatisch.

1. Während des Startvorgangs führt das Gerät einen

Selbsttest durch.

2. Abschließend erscheint der Einrichtungsassistent.

Beenden Sie diesen, um zur Live-Darstellung zu ge-

langen.

Statusanzeigen

Statusanzeigen

Allgemeines

Folgende Statusanzeigen informieren Sie über den Be-

triebszustand:

LEDs an der Gerätevorderseite

Akustische Signaltöne,

Icons (Anzeigeelemente) auf dem Monitor.

15

Hinweis

Beachten Sie die Ausführungen in der separaten

Kurzanleitung.

Anzeigen am Monitor

Das Gerät zeigt Datum und Uhrzeit, den Kameranamen

und ob eine Aufzeichnung stattfindet.

Daueraufzeichnung: „blaues R“

Bewegungserkennungsaufzeichnung: „gelbes R“

Einrichtungsassistent

Einrichtungsassistent

System einrichten

Der Einrichtungsassistent führt Sie durch die notwendi-

gen Grundeinstellungen des Systems. Danach ist der Di-

gitalrekorder zur Aufnahme und Überwachung eingerich-

tet.

16

Hinweis

Sämtliche Detaileinstellungen finden Sie im Gerä-

temenü, siehe Übersicht auf S.23.

Nach dem erstmaligen Einschalten erscheint die Sprach-

Auswahl:

1. Klicken Sie in das Eingabefeld und wählen Sie Ihre

Sprache aus der Liste. Zum Fortfahren auf Anwen-

den klicken. Folgende Abfrage erscheint:

Klicken Sie auf Nächste, um den Assistenten zu star-

ten.

Hinweis

Nachdem das System eingerichtet ist, können Sie

die „Checkbox“ deaktivieren, das Häkchen wird

ausgeblendet und der Assistent nicht mehr auto-

matisch gestartet.

Administrator einrichten

Warnung

Notieren Sie sich das Admin-Passwort.

Voreingestellt ist

„1 2 3 4 5“.

1. Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das

Admin Passwort ein.

2. Um ein neues Passwort zu vergeben, aktivieren Sie

die „Checkbox“ vor Neues Admin Passwort.

3. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen

Sie Ihre Eingabe im Feld darunter.

4. Klicken Sie auf Nächste.

Systemzeit-/und Datum

1. Geben Sie die Systemzeit bestehend aus Datum und

Uhrzeit ein.

2. Beenden Sie die Einstellung mit klicken

auf Nächste.

Einrichtungsassistent

Netzwerkeinstellungen

17

Hinweis

Erfragen Sie beim zuständigen Netzwerk-

Administrator, ob Sie DHCP wählen können oder

die IP-Adresse und die weiteren Einstellungen

manuell vornehmen müssen.

Festplattenverwaltung

1. Um eine Festplatte einzurichten, aktivieren Sie die

„Checkbox“ mit einem Linksklick und klicken Sie

dann auf Init.

1. DHCP aktiv: wenn im Netzwerk-Router DHCP ein-

gerichtet ist, aktivieren Sie die „Checkbox“ DHCP.

Sämtliche Netzwerkeinstellungen werden dann au-

tomatisch vorgenommen

2. DHCP nicht aktiv: geben Sie die Daten manuell ein

(IPv4-Adresse, IPv4 Subnetz-Maske sowie das

standardmäßig eingestellte IPv4 Gateway = IPv4-

Adresse des Routers). Optional können Sie auch die

Adresse des DNS-Servers eintragen, welche Sie für

den E-Mail Versand benötigen.

Eine typische Adressvergabe könnte folgenderma-

ßen aussehen:

IPv4-Adresse: 192.168.0.50

IPv4 Subnetzmaske: 255.255.255.0

IPv4 Default Gateway: 192.168.0.1

Bevorzugter DNS-Server: 192.168.0.1

Warnung

Dabei werden alle darauf befindlichen Daten

gelöscht!

2. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK. Die

Festplatte wird für die Verwendung eingerichtet. Der

Fortschritt wird mit dem Statusbalken angezeigt.

3. Beenden Sie die Einstellung mit OK und klicken Sie

auf Nächste.

Kameraaufzeichnung

1. Wählen Sie bei „Kamera“ eine Kamera aus, mit der

sie aufzeichnen möchten.

2. Aktivieren Sie die Checkbox „Starte Aufnahme“.

3. Wählen Sie die Aufzeichnungsart aus. Sie können

zwischen „Dauer“ und „Bewegungserkennung“ wäh-

len.

4. Drücken Sie auf Kopiere, um die Einstellung für an-

dere Kameras zu übernehmen. Wählen Sie dazu die

in dem neuen Fenster erscheinenden Kameras aus.

Aktivieren Sie die jeweilige Checkbox mit einem

Mausklick.

5. Beenden Sie die Einstellung und den Einrichtungs-

assistenten mit OK.

Hinweis

Dem Gerät sollte bei Fernzugriff über das Internet

eine feste Netzwerkadresse vergeben werden.

Liveansicht

Liveansicht

Überblick

Statussymbole

Die Liveansicht startet automatisch nach dem Einschal-

Folgende Symbole werden je nach Betriebsstatus

ten des Gerätes.

des Gerätes dargestellt:

In der Kopfzeile befinden sich die Menüs

Menü und

Wiedergabe

Auf der rechten Seite der Kopfzeile befindet sich das Da-

tum und die Uhrzeit des Gerätes. Links davon befindet

sich die Multi-Ansicht.

Um das Popup-Menü der Multi-Ansicht zu öffnen, kli-

cken auf das Symbol.

Um durch die verschiedenen Ansichten zu schalten,

klicken Sie auf eines der Symbole in der auftauchen-

den Pop-Up Leiste.

Im Hauptbildschirm werden die Signale der angeschlos-

senen Kameras dargestellt.

Mit Doppelklick der linken Maustaste können Sie das

jeweilige Kamerabild als Vollbild darstellen oder wie-

der zu ursprünglichen Ansicht zurückschalten.

18

Symbol

Bedeutung

R

R

gelb: Bewegungsaufzeichnung

Aufzeichnung nur bei Bewegungserken-

nung

blau: Aufzeichnung

Dauer-Aufzeichnung

Popup-Menü bei Mausbedienung

Hinweis

Drücken Sie die rechte Maustaste, während der

Mauszeiger über einem Live-Bild befindet.

Folgende Einstellungen sind möglich, der Pfeil nach

rechts zeigt, dass sich ein Untermenü zur Auswahl öffnet:

Menü

Öffnet das Hauptmenü

Vollbild

Vollbildansicht der gewählten

Kamera

Mehrfachansicht

Verschiedene Kameralayouts

Vorherige Ansicht

Darstellung der vorherigen Kamera

Nächste Ansicht

Darstellung der nächsten Kamera(s)

Sequenzanzeige

starten

Startet die sequenzielle Anzeige der

Kameras

Starte Aufnahme

Startet die Bewegungserkennung

oder den Zeitplan für den ganzen

Tag

Quick Set

Einstellung des Ausgabemodus

Ganztägige Wie-

dergabe

Zur Wiedergabe wechseln

Liveansicht

19

Hinweis

Sequenzanzeige starten:

Legen Sie in den Anzeige-Einstellungen die Se-

quenzverzögerung für die Darstellung fest.

Auswahlleiste im Kamerabild

Klicken Sie in der Einzel- oder Mehrfachansicht auf ein

Kamerabild. Es erscheint eine Auswahlleiste:

(1) (2) (3) (4) (5) (6)

Nr.

Bedeutung des Symbols

(1)

Bereich zum Bewegen der Miniaturleiste

(2)

Manuelle Aufzeichnung aktivieren/deaktivieren

(3)

Sofortige Wiedergabe der letzten 5 Minuten

(4)

PTZ

(5)

Digitaler Zoom

(6)

Schließen der Auswahlleiste

Liveansicht

Einstellungen

20

Hinweis

Die Liveansicht kann folgendermaßen eingestellt

werden.

Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Konfigu-

ration. Klicken Sie anschließend auf Liveansicht:

Im TAB Allgemein stehen folgende Einstellungen zur

Verfügung:

Video Ausgabe

VGA, Main CVBS

Wählt den Anschluss aus, an dem

die Einstellungen geändert werden.

Liveansicht

Modus

Verschiedene Kameralayouts

1x1, 2x2, 1+5, 1+7, 3x3

Verweilzeit

Umschaltzeit zwischen den einzel-

nen Kameras bei Sequenzanzeige

Ereignis anzei-

gen auf

Monitor für die Ausgabe von Ereig-

nissen zuweisen

Vollbild Überwa-

chung Verweilzeit

in Sekunden, die das Ereignis auf

dem zugewiesenen Monitor ange-

zeigt wird.

Nachalarm An-

zeigedauer

in Sekunden, wie lange das Pop-Up

Fenster nach einem Alarm ange-

zeigt werden soll.

Hinweis

VGA-Monitor angeschlossen

Ein angeschlossener VGA-Monitor wird beim Start

automatisch erkannt. Das Hauptvideosignal wird

auf dem Monitor ausgegeben.

Kein HDMI-Monitor angeschlossen:

Ist beim Start das HDMI-Kabel nicht am Monitor angeschlos-

sen, wird das Hauptvideosignal am VGA-Anschluss Main aus-

gegeben. Schließen Sie das VGA-Kabel an und starten Sie

den Rekorder erneut um die automatische Erkennung durchzu-

führen.

Kameraausgang einstellen

Sie können maximal 8 Kameras in der Liveansicht

gleichzeitig darstellen lassen.

1. Klicken Sie auf den TAB Ansicht:

2. Wählen Sie den Darstellungs-Modus aus.

1 x 1

2 x 2

1 + 5

1 + 7

3 x 3

3. Mit den Navigationstasten weisen Sie dem jeweiligen

Bildschirmausschnitt das gewünschte Kamerasignal

zu.

Die Einstellung X bedeutet, dass diese Kamera

nicht gezeigt wird.

4. Klicken Sie auf Anwenden, um die Einstellung zu

übernehmen.

Wiedergabe in der Liveansicht

Wiedergabe in der Liveansicht

Allgemeines

Die Wiedergabe kann auf drei verschiedenen Wegen er-

folgen:

Über Ereignissuche im Hauptmenü,

aus der Livedarstellung bzw.

über die Protokoll Suche im Wartungsmenü.

21

Hinweis

Die Tasten „Vorheriger/Nächster Da-

tei/Tag/Ereignis“ sind je nach Wiedergabemodi wie

folgt belegt:

Normale Wiedergabe:

Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie-

dergabe zum vorherigen/nächsten Tag.

Ereignissuche:

Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie-

dergabe zum vorherigen/nächsten Ereignis.

Datenexport:

Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie-

dergabe zur vorherigen/nächsten Datei.

Hinweis

Die zeitgleiche Wiedergabe von bis zu 8 Kamera-

kanälen ist möglich.

Der Wiedergabe-Bildschirm

Die Wiedergabe wird über das Kontrollfeld gesteuert:

Nr.

Bereich

laufende Wiedergabe mit Datum und Uhrzeit

Kamera zur Wiedergabe auswählen

Kalender mit Typ der Aufzeichnung

Kontrollfeld mit Zeitachse(siehe rechts)

Steuerung über Kontrollfeld

Das Kontrollfeld (4) dient zur Steuerung der laufenden

Wiedergabe. Die Symbole haben folgende Bedeutung:

Nr.

Bedeutung des Symbols

1

Videoclip starten

2

Markierung hinzufügen

3

Benutzerdefinierte Markierung hinzufügen

4

Markierungen verwalten

5

Wiedergabe rückwärts

6

Stop

7

Wiedergabe

8

30 Sekunden zurück springen

9

30 Sekunden vorwärts springen

10

Langsamer Vorlauf (1/16x - 1x)

11

Schneller Vorlauf (1x - 16x)

12

Vorherige Markierung Aufzeichnung

13

Nächste Markierung

14

Zeitachse:

Klicken Sie mit der Maus in die Zeitachse, um

die Wiedergabe an einer anderen Stelle fort-

zusetzen

Klicken Sie auf den „Schieber“, und ziehen Sie

diesen zu der gewünschten Zeit, um von die

Wiedergabe ab diesem Zeitpunkt zu starten

15

Typ der Aufzeichnung

Blau = Daueraufzeichnung

Rot = Ereignisaufzeichnung

Grün = Smart

16

Kontrollfeld ausblenden

17

Wiedergabe verlassen

2

5 6 7 8 9 14

(1)

(2)

(3)

(4)

(5)

(6)

(7)

(8)

(9)

(10)

(11)

(12)

(13)

(14)

(15)

(16)

(17)

(18)

(19)

Wiedergabe in der Liveansicht

Klicken Sie auf ‚Markierungen verwalten (6):

Um die Beschreibung Ihrer Markierung zu ändern kli-

cken Sie auf das Bearbeiten-Symbol. Zum Entfernen

klicken Sie auf das Löschen-Symbol.

22

Gerätemenü

Gerätemenü

Menü-Übersicht

Klicken Sie auf das gewünschte Menü, um dieses zu

öffnen.

Nachfolgende Menü-Übersicht zeigt die wichtigsten Me-

Zum Schließen der Menü-Übersicht klicken Sie auf

nüs mit denen das Gerät einzustellen und steuern ist.

Verlassen.

Zudem können Sie auf der rechten Seite wichtige Infor-

mationen zu ihrem Gerät entnehmen.

Menübeschreibung

23

Menü

Beschreibung

siehe S.

Einstellungen

Leitet zu den Menüs Konfiguration, Kamera, Aufzeichnung, HDD, Wie-

dergabe weiter.

24

Wiedergabe

Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von

Ereignissen wie Bewegungserkennung gestartet wurden, sowie in der Wie-

dergabe gesetzten Markierungen.

43

Video Export

Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von

Ereignissen wie Alarmen oder Bewegungserkennung gestartet wurden, so-

wie Alarmereignisse und in der Wiedergabe gesetzten Markierungen.

44

Wartung

System Informationen, Protokoll durchsuchen, Konfiguration importie-

ren/exportieren, Gerätewartung wie Update auf neue Firmware, Werksein-

stellungen laden, Netzwerkauslastung anzeigen.

46

80

8000

554

Einstellungen

Einstellungen

Menübeschreibung

24

Menü

Beschreibung

siehe S.

Konfiguration

Verwalten aller Geräteeinstellungen (Allgemein, Netzwerk, Liveansicht,

Warnung, Benutzer).

24 - 43

Kamera

Menü zum Einstellen von Kameraparametern (OSD-Konfiguration, Bildmo-

dus, Bewegungserkennung, Privatzone, Sabotageüberwachung, Videover-

lust).

33

Aufzeichnung

Menü zum Einstellen von Aufnahmeparametern (Zeitplan, Kamerauflösung,

Urlaub etc.).

37

HDD

Eingebaute Festplatte initialisieren bzw. verwalten (zuweisen Lese-

/Schreibfunktion, Kameras, verwalten Netzwerkfestplatte etc.).

40

Panik Aufzeichnung

Menü zum Einstellen von manuellen Aufzeichnungen.

43

Konfiguration

Konfiguration

25

Hinweis

Das Menü Konfiguration verwaltet sämtliche Gerä-

teeinstellungen.

Warnung

Vergewissern Sie sich, dass Datum und Uhrzeit

korrekt eingestellt wurden.

ACHTUNG:

Nachträgliche Änderung kann zu Datenverlusten

führen!

Sorgen Sie rechtzeitig für eine Datensicherung.

Überblick

Menü

Einstellung

Seite

Allgemein

Sprache, Video, Uhrzeit, Da-

tum, Maus, Passwort, Som-

merzeit, weitere Einstellungen

25

Netzwerk-

Konfiguration

Erforderliche Netzwerkeinstel-

lungen (manuelle IP, DHCP,

PPPOE, DDNS etc.) sowie

Netzwerkstatus-Übersicht

27

Liveansicht

Displayeinstellungen, Zuwei-

sung des Ereignisausganges

33

Warnung

Verhalten des Gerätes im Aus-

nahmefall (Festplatte voll,

Netzwerk getrennt etc.)

50

Benutzer

Hinzufügen, Ändern von Be-

nutzern, Vergabe Zugriffsrechte

31

Hinweis

Beachten Sie die Hinweise in den jeweiligen Kapi-

teln.

Allgemeine Einstellungen

TAB Allgemein

Einstellung

Sprache

OSD-Sprache

Auflösung

Monitor-Auflösung

Zeitzone

GMT (Greenwich Mean Time)

Datumsformat

MM-TT-JJJJ, TT-MM-JJJJ,

JJJJ-MM-TT

Systemzeit

Datum, Uhrzeit

Geschwindigkeit

des Mauszeigers

Schiebebalken, links niedrige,

rechts hohe Geschwindigkeit

Assistent aktivie-

ren

Checkbox aktiv:

Der Assistent erscheint bei Sys-

temstart.

ID-

Authentifizierung

aktivieren

Checkbox inaktiv:

Keine Passworteingabe am Re-

korder selbst nötig. Beim Zugriff

per Netzwerk muss das Passwort

allerdings eingegeben werden.

Checkbox aktiv:

Passwort muss eingegeben wer-

den, bevor das Menü bedient wer-

den kann.

Konfiguration

26

TAB DST Ein-

stellungen

Einstellung

Auto DST An-

passung

Bei aktivierter Checkbox stellt das

Gerät die Sommerzeit automatisch

um.

DST aktivieren

Bei aktivierter Checkbox kann ein

genaues Anfangs-/Enddatum gewählt

werden.

Von, bis

Datum Start, Ende Sommerzeit

DST Bias

Daylight Saving Time Bias: Korrektur

der Sommerzeit zur Referenzzeit

Weitere Ein-

stellungen

Einstellungen

Name

Eindeutige Spezifikation des Gerätes

Nr.

Zur eindeutigen Identifizierung bei

Benutzung mit einer Fernbedienung

Menü Verweil-

zeit

Nie / 1 … 30 Minuten – regelt die

Dauer der Menüeinblendung, bis das

Menü wieder ausgeblendet wird

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-

wenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Netzwerk-Konfiguration

Allgemeines

Die korrekten Netzwerkeinstellungen sind unabdingbar,

falls Sie

das Gerät und die Überwachung über Ihren Browser

fernsteuern möchten.

Hinweis

Bitte lesen Sie vor der Einrichtung des Gerätes

nachfolgende allgemeine Hinweise.

Ein Netzwerk ist ein Zusammenschluss von mindestens

2 netzwerkfähigen Geräten.

Übertragungsarten:

kabelgebundene Netzwerke (z.B. CAT5-Kabel),

Funknetzwerke (WLAN) und

andere Übertragungsmöglichkeiten (Powerline).

Alle Systeme besitzen wesentliche Gemeinsamkeiten

aber unterscheiden sich in verschiedener Hinsicht.

Begriffe

Anbei eine Übersicht über die Begriffe, die für die Ver-

wendung des Gerätes in Netzwerken relevant sind.

Parameter

Einstellung

IP-Adresse

Eine IP-Adresse ist die eindeutige Ad-

resse eines Netzwerkgerätes in einem

Netzwerk.

Diese darf innerhalb eines Netzwerks

nur ein einziges Mal vorkommen. Es

gibt bestimmte IP-Adressbereiche, die

für öffentliche Netzwerke, wie z.B. das

Internet reserviert sind.

Private Ad-

ressbereich

z.B. 10.0.0.0 - 10.255.255.255,

Subnetzmaske 255.0.0.0

172.16.0.0 - 172.31.255.255

Subnetzmaske 255.255.0.0

192.168.0.0 - 192.168.255.255

Subnetzmaske 255.255.255.0

Subnetzmaske

Ist eine Bitmaske, die verwendet wird

um Entscheidungen bzw. Zuordnun-

gen beim Routing zu treffen.

In Heimnetzwerken standardmäßig

255.255.255.0

Gateway

Netzwerkgerät, das allen anderen

Netzwerkgeräten den Zugang zum In-

ternet ermöglicht.

Z.B. der Computer, an den das DSL-

Modem angeschlossen ist oder meis-

tens der Router bzw. Access Point in-

nerhalb des Netzwerks.

Parameter

Einstellung

Nameserver

Auch DNS (Domain Name Server) ge-

nannt, ist dafür zuständig, dass einer

Webadresse bzw. URL (z.B.

www.google.de) eine eindeutige IP-

Adresse zugeordnet wird.

Wenn man eine Domain in einem Brow-

ser eintippt, sucht der DNS die passende

IP-Adresse des Servers und leitet die An-

frage an diesen weiter.

Hier kann die IP eines DNS des Provi-

ders eingetragen werden. Oft ist es aber

ausreichend, die IP des Gateways zu

wählen. Dieser leitet die Anfragen dann

selbstständig an den Provider-DNS wei-

ter.

DHCP

Der DHCP-Server weist einem Netz-

werkgerät die IP-Adresse, Subnetzmas-

ke, Gateway und den Nameserver auto-

matisch zu.

DHCPs sind in aktuellen Routern verfüg-

bar. Der DHCP-Dienst muss gesondert

eingestellt bzw. aktiviert werden, nähere

Infos entnimmt man dem entsprechen-

den Handbuch.

Hinweis:

Bei der Verwendung von festen IP-

Adressen UND einem DHCP-Server soll-

ten Sie darauf achten, dass die festen IP-

Adressen außerhalb der per DHCP ver-

gebenen Adressen liegen, da es sonst zu

Problemen kommen kann.

Port

Ein Port ist eine Schnittstelle, über die

verschiedene Programme kommunizie-

ren. Bestimmte Ports sind fest vergeben

Konfiguration

27

(23: Telnet, 21: FTP), andere können frei

gewählt werden. Ports sind bei verschie-

denen Anwendungen relevant, z.B. bei

einem externen Zugriff über einen Brow-

ser auf das Gerät.

MAC Ad-

resse

Die MAC-Adresse (Media-Access-

Control-Adresse, auch Ethernet-ID) ist

die spezifische Hardware-Adresse des

Netzwerkadapters.

Diese dient zur eindeutigen Identifizie-

rung des Geräts in einem Rechnernetz.

Netzwerkaufbau

Das Gerät muss über CAT5-Verkabelung physisch mit

dem Netzwerk verbunden werden, siehe Anschlüsse

S. 1.

Hinweis

Bitte Anleitungen und Hinweise der Netzwerkgerä-

te beachten.

Es können mehrere Switches/Routers/AccessPoints mit-

einander verbunden werden. Firewalls und andere

Sicherheitssoftware kann das Netzwerk beeinträchtigen.

Warnung

Bei Verwendung eines Routers sind die Netz-

werkclients, so auch der Rekorder, mit dem Inter-

net „verbunden“. Das gilt aber auch umgekehrt.

Ergreifen Sie unbedingt Schutzmaßnahmen wie

z.B. Verwendung einer Firewall, Passwort ändern,

Änderung des Ports) um ungewollten Zugriff von

außen zu verhindern!

Netzwerk-Konfiguration

TAB

Einstellung

Allgemein

Einstellungen zum lokalen Netz sowie

Wahl des Netzwerkmodus.

PPPOE

PPPOE wird bei ADSL-Anschlüssen

und der Verwendung eines Modems in

Deutschland verwendet.

Klicken Sie auf Ändern, um die Zu-

gangsdaten (Kennung, Passwort) zu

Ihrem Provider einzugeben.

DDNS

Server zur Dynamischer Domain-

Name-System Verwaltung zur Aktuali-

sierung von Hostnamen bzw. DNS-

Einträgen

NTP

Network Time Protocol

Server zur Uhrzeit-Synchronisation

Email

Spezifizieren Sie die Mail-

Einstellungen, unter denen im Alarmfall

an eine spezifische Mailadresse eine

Email gesendet wird.

SNMP

Konfigurieren Sie die Parameter, um

Informationen zum Gerätestatus zu er-

halten.

UPnP

Universal Plug and Play

Einstellungen für die komfortable An-

steuerung von Netzwerkgeräten in ei-

nem IP-Netzwerk.

Weitere

Einstellungen

Konfigurieren Sie hier die IP-Adresse

des PCs, an den bei einem Alarm eine

Meldung ausgegeben werden soll.

Konfiguration

TAB Allgemein

28

Parameter

Einstellung

NIC Typ

Stellen Sie hier die Übertragungsge-

schwindigkeit der eingebauten Netz-

werkkarte ein.

Tipp: 10M/100M/1000M Self-adaptive

DHCP

Aktivieren Sie die Checkbox, falls Sie

im Netzwerk die IP-Adressen dyna-

misch per DHCP vergeben.

DHCP aktiv: nachfolgende Eingabe-

felder sind inaktiv geschaltet, da die

Parameter von DHCP bezogen wer-

den.

Hinweis:

Wenn Sie die IP-Adressen manuell

vergeben, achten Sie darauf, dass

DHCP nicht aktiv ist (kein Haken in

der ‚Checkbox)

IPv4 Adresse

Adresse des Netzwerkgerätes im

Netzwerk bei manueller Vergabe

IPv4

Subnetzmaske

im Normalfall 255.255.255.0

IPv4 Default

Gateway

Adresse des Gateways für den Inter-

netzugang

IPv6 Adresse 1

aktuell noch keine Funktion

IPv6 Adresse 2

aktuell noch keine Funktion

IPv6 Standard

Gateway

aktuell noch keine Funktion

MAC Adresse

Hardware-Adresse der eingebauten

Netzwerkkarte

MTU (Bytes)

Beschreibt die maximale Paketgröße

eines Protokolls.

Bevorzugter

DNS Server

Adresse des Domain Name Servers

in der Regel die IP-Adresse des Ga-

teways

Alternativer

DNS-Server

IP-Adresse des alternativen DNS

Servers

Netzwerkunter-

brechung mel-

den

Checkbox aktiv:

Akustische Alarmierung bei Netz-

werkunterbrechung

Hinweis

Einige dieser Einstellungen sind für manche Modi

nicht wählbar.

PPPOE

1. Aktivieren Sie die ‚Checkbox PPPOE und geben Sie

dann den Benutzernamen (Internetzugangskennung)

sowie das Passwort ein und bestätigen Sie das

Passwort.

2. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden.

Warnung

Verwenden Sie PPPOE nach Möglichkeit nur,

wenn kein Router vorhanden ist!

DDNS

1. Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können,

müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus-

server.com einrichten. Bitte beachten Sie hierzu die

FAQs auf der Webseite.

2. Aktivieren Sie die Checkbox „DDNS aktivieren“ und

wählen Sie dann den DDNS Typ „DynDNS“ und tra-

gen Sie im Feld „Server Adresse“ die IP-Adresse

www.abus-server.com ein.

3. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden. Die IP-

Adresse Ihrer Internet Verbindung wird nun jede Mi-

nute am Server aktualisiert.

Konfiguration

NTP

29

Hinweis

Der Rekorder kann die Uhrzeit mit einem externen

Server synchronisieren. Dafür stehen mehrere

Serveradressen im Internet zur Verfügung.

1. Aktivieren Sie die ‚Checkbox NTP und geben Sie

an, nach welcher Zeitspanne die Synchronisation er-

neut erfolgen soll. Geben Sie die IP-Adresse des

NTP Servers sowie den NTP-Port ein.

2. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden.

Email

Bei einem Alarm kann das Gerät eine Nachricht per

Email versenden. Geben Sie hier die Email-Konfiguration

ein.

Parameter

Einstellung

Aktivieren Sie

Server Authenti-

fizierung

Checkbox aktivieren, wenn eine

Anmeldung am Server des Internet-

Providers erfolgt

Benutzername

Mail-Konto beim Provider

Passwort

Passwort, mit dem das Email-Konto

geschützt ist

SMTP Server

SMTP-Server-Adresse des Providers

SMTP Port

Geben Sie den SMTP-Port an

(Standardmäßig: 25)

SSL aktivieren

‚Checkbox’ aktivieren, um die Email-

Verschlüsselung zu aktivieren

Absender

Absendername

Absender

Adresse

Die zum Email-Konto gehörende

Email-Adresse

Empfänger

wählen

Wählen Sie drei mögliche Empfän-

ger aus, die die Email erhalten sollen

Empfänger

Geben Sie hier den Namen des

Empfängers ein

Email Adresse

Geben Sie die Email-Adresse des

Empfängers ein

Bild anhängen

‚Checkbox’ aktivieren, wenn zusätz-

lich zur Email Aufnahmen der Kame-

ra als Foto-Dateien gesendet wer-

den sollen

Intervall

Wählen Sie eine Auslösezeit zwi-

schen 2 bis 5 Sekunden. Die Bilder

werden erst versandt, wenn über

den definierten Zeitraum Bewegung

detektiert wurde.

1. Geben Sie die Parameter der Email-

Benachrichtigung ein.

2. Klicken Sie dann auf Test, um testweise eine Email

zu versenden.

3. Wenn Ihre Eingaben korrekt sind und Sie eine Be-

stätigungsmail erhalten haben, drücken Sie auf An-

wenden.

Hinweis

Das Gerät sendet eine Email an den eingerichte-

ten Empfänger.

Falls diese Email nicht beim Empfänger ankommt,

überprüfen Sie die Einstellungen und korrigieren

Sie diese.

Überprüfen Sie ggf. die Junk-Mail-Einstellungen

Ihres Mail-Clients.

Hinweis

Benutzen Sie aus Kompatibilitätsgründen nur E-

Mail Clients, bei denen eine Einwahl über SMTP

möglich ist.

Konfiguration

SNMP

30

Parameter

Einstellung

SNMP aktivieren

Checkbox aktivieren, um eine Ver-

bindung mit einer SNMP Software

herzustellen

SNMP Version

Version des SNMP-Systems

SNMP Port

Geben Sie den SNMP-Port an

(Standardmäßig: 161)

Read Community

Geben Sie den „Key“ entsprechend

den Einstellungen Ihrer SNMP

Software ein.

Write Community

Geben Sie den „Key“ entsprechend

den Einstellungen Ihrer SNMP

Software ein.

Trap Adresse

Geben Sie die IP-Adresse des

SNMP-Managers an

Trap Port

Geben Sie den Trap-Port an

(Standardmäßig: 162)

Hinweis

SNMP wird für die Überwachung des Gerätezu-

standes benutzt. Sie benötigen hierzu eine nicht

bei ABUS erhältliche SNMP-Software.

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-

wenden und verlassen Sie das Menü mit zurück.

UPnP

Parameter

Einstellung

UPnP aktivieren

Checkbox aktivieren, um die Sicht-

barkeit in einem IP-Netzwerk zu akti-

vieren.

Mapping Typ

Wählen Sie aus ob die Portweiterlei-

tung automatisch oder manuell erfol-

gen soll.

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-

wenden und verlassen Sie das Menü mit zurück.

Weitere Einstellungen

Parameter

Einstellung

Alarm Host IP

Netzwerk-Adresse der CMS-Station

Alarm Host Port

Port Ihrer CMS Station

Server Port

Port für Datenkommunikation (Stan-

dardgemäß: 8000)

HTTP Port

Port des Webservers (Standardge-

mäß: 80)

Multicast IP-

Adresse

Sie können zur Traffic-Minimierung

hier auch die Multicast IP eingeben.

Die IP-Adresse muss mit der in der

Videoüberwachungssoftware über-

einstimmen.

RTSP Service

Port

Geben Sie den RTSP-Port an

(Standardmäßig 554)

Hinweis

Server Port 8000 sowie HTTP Port 80 sind die

Standard-Ports für Remote Clients bzw. Remote

Internetbrowser Zugang.

Hinweis

Bei Alarm Host IP/Port konfigurieren Sie die Netz-

werkadresse des PCs Ihrer CMS-Software. Bei

Alarmfall wird die CMS-Software benachrichtigt,

welche je nach Einstellung verschiedene Alarmre-

aktionen ausführt.

Konfiguration

Warnung

Für folgende Fehlertypen können Sie eine Warnung aus-

lösen:

HDD Voll

HDD Fehler

Netzwerk getrennt

IP Konflikt

Illegales Anmelden

Video Ein-/ Ausgangssignal ungleich

Aufnahme Fehler

31

Parameter

Benachrichtigungen

Audio Warnung

Das Gerät gibt wiederholt

einen Signalton aus

E-Mail senden

es wird eine Email an eine

spezifizierte Mail-Adresse

gesendet.

Benutzer

Warnung

Notieren Sie sich das Admin-Passwort.

Voreingestellt ist

1 2 3 4 5“.

In der Benutzer-Verwaltung können Sie neue Benutzer

hinzufügen, löschen oder die bestehenden Einstellungen

ändern.

1. Um einen neuen Benutzer hinzuzufügen, wählen Sie

Hinzufügen.

Parameter

Einstellung

Benutzername

Eindeutige Kennzeichnung

Passwort

Zugangscode zum Gerät, zur Geräte-

verwaltung

Hinweis: wechseln Sie Passwörter re-

gelmäßig, verwenden Sie Kombinatio-

nen aus Buchstaben, Zahlen etc., no-

tieren Sie Passwörter an einem ge-

schützten Ort.

Bestätigen

Zugangscode zur Sicherheit erneut

eingeben

Level

WICHTIG:

Beim Level Betreiber können mehr

Rechte als beim Level Gast eingestellt

werden.

Benutzer MAC

MAC-Adresse des Netzwerkadapters

des vom jeweiligen Benutzer verwen-

deten PCs

Hinweis:

Dies beschränkt den Zugriff auf den

PC, dessen MAC-Adresse hier einge-

geben wurde!

2. Geben Sie den Namen und das Passwort ein und

bestätigen Sie die Passworteingabe im Feld darun-

ter.

3. Wählen Sie den Level und geben Sie die MAC-

Adresse an.

4. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick OK.

Warnung

Beachten Sie nachfolgende Hinweise zur Vergabe

der Zugriffsberechtigungen.

Konfiguration

Einstellung der Rechte

Steuern Sie die Zugriffsrechte des Benutzers, indem Sie

auf das „Recht“-Symbol klicken. Es können nur Zugriffs-

daten von manuell hinzugefügten Benutzern geändert

werden:

32

Hinweis

Der Benutzer kann lokal, d.h. am Gerät Einstel-

lungen vornehmen oder Parameter ändern.

Der Benutzer kann/darf über die Netzwerkverbin-

dung auf das Gerät zugreifen.

Im TAB Kamera wird die Berechtigung auf den

Zugriff zu einzelnen Kameras (über Netzwerk oder

lokal) eingestellt.

Parameter

Einstellung

Lokale Kon-

figuration

Lokale Protokoll Suche

Lokale Parameter Einstellungen

Erweiterte Einstellungen

Lokal Herunterfahren / Neustart

Kamera Kon-

figuration

Kamera Rechte:

Remote Live Ansicht

Lokal Manuelle Steuerung

Remote Manuelle Steuerung

Lokale Wiedergabe

Remote Wiedergabe

Lokaler Videoexport

Warnung

Ändern Sie die allgemeinen Einstellungen des

Benutzers (Name, Passwort, Level, MAC-

Adresse) mit einem Klick auf das „Bearbeiten“-

Symbol oder in dem TAB „Passwort ändern“.

Konfiguration

Kamera

OSD

Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera-

kanal aus.

33

Kamera

Auswahl des zu bearbeitenden

Kamerakanals

Name

Vergabe des Kameranamens

Name anzeigen

Anzeigen des Kameranamens in

der Liveansicht aktivie-

ren/deaktivieren

Datum anzeigen

Anzeigen des Datums in der Li-

veansicht aktivieren/deaktivieren

Woche anzeigen

Anzeige der Kalenderwoche bei

der Wiedergabesuche

Datum Format

Auswahl der Anzeigeart des Da-

tums bei der Wiedergabesuche

Zeit Format

Auswahl der Anzeigeart der Uhr-

zeit bei der Wiedergabesuche

Anzeige Modus

Einstellungen bezüglich der Dar-

stellung des Kameranamens und

des Datums

Speichern und Aufrufen von Presets

1. Steuern Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Kamera zum

gewünschten Bildausschnitt und Speichern Sie die

Position z.B. als Preset 1 ab.

2. Klicken Sie auf Aufrufen um den eben gespeicherten

Preset 1 anzufahren.

Einrichten und Aufrufen von Touren

1. Legen Sie mehrere Presets an um diese für die

Tour zu verwenden

2. Klicken Sie auf + um einen Preset auszuwählen

3. Fügen Sie weitere Presets hinzu um die ge-

wünschte Tour einzurichten

4. Klicken Sie anschließend auf das Playsymbol um

die Tour zu starten.

Bewegung

Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera-

kanal aus.

Setzen Sie den Haken bei Bewegungserkennung.

PTZ

Hinweis

Um mithilfe der Bewegungserkennung aufzuneh-

men, müssen Sie den Zeitplan unter Aufzeich-

nung (s.S. 53) einrichten.

Konfiguration

Reaktion

Kanal auslösen

Bei Klicken auf „Reaktion“ erscheint der TAB Kanal aus-

lösen (nur bei Bewegungserkennung):

Wählen Sie einen oder mehrere Kamerakanäle aus, die

im Alarmfall eine Reaktion ausführen sollen.

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-

wenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Zeitplan

Wählen Sie den TAB Zeitplan.

Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB

Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.

1. Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.

34

Hinweis

Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, je-

weils von 00:00 bis 00:00; die Zeiten der einzel-

nen Raster dürfen sich nicht überlappen.

3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Reaktion

Wählen Sie den TAB Reaktion.

Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei ei-

nem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die je-

weilige Checkbox konfigurieren.

2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen

übernommen werden soll.

Parameter

Benachrichtigungen

Vollbild Pop-Up

Die Kamera wird in der Li-

veansicht als Vollbild darge-

stellt

Audio Warnung

Das Gerät gibt wiederholt

einen Signalton aus

E-Mail senden

es wird eine Email an eine

spezifizierte Mail-Adresse

gesendet. Siehe S. 27

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Privatzone

Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera-

kanal aus.

Setzen Sie den Haken bei Privatzone aktivieren.

1. Markieren Sie mit der Maus bis zu vier Privatzonen-

bereiche.

2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Kameras übernehmen werden soll.

3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Konfiguration

Sabotageüberwachung

Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera-

kanal aus.

Setzen Sie den Haken bei Sabotageüberwachung akti-

vieren.

Zeitplan

Wählen Sie den TAB Zeitplan.

Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB

Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.

1. Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.

35

Hinweis

Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, je-

weils von 00:00 bis 00:00; die Zeiten der einzel-

nen Raster dürfen sich nicht überlappen.

2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen

übernommen werden soll.

3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Reaktion

Wählen Sie den TAB Reaktion.

Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei ei-

nem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die je-

weilige Checkbox konfigurieren.

Parameter

Benachrichtigungen

Vollbild Pop-Up

Die Kamera wird in der Li-

veansicht als Vollbild darge-

stellt

Audio Warnung

Das Gerät gibt wiederholt

einen Signalton aus

CMS benachrichtigen

Schickt ein Alarmsignal an

einen PC mit der ABUS

CMS Software. Die Software

muss dazu gestartet und der

Rekorder dort im Überwa-

chungsmodus sein.

E-Mail senden

es wird eine Email an eine

spezifizierte Mail-Adresse

gesendet. Siehe S. 29

Alarmausgang auslösen

Siehe S. 46

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Konfiguration

Videoverlust

Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera-

kanal aus.

Setzen Sie den Haken bei Alarm für „Video Loss“ aktivie-

ren.

Zeitplan

Wählen Sie den TAB Zeitplan.

Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB

Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.

1. Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.

36

Hinweis

Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, je-

weils von 00:00 bis 00:00; die Zeiten der einzel-

nen Raster dürfen sich nicht überlappen.

2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen

übernommen werden soll.

3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Reaktion

Wählen Sie den TAB Reaktion.

Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei ei-

nem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die je-

weilige Checkbox konfigurieren.

Parameter

Benachrichtigungen

Vollbild Pop-Up

Die Kamera wird in der Li-

veansicht als Vollbild darge-

stellt

Audio Warnung

Das Gerät gibt wiederholt

einen Signalton aus

CMS benachrichtigen

Schickt ein Alarmsignal an

einen PC mit der ABUS

CMS Software. Die Software

muss dazu gestartet und der

Rekorder dort im Überwa-

chungsmodus sein.

E-Mail senden

es wird eine Email an eine

spezifizierte Mail-Adresse

gesendet. Siehe S. 29.

Alarmausgang auslösen

Siehe S. 46

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Konfiguration

Aufzeichnung

Einrichten

Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Aufzeich-

nung:

Zeitplan

Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten

bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras ein-

gerichtet.

37

Hinweis

Da sich die Einstellungen für die TABs Aufzeich-

nung und Sofortbild nicht unterscheiden, werden

diese nur einmal aufgeführt.

Im OSD sehen Sie von links nach rechts die Stunden des

jeweiligen Tages (die von oben nach unten angeordnet

sind). Rechts der Anzeige sehen Sie die farbige Legen-

de, d.h. im eingerichteten Zeitplan werden die Aufzeich-

nungszeiträume farblich der getroffenen „Auslöser“ sprich

Aufzeichnungstypen angezeigt.

Farbsymbol

Legende

Blau

Dauer: Zeitraum in Stunden

Gelb

Bewegungserkennung

Grau

Keine Auswahl

1. Definieren Sie im Pulldown-Menü bei ‚Zeitplan’ den

einzustellenden Tag.

2. Aktivieren/deaktivieren Sie ‚Ganzen Tag. Ist Gesam-

ter Tag aktiv, können keine definierten Zeiten einge-

geben werden, die Einstellung gilt dann für den ge-

samten Tag.

3. Wenn Sie zeitabhängige Einstellungen treffen wollen,

deaktivieren Sie ‚Ganzen Tag.

4. Geben Sie im Pulldown-Menü ‚Typ’ die Art der Auf-

zeichnung an:

Dauer

Bewegung

5. Sie können bei zeitabhängiger Einstellung maximal 8

Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 bis 00:00;

die Zeiten der einzelnen Raster dürfen sich nicht über-

lappen.

Wählen Sie die Kamera aus und klicken Sie auf die

Checkbox Zeitplan aktivieren.

Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Art und Dauer

des Zeitplanes zu bestimmen.

Hinweis

Mit ‚Dauer’ definieren Sie Zeitfenster, in denen

aufgezeichnet wird.

Der andere „Auslöser“ wie Bewegungserkennung

schaltet nur bei Eintreten dieses „Auslöser“ die

Aufzeichnung ein.

Auf Kopiere können Sie diese Einstellung für andere

Tage oder die gesamte Woche übernehmen.

4. Beenden Sie Ihre Einstellungen im Aufzeichnungs-

bildschirm mit Anwenden und anschließend OK.

Anwendungsbeispiel

Es soll von 11:00 - 07:00 Uhr aufgezeichnet wer-

den. Hierzu müssen 2 Zeitzonen eingerichtet wer-

den:

1. 11:00 - 24:00

2. 00:00 - 07:00

Konfiguration

Kodierung

TAB Aufzeichnung

Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten

bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras ein-

gerichtet.

In diesem Untermenü stehen Ihnen folgende Einstel-

lungsmöglichkeiten zur Verfügung:

38

Kamera

Einzustellende Kamera

Encoding Para-

meter

Einzustellender Stream

Stream Typ

Vordefinierter Stream Video

Auflösung

CIF / 4CIF / VGA / HD720P /

1080P

Bitrate

Auswahl einer variablen bzw.

konstanten Bitrate

Videoqualität

verschiedene Qualitätsstufen

+++: mittlere Qualität

++++++: hohe Qualität

Bildrate

Einstellungen der Bildrate für den

Stream

Max. Bitrate-

Modus

Auswahl des Modus für die Ein-

stellungen der Bitrate

Benutzerdef. (32 8192)

Max. Bitrate

(Kbps)

Einstellungen der maximalen Bit-

rate

Max. Bitrate Be-

reich empfohlen

Empfohlene Bitrate in Abhängig-

keit der eingestellten Auflösung,

Bildrate, etc.

Vorlaufzeit

Zeit in Sekunden, die vor einem

Alarm aufgezeichnet wird

Nachlaufzeit

Zeit in Sekunden, die nach einem

Alarm aufgezeichnet wird

Maximale Tage

(Tage)

Einstellung der längsten Aufbe-

wahrungszeit für aufgezeichnete

Dateien.

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-

wenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

TAB Substream

Folgende Parameter sind einstellbar:

Kamera

Einzustellende Kamera

Stream Typ

Vordefinierter Stream Video

Auflösung

CIF / 4CIF / VGA / HD720P /

1080P

Bitrate Typ

Auswahl einer variablen bzw.

konstanten Bitrate

Video-Qualität

verschiedene Qualitätsstufen

+++: mittlere Qualität

++++++: hohe Qualität

Bildrate

Einstellungen der Bildrate für den

Stream

Max. Bitrate-

Modus

Allgemein,

Benutzerdef. (32 8192)

Max. Bitrate

(Kbps)

Anzeige der maximalen Bitrate

Max. Bitrate Be-

reich empfohlen

3072~5120 (Kbps)

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-

wenden und verlassen Sie das Menü mit Zurück.

Konfiguration

Erweiterte Einstellung

39

Überschreiben

Legen Sie fest, ob bei voller Fest-

platte ältere Aufzeichnungen

überschrieben werden sollen.

Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit Anwenden und

OK.

Urlaub

In diesem Untermenü können 32 verschiedene Aufzeich-

nungseinstellungen für Urlaub oder Feiertage getroffen

werden.

Um diese Einstellungen zu treffen klicken Sie auf das

„Bearbeiten“-Symbol.

Urlaub

Manuelle Namenseingabe des Ur-

laubs oder des Feiertags

Aktiviert

Aktivieren, bzw. deaktivieren des

eingestellten Urlaubs

Modell

Nach Datum / Nach Woche /

Nach Monat

Startzeit

Auswahl des Anfangsda-

tums/Anfangszeit

Endzeit

Auswahl des Enddatums/Endzeit

HDD

Festplatten

40

Hinweis

Das Gerät kann eine 2,5 Zoll SATA-Festplatte

verwalten.

Bevor Sie mit dem Gerät Aufzeichnungen durch-

führen können, muss die eingebaute Festplatte

„initialisiert“ werden. Erst dann erkennt das Gerät

die Festplatte.

Warnung

Sämtliche Daten einer Festplatte werden beim Ini-

tialisieren gelöscht!

Sorgen Sie rechtzeitig für eine Datensicherung.

Festplatte einbauen

1. Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz und Öffnen

Sie die Abdeckung.

2. Beachten Sie ESD-Vorschriften beim Umgang mit

elektronischen Geräten, stellen Sie sicher, dass Sie

geerdet sind.

3. Öffnen Sie das Gehäuse nicht in Räumen mit Tep-

pich oder anderen elektrostatisch aufladbaren Belä-

gen.

4. Vermeiden Sie Körperkontakt mit sämtlichen Bautei-

len auf der Platine.

Warnung

Sollten Sie zu den Anweisungen Fragen haben

oder Ihnen diese nicht helfen, wenden Sie sich bit-

te vertrauensvoll an Ihren Facherrichter.

Parameter der Festplattenverwaltung

5. Bauen Sie die Festplatte ein und stellen Sie die An-

schlüsse her.

6. Bringen Sie das Gehäuse wieder an und verbinden

Sie das Gerät mit dem Stromnetz.

Klicken Sie im Menü auf „HDD“, um Einstellungen be-

züglich der Festplattenverwaltung zu treffen.

HDD Information

Beschreibung

Nr

zeigt die interne Anschlussnummer

Kapazität

Festplattenspeicher in GB

Status

zeigt den aktuellen Status der

Festplatten:

Uninitialisiert

Normal

Fehlerhaft

Schlafend (=Standby)

Eigenschaften

Nur lesen: Schreibschutz

Lesen/Schreiben: Lesen und

schreiben

Typ

Lokal: Gerätefestplatte

NFS: Netzwerkfestplatte

Vermeiden Sie nach Möglichkeit

den Einsatz der NFS-Speicherung

aufgrund von eventuell auftreten-

den Kompatibilitätsproblemen

Verf. Speicher

zeigt ungefähr den für Aufzeich-

nungen freien Speicherplatz

Löschen

Entfernen der Festplatte

1. Wählen Sie die Festplatte aus, indem Sie die

Checkbox aktivieren.

2. Starten Sie den Vorgang, indem Sie auf Init. klicken.

3. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK.

4. Der Statusbalken zeigt den Fortschritt der Initialisie-

rung.

5. Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Fest-

platte.

Hinweis

Sollte die installierte Festplatte nicht angezeigt

werden, überprüfen Sie die Anschlüsse.

Festplatteneinstellungen der Kameras

Klicken Sie auf das Untermenü „Erweiterte Einstellun-

gen“.

Modus: Speicher

41

Kamera

Auswahl des zu bearbeitenden

Kamerakanals

Benutzter Spei-

cher Video

Dateigröße einer Aufzeichnungs-

datei

HDD Kapazität

(GB)

Festplattenspeicher in GB

Max. Kapazität

(GB) für Auf-

zeichnung

Legen Sie die maximale Auf-

zeichnungsgröße auf der Fest-

platte pro Kamera fest.

Klicken Sie auf das Untermenü „S.M.A.R.T“.

In diesem Untermenü haben Sie die Möglichkeit ihre

Festplatte auf Fehler zu prüfen.

1. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Kamras übernehmen werden soll.

2. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

die Festplattengruppe gespeichert werden sollen.

3. Klicken Sie auf Anwenden und bestätigen Sie den

Neustart im nächsten Fenster mit OK.

S.M.A.R.T

HDD

Auswahl der zu bearbeitenden

Festplatte

Selbsttest-Status

Zeigt den Status des aktuellen

Selbsttests an.

Selbsttesttyp

Wählen Sie den Typ für den

Selbsttest aus.

Kurztest / Expanded Test/

Transport Test

S.M.A.R.T

Klicken Sie das Icon an um den

Selbsttest zu starten

Temperatur (°C)

Anzeige der Festplattentemperatur

Einschalten

(Tage)

Anzeige der Betriebstage der Fest-

platte

Selbst-

Evaluierung

Statusanzeige der Selbstevaluie-

rung

Komplete Aus-

wertung

Statusanzeige der Auswertung

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An-

wenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Achtung:

Wenn nur eine Festplatte installiert ist, und

diese den Status „Nur lesen“ erhält, kann das

Gerät keine Aufzeichnungen durchführen!

Festplattenstatus überprüfen

Sie können den Status jeder Festplatte im Menü Wartung

prüfen. In den Log-Daten werden die SMART-

Informationen gespeichert (Self-Monitoring, Analysis and

Reporting Technology).

Rufen Sie dazu die Logdatei auf und suchen Sie

nach Informationen/S.M.A.R.T. Festplatte. Festplat-

tenalarme einrichten

Sie können Alarme festlegen, die Sie über Festplat-

tenfehler informieren.

Rufen Sie dazu Warnung im Menü Einstellungen auf.

Panikaufzeichnung

Aufzeichnung

Drücken Sie die REC-Taste oder gehen Sie im Haupt-

menü auf Panikaufzeichnung, um eine manuelle Bild-

/Video- Aufzeichnung zu starten.

Klicken Sie auf das Untermenü Aufzeichnung.

42

Analog

Auswahl der Einstellungen für

alle Kameras

Klicken Sie auf „Off“ bzw. „on“

um die Einstellungen zu än-

dern.

„On grün“

Aufzeichnung nach Zeitplan,

On gelb:

Aufzeichnung durch manuelle

Bedienung

Off rot:

Keine Aufzeichnung

Dauer

Klicken Sie das Zeichen um die

Daueraufzeichnung für alle Ka-

näle für den ganzen Tag zu ak-

tivieren.

Klicken Sie „Ja“ um die Aus-

wahl zu bestätigen.

Bewegungserkennung

Klicken Sie das Zeichen um die

Bewegungserkennung für alle

Kanäle für den ganzen Tag zu

aktivieren.

Klicken Sie „Ja“ um die Aus-

wahl zu bestätigen.

Wiedergabe

Drücken Sie im Hauptmenü auf Einstellungen und an-

schließend auf Wiedergabe, um Videoaufzeichnungen

nach einem Ereignis oder einer Markierung zu suchen

oder um Ihre gespeicherten Bilder ansehen.

Dauer

Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung:

43

Alle / A1-A4

Einzustellende Kamera

Aufzeich-

nungsmodus

Dauer, Bewegungserkennung, Panikauf-

zeichnung, Alle Aufzeichnungen

Datei Typ

Gesperrt, entsperrt, Alle

Startzeit

Endzeit

Geben Sie Datum und Uhrzeit ein

Klicken Sie auf Suche, um Aufzeichnungen nach den

getroffenen Einstellungen zu suchen. Die Ergebnisse

werden dargestellt:

Wählen Sie die Aufzeichnung aus, indem Sie die Zei-

le anklicken und dann auf das Wiedergabe-Symbol.

Hinweis

Im Wiedergabemodus können Sie jederzeit zur Er-

eignissuche zurückkehren, indem sie einen

Rechtsklick ausführen und ‚Video suchen aush-

len.

Hinweis

Das Untermenü Markierung ist fast identisch mit

obrig beschriebenem Menü und wird daher nicht

separat aufgeführt.

Im Untermenü ‚Markierung’ wird nicht nach Auf-

zeichnungsart sondern nach der Bezeichnung

oder einem Schlüsselwort des Namens der Mar-

kierungen gesucht.

Ereignis

Klicken Sie auf den Untermenü Ereignis“.

Es wird eine Liste mit allen Ereignistypen angezeigt.

Wählen Sie bei ‚Ereignistyp’, ob nach Aufnahmen bei

Bewegung (‚Bewegungserkennung) gesucht werden soll.

Wählen Sie per Aktivieren der Checkbox eine oder meh-

rere Kameras aus.

Klicken Sie auf Suchen.

Wählen Sie auf der erscheinenden Liste eine oder meh-

rere Ereignisaufzeichnungen aus. Klicken Sie auf De-

tails, um genauere Informationen zu den Aufzeichnun-

gen zu erhalten.

Video Export

Video Export

Dauer

44

Hinweis

Die Export-Funktion sichert wichtige Aufzeichnun-

gen auf verbundene, externe Medien wie z.B.

USB-Medien

USB-Festplatte

DVD-Brenner etc.

1. Wählen Sie im Pulldown-Menü das verbundene Me-

dium, auf dem die Datensicherung erfolgen soll.

2. Falls das Medium nicht angezeigt wird, klicken Sie

auf Aktualisieren.

Falls das Medium weiterhin nicht angezeigt wird,

trennen Sie den Anschluss vom Gerät und verbinden

Sie das Medium erneut. Lesen Sie dazu auch die

Ausführungen des Herstellers.

3. Klicken Sie auf Start, um den Export zu beginnen.

Der Sicherungsfortschritt wird dargestellt.

Bei der Auswahl „Quick Export“ werden alle Auf-

zeichnungen des ausgewählten Zeitraumes expor-

tiert. Hierbei ist zu beachten, dass maximal 24 Stun-

den exportiert werden können.

1. Geben Sie die Parameter ein.

2. Klicken Sie auf Suchen, um die Suche zu starten,

der Ergebnisbildschirm wird dargestellt.

Die Dateigröße der einzelnen Aufzeichnung sowie die

Gesamtgrößer aller gefundenen Aufzeichnungen

werden dargestellt.

Beim Klicken auf das „Wiedergabe“-Symbol können

Sie die jeweilige Aufzeichnung ansehen.

Zum Sperren oder Entsperren einer Datei klicken Sie

auf das „Sperren“-Symbol.

3. Klicken Sie auf Export, um zum Export-Bildschirm

zu gelangen.

Hinweis

Nach erfolgter Sicherung können Sie die Daten auf

dem Medium auswählen und mit dem Player (wird

bei der Sicherung mit kopiert) wiedergeben. Damit

überprüfen Sie, ob der Export einwandfrei funktio-

niert hat.

Video Export

Ereignis (Ereignistyp ‚Bewegung’)

Definieren Sie den Zeitraum der zu suchenden Aufnah-

men mithilfe der Auswahlfelder bei „Startzeit“ und „End-

zeit“. Wählen Sie die Kamera mit aktivieren, bzw. deakti-

vieren der Checkbox aus und klicken Sie auf Suchen.

Bei beiden Ereignistypen erscheint nach Betätigen des

Suchen-Buttons folgendes Fenster:

Wählen Sie die zu exportierenden Dateien mit aktivieren,

bzw. deaktivieren der Checkbox aus. Bei „Pre-play“, bzw.

„Post-play“ können Sie die Vor-, bzw. Nachalarmzeit ein-

stellen. Damit können Sie die Länge Ihres Exportvideos

definieren.

Klicken Sie auf Details, um das ausgewählte Video an-

zusehen. Für genauere Informationen zu dem Fenster

Details siehe DAUER (S. 44).

45

Hinweis

Die „Pre-play“- Aufzeichnungen / Voralarmauf-

zeichnungen können nur angesehen werden,

wenn vor dem Alarm aufgezeichnet wurde.

Hinweis

Die Untermenüs „Dauer“ und „Bild“ sind ähnlich

und werden deshalb nicht seperat aufgeführt.

Wartung

Wartung

46

Hinweis

Das Menü dient zur Gerätewartung und sollte nur

von erfahrenen Benutzern bedient werden.

Menü

Einstellung

S.

System Info

Geräteinformationen (Serien-

nummer, Firmwarestatus etc.)

46

Protokoll

Suche

In der Protokoll Suche

(=Logdatei) kann nach be-

stimmten Kriterien z.B. Alarm,

Ausnahme, Bedienung oder In-

formation nach Aufzeichnungen

oder Informationen

(S.M.A.R.T.-Festplattenstatus)

gesucht werden.

46

Import/Export

Einstellungen exportieren, im-

portieren

47

Update

Firmware-Update durchführen

47

Standard

System-Reset

48

Netzwerk

Anzeige der Übertragungs- und

Empfangsrate des Rekorders

48

System Info

Hinweis

Im Informationsmenü werden die technischen Da-

ten des Gerätes sowie Informationen zu den ver-

schiedenen Einstellungen der Kameras, Aufzeich-

nung etc. dargestellt.

Dies ist z.B. hilfreich bei Support-Anfragen.

Protokoll Suche

Hinweis

Die Suche nach „Ereignissen“ kann nach folgen-

den Haupttypen/Ereignissen/Parametern erfolgen:

Alle

Alarm

Warnung

Vorgang

Information

Filter1

Filter2

Alle

-

Alarm

Alle

Bewegungserkennung

starten/beenden

Sabotageüberwachung

starten/beenden

Warnung

Alle

Videosignalverlust

Illegales Anmelden

HDD voll

HDD Fehler

IP Konflikt

Netzwerk getrennt

Ausnahme Aufzeichnung

Video Ein-/ausgangsignal

ungleich

Aufzeichnungspuffer

Wartung

47

Vorgang

Alle

Power On

Lokal: Nicht geplantes Her-

unterfahren

Lokal: Herunterfahren,

Neustart, Anmelden, Ab-

melden

Lokal: Einstellungen ändern

Lokal: Update

Lokal: Aufzeichnung starten

Information

Alle

HDD Information

HDD S.M.A.R.T.

Starte Aufnahme

Beende Aufnahme

Abgelaufene Aufzeichnung

löschen

1. Wählen Sie das Ereignis nachdem Sie im Log su-

chen möchten ein und wählen Sie einen Unterpara-

meter.

2. Geben Sie Datum und Uhrzeit bei Startzeit und End-

zeit ein, klicken Sie auf Suche.

3. Das Ergebnis wird dargestellt:

Das Wechseln der Seiten erfolgt durch die Navigati-

onsleiste:

(1) (2) (3) (4) (5) (6)

Hinweis

Zum vorwärts-, bzw. rückwärtsblättern drücken Sie

(3), bzw. (2). Zum Springen zu der ersten, bzw.

letzten Seite drücken Sie (4), bzw. (1).

Um zu einer bestimmten Seitenanzahl zu gelangen

geben Sie diese in das Feld bei (5) ein und bestä-

tigen Sie diese mit Klick auf (6).

Klicken Sie auf das „Wiedergabe“-Symbol, um ggf.

die Aufzeichnung zu dem Ereignis zu starten.

Klicken Sie auf Export, um die Logdatei auf ein USB-

Medium zu sichern.

Import / Export

Klicken Sie auf das „Detail“-Symbol, um genauere In-

formationen zu erhalten.

Hinweis

Die Konfigurationsdaten beinhalten sämtliche Ein-

stellungen des Gerätes, die Sie nach der Inbe-

triebnahme durchgeführt haben. Diese Daten

können auf ein USB-Medium gespeichert werden.

Damit können Sie z.B. ein weiteres Gerät iden-

tisch konfigurieren.

Update

Hinweis

Ein Geräte-Update kann von einem USB-Medium

oder über das Netzwerk erfolgen.

Kopieren Sie die Update-Datei mit der Endung

*.mav auf einen USB-Stick in das Hauptver-

zeichnis.

Verbinden Sie den USB-Stick mit einem der

USB-Anschlüsse am Gerät.

Wartung

1. Wählen Sie den USB-Anschluss aus, klicken Sie

ggf. auf Aktualisieren.

2. Wählen Sie die Update-Datei aus, klicken Sie auf

Update.

3. Warten Sie, bis das Gerät einen Neustart durchführt.

4. Prüfen Sie ggf. den Firmware-Stand im Menü War-

tung unter Information.System Reset durchführen

48

Hinweis

Der Update über FTP funktioniert

wie oben beschrieben: der PC muss sich im

selben lokalen Netzwerk befinden!

Richten Sie einen PC als FTP-Server ein.

Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers

ein.

System Reset durchführen

Hinweis

Bei diesem Vorgang wird das Gerät auf die Werks-

einstellungen zurückgesetzt (Reset).

Warnung

Sämtliche Einstellungen, die Sie seit der Inbe-

triebnahme durchgeführt haben (Kameras, Auf-

zeichnungseinstellungen, PTZ, Alarme etc.) wer-

den dabei gelöscht!

Vermeiden Sie Verluste, indem Sie vorher die

Einstellungen sichern. Nach Durchführung des

Reset können Sie diese wieder einlesen.

Netzwerk

Hinweis

Hier werden Informationen bezüglich des Netz-

werkverkehrs und zu den Netzwerkschnittstellen

angezeigt.

TAB Netzwerkauslastung

Die Menge der empfangenen und gesendeten Daten

werden grafisch dargestellt.

Im Feld unterhalb der Grafik werden je nach Netzwer-

keinstellungen der Status und Informationen zu einem,

bzw. zwei Netzwerk-Anschlüssen angezeigt.

Wartung

TAB Netzwerkerkennung

Bei „Netzwerk Test“ können Sie die Verbindung zu einem

anderen Gerät, wie zum Beispiel einem Computer, über-

prüfen (‚anpingen). Geben Sie die Netzwerk-Adresse

des zu überprüfenden Gerätes (z.B. 192.168.0.25) ein

und drücken Sie auf Test.

Informationen zu zwei Parametern erscheinen:

49

Parameter

Einstellung

Durchschnittliche

Verspätung

Die Zeit, die das angepingte Gerät

zum Antworten benötigt

Paket Verlust

Rate:

Zeigt in Prozent an, wie viel Prozent

der Pakete nicht übertragen wurden

Hinweis

Bei einer hohen Paket Verlust Rate empfiehlt es

sich den „Netzwerk Test“ zu wiederholen.

Hinweis

Sollte weiterhin eine hohe Paket Verlust Rate auf-

treten sollten Sie ihr Netzwerk auf nicht ordnungs-

gemäße Verkabelung oder Schäden in der Leitung

überprüfen.

Je höher die Paket Verlust Rate ist, desto schlech-

ter ist die Verbindung zwischen dem angepingten

Gerät und dem Rekorder.

Nach Ablauf der Fortschrittsanzeige erscheint bei er-

folgreicher Initialisierung ein Hinweisfenster. Schlie-

ßen Sie dieses mit OK.

Klicken Sie auf Status, um den Status der LAN-

Anschlüsse (verbunden/nicht verbunden) anzeigen

zu lassen.

Klicken Sie auf Netzwerk, um Ihre Netzwerkeinstel-

lungen zu ändern (siehe S.43).

TAB Statistik von Netzwerkressourcen

In diesem TAB wird die benutzte Bandbreite des Gerätes

angezeigt.

Mit Klick auf Aktualisieren können Sie die Daten erneu-

ern.

Bei „Netzwerk Paket Export“ können Sie die Einstellun-

gen der einzelnen Anschlüsse, bzw. -je nach Einstellung-

des Anschlusses, exportieren.

1. Wählen Sie bei „Gerätename“ ein Speichermedium

aus, auf welches die Einstellungen gespeichert wer-

den sollen.

2. Klicken Sie auf Export.

Wartung

Herunterfahren

Anzeige

50

Hinweis

Siehe Beschreibung S. 15-20.

Einstellungen: Aufzeichnung

Hinweis

Siehe Beschreibung S. 37.

Einstellungen: Netzwerk

Hinweis

Siehe Beschreibung S. 26.

Einstellungen: Alarm

Hinweis

Siehe Beschreibung S. 48.

Hinweis

Wählen Sie Logout, um das Bedienmenü zu

sperren.

Wählen Sie Herunterfahren, um das Gerät

auszuschalten.

Wählen Sie Neustart, um einen Bootvorgang

(Ausschalten, Wiedereinschalten) durchzufüh-

ren.

Störungsbehebung

Störungsbehebung

Bevor Sie den Service anrufen, lesen Sie die folgenden Hinweise, um die mögliche Ursache einer Störung zu ermit-

teln.

51

Störung

Ursache

Lösung

Kein Strom

Netzkabel ist nicht angeschlossen

Netzkabel fest an der Steckdose anschlie-

ßen

Netzschalter auf OFF

Netzschalter auf ON stellen

Steckdose führt keinen Strom

Ggf. anderes Gerät an der Steckdose ver-

wenden

Kein Bild

Der Bildschirm ist nicht für den Empfang ein-

gestellt

Korrekten Video-Eingangsmodus einstellen,

bis vom Rekorder ein Bild erscheint

Videokabel ist nicht fest angeschlossen

Videokabel fest anschließen

Angeschlossener Monitor ist ausgeschaltet

Monitor einschalten

Kein Ton

Audiokabel sind nicht fest angeschlossen

Audiokabel fest anschließen

Über Audiokabel angeschlossene Geräte sind

nicht eingeschaltet.

Über das Audiokabel angeschlossene Gerä-

te sind nicht eingeschaltet

Audio-Anschlusskabel ist beschädigt

Kabel austauschen

Festplatte funktioniert nicht

Verbindungskabel sind nicht fest angeschlos-

sen

Kabel fest anschließen

Festplatte defekt oder nicht systemkonform

Festplatte gegen empfohlene Festplatte

austauschen.

USB-Anschluss funktioniert

nicht

Gerät wird nicht unterstützt

Korrektes USB-Medium anschließen,

USB2.0

USB-Hub wurde verwendet

USB-Medium direkt anschließen

Netzwerkzugriff nicht möglich

Netzwerkkabel-Anschluss lose

Netzwerkkabel einstecken.

Netzwerkeinstellungen (DHCP, IP-Adresse

etc.) fehlerhaft

Netzwerk-Konfiguration prüfen und ggf. kor-

rigieren, siehe S. 41

Aufnahme ist nicht möglich

Keine HDD bzw. HDD nicht initialisiert

Festplatte einbauen und initialisieren

Plötzliches Ausschalten

Die Temperatur im Inneren des Gerätes ist zu

hoch

Reinigen Sie das Gerät bzw. entfernen Sie

jegliche die Belüftung behindernden Gegen-

stände

Gerät reinigen und Pflege

Hinweis

Ihr Gerät ist wartungsfrei.

Schützen Sie das Gerät vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit.

Technische Daten

Technische Daten

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

52

ABUS Digitalrekorder

TVHD80100

TVHD80110

Videokomprimierung

H.264

Kameraeingänge

4

8

Monitorausgänge

Monitor: 1 x VGA, 1 x HDMI

Betriebsmodus

Triplex

Auflösung (Liveansicht)

VGA:

1080P: 1920*1080/60Hz, 1280*1024/60Hz,

720P: 1280*720/60Hz1024*768/60Hz

HDMI:

1080P: 1920*1080/60Hz, 1280*1024/60Hz,

720P: 1280*720/60Hz1024*768/60Hz

Auflösung @ Bildrate pro

Kamera (Aufnahme)

352 x 288 @ 25 fps, 704 x 576 @ 25 fps, 1280 x 720 @ 25 fps, 1920 x 1080 @ 25 fps

Gesamtbildrate

100 fps

200 fps

Kompressionsstufen

6

Nachalarmspeicher

030 sec. / 5900 sec.

Speichermedium

2 x 3,5“ SATA HDD

Datensicherung

2 x USB 2.0

Ansichten

1 / 2 / 4 / 6 / 8 / 9

Aufnahmemodi

Manuell, Zeitplan, Bewegungserkennung, Alarm, Bewegungserkennung und Alarm,

Bewegungserkennung oder Alarm

Suchmodi

Nach Ereignis, Datum & Zeit, S.M.A.R.T

Benutzerstufen

2 (max. 31 Benutzer)

Netzwerkanschluss

1 x RJ45 10/100 / 1000 Mbps

Gleichzeitiger Netzwerkzugriff

128 Kameraverbindungen

Netzwerkfunktionen

Liveansicht, Wiedergabe, Datenexport

DDNS

NTP

Alarmierung

Akustisches Warnsignal, OSD Signal, E-Mail, CMS

Steuerung

USB Maus

OSD Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch,

Polnisch, Spanisch, Russisch

Spannungsversorgung

12 VDC, 3,3 A, 50~60 Hz

12 VDC, 5,0 A, 50~60 Hz

Leistungsaufnahme

<20W (ohne Festplatte)

Betriebstemperatur

-10°C ~ + 55°C

Abmessungen (BxHxT)

440 x 45 x 275 mm

Gewicht

≤ 4,0 Kg ohne Festplatte

Zertifizierungen

CE

HDD-Speicherkapazität

Der benötigte Speicherplatz für Aufzeichnung und Überwachung hängt neben der physikalischen Speicherkapazität

der verwendeten Festplatte von der eingestellten Auflösung sowie der Bitrate der Aufzeichnung ab.

Auf der mitgelieferten CD finden Sie einen Kalkulator um den benötigten Speicherplatz auf einer Festplatte zu berech-

nen. Desweiteren finden Sie diese Softwaren auch auf unsere Homepage zum Download.

Übersicht Anschlusskombinationen

Entnehmen Sie aus der Tabelle unterhalb, welche Kombinationen möglich sind. Ein Haken steht für möglich, ein

Kreuz steht für nicht kompatibel zueinander.

Technische Daten

53

HDMI

+

VGA

HDMI

only

VGA

only

Entsorgen

Entsorgen

Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Alt-

geräte EG-Richtlinie

Im Interesse des Umweltschutzes darf das Gerät am En-

de seiner Lebensdauer nicht mit dem Hausmüll entfernt

werden. Die Entsorgung kann über entsprechende

Sammelstellen in Ihrem Land erfolgen. Befolgen Sie die

örtlichen Vorschriften bei der Entsorgung der Materialien.

54

Entsorgen Sie das Gerät gemäß der Elektro-

und Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie

2002/96/EC - WEEE (Waste Electrical and

Electronic Equipment). Bei Rückfragen wenden

Sie sich an die für die Entsorgung zuständige

kommunale Behörde. Rücknahmestellen für Ih-

re Altgeräte erhalten Sie z. B. bei der örtlichen

Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung, den örtlichen

Müllentsorgungsunternehmen oder bei Ihrem

Händler.

Hinweis auf RoHS EG-Richtlinie

Das Gerät entspricht der RoHS Richtlinie.

Die Einhaltung der RoHS-Richtlinie bedeutet, dass das

Produkt oder Bauteil keine der folgenden Substanzen in

höheren Konzentrationen als den folgenden Höchstkon-

zentrationen in homogenen Materialien enthält, es sei

denn, die Substanz ist Teil einer Anwendung, die von der

RoHS-Richtlinie ausgenommen ist:

a) 0,1 % Blei (nach Gewicht),

b) Quecksilber,

c) sechswertiges Chrom,

d) polybromiertes Biphenyl (PBB) und polybromierte

Diphenylether

e) 0,01 % Kadmium (nach Gewicht)

Glossar

Glossar

Verwendete Fachbegriffe

16:9

(MPEG-4 AVC); Standard zur hocheffizienten Kompres-

sion von Videosignalen. Verwendet u.a. bei Blu-ray-Discs

Am Kinoformat orientiertes Seitenverhältnis von Breitbild-

oder Video-Konferenzsystemen.

Displays.

HDD

BILDDIAGONALE

‚Hard Disk Drive’; Festplatte (Magnetplattenspeicher)

Größenangabe bei Displays: Abstand der linken unteren

Ecke zur rechten oberen Ecke in Zoll oder Zentimeter.

Digitaler Datenspeicher bei Computern oder NVRs.

Browser

GIGABYTE

Programm zum Betrachten von Webseiten im World-

Einheit für die Speicherkapazität bei Speichermedien

Wide-Web.

(HDD, USB, SD/MMC-Karten).

CIF

HDVR

‚Common Intermediate Format’.

Hybrid-DVR; DVR zur Aufzeichnung analoger Kameras

und Netzwerkkameras.

Ursprünglich zur Umrechnung von PAL zu NTSC Stan-

dard gedacht. CIF entspricht einer Video-Auflösung von

http

352 x 288 Pixel, 2 CIF 704 x 288 Pixel, 4 CIF 704 x 576

‚Hypertext Transfer Protokoll;

Pixel.

Ein Verfahren zur Datenübertragung über Netzwerke.

DDNS

Hauptsächlich verwendet bei der Darstellung von Web-

‚Dynamischer Domain-Name-System-Eintrag

seiten in einem Browser.

Netzwerk-Dienst, der die IP-Adressen seiner Clienten in

INTERLACED

einer Datenbank bereithält und aktualisiert.

Zeilensprung-Verfahren.

DHCP

IP-Adresse

‚Dynamic Host Configuration Protocol

Eine Adresse im Computernetz, basierend auf dem In-

Netzwerkprotokoll, das die automatische Einbindung von

ternetprotokoll (IP), diese ermöglicht, unterschiedliche

Geräten (Clients) in bestehende Netzwerke ermöglicht.

Geräte im Netz adressierbar zu machen und damit dedi-

Dabei vergeben DHCP-Server (wie z.B. Internet-Router)

ziert zu erreichen.

die IP-Adresse, die Netzmaske, das Gateway, den DNS-

JPEG

Server und ggf. WINS-Server automatisch. Client-seitig

Verlustarmes Kompressionsverfahren für Fotos. Die

muss dazu lediglich der automatische Bezug der IP-

meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEG-

Adresse aktiviert sein.

Format.

Domain

MPEG

Domäne (Namensraum), die der Identifikation von Inter-

Kurzform für Moving Picture Experts Group. Dabei han-

netseiten dient (z.B. www.abus-sc.de).

delt es sich um einen internationalen Standard für die

Dual Stream

Kompression von bewegten Bildern. Auf einigen DVDs

Dual Stream bezeichnet ein Video-

sind die digitalen Audiosignale in diesem Format kom-

Übertragungsverfahren. Es erfolgt eine hoch aufgelösten

primiert und aufgenommen.

Aufzeichnung sowie ein niedriger aufgelöste Übertragung

NTP

z.B. über das Netzwerk.

‚Network Time Protokoll’

DVR

Verfahren zur Zeitsynchronisierung über Netzwerke.

Digitaler Video Recorder; Ein Gerät zur Aufzeichnung un-

Auch SNTP (Simple Network Time Protokoll), das eine

terschiedlicher Video- und Audioquellen (analog, digital).

vereinfachte Form darstellt.

Die Daten werden zur Aufzeichnung komprimiert und z.B.

NTSC

auf Festplatten gespeichert.

Farbfernseh-Standard in USA. Das Verfahren unter-

FBAS/CVBS

scheidet sich in einigen Details vom europäischen PAL-

„Farb-, Bild-, Austast- und Synchron-Signal“. Die ein-

System: Ein NTSC-Vollbild besteht aus 480 sichtbaren

fachste Variante von Videosignalen, auch „Composite-

und insgesamt 525 Zeilen. Pro Sekunde werden 60

Signal“ genannt. Die Bildqualität ist vergleichsweise ge-

Halbbilder angezeigt. Im Vergleich zu PAL ist das Sys-

ring.

tem anfälliger gegen Farbstörungen.

PAL

H.264

55

Glossar

„Phase Alternating Line“; Europäisches Farb-TV-System.

„Video Graphics Array“. Im PC-Bereich übliche Schnitt-

Es verwendet 576 sichtbare Bildzeilen, mit den für Ver-

stelle für analoge Videosignale im Wesentlichen han-

waltungs-Signale genutzten Zeilen besteht ein Vollbild

delt es sich dabei um RGB-Signale.

aus 625 Zeilen. Pro Sekunde werden 50 Halbbilder ge-

ZOLL (inch)

zeigt. Die Phasenlage des Farbsignals wechselt dabei

Maß der Bildschirmdiagonalen. Ein Zoll entspricht 2,54

von Bildzeile zu Bildzeile.

Zentimeter. Die wichtigsten typischen Größen von 16:9-

PANEL

Displays: 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94

Fachbegriff für das Innenleben eines Flach-Displays

cm), 42 Zoll (106 cm), 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm).

(man spricht von LCD- oder Plasma-Panels).

PC

Ein „Personal Computer“ kann als Fernabfrage-Platz

entweder mit der mitgelieferten Software oder per Brow-

ser verwendet werden.

Pixel

„Picture Element“. Bildpunkt, Bildelement, bezeichnet die

kleinste Einheit einer digitalen Bildübertragung bzw. -

darstellung.

PIP

„Picture in Picture“. Abkürzung für die „Bild-in-Bild“-

Funktion, bei der auf dem Bildschirm gleichzeitig zwei

Signalquellen zu sehen sind. Die zweite Signalquelle wird

dabei der ersten überlagert.

PPPoE

‚PPP over Ethernet (Point-toPoint-Protokoll)

Netzwerkübertragungsverfahren zum Verbindungsaufbau

über Wählleitungen, das z.B. bei ADSL-Anschlüssen

verwendet wird.

PROGRESSIVE

Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung,

im Gegensatz zu Zeilensprung beziehungsweise

„Interlaced“.

RTSP

‚Real-Time Streaming Protocol

Netzwerkprotokoll zur Steuerung der kontinuierlichen

Übertragung von Streams oder Software über IP-basierte

Netze.

SNMP

‚Simple Network Management Protocol’

Netzwerkprotokoll, welches die Kommunikation zwischen

den überwachten Geräten und der Überwachungsstation

regelt. Mit einer zuständigen Software kann somit der

Gerätestatus überwacht werden.

USB

‚Universal Serial Bus

Serielle Busverbindung zum Anschluss z.B. von Spei-

chermedien im laufenden Betrieb. Maximal nutzbare Da-

tenrate bei USB 2.0: ca. 320 Mbit/s (ca. 40 MB/s).

VGA

56

Über das interne Festplattenlaufwerk

Über das interne Festplattenlaufwerk

Das interne Festplattenlaufwerk (HDD) ist sehr empfind-

lich. Bedienen Sie das Gerät nach den folgenden Anlei-

tungen, um Festplattenfehler zu vermeiden. Wichtige

Aufnahmen sollten auf externe Medien gesichert werden,

um unerwartete Datenverluste zu vermeiden.

57

Hinweis

Gerät während des Betriebs nicht bewegen.

Feuchtigkeit im Innern des Geräts kann konden-

sieren und Fehlfunktionen des Festplattenlauf-

werks verursachen.

Bei eingeschaltetem Gerät niemals den Netz-

stecker ziehen oder die Stromzufuhr über den

Sicherungsschalter unterbrechen.

Gerät nicht unmittelbar nach dem Ausschalten

bewegen. Um das Gerät zu bewegen, führen

Sie die folgenden Schritte durch:

1. Warten Sie nach der Meldung OFF (Geräte-

display) mindestens zwei Minuten.

2. Ziehen Sie den Netzstecker.

3. Setzen Sie das Gerät um.

Bei einem Stromausfall während des Betriebs

des Geräts könnten Daten auf der Festplatte

verloren gehen. Verwenden Sie eine USV!

Die Festplatte ist sehr empfindlich. Eine un-

sachgemäße Bedienung oder eine ungeeignete

Umgebung könnte die Festplatte nach einer Be-

triebsdauer von einigen Jahren beschädigen.

Anzeichen dafür sind unerwartetes Anhalten der

Wiedergabe sowie sichtbare Mosaik-Effekte im

Bild. Für einen Defekt der Festplatte gibt es un-

ter Umständen keinerlei Vorzeichen.

Bei einem Defekt ist keine Wiedergabe von Auf-

nahmen möglich. In diesem Fall muss die Fest-

platte ausgetauscht werden.

ABUS

4/8 Kanal HD-SDI Digitalrekorder

TVHD80100 / TVHD80110

Hersteller

ABUS Security-Center GmbH & Co. KG

Linker Kreuthweg 5

86444 Affing (Germany)

Annotation for ABUS TVHD80100 Operating instructions in format PDF